Fond: Urkunden (1173-1846)
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Charter: 1387 XII 15
Date: 15. December 1387
Abstract: Abt Otto und der Convent des Hohenfurter Klosters treten dem Mikschiko von Hodenitz zwei Schock 60 Pfenninge Zinse in Hodenitz gegen Zinse in Oczyewek ab.
Charter: 1387 XII 15
Date: 15. December 1387
Abstract: Mikschiko von Hodenitz tritt dem Abte und Convente in Hohenfurt vier Schock weniger acht Groschen Prager Münze Zinse im Dorfe Oczyewek gegen einige Gilter in Hodenitz ab.
Charter: 1387 XII 21
Date: 21. December 1387
Abstract: Martin von Leubesdorf verkauft dem Abte Otto von Hohenfurt und dem Convente daselbst seinen Weingarten zu Pulkau um 16 Pfund Wiener Pfenninge.
Charter: 1388 III 08
Date: 8. März 1388
Abstract: Johann von Rosenberg verkauft, um allen weiteren Streitigkeilen zwischen dem Priethaler Pfarrer und dem Stifte Hohenfurt wegen des Priethaler Zehents vorzubeugen, diesem die Zinse von sieben Lähnen im Dorfe Priethal um 14 Schock weniger sieben Groschen.
Charter: 1389 II 02
Date: 2. Februar 1389
Abstract: Erzbischof Johann von Prag gibt den Professen des Klosters in Hohenfurt die Erlaubniss, dass sie sich von jedem durch den apostolischen Stuhl bestätigten Bischof sowohl die niederen als auch die höheren Weihen ertheilen lassen können.
Charter: 1389 X 22
Date: 22. October 1389
Abstract: Busko von Pořič verkauft dem Franz von Třebin eine Wiese.
Charter: 1390 I 06
Date: 6. Jänner 1390
Abstract: Peschik von Usdičowa, Nicolaus von Mečikowa und Gregor von Passowar einerseits und Weclin von Cipin andererseits versichern sich bei der böhmischen Landtafel gegenseitig ihre Güter.
Charter: 1390 VIII 30
Date: 30. August 1390
Abstract: Ulrich genannt Drochowetz von Umlowitz gibt dem Hohenfurter Kloster einen halben Lahn in Dorfe Suchenthal zu Eigen.
Charter: 1394 I 06
Date: 6. Jänner 1394
Abstract: Erzbischof Johann von Prag verleiht der Hohenfurter Stiftskirche eine Indulgenz.
Charter: 1395 X 09
Date: 9. October 1395
Abstract: Derselbe verleiht denen, welche für die in der Hohenfurter Stiftskirche beerdigten Herren Peter, Jodok und Ulrich von Rosenberg beten, einen Ablass von vierzig Tagen.
Charter: 1396 II 25
Date: 25. Februar 1396
Abstract: Abt Otto von Hohenfurt und der Convent daselbst verpflichten sich zur Abhaltung eines immerwährenden Jahrtages für den Pfarrer Lidwin von Meinetschlag, dem Bruder des Benesch von Hörschlag.
Charter: 1396 XII 26
Date: 26. December 1396
Abstract: Ritter Marquard von Poreschin bewilligt dem Stifte Hohenfurt Mautfreiheit in Pflanzen und Kaplitz.
Charter: 1397 I 13
Date: 13. Jänner 1397
Abstract: Weclin von Zippendorf, Gregor von Passern und Peschik von Usdičowa schenken zu ihrem Seelenheile dem Cistercienserkloster in Hohenfurt ein Schock drei Groschen Zinse von ihren Zinsholden in Stockernhof und Kirchschlag.
Charter: 1397 X 01
Date: 1. October 1397
Abstract: Erzbischof Wolfram von Prag verleiht denen, welche das von seinem Vorgänger, dem Erzbischofe Johann, zusammengestellte und von diesem dem Abte Otto von Hohenfurt mitgetheilte Gebet "Ave frater domini Jesu care“ beten, einen Ablass von vierzig Tagen.
Charter: 1397 X 28
Date: 28. October 1397
Abstract: Benesch von Konradetz, gesessen auf Lužnitz, verkauft dem Rosenberger Verwalter Wilhelm 26 Groschen Zinse in dem Dorfe Hatzles um fünf Schock Prager Groschen.
Charter: 1397 XI 27
Date: 27. November 1397
Abstract: Abt Johann von Baumgartenberg und der Convent daselbst treten mit dem Abte Otto und dem Convente zu Hohenfurt in Confraternität.
Charter: 1398 I 12
Date: 12. Jänner 1398
Abstract: Nicolaus Puchnik, Generalvicar in spiritualibus des Erzbischofs Wolfram von Prag, erneuert auf Bitten des Pfarrers Jacob von Stričitz den Stiftungsbrief der Stričitzer Vicarie.
Charter: 1398 VIII 28
Date: 28. August 1398
Abstract: Simon der Nüsser mit noch anderen urkundet, dass ihnen der Propst Griffo von Reichersperg und der Convent daselbst fünf Joch Weingarten zu Krems auf Lebenszeit und gegen einen Dienst von vierzig Wiener Pfenningen "verlassen“ haben.
Charter: 1398 XII 04
Date: 4. December 1398
Abstract: Papst Bonifaz IX. gestattet dem Abte Otto von Hohenfurt mit noch einem Mönche seines Klosters an anderen als den Fasttagen der Kirche Fleisch essen zu dürfen.
Charter: 1399 VI 17
Date: 17. Juni 1399
Abstract: Johann von Swietlik verkauft dem Weclin von Zippendorf, dem Richter in Krumau und dem Caplan Mathias ebendaselbst einen halben Lahn in Swietlik sammt Zubehör um sieben Schock weniger zwei Prager Groschen.
Charter: 1400 IV 30
Date: 30. April 1400
Abstract: Heinrich von Rosenberg verkauft dem Pfarrer Nikolaus von Höritz für die Höritzer Kirche 107 Groschen und einen Denar Zinse in dem Dorfe Stražkowitz.
Charter: 1400 V 06
Date: 6. Mai 1400
Abstract: Benesch, genannt Matschuta, gibt dem Pfarrherrn Thomas in Oberhaid und dessen Nachfolgern eine Wiese zu Eigen.
Charter: 1402 X 16
Date: 16. October 1402
Abstract: Heinrich von Rosenberg und sein Sohn Peter verkaufen ihren ganzen Antheil an dem Dorfe Jarmirn den Brüdern Weclin und Gregor von Zippendorf um 120 Schock und zwölf Prager Silbergroschen.
Charter: 1402 XI 13
Date: 13. November 1402
Abstract: Papst Bonifaz IX. gestattet den Äbten von Hohenfurt das Tragen der Pontificalien und verleiht ihnen das Recht, den feierlichen Segen zu spenden, den Novizen ihres Klosters die niederen Weihen zu eriheilen u. s. w.
Charter: 1403 VI 15
Date: 15. Juni 1403
Abstract: Marquard von Poreschin verkauft dem Abte Otto und dem Convente in Hohenfurt seine unterhalb des Dorfes Einsiedl gelegene Mühle um fünf Schock und zwölf Groschen.
Charter: 1404 VII 25
Date: 25. Juli 1404
Abstract: Abt Otto und der Convent zu Hohenfurt urkunden über mehrere ihnen von Weclin von Cipin zu seinem und seiner Vorfahren Seelenheile gemachte Schenkungen.
Charter: 1405 IV 03
Date: 3. April 1405
Abstract: Ulrich von Walkunow verkauft dem Rosenberger Burggrafen Johann von Slawkow einen Hof in Walkunow und zwei Zinspflichtige in Kyselow um 41 Schock weniger acht Prager Groschen.
Charter: 1406 I 11
Date: 11. Jänner 1406
Abstract: König Wenzel IV. gestattet dem Johann von Borowetz, seine Güter wem und wann immer schenken oder testiren zu dürfen.'
Charter: 1406 II 02
Date: 2. Februar 1406
Abstract: Derselbe wiederholt mit einigen Änderungen seine Vergabung und verzichtet auch auf seinen Hof in Muscherad zu Gunsten des genannten Stiftes.
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