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Collection: Quellen der Stadt Koeln I, ed. Ennen, Eckertz, 1860(Google data)
Charter Nr. 530.
Date: 99999999
Abstract Der Burggraf von Drachenfels erklart, dass Hermann Vynke, Sohn des BitUri Heinrich von Ossendorf, ihm in dem Oefechte bei Guntersdorf nicht beigestanden habe. — 1305, 8. Juni.

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Charter Nr. 150.
Date: 99999999
Abstract Dechant und Capitel von St. Severin erklaren, einen Frucht- ud Oeldzins von Landereien an das Apostelstift zu entrichten verpflichtet zu sein. — 1277, 22. April.

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Charter Nr. 358.
Date: 99999999
Abstract Gerhard Cranz und Frau überlassen dem Gerhard Dreil die Hälfte eines Hauses neben dem Hause der Schreiberin. — 1291, 1. November.

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Charter Nr. 477.
Date: 99999999
Abstract Der Ritter Daniel von Bachem uberlasst die Entscheidung des Streites zwischen ihm und Hermann Sterre den consules der Stadt Kola und stellt fftr die Erfullung des Schiedspruches Biirgen. — 1299, 20. Mai.

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Charter Nr. 336.
Date: 99999999
Abstract Hermann Scheive und seine Fran Katharina vergleichen sich anf Grund eines Schiedsspruches mit Peter de Fiola. 1281—1289.

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Charter Nr. 282.
Date: 99999999
Abstract Gerhard von Julich verkauft dem Domstifte seinen Hof und sein ganzes Besitzthum zu Worringen mit Zustimmung seiner nachsten Anverwandten.

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Charter Nr. 266.
Date: 99999999
Abstract Specificirung der Heirathsgabe, welche Dietrich Gir und dessen Frau Gertrud und von der letztern Eltern Gotfrid Rodstock und Frau erhalten. — 1286, im August.

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Charter Nr. 395.
Date: 99999999
Abstract Verzeichniss der Renten, Grundzinse der Wachszinsigen u. s. w. des Apostelstiftes. — 1293.*)

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Charter Nr. 128.
Date: 99999999
Abstract Erzbischof Sigfrid setzt unter Inserirung des mit den Mühlenerben geschlossenen Vertrags die Entschädigung fest, welche dem Domcapi- tel für den Verlust seiner Frohnmühle zu Gute kommen soll. — 1276,

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Charter ftr. 295.
Date: 99999999
Abstract Der Edle Heinrich von Schinne belehnt den Ritter Heinrich von Kri- kenbek mit einem Gute in der Pfarrei Hinsbeck. — 1288, 18. Februar.1)

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Charter Nr. 570.
Date: 99999999
Abstract Schreinsnota ttber Eigenthum einiger Lombarden und einzelne beson- dere Gerechtigkeiten. — 13091).

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Charter Nr. 79.
Date: 99999999
Abstract König Rudolf entscheidet nach Anhörung des Reichsrathes auf die Anfrage des Grafen von Jülich, dass jeder Friedschluss unverletzlich gehalten werden müsse. — Hagenau, 1274, 28. Februar.

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Charter Nr. 532.
Date: 99999999
Abstract Gotfrid Herr von Heinsberg und Blankenheim, der sich mit der Stadt Koln ausgesdhnt hat, wird stadtischer Edelbtirger gegen ein Manngeld von 50 Mark jahrlich. — 1306, 4. April.

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Charter Nr. 422.
Date: 99999999
Abstract Eberhard Gir erhält drei hölzerne Häuser unter einem Dache in der

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Charter Nr. 101.
Date: 99999999
Abstract König Rudolf ertheilt dem Erzbischof Sigfrid von Köln die Regalien. Brüssel, 1275, 24. April.

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Charter Nr. 63.
Date: 99999999
Abstract Der Vogt Gerhard und sein Bruder Rutger schliessen mit der Stadt Köln bezüglich der Streitigkeiten, welche zwischen letzterer einerseits und ihrem Vater Rutger, ihrem Oheim Wilhelm und ihnen selbst an dererseits geschwebt hatten, Sühne. — 1272, 26. Juli.

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Charter Nr. 90.
Date: 99999999
Abstract Papst Gregor X. verbietet im Sinne seiner Vorgänger, die Juden zum Christenthum zu zwingen, sie zu berauben, zu misshandeln und in der Ausübung ihres Cultus zu stören. — Lyon, 1274, 10. September.

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Charter Nr. 198.
Date: 99999999
Abstract 8chreinsnachrichten über Dispositionen, welche Gerhard Scherfgin be züglich seines Eigenthums trifft. — 1280. 1)

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Charter Nr. 111.
Date: 99999999
Abstract Erzbischof Sigfrid erhalt von der Grafin Mathilde von Sayn die Burg Wied sammt einigen Ortschaften und verschiedenen Rechten und Nntzungen unter bestimmten angegebenen Verpflichtungen. — Koln,

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Charter Nr. 389.
Date: 99999999
Abstract Transsumpt der Urkunde vom Jahre 1287, wodurch die Stadt Koln dem Erzbischofe zusichert, ihn im Genuss seiner Rechte nicht storen zu wollen. — 1293, 7. Juli.

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Charter Kr. 553.
Date: 99999999
Abstract Der Pfarrer Johann von St. Columba gibt seine Znstimmung zur An- stellnng eines eigenen Geistlichen fttr das Hospital znr h. Agnes mit der Bestimmung, dass der Pfarrer von St. Colnmba jahrlich eine Ent- sch&digung von zwei SchiUing erhalte und die Halfte des Opfers an bestimmten Feiertagen abgeliefert werde. — 1308, 14. August.

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Charter Nr. 472.
Date: 99999999
Abstract Oechant und Capitel von St. Severin bestimmen, dass der nm das BHoster gelegene Weinberg in drei Loose getheilt werden soll, weisen gewisse Einktinfte zur Bebauung dieser Loose an und geben genaue Verordnungen uber die Cultur derselben. — 1299, 5. Januar.

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Charter Nr. 207.
Date: 99999999
Abstract Bestimmungen über die Verwendung der vom Canonicus Heinrich Hupertus von St. Severin dem Kloster Walberberg vermachten zwei Schilling jährlicher Sente. — 1281, 15. August.

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Charter Nr. 501.
Date: 99999999
Abstract Gerhard Herr von Blankenheim und dessen Erstgeborner Friedrich werden Vasallen des Erzbischofs Wicbold und tragen demselben ihre zu Bachem gelegenen Guter zu Lehen auf. — 1301, 6. Marz.

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Charter Nr. 182.
Date: 99999999
Abstract Arnold von Blankenheim verspricht dem Erzhischof Sigfrid TJnter- stutzung aus allen Kraften. — Koln, 1279, 22. April.

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Charter Nr. 134.
Date: 99999999
Abstract Gerlach von Isenburg und seine Frau Lisa verpflichten sich, allen kölner Bürgern, denen sie etwas schuldig sind, bis zu einem bestimm ten Termine zu bezahlen. — 1276, 10. Mai.

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Charter Nr. 383.
Date: 99999999
Abstract Propst, Déchant und Canonichen von Essen erklären, dass die Aebtissin nicht befugt sei, ohne ihre Zustimmung den Vogt zu wählen. — 1292.

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Charter Nr. 163.
Date: 99999999
Abstract Dechant und Capitel von St. Aposteln bestimmen, dass gewisse Fris tenden nur von einem dienstthuenden Priester, der überdiess im Stift sich aufhalten müsse, genossen werden dürfen. — 1277, 11. December.

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Charter Nr. 160.
Date: 99999999
Abstract Schreinsnotum, wonach der Witwe des Werner Birklin das Eigenthum u der Halfte eines Hauses gerichtlich zugesprochen ist. — 1277.')

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Charter Nr. 325.
Date: 99999999
Abstract Das Domcapitel verkauft dem kolner Biirger Gotfrid, einem Ver- wandten des Friedrich von der Stesse, eine Rente von zehn Mark fur eine Baarsumme von hundert Mark. — 1289, 19. Mai.

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Charter Nr. «9.
Date: 99999999
Abstract Der zum Subdecanus gewahlte Wilhelm von Stailburg zeigt dem papst- liehen Nuncius Bernard von Castaneto an, dass er, wie ihm aufgetra- gen worden, in der Domkirche vor einer grossen Versammlung von Geistlichen und Laien bei Gelegenheit, wo der Stadtschreiber Meister Gotfrid den Protest gegen das Verfahren Bernard's verkundete, den Bannspruch publicirt habe. — 1270, 27. September.

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