Fond: Urkunden (1058-1899)
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Charter: 1543 III 09
Date: 9. März 1543
Abstract: Papst Paulus III. bestätigt den schon gewählten Abt Leopold Rueber in seinem Amt.
Charter: 1543 VI 24
Date: 24. Juni 1543
Abstract: Hans Lucas zu Stadlau verkauft für sich
und die Verwandten ein Joch Weingarten in Kherspaum, der ihnen durch den Tod
des Andreas Vasl, Bürger von Krems anheim gefallen war, dem Stadtschreiber
beider Städte Krems und Stein Thomas Nesslbekh.
Charter: 1543 VII 10
Date: 10. Juli 1543
Abstract: Nicolaus Fabri Provisor in Tratigist [Tradigist] und Rabenstein an Abt Leopold von Göttweig: Er ersucht den Abt das Beneficium zu Kilb, das ihm der Abt auf seine Bitte verliehen hat, dem Herrn Gothart zu übertragen, da er selbst mit Tratigist [Tradigist] und Rabenstein zur Zeit genug versehen sei.
Charter: 1543 IX 21
Date: 21. September 1543
Abstract: Thomas Enenckl zu Enns hatte dem Abt Bartholomäus zu Göttweig 300 Pfund Pfennige geliehen, dazu dem Abt Leopold 100 Pfund, der ihm einen Schulbrief über 400 Pfund Pfennige ausstellte und ihm statt der Zinsen den Hof zu Spitz in der Martigck [Mustingerhof / Misslinghof] verpfändete.
Charter: 1544 III 02
Date: 2. März 1544
Abstract: Die Nonne Ursula legt vor Abt Leopold und
der Priorin Susanne in Göttweig ihre Gelübde auf die Regel des hl. Benedikt
ab.
Charter: 1544 IX 04
Date: 4. September 1544
Abstract: Erbschaftsregelung zwischen: Sigmund Graf zu Tierstein, seiner Frau Barbara, geb. Fuchsin, Witwe des Veiten von Entzestorff und Joachim, Andrän und Acapitus die Volckbräeu Gebrüder.
Charter: 1544 X 17
Date: 17. Oktober 1544
Abstract: Zehentbrief:Kassierter Schuldbrief über 200 Pfund Pfennige, die der Veit Waller zu Haugstorff für die 1540 entlehnten Zehente zu Pfaffendorff an der Pulkau, Peygarten [Peigarten], Bermesdorf [Pernersdorf], Jetzesdorf [Jetzelsdorf] und Rackhersdorf [Ragelsdorf] entlehnt hat. Da er in Schwierigkeiten ist, werden ihm gleichzeitig jährlich von Abt Leopold Rueber 16 Pfund Pfennige des Zinses erlassen.
Charter: 1544 XII 01
Date: 1. Dezember 1544
Abstract: Abt Leopold Rueber und Prior Wolfgang von Göttweig präsentieren dem Passauer Bischof Wolfgang für die Kirche St. Petronella [Petronell], die wegen des Todes des Wolfgang Prandner vom ersten Orden des Hl. Georg vakant ist, den Georg Reichart, Kanonikus zu Wien und Passauer Official unter der Enns.
Charter: 1545 X 13
Date: 13. Oktober 1545
Abstract: Wolfgang, Bischof von Passau, überträgt auf die Präsentation des Leopold, Abt von Göttweig die Pfarre Petronell dem Georg Reichart, Official von Passau zu Wien.
Charter: 1546 II 08
Date: 8. Februar 1546
Abstract: Auf Präsentation des Abtes Leopold zu Göttweig hin setzt Georg Reichart Kanonikus und Official zu Wien den Thomas Kherwisch zum Pfarrer in Mauer ein.
Charter: 1546 III 12
Date: 12. März 1546
Abstract: Die Urkunde 1396 November 18 Rom Fuchs Nr. 857Papst Bonifatius IX. überträgt Göttweig die Kirche zu Petronell und zwar so, dass dieselbe bei seinem Ableben dem Nutzen des Klosters erhalten bleibt und nennt schließlich die verschiedenen Befugnisse.
Charter: 1546 III 21
Date: 21. März 1546
Abstract: Abt Wolfgang von Melk übergibt dem Abt Leopold von Göttweig ein Lehen zu Matzleinsdorf, das jetzt Wolfgang Hochenleitner "in Nutz und Gwer" hat, gegen eine Hofstadt zu Mauer an ihres Untertans Hans Helmessers Behausung gelegen.
Charter: 1547 VI 23
Date: 23. Juni 1547
Abstract: Rueprecht Kumpfner, Pfleger des Hannsen Hofmann, Freiherr zu
Gruenpüchl, regelt eine Erbschaft der verstorbenen Magdalena
früher Frau des Hanns Hool (oder Heel) zu Furt mit den nächsten Erben Anndre
Protpacher, Huefschmied am Pehemperg und Georg Niderhuber zu
Grienpurg.
Charter: 1548 II 18
Date: 18. Februar 1548
Abstract: Abt Rueber versetzt dem Jacob Löschen, Melkerischer Hofmeister zu Wullerstorf [Wullersdorf] und seiner Frau Margaretha, geb. Arnkofferin in deren Schuld von 200 Pfund Pfennigen und anderen er steht, den Zehent in Ruckhendorf [Roggendorf] auf 12 Jahre.
Charter: 1548 V 05
Date: 5. Mai 1548
Abstract: Verschreibung des Zehents zu Rossatz, Loiben und Stratzing an den Johann Tegenbeckhen, Stadtrichter zu Krems und Stein wegen 1100 rheinische Gulden, die Abt Leopold zur Abstoßung der "Landschaftsschulden" benötigt hatte.
Charter: 1548 IX 10
Date: 10. September 1548
Abstract: Abt Leopold Rueber verschreibt den Wein- und Getreidezehent zu Ober- und Niedernalb [Obernalb, Unternalb] an die Frau Potentiana, Witwe des Erasmus von Eitzing, geb. Terschin, mit Vorbehalt des ewigen Wiederkaufs.
Charter: 1548 XII 06
Date: 6. Dezember 1548
Abstract: Abt Leopold regelt die Erbschaftsangelegenheit des Hannes Waltendorf königlicher Forstmeister zu Gföhl (Gfell) und seiner Fran Appolonia, geb. Wölffin.
Charter: 1548 XII 07
Date: 7. Dezember 1548
Abstract: Petrus de Calancha zu Padua ernennt durch das Notariatsinstrument des Vinzenz Fortuna den Martinus Zorzi de Calancha zum Procurator zur Behebung seines Erbanteiles nach seinem in Krems (Cremeste) verstorbenen Bruder Johann.
Charter: 1549 XI 25
Date: 25. November
1549
Abstract: Der Prior Bruder Johannes des Kartäuserklosters
unserer Frauen Porttn zu Agspach [Aggsbach] verkauft mit
Zustimmung des Pfarrers Lacarus Schreckseisen zu Gerolting [Gerolding] dem
Martin Khallher zu Schonpichl [Schönbühel] und seiner Gattin Elisabeth eine
Oede, die früher ein Weingarten war, unter der Bedingung, dass der Käufer
diese Oede binnen 4 Jahren in guten Bau bringe und er vom 55. Jahre an in
den Pfarrhof Gerolting [Gerolding] Zehent abliefere.
Charter: 1549 XII 01
Date: 1. Dezember 1549
Abstract: Abt Leopold von Göttweig verpflichtet sich die von dem gewesenen Hofmeister in Stein Gügenkern entlehnten 500 rheinischen Gulden mit 5 % zu verzinsen und nach Jahresfrist zurückzuzahlen.
Charter: 1550 IX 22
Date: 22. September 1550
Abstract: Leopold Pödtinger zu Persing gibt dem Abt Leopold und dem Konvent Göttweig im Tauschwege sein erkauftes Zinsgut zu Theyern auf dem Paul Pogner sitzt, sowie zwei behauste Güter zu Stein, auf denen Veit Gmundtner und Hans Michael Mathäusser ansässig sind und empfängt dafür andere Güter.
Charter: 1550 X 04
Date: 4. Oktober 1550
Abstract: Abt Leopold Rueber tritt seinen Zehent zu Pfaffendorf an der Pulkau und den Oedenhof zu Pfaffendorf als Zinsen für die geliehenen 400 Pfund Pfennig an den Veit Waller ab.
Charter: 1551 II 01
Date: 1. Februar 1551
Abstract: Bestandbrief des Abtes Leopold von Göttweig über die Zehente zu Tradigist und in der Kirchberger Pfarre für Georg Maninger zu Kirchberg a. d. Pielach, wodurch letzterem der Münichhof zu Tradigist für jährlich 100 Gulden auf 15 Jahre überlassen wird.
Charter: 1551 VI 03
Date: 3. Juni 1551
Abstract: Kauf- und Verkaufsbrief über den Dietmannshof (Hellerhof) (Wie U 2426).
Charter: 1551 VI 03
Date: 3. Juni 1551
Abstract: Kauf- und Verkaufsbrief über den Dietmannshof (Hellerhof) in Eggendorf, den Abt Leopold Rueber zu Göttweig dem Stiftshauptmann Hans Fragner um eine Summe Geldes verkauft.
Charter: 1551 X 10
Date: 10. Juni 1551
Abstract: Schuldbrief des Abtes Leopold zu Göttweig für Hans Matseber zu Sunberg und Judenau, der ihm 1000 rheinische Gulden auf 3 Jahre gegen verschiedene Zehente geliehen hat. Bürgen sind: Hans Starkhauser zu Dietersdorff und Leopold Pödtinger zu Persing.
Charter: 1552 I 25
Date: 25. Januar 1552
Abstract: Bischof Wolfgang von Passau legitimiert den Christophorus Schweller, Sohn des Priesters Andreas Schweller und der Elisabeth Kleplällin.
Charter: 1552 IV 24
Date: 24. April 1552
Abstract: Die Erben des verstorbenen Michael Gruebl zu Furth, Bartholomäus Gruebel zu Johing und Steffan Zehetner zu Furth, regeln - zugleich als Vertreter ihrer ganzen Verwandtschaft - die Erbschaft des Verstorbenen vor dem Richter Michael Pachstetter zu Furth.
Charter: 1552 VI 24
Date: 24. Juni 1552
Abstract: Jheromiass Lauginger, Pfleger und Landrichter zu Starhemberg vom rheinische Pfalzgrafen Albrecht stellt für Jörg Neumair von Beldafing und für seine Frau Katharina, die sich in Österreich in Hellnpach [Höbenbach] am Göttweiger-Berg niederlassen wollen, einen ordentlichen Abschieds- und Empfehlungsbrief aus.
Charter: 1552 X 31
Date: 31. Oktober 1552
Abstract: Kaiser Ferdinand stellt ein General-Mandat aus, mit welchem er den Verkauf, Verpfändung, Versetzung und allen anderen Arten, die geistlichen Güter in Laienhände zu bringen, ohne spezielle kaiserliche Genehmigung strengstens untersagt.
Charter: 1552 XII 01
Date: 1. Dezember 1552
Abstract: Abt Leopold Rueber von Göttweig verkauft dem Hans Fragner Stiftshauptmann den Dietmannshof (Hellerhof) um 350 Gulden.
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