Collection: Quellen der Stadt Koeln I, ed. Ennen, Eckertz, 1860(Google data)
Charter: Nr. 398.
Date: 99999999
Abstract: Der Edelvogt Gerhard und dessen Frau Cunigunde belehnen die Brii- der Heinrich
und Richwin Grin mit dem kolner Marktzoll. — 1294,
Charter: Nr. 360.
Date: 99999999
Abstract: Die Wittwe des ehemaligen Schultheis Hermann von Deutz, die sich mit der Stadt
Koln beztiglich ihres bei der Einnahme von Worringen er- littenen Schadens verglichen hat,
bescheinigt den Empfang der ihr zuerkannten Entschadigungssumme. — 1292, 12. Februar.
Charter: Nr. 319.
Date: 99999999
Abstract: Pfarrer Gobelin, Schdffen und Gemeinde von Sechtem erklaren, dass Elias von
Sechtem und dessen Frau auf jeden Schadenersatz von Sei- ten der Stadt Koln verzichtet
haben. — 1289, 28. Marz.
Charter: Nr. 536.
Date: 99999999
Abstract: Erzbischof Heinrich bestätigt und ertheilt dem kölnischen Clerus, der ihm zur
Bezahlung der am römischen Hofe gemachten Schulden, zur Erlangung der Regalien und zur
Einlösung der verpfändeten Schlösser und Gefälle den Zehnten seiner Einkünfte auf mehrere
Jahre be willigt hat, die alten Privilegien und verleiht ihm das Recht, über seinen
Nachlass letztwillig zu verfügen, dann die Wohlthat des Gnaden jahres, Zollfreiheit u. s.
w. — 1306, 13. August.
Charter: Nr. 479.
Date: 99999999
Abstract: Herzog Johann von Brabant schlichtet im Verein mit Reinald von Geldern und
Arnold von Looz den zwischen Erzbischof Wicbold und dem Grafen Gerhard von Jiilich
schwebenden Streit in Betreff des Schlosses Liedberg dahin, dass Wicbold das Schloss
erhalten soll gegen 5000 Mark, fiir welche Summe er dem Grafen die Stadt Zulpich in Pfand
geben soll. — Koln, 1299, 6. September.
Charter: Nr. 327.
Date: 99999999
Abstract: Erzbischof Sigfrid erklart sich bei dem Spruch, welchen der Graf Adolf von Berg
beziiglich der ihm von der Stadt Koln nach der Schlacht bei Worringen entzogenen Guter und
Einkunfte fallen wird, beruhigen zu wollen. — 1289, 23. Juni.
Charter: Nr. 226.
Date: 99999999
Abstract: König Rudolf schliesBt mit dem Erzbischof von Köln einen Vertrag über Schrot,
Korn und Präge der Münze, welche vom Kaiser wie vom Erzbischof geschlagen werden solle. —
Boppard, 1282, 27. September.
Charter: Nr. 36.
Date: 99999999
Abstract: Ludekinus und seine Fran Kunza kaufen ein Viertel eines in der Markmannsgasse
gelegenen Hauses. — 1270.
Charter: Nr. 396.
Date: 99999999
Abstract: Erzbischof Sigfrid bekennt, dass unter Vermittlung des Konigs Adolf zwischen
ihm und dem Grafen Heinrich von Nassau ein Vertrag zu Stande gekommen sei, welcher unter
Anderm bestimmt, 'dass dieser auf allen Schadenersatz, den er wegen seiner Verluste in der
Schlacht bei Worringen fordern kounte, verzichte. — Frankfurt, 1294, 31. M&rz.
Charter: Nr. 560.
Date: 99999999
Abstract: Konig Heinrich VII. ubertragt das ihm zustehende Recht der ersten Bitte in der
Stadt und Diocese Koln dem Erzbischof Heinrioh. — Coblenz, 1309, 7. Februar.
Charter: Nr. 171.
Date: 99999999
Abstract: Die Erben eines gewissen Constantinus bekennen und genehmigen, dass
Constantinus und dessen Fran Margaretha dem h. Geisthause die Halfte des Hauses Fuchspelz
mit bestimmten Lasten geschenkt haben.
Charter: Nr. 46.
Date: 99999999
Abstract: Die Stadt Deventer bekundet, dass zwischen ihr und der Stadt Koln das
Uebereinkommen getroffen worden, dass nur der Selbstschuldner filr seine Schulden
verantwortlich gemacht und dass nur bei verwei- gertem Rechtsspruche ein Dritter fttr
fremde Schulden angesprochen werden konne. — 1271, 20. Mai.
Charter: ,\r. 531.
Date: 99999999
Abstract: Das kolner Domkapitel erklart, auf welche Weise durch Schiedsrichter die
Streitigkeiten entschieden worden, welche zwischen ihm und dem Kloster Weiher bezuglich
der Attinentien des dem Domkapitel ge- schenkten, von diesem aber an sieben Beghinen
tiberlassenen Hauses in der Enggasse geschwebt haben. — 1305, 18. Juni.
Charter: Nr. 374.
Date: 99999999
Abstract: Konig Adolf erneut den im Jahre 1282 von Kdnig Rudolf aufgerich- teten
Landfrieden, transsumirt denselben wortlich und bestimmt, dass derselbe vom 1. October ab
zehn Jahre lang gehalten werden soll. Koln, 1292, 2. October.
Charter: Nr. 138.
Date: 99999999
Abstract: Sibodo von Düsseldorf schliesst mit der Stadt Köln vollständige Sühne und
verzichtet im Falle eines Bruches derselben auf jeden Schutz von Seiten sechs benannter
Freunde. — 1276, 8. August.
Charter: Nr. 286.
Date: 99999999
Abstract: Der kolner Official verbietet den Pfarrern der Stadt und Diocese Koln die Ehe
zwischen Johann von Panhusen und der Hildigunde, die als eine Adscribirte des
Deutschordens das Geliibde der Keuschheit abge- legt hat, einzusegnen. — 1287, 20. August.
Charter: Nr. 421.
Date: 99999999
Abstract: Mathilde, Tochter des Hermaun von Lagge vermacht die Hftlfte ihres Hauses neben
dem Weinberge von St. Andreas zur Wohnung ftir sieben Beghinen. — 1295, 29. October.
Charter: Nr. 334.
Date: 99999999
Abstract: Die Stadt Koln ilberlasst dem Constantin von Lyskirchen einen Hans- platz an
der Neckelskaule mit einem Servitnt beztiglich der Stadtver- theidigung in Kriegszeiten. —
1289.
Charter: Nr. 464.
Date: 99999999
Abstract: Nicolaus, Notar des Schdffen Gerhard Overstolz, erwirbt vom Scholaster Lutginus
und dessen Schwester ein der Kirche St. Martin gegentiber gelegenes Haus gegen einen
Erbzins von acht Mark. — 1298, 24. Juli.
Charter: Nr. 268.
Date: 99999999
Abstract: Anweisungdes Schenken Wilhelm von Niedeggen uber das ihm von der Stadt Koln
vertragsmassig zu zahlende Geld. — 1286, 20. October.
Charter: Nr. 204.
Date: 99999999
Abstract: Der Ritter Johannes Eaitze ubertragt die Nutzniessung der ihm vom Eribischof zn
Lehen gegebenen vier Gaddemen bei der Munze den Schmierbanken gegentiber mit Zustimmung
des Lehensherrn seiner Frau Margaretha. — 1281, 15. Mai.
Charter: Nr. 446.
Date: 99999999
Abstract: Die Kölner Archidiakonen, die von Erzbischof Sigfrid letztwillig zu
Schiedsrichtern in seinem Streite mit der Aebtissin von St. Cäcilien ernannt worden,
entscheiden, dass der Erzbischof an die Aebtissin fünf Mark von den Einkünften in
Lechenich zu bezahlen habe. — Bonn,
Charter: Nr. 411.
Date: 99999999
Abstract: Dietrich Vlecke von Holstein gibt die Erklarung ab, dass sein Bruder Heinrich
in seiner Streitsache gegen die Stadt Koln wegen der Gefan- genschaft seines Sohncs sich
bei dem Spruche der gewahlten Schieds- richter beruhigen werde. — 1295, 23. April.
Charter: Nr. 38.
Date: 99999999
Abstract: Der Edelherr Gerhard von Spralant schwdrt fur sich und seinen von der Stadt
Ko1n gefangen genommenen Diener letzterer TJrfehde und leiitet fur die Beobachtung
derselben Burgschaft. — 1271, 14. Marz.
Charter: Nr. 180.
Date: 99999999
Abstract: Der Schenk von Nideggen, Wilhelm Wetzstein, und seine Sdhne ver- kanfen mit
Zustimmung der Lehensfrau ihre Lehengitter sammt dem Patronat zu Geyen. — 1279, 1. April.
Charter: Nr. 405.
Date: 99999999
Abstract: Der Canonich Heinrich von der Schaafpforte, dessen Schwester und Schwager
erhalten fur den Schaden, den der Edle von Heinsberg dem Vater des Heinrich und seiner
Schwester zugefugt, von der Stadt Kd1n 24 Mark und geben die Pfander, welche sie desswegen
haben, frei.
Charter: Nr. 545.
Date: 99999999
Abstract: Der Sohn des Mullers Tilmann von Lessenich, der vom Leprosenhause bei Kola
einen Weinberg in der Pfarrei Lessenich in Halbbau hatte, tritt denselben dem genannten
Leprosenhanse zu freier Disposition wieder ab. — 1307, 10. November.
Charter: Nr. 290.
Date: 99999999
Abstract: Erzbischof Sigfrid befiehlt den kolner Munzmeistern, diejenigen Miin-
zerhausgenossen, die sich gegen die Bestimmungen iiber den Silber- verkauf und Geldwechsel
verfehlt haben, zur Verantwortung zu ziehen.
Charter: Nr. 546.
Date: 99999999
Abstract: Bela, Witwe dei Dietrich von Brempt, erhalt vom Gericht St. Severin die
Zustimmung dazu, dass sie ihrer Tochter Gertrud 42 Morgen Acker- land ali Heirathsgabe
gebe. — 1307, 7. December.
Charter: \r. 394.
Date: 99999999
Abstract: Hermann Rufus und Fran geben einen Antheil eines Hauses anf dem Bnttermarkt in
Erbpacht gegen einen Erbzins von neun Schilling, von denen sechs der Kirche St. Mauritins
zufallen und die ubrigen drei an sechs Inclusen vertheilt werden sollen. — 1293.
Charter: Nr. 130.
Date: 99999999
Abstract: Eigenthum des Ritters Gerhard Scherfgin. — 1276, im Marz.')
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