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Collection: Quellen der Stadt Koeln I, ed. Ennen, Eckertz, 1860(Google data)
Charter Nr. 280.
Date: 99999999
Abstract König Eudolf verkündigt auf dem Hoftage zu Würzburg einen allge meinen Landfrieden, der auf drei Jahre von den Fürsten, Freien, Grafen, Dienstmannen und Reichsgetreuen beschworen wird. — Würz burg, zu dem offen hove in dem concilio, 1287, 24. März. 1)

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Charter Nr. 425.
Date: 99999999
Abstract Der Edelherr Gerhard von Jtilich, Herr von Kaster, ubernimmt die Verpflichtung, ftir die Stadt, so oft dieselbe ihr pflichtmassiges Con- tingent von 50 Bewaffneten zum Schutze des Landfriedens stellen muss, gegen einen halbjahrigen Sold von 600 Mark ftir das erste und 500 Mark fur das zweite Halbjahr, dann einen Tagessold von 10 Mark, mit 25 bedeckten Schlachtrossen und 25 passenden Pferden einzutreten.

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Charter Nr. 420.
Date: 99999999
Abstract Vogelo Kune und sein Sohn Hermann, deren Hans in der Glockengasse wegen Zinsversäumniss dem h. Geisthause rechtlich verfallen ist, eini gen sich mit den Provisoren über die Bedingungen, unter welchen sie das Haus zurückerhalten. — 1295, 8. October.

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Charter Nr. 34.
Date: 99999999
Abstract Der Abt N. von Middelburg berichtet an den Grafen Florenz von Holland, dass verschiedene benannte Anverwandte des in Köln er schlagenen Johann und des eben daselbst gefangen genommenen Dietrich von Hüsden vor ihm Sühne mit der Stadt Köln beschworen haben. 1270, 14. November.

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Charter Nr. 513.
Date: 99999999
Abstract Jacob, Christian Krowel und Johann von Pulheim schworen der Stadt Koln Urfehde. - 1302, 21. November.

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Charter Nr. 375.
Date: 99999999
Abstract Konig Adolf zeigt dem Schultheiss, den Schdffen und Rathsherren von Sinzig an, dass er die Stadt dem Erzbischof Sigfrid verpfandet habe, und fordert sie zum Gehorsam gegen denselben auf. — Koln, 1292,

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Charter Nr. 148.
Date: 99999999
Abstract Bischof Simon von Paderborn, Landgraf Heinrich von Hessen, Graf Wilhehn von Julich, Wilhelm dessen Erstgeborener, Adolf von Berg, dessen Bruder Heinrich, Godfrid von Sayn, Otto von Nassau, Engel- bert von Mark, dessen Sohn Eberhard, Godfrid von Arnsberg, dessen Sohn Ludwig, Dietrich genannt Lnf von Cleve, Heinrich nnd Johann von Sponheim, Heinrich von Kessel, Wilhelm von Salm, Heinrich von Winneberg, Friedrich von Ritberg, Otto von Teklenburg, Dietrich von Limburg und dreizehn Andere schliessen ein Btlndniss gegen den Erz- bischof Sigfrid. — Deutz, 1277, 7. April.

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Charter Nr. 413.
Date: 99999999
Abstract Goswin von Dortrecht verkanft eine Parzelle des Weinberges Meilag dem Lederschneider Gotfrid als Banplatz. — 1295, 14. Mai.

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Charter Nr. 341.
Date: 99999999
Abstract Vorbescheid uber das Eigenthumsrecht an einer Mauer in der Nahe des Hauses des Johann Schechtere. — 1290, 9. Juni.

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Charter Nr. 264.
Date: 99999999
Abstract Wilhelm Durwege verschreibt seiner Frau Elisabeth sein dem Hause Durwege gegenüber gelegenes Erbe als Heirathsgabe. — 1286, 11. April.

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Charter Nr. 525.
Date: 99999999
Abstract Hermann Schbnweder vermacht zum Zwecke einer Erbmemorie dem Kloster Dimwald eine Rente von vier Schilling, haftend auf dem Hause ad luteum, frtiher zum Buttehen genannt. — 1304, 24. April.

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Charter Nr. 225.
Date: 99999999
Abstract Erzbischof Sigfrid iiberlasst gegen Erlegung der Summe von 100 Mark dem Florinus von der Sandkulen und dessen Erben das sogenannte Punderamt mit der Verpflichtung, den davon zu entrichtenden Pacht von 40 Mark an die Grafin Mathilde von Sayn abzufuhren. — 1282,

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Charter Nr. 12.
Date: 99999999
Abstract Goswin von Gersbach und ftinf Genossen verbtirgen sich dafur, dass ihr Verwandter Goswin de Puteo die mit der Stadt Koln geschlossene Stihne halten werde. — 1270, 2. Angnst.

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Charter Nr. 512.
Date: 99999999
Abstract Erzbischof Wicbold bekuudet die mit dem Konige Albrecht abgeschlossene Silhne, nach welcher er seine Zoll- und Geleitsgefalle zu Andernach auf den alten Fuss zu setzen, den Zoll zu Bonn und Rheinberg abzuthun, Rolandseck zu schleifen und dem Konige gegen dessen Feinde Htilfe zu leisten verspricht. — Im Felde bei Koln, 1302, 24 October.

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Charter Nr. 313.
Date: 99999999
Abstract Die in der Streitsache zwischen dem Grafen Walram von Jillich und der Stadt Koln gewahlten Schiedsrichter Johann von Brabant und Eberhard von der Mark iibertragen den Spruch in dieser Sache den H. Flache, Const. von Lyskirchen und Franko vom Horne. — 1289,

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Charter Nr. 9.
Date: 99999999
Abstract Amold Gir und zwolf Genossen verbtirgen sich dafur, dass ihr Ver- wandter Jordan von Lothe die bezuglich seiner Gefangenhaltung mit der Stadt Koln geschlossene Stihne halten werde. — 1270, 28. Juli.

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Charter Nr. 56.
Date: 99999999
Abstract Die Ritter von Sulen, von Strunkede und von Elverveld schwdren der Stadt Kdln dieselbe TJrfehde, zu welcher sich ihr Blutsverwandter der Edelvogt Gerhard wegen des Todes seines Vaters und seines Oheims und wegen der eigenen Gefangenschaft verpflichtet hat. — 1271.

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Charter Nr. 224.
Date: 99999999
Abstract Daniel Jude kauft einen Hausantheil u. s. w. in der platea gallica.

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Charter Nr. 376.
Date: 99999999
Abstract Konig Adolf iibertragt dem Erzbischof Sigfrid alle innerhalb und aus- serhalb der Stadt Duisburg gelegenen Rechte und Einktinfte fur eine gewisse Sunune Geldes bis zu deren Ruckzahlung und befiehlt der Stadt, dem Erzbischof zu huldigen. — Koln, 1292, 4. October.

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Charter \r. 519.
Date: 99999999
Abstract Der Bitter Gotfrid de Pomerio weist den Joh. von Cusin an, das ihm schnldige Geld an Emund von Cusin auszuzahlen. — 1303, 14. Mai.

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Charter \r. 454.
Date: 99999999
Abstract Johann von Heinsberg Herr von Lowenburg erklart, dass er hinsicht- lich des zwischen ihm nnd der Stadt Koln schwebenden Streites nnn- mehr vollstandig befriedigt sei. — 1270—1297.

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Charter Nr. 495.
Date: 99999999
Abstract Walram von Montjoye und Johann von Kuik fallen einen Schiedsspruch in der Streitsache des Erzbischofs Wicbold mit dem Burggrafen Johann von Rheineck und anderen Verbundeten des Grafen von Jiilich.

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Charter Nr. 3.
Date: 99999999
Abstract Vererbung des in der Nähe des Rathhauses gelegenen Hauses „cer Misten" etc. in der Judengasse. — 1270, im Mai.

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Charter Nr. 193.
Date: 99999999
Abstract Ricbter, Schdffen und Rath der Stadt Koln erneuern mit dem Grafen Adolf von Berg das Freundschaftsbundniss, wonach zu Deutz keine Festungswerke errichtet werden durfen, gegenseitiger Schutz fur Land und Leute gehandhabt, kein Angriff ftir fremde Schulden geduldet, die Schlichtung etwaiger Streitigkeiten benannten Schiedsrichtent tlber- lassen werden solle und die Aufrechthaltung des Vertrages durch benannte Btirgen garantirt wird. — 1280, 7. Januar2).

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Charter Nr. 133.
Date: 99999999
Abstract Gerlach von Isenburg und seine Frau Lisa verzichten gegen die Zah- lung einer bestimmten Summe Geldes auf das von Seiten der Stadt Ko1n dem Gerlach jahrlich zu zahlende Btirgerlehen von 20 Mark.

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Charter Nr. 151.
Date: 99999999
Abstract Hermann de Lobio verkauft dem Stifte von St. Severin vier Morgen Land zwischen dem Weingarten von St. Severin und dem des Dietrieh Raitze. — 1277, 22. April.

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Charter Nr. 367.
Date: 99999999
Abstract Verpflichtungen und Versprechungen, deren Erfallung Graf Adolf von Nassau ubernimmt, wenn er durch den Erzbischof Sigfrid zum deutschen Konig gewahlt wird. — Andernach, 1292, 26. April.

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Charter Nr. 281.
Date: 99999999
Abstract Hermann, Canonich von St. Gereon, bestimmt die ihm durch Erbschaft überkommene Wohnung seines Vaters Heinrich Bischof zu einem Be- ghinenconvent, und überweist demselben verschiedene andere Wohnungen.

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Charter Nr. 30S.
Date: 99999999
Abstract Besitz des Juden-Spielhauses; die Genossenschaft der Juden tiberlasst dieses Spielhaus ihrem Bischofe; Erbzins, der auf diesem Spielhaus haftet. — 1288, 21. September.

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Charter Nr. 569.
Date: 99999999
Abstract Schreinsnotum, wonach Margaretha Frau des Tilmann Halverpaffe dem Hilger Rufus ihr Kindtheil am Griechenthor uberlassen hat. — 1309.

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Charter Nr. 530.
Date: 99999999
Abstract Der Burggraf von Drachenfels erklart, dass Hermann Vynke, Sohn des BitUri Heinrich von Ossendorf, ihm in dem Oefechte bei Guntersdorf nicht beigestanden habe. — 1305, 8. Juni.

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