Fond: Urkunden (1158-1702)
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Charter: 1287 VI 11
Date: 1287 Juni 11
Abstract: Leutwin, Caplan der St. Katharina-Capelle am Friedhof von St. Stephan in Wien, überlässt dem Schottenkloster tauschweise einen Grunddienst von einer Area in der Weihenburggasse.
Charter: 1287 XI 08
Date: 1287 November 8
Abstract: Sieghard, Abt von Heiligenkreuz, beurkundet einen mit dem Schottenkloster zu Wien abgeschlossenen Tausch von Weingärten zu Enzersdorf am Gebirg.
Charter: 1287 XII 29
Date: 1287 Dezember 29
Abstract: Kalhohus von Ebersdorf beurkundet, dass er einen von seiner Mutter ererbten Mansus in Wulzendorf mit einem andern dem Kloster Heiligenkreuz gehörigen Mansus in Peugen vertauscht habe.
Charter: 1288
Date: 1288
Abstract: Leutold von Chuenring beurkundet dem Abte Wilhelm und dem Convente des Schotten-Klosters zu Wien, dass er auf den Zehent von zwei Prädien in Dürnleiss, womit ein gewisser Otto von ihm belehnt zu sein behauptete, keinen Anspruch habe.
Charter: 1288
Date: 1288
Abstract: Wilbirgis, Ulrich's von Hittendorf Witwe, schenkt dem Schotten-Kloster zu Wien zu ihres Mannes und ihrem Seelenheile zwei Prädien in Breitenlee und Traunfeld und ein Haus in Wien.
Charter: 1288
Date: 1288
Abstract: Indulgenz mehrerer Bischöfe für diejenigen, welche für das Seelenheil des Herzogs Heinrich II. von Österreich, Stifters des Schottenklosters zu Wien, und für die Seelen der im Friedhofe desselben Ruhenden beten.
Charter: 1288 XI 25
Date: 1288 November 25
Abstract: Heinrich Weinhauser und sein Schwager Berthold von Ebergassing verkaufen dem Ritter Griffo von Wien ihren Hof nächst dem Chore der Capelle zu St. Ulrich und die Vogteiherrlichkeit über Zaismansprunn.
Charter: 1289 IV 24
Date: 1289 April 24
Abstract: Jakob von Hoya, Bürger von Wien, und seine Hausfrau Gertrude vermachen auf ihren Todfall dem Schotten-Kloster zu Wien gewisse jährliche Gülten (von Häusern) beim St. Peters-Friedhofe zu Wien und in den Tuchlauben, so wie ihren Zehent zu Kammersdorf.
Charter: 1291 VI 13
Date: 1291 Juni 13
Abstract: Wernhard, Bischof von Passau, bestätigt dem Schottenkloster zu Wien wiederholt die Urkunden des Cardinal-Legaten Guido und des Bischofs Rüdiger von Passau in Betreff der Incorporation der Pfarre Pulkau.
Charter: 1292
Date: 1292
Abstract: Ulrich, Abt zu Ebersberg, beurkundet einen Vergleich zwischen ihm und dem Schotten-Kloster zu Wien bezüglich zweier Prädien in Absdorf.
Charter: 1292
Date: 1292
Abstract: Pernold und Rudger von Tallesbrunn schenken dem Schotten-Kloster zu Wien das Grundrecht über einen Weingarten in Döbling.
Charter: 1293 XII 06
Date: 1293 Dezember 6
Abstract: Hermann von Ladendorf und seine Hausfrau Gisela übergeben das Obereigenthum eines von ihnen dem Berthold Pelzlein verliehenen Lehens zu Ladendorf dem Schotten-Kloster in Wien.
Charter: 1294 IV 24
Date: 1294 April 24
Abstract: Leutold von Chuenring, Mundschenk in Österreich, und sein Bruder Albero schenken dem Schotten-Kloster zu Wien das Obereigenthum über ein Prädium in Ladendorf.
Charter: 1295
Date: (1295?)
Abstract: Bernard, Bischof von Passau, genehmigt mit Zustimmung des Schottenabtes den Pfründentausch der Pfarrer von Stadelau und Pulkau.
Charter: 1295 V 12
Date: 1295 Mai 12
Abstract: Wernhard, Bischof von Passau, bestätiget und erneuert bei Gelegenheit des vorerwähnten Pfründentausches alle Rechte des Schottenklosters zu Wien auf die Pfarre Pulkau.
Charter: 1296
Date: 1296
Abstract: Bischofssammelindulgenz: Bonaventura, Erzbischof von Ragusa, und vierzehn Bischöfe geben zu Gunsten der durch Brand verheerten Kirche des Schottenklosters zu Wien einen Ablassbrief.
Charter: 1297
Date: 1297
Abstract: Bischofssammelindulgenz zu Gunsten der Friedhofskapelle S. Georg des Schottenklosters in Wien.
Charter: 1297 II 01
Date: 1297 Februar 1
Abstract: Konrad der Priester, Meister des Bürgerspitals zu Wien, und Leopold am Kienmarkt, Verweser desselben Spitals, bezeugen, dass Helmweich, Pfarrer zu Weymannsfeld, von Frau Gisela, Trautmann's Tochter, eine Gülte, gelegen auf einem Weingarten innerhalb der Wien hinter dem Bürgerspital, gekauft hat.
Charter: 1297 IV 24
Date: 1297 April 24
Abstract: Frau Richardis von Tribuswinkel verkauft dem Kloster Heiligenkreuz mehrere Gülten in Gerasdorf und Seyring.
Charter: 1298 VI 13
Date: 1298 Juni 13
Abstract: Heinrich, ehedem notarius praetorii,und seine Hausfrau Kunigunde stiften sich im Schotten-Kloster zu Wien, in dessen Verbrüderung sie aufgenommen worden waren, einen Jahrestag und schenken demselben auf den Todesfall ihr gesammtes Vermögen.
Charter: 1299 V 10
Date: 1299 Mai 10
Abstract: Diemud die Priorin und der Convent des Nonnenklosters zu S. Peter in der Neustadt verkaufen dem Magister Konrad von Lintz, herzoglichem Notar, ein Burgrecht, gelegen auf einem Hause in der Ratstrasse zu Wien.
Charter: 1299 VIII 17
Date: 1299 August 17
Abstract: Rudolf, Herzog von Österreich, bestätigt dem Schottenkloster in Wien in Gemässheit eines Vergleiches, der in einer Streitsache zwischen demselben und Nikolaus von Hoya geschlossen wurde, den Besitz einiger Weingärten zu Nussdorf und Döbling.
Charter: 1299 VIII 19
Date: 1299 August 19
Abstract: Elisabeth von Rauhenstein überlässt im Wege eines Tausches ein halbes Prädium in Zellerndorf dem Schottenkloster zu Wien für ein anderes halbes Prädium in Sebern.
Charter: 1299 XI 30
Date: 1299 November 30
Abstract: Otto von Liechtenstein überlässt den Unterthanen des Schottenklosters zu Wien in Hipples den Besitz der Weide zu Steinau gegen Entrichtung eines jährlichen Zinses.
Charter: 1301
Date: 1301
Abstract: Meister und Verweser des Bürgerspitales zu Wien beurkunden einen Vergleich zwischen der Frau Geisel und Helmwig, Caplan der Capelle zu St. Pankraz, wegen rückständiger Burgrechtszinsen.
Charter: 1301 I 11
Date: 1301 Januar 11
Abstract: Popo von Liebenberg und sein Bruder Engelbert verkaufen dem Schottenkloster zu Wien sieben Schilling Pfenning jährliche Gülte auf einem halben Lehen zu Erdberg.
Charter: 1302 V 25
Date: 1302 Mai 25
Abstract: Herzog Rudolf III. genehmigt als Vogt des Schottenklosters in Wien die Vertauschung der Capelle Maria am Gestade für die zu St. Ulrich in Zaismannsbrunn.
Charter: 1302 VIII 20
Date: 1302 August 20
Abstract: Griffo, Bürger zu Wien, beurkundet den von ihm mit dem Schottenkloster zu Wien eingegangenen Tausch, kraft welchem er die Capelle zu St. Ulrich an das Kloster, dieses dagegen die zu Maria am Gestade ihm abtrat.
Charter: 1302 VIII 28
Date: 1302 August 28
Abstract: Bernhard, Bischof von Passau, bestätigt den vorerwähnten Tauschvertrag zwischen dem Schottenkloster und dem Ritter Griffo.
Charter: 1302 IX 30
Date: 1302 September 30
Abstract: Bruder Ekko, Comthur des Templerordens, beurkundet einen Vergleich zwischen dem Templerhause zu Schekwitz und dem Schottenabte Wilhelm, wodurch der Streit über einen Zins vom Tuemvoitzhofe in der Tuemvoitzstrasse (Teinfaltstrasse) beigelegt wurde.
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