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FondSalzburg, Domkapitel (831-1802)
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Date: 8. April 1594
AbstractVerzeichnis, was nach Ableben des Salzburger Domherrn Johann Christoph von Seiboltstorf ( Seyboltstorf) unter Siegel gelegt worden ist.

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Date: 14. November 1594
AbstractEb Wolf Dietrich verleiht seinem Rat und Lehenpropst Balthasar Hofinger für sich und dessen Ehefrau Anna den sogenannten Hofgarten vor dem Bergstrasstor am Rennweg zu Leibgeding.

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Charter: AUR 1595
Date: 1595
AbstractAktenstücke, die von Eb Wolf Dietrich vorhabende Veräußerung der erzstiftischen Güter in der Steiermark betreffend.

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Date: 18. März 1595
AbstractPapst Klemens VIII beklagt sich in einem Breve an das Salzburger Domkapitel, dass Eb Wolf Dietrich zum Kauf der Zehente und Güter seiner Kirche in der Steiermark sowohl Katholiken als auch Ketzer zulasse.

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Charter: AUR 1595 X 04
Date: 4. Oktober 1595
AbstractGeorg Khaeftl, Spitalmeister des Bürgerspitals zu Salzburg, verkauft dem Johann Empacher, Salzburger Bergmeister und Pfennigmeister, den zum Bürgerspital eigentümlich gehörigen Garten außerhalb Salzburgs am Rennpühel gelegen.

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Date: 10. November 1595
AbstractHans Empacher, hochfürstlicher Berg- und Pfennigmeister, verkauft der Salome Alt einen Garten außer der Stadt Salzburg am Rennpühel samt dem dabei stehenden Haus.

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Date: 17. Dezember 1595
AbstractRevers des Hans Sigmund und Heinrich Georg von Seiboltstorf (Seyboltstorf) um die ihnen vom Domkapitel ausgehändigte Verlassenschaft ihres Bruders Johann Christoph, gewesenen Domherrn zu Salzburg und Passau.

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Date: 18. Dezember 1595
AbstractGabriel Weiß, Spitalmeister des Bürgerspitals zu Salzburg, verleiht dem Maximilian Stainhauser, Bürger und Rat zu Salzburg, 2 Krautgärten vor dem Bergstrasstor zu Erbrecht.

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Date: 31. Dezember 1595
AbstractMaximilian Stainhauser, Bürger und Rat zu Salzburg, der von den Paul Thalhammerischen Erben 2 Häuser und ein Gärtl vor dem Bergstrasstor, dann von der Stadtpfarre 2 Krautäcker, ferner 5 Äcker vor dem Bergstrasstor auf dem Hochpeunt und endlich 3 Krautäcker im weiten Garten käuflich an sich gebracht hat, verkauft all dies an Salome Alt.

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Date: 13. März 1596
AbstractJosef Eder und Michael Dopelhamer, beide Bürger und des Rats zu Vöcklabruck (Vöckhlaprügg), verkaufen als Vormünder des Christoph Talhamer an Maximilian Stainhauser, Bürger und Rat zu Salzburg, ihres Mündels Recht und Gerechtigkeit an und auf 9 Äckern vor dem Bergstrasstor an der Hochpeunt am Rennpühel.

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Date: 14. März 1596
AbstractJosef Eder und Michael Doplhamer, beide Bürger und des Rats zu Vöcklabruck (Veckhlaprugg), verkaufen als Vormünder des Christoph Talhamer an Maximilian Stainhauser, Bürger und Rat zu Salzburg, ihre Erbsgerechtigkeit auf 3 Krautäckern vor dem Bergstrasstor im weiten Garten.

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Date: 16. März 1596
AbstractJosef Eder und Michael Doppelhamer, Gastgeb, beide Bürger und des Rats zu Vöcklabruck ((Veckhlaprugkh), verkaufen als Gerhaben des Christoph Thalhammer an Maximilian Stainhauser, Bürger und Rat zu Salzburg, ein Haus und Gärtel vor dem Bergstrasstor zu Salzburg.

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Charter: AUR 1596 V 24
Date: 24. Mai 1596
AbstractEhrenreich von Trautmannsdorf quittiert dem Domkapitel über die ihm ausgehändigte Verlassenschaft seines Bruders Nikolaus, gewesenen Domherrn zu Salzburg.

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Date: 9. November 1596
AbstractEb Wolf Dietrich bewilligt den Verkauf von einigen zum Benefizium zu Mauterndorf gehörigen, aber im Burgfrieden von Friesach gelegenen Gütern an das Spital zu Friesach.

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Charter: AUR 1598
Date: 1598
AbstractVidimierte Auszüge aus dem Salzburger Kapitularstatuten vom Jahr 1598, die Ahnenprobe der aufzunehmenden Salzburger Kanoniker betreffend. (Mit Anmerkung des Registrators vom 4. März 1790).

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Date: 8. September 1598
AbstractUlrich Kurz, Pfarrer zu Tysens, quittiert als Bevollmächtigter den Gerhaben des Andrä von Boimund über die ihm vom Salzburger Domkapitel eingehändigte Verlassenschaft seines Bruders Engelhard von Boimund, gewesenen Domherrn zu Salzburg (hierbei liegt auch die Vollmacht).

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Date: 8. März 1599
AbstractEb Wolf Dietrich bewilligt dem Domkapitel, dass dasselbe zum Nutzen des Pfarrhofes zu Siezenheim das Stampfengut gegen die hofurbarische Hube vertausche, transferiert die Lehenschaft auf das Stampfengut und befreit die Hube zu Siezenheim von derselben.

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Date: 17. August 1599
AbstractVollmacht von Johann Jakob von Lamberg für die Chorvikare Johann Vagel und Wolfgang Kreß in seinem Namen einen Kapitelhof zu wählen, wenn einige während seiner Abwesenheit erledigt werden sollten.

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Charter: AUR 1600 I 29
Date: 29. Jänner 1600
AbstractEb Wolf Dietrich verleiht dem Anton Stromayr, Erzpriester in Oberkärnten, der auf die Erbauung des Erzpriesterhofes zu Gmünd über 1000 fl. verwendet hat, 2 halbe Gütel an den Hattenberg bei Gmund, so bald sie in Erledigung kommen, zu Kaufrecht und Erbrecht.

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Date: 21. März 1600
AbstractEb Wolf Dietrich verschreibt seinem Bruder Jakob Heinrich von Raitenau jährlich 2000 fl. auf der Pflege und Propstei Werfen.

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Date: 2. Juni 1600
AbstractDas Salzburger Domkapitel gibt seine Einwilligung, dass Eb Wolf Dietrich seinem Bruder Jakob Heinrich von Raitenau jährlich 2000 fl. auf der Pflege und Propstei Werfen verschreibt.

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Date: 12. Februar 1602
AbstractGeorg Moser, Müller auf der Gutratmühle (Guettratmüll), ansessig im Gollinger Landgericht, verkauft dem Salzburger Domkapitel auf derselben 5 Schilling Pfennig ewigen Zinses und eben soviel auf dem Gut Steg in der Torren.

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Date: 9. März 1602
AbstractEb Wolf Dietrich beurkundet, dass er alle domkapitlischen Güter, Grundstücke, Weingärten, Getreidezehente und Weinzehente, auch Bergrechte und Burgrechte, so viel deren zu Arnsdorf, Krems und anderwärts in Österreich gelegen und hier namentlich aufgeführt sind, auf Ansuchen des Domkapitels an sich und das Erzstift genommen habe und dafür dem Domkapitel aus den Salzgefällen zu Hallein jährlich 1200 fl. in Quatember-Raten angewiesen habe.

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Date: 19. März 1602
AbstractVersicherung des Salzburger Domkapitels, dass dem Kanoniker Anton Graf von Lodron, dermaligen Inhaber der Eckbehausung auf dem Schulhof, oder seinen Erben auf seinen Abgang oder Abtritt von besagtem Haus die Hälfte der aufgewendeten Baukosten nach der Bauordnung sollen hinausbezahlt werden.

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Charter: AUR 1602 V 22
Date: 22. Mai 1602
AbstractBreve des Papstes Clemens VIII., wodurch er allen, welche nach Verkündigung des päpstlichen Gnadenbriefes der ersten Messe des Erzbischofs oder seiner Suffragane beiwohnen, nach derselben den Segen empfangen oder die Kirche, wo zelebriert wurde, besuchen, einen vollkommenen Ablass verleiht.

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Date: 3. Juli 1602
AbstractPropst Reinhardt und der Senior Samuel Bruckmoser verkaufen im Namen des Stiftes St. Peter und Paul zu Höglwörth den Höglwörther Hof im Kai in der Stadt Salzburg an das Salzburger Domkapitel.

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Date: 3. Juli 1602
AbstractJohann Karl Griming zu Niederrain verkauft seine freieigene Gülte auf dem Gut und Haus zu Staindorf, Landgericht Moosham (Mosheim), dem Salzburger Domkapitel um 400 fl. (dabei liegt auch die Quittung über den bezahlten Kaufschilling vom 27.08.1602).

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Charter: AUR 1603 I 15
Date: 15. Jänner 1603
AbstractJohann Kraft von Weitting, neu gewählter Domdechant, beschwört die zwischen den Domkapitularen verglichenen Artikel für einen künftigen Domdechant.

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Charter: AUR 1603 I 28
Date: 28. Jänner 1603
AbstractRevers des Ladislaus Freiherr zu Törring und seiner Gemahlin Katharina auf das Domkapitel um die Herrengnad und Baurecht auf der Alm Pletscharn am Mühlberg (Müllperg) und der Alm auf dem Hof am genannten Mühlberg im Marquartsteiner Gericht.

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Date: 3. Februar 1603
AbstractEb Ernst von Köln, Administrator von Lüttich, Hildesheim, Münster und Freising, präsentiert in der letzteren Eigenschaft dem Eb Wolf Dietrich den Johann Christoph Lehenmann zum Pfarrer von Oberwölz (Oberwelz) in der Steiermark, Salzburger Diözese.

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Date: 1. März 1603
AbstractDomkapitlischer Beschluss, dass Balthasar von Raunach die Hälfte der mit domkapitlischer Bewilligung auf dem Stubenberger Hof verordneten Baukosten nach den Baustatuten sollen vergütet werden (dabei liegt die Quittung).

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