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FondEbrach, Zisterzienser (1194-1803)
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Date: 1416 August 1
AbstractVor den Ausstellern lässt der Empfänger durch drei Zeugen beweisen, dass Konrad Mendel dem Kloster Ebrach den Weinzehnten zum Dürrenhof unter der Burg Rossberg bei Würzburg, der vom Hochstift Würzburg zu Lehen rührt, verkauft hat. Aussteller: Johannes von Sparneck, Schultheiß, und die Schöffen der Stadt Nürnberg Empfänger: Bruder Hermann, Schaffer des Klosters Ebrach in dessen Hof in Nürnberg

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Date: 1417 Februar 24
AbstractRevers der Aussteller über den ihnen von den Empfängern zu Erbrecht verliehenen Hof bei Mainbernheim mit allen Zugehörungen. Aussteller: Engel Brunner und Konrad Vollein, Bürger zu Mainbernheim Empfänger: Abt und Konvent des Klosters Ebrach

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Date: 1417 Mai 27
AbstractDie Empfänger sollen im Auftrag des Ausstellers untersuchen, ob es für das Kloster Ebrach von Vorteil wäre, seine Güter und Gefälle zu Sennfeld im Austausch gegen dessen Lehenrecht am Schloss Winkel dem Grafen von Henneberg zu übergeben. Aussteller: Abt Johannes von Citeaux Empfänger: Äbte von Heilsbronn und Bildhausen

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Date: 1417 Juli 4
AbstractDer Aussteller entscheidet den Streit zwischen den Empfängern wegen des Werds unterhalb des Klosterhofes Elgersheim, den er der Abtei Ebrach zuspricht. Allerdings wird der Gemeinde Fahr das Recht zum Grasen und Laubsammeln in den zu den Klosterhöfen Elgersheim und Kaltenhausen gehörenden Gehölzen zugestanden. Ausgenommen davon ist das Holz, das derzeit zum Baugut des Klosters in Gaibach verliehen ist und vormals zu dem Klosterhof Gieshügel gehört hat. Aussteller: Bischof Johann von Würzburg Empfänger: Abt und Konvent des Klosters Ebrach auf der einen sowie Propst, Dekan und Kapitel des Stiftes Haug in Würzburg und die Gemeinde ihres Dorfes Fahr auf der anderen Seite

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Date: 1417 September 2
AbstractDie Aussteller bekennen, dass sie aufgrund eines Auftrags des Generalkapitels des Zisterzienserordens vom September 1414, der im Wortlaut inseriert wird, untersucht haben, ob es für das Kloster Ebrach von Vorteil wäre, einige Dörflein an der Weisach zu veräußern und den dabei erzielten Gewinn in den Erwerb günstiger gelegener Einkünfte und Besitzungen zu investieren. Dies wird von den Ausstellern unter Zuziehung des Abtes von Langheim und mehrerer ihrer Mönche befürwortet. Außerdem haben sie gemäß eines Befehls des Generalabts der Zisterzienser vom 27. Mai 1427, der ebenfalls im Wortlaut inseriert ist, geprüft, ob das Kloster Ebrach nicht seine Güter und Einkünfte zu Sennfeld dem Grafen von Henneberg im Tausch gegen dessen Lehenrecht am Schloss Winkel übergeben sollte. Auch dies wird von ihnen befürwortet. Aussteller: Äbte von Heilsbronn und Bildhausen Empfänger: Abt Johannes von Citeaux

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Date: 1417 September 15
AbstractAufgrund des Berichts der Äbte von Heilsbronn und Bildhausen, den er an die vorliegende Urkunde anhängt, erteilt der Aussteller im Auftrag des Generalkapitels des Zisterzienserordens den Empfängern die Erlaubnis, ihre Einkünfte in dem Dorf Sennfeld dem Grafen von Henneberg im Austausch gegen dessen Lehenrecht am Schloss Winkel zu übergeben. Außerdem wird ihnen erlaubt, einige Dörflein an der Weisach zu verkaufen und den Erlös zum Erwerb günstiger gelegener Einkünfte zu verwenden. Aussteller: Abt Johannes von Citeaux Empfänger: Abt und Konvent des Klosters Ebrach

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Date: 1417 Dezember 14
AbstractDer Aussteller beauftragt die Empfänger, Abt und Konvent des Klosters Ebrach gegen weltliche Personen, die dem Kloster zu Unrecht Besitzungen entziehen oder diese mit unrechtmäßigen Abgaben belegen, behilflich zu sein und im Bedarfsfall geistliche Strafen über die Schädiger zu verhängen. Aussteller: Papst Martin V. Empfänger: Dompropst zu Eichstätt, Domkantor zu Würzburg und Dekan des Stifts St. Jakob in Bamberg

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Date: 1417
AbstractDas Kloster Ebrach bzw. die Gemeinde Herlheim einigen sich mit dem dortigen Pfarrer wegen einer Entschädigung für diesem entzogene Güter und Rechte in Folge der Anlage des Sees vor dem Dorf und des Dorfgrabens. Aussteller: Abt Heinrich von Ebrach Empfänger: Kloster Ebrach bzw. Pfarrer zu Herlheim

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Date: 1417
AbstractVergleich zwischen den Ausstellern wegen der Entschädigung der Pfarrkirche zu Herlheim für die ihr durch die Anlage des Sees vor dem Dorf und des Dorfgrabens entgangenen Zehntrechte. Aussteller: Abt Heinrich von Ebrach und Siegfried Steinheimer, Pfarrer zu Herlheim Empfänger: Siegfried Steinheimer, Pfarrer zu Herlheim sowie Abt Heinrich von Ebrach

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Date: 1418 April 3
AbstractDer Aussteller entscheidet den Streit zwischen den Empfängern wegen eines Mühlengutes in Martinsheim dahingehend, dass Siegfried Hoffman dieses Gut auf Lebenszeit bewirtschaften und davon dem Kloster festgelegte jährliche Abgaben reichen soll. Nach seinem Tod fällt das Gut wieder an das Kloster zurück. Aussteller: Martin von Seinsheim zu Reupelsdorf Empfänger: Abt und Konvent des Klosters Ebrach sowie Siegfried Hoffman zu Obernbreit

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Date: 1418 Mai 3
AbstractDie Aussteller verkaufen den Empfängern ihren Anteil am Dorf Schmerb mit allen Zugehörungen und Rechten. Aussteller: Wilhelm und Erkinger Zollner von Sugenheim Empfänger: Abt und Konvent des Klosters Ebrach

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Date: 1418 Juni 29
AbstractDie Aussteller verzichten aufgrund eines Schiedsspruchs auf alle ihre Ansprüche an den Gütern zu Mühlhausen, die vormals Weiprecht von Grumbach besessen und die dann das Kloster Ebrach gekauft und Konrad Hutten verliehen hat. Aussteller: Johannes Düring, Diener des Grafen Friedrich von Henneberg, und seine Ehefrau Katharina Empfänger: Abt und Konvent des Klosters Ebrach

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Date: 1418 November 11
AbstractDie Ausstellerinnen übergeben den Empfängern ihre Güter in Herlheim, die vormals Wolf und Hedwig Geyer zu Erbrecht besessen haben. Sie erhalten dafür von den Empfängern in Würzburg das Haus Zum Gatter sowie die beiden Häuser genannt der Spieß. Aussteller: Äbtissin und Konvent des Klosters Maidbronn Empfänger: Abt und Konvent des Klosters Ebrach

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Date: 1419 September 26 (1364 Oktober 21 Karlstein)
AbstractVidimus einer Urkunde Kaiser Karls IV. für die Empfänger (vgl. Kloster Ebrach Urkunden 1364 Oktober 21). Aussteller: Landgericht der Burggrafschaft Nürnberg (Kaiser Karl IV.) Empfänger: Abt und Konvent des Klosters Ebrach (Abt und Konvent des Klosters Ebrach)

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Date: 1419 September 26 (1364 Oktober 21 Karlstein)
AbstractVidimus einer Urkunde Kaiser Karls IV. für die Empfänger (vgl. Kloster Ebrach Urkunden 1364 Oktober 21). Aussteller: Landgericht der Burggrafschaft Nürnberg (Kaiser Karl IV.) Empfänger: Abt und Konvent des Klosters Ebrach (Abt und Konvent des Klosters Ebrach)

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Date: 1419 Dezember 11
AbstractUnter Bezugnahme auf ein von Papst Martin V. dem Bischof von Eichstätt verliehenes Schutzprivileg befiehlt der Aussteller mehreren namentlich genannten Richtern und Beisitzern des Gerichts in Graisbach, ihre Prozesse gegen den Bischof von Eichstätt und seine Untertanen einzustellen und sich wegen ihres Vorgehens gegen den Bischof vor ihm als vom Papst bestellten Schützer und Richter zu verantworten. Er lässt diesen Befehl von dem Notar Gumbert Fabri beurkunden und öffentlich verkünden. Aussteller: Thomas, Abt des Klosters St. Jakob in Würzburg (Papst Martin V.) Empfänger: Alle Gläubigen, insbesondere die Einwohner der Städte und Bistümer Würzburg, Bamberg, Eichstätt, Regensburg, Augsburg und Freising (Bischof von Chur sowie die Äbte des Klosters St. Aegidien in Nürnberg und des Klosters St. Jakob in Würzburg)

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Date: 1420 April 21
AbstractDer Aussteller übereignet dem Empfänger wegen der Dienste seines Vetters Eberhard von Thüngfeld das Schloss Winkel mit den dabei gelegenen Seen und allen Zugehörungen. Aussteller: Graf Wilhelm von Henneberg Empfänger: Heinrich von Thüngfeld

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Date: 1420 April 23
AbstractDie Aussteller verkaufen den Empfängern ihr freieigenes Dorf Großbirkach sowie das Schloss Winkel mit der Wüstung Oberwinkel und die Zehnten zu Mittel-, Ober- und Untersteinach. Sollte Bischof Johann von Würzburg als Lehenherr der Zehnten zu Mittel- und Untersteinach eine Übereignung dieser an die Käufer verweigern, so wird der zu zahlende Preis entsprechend vermindert. Aussteller: Heinrich von Thüngfeld zu Schönbach und seine Ehefrau Kunigunde geb. von Seinsheim Empfänger: Abt Heinrich und der Konvent des Klosters Ebrach

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Date: 1420 April 23
AbstractDer Aussteller übergibt den Empfängern sein Schloss Winkel mit der Wüstung Oberwinkel und erhält dafür von diesen deren Halbteil des Dorfes Goßmannsdorf. Aussteller: Eberhard von Thüngfeld Empfänger: Heinrich von Thüngfeld zu Schönbach und seine Ehefrau Kunigunde geb. von Seinsheim

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Date: 1420 Juni 10
AbstractDie Aussteller verzichten auf alle Forderungen an die Empfänger wegen eines jährlichen Zinses, der ihnen angeblich von deren Hof in Nürnberg zusteht. Dafür haben ihnen die Empfänger zehn Gulden bar bezahlt. Aussteller: Paul Stromer, Bürger zu Nürnberg, und seine Ehefrau Katharina Empfänger: Abt und Konvent des Klosters Ebrach

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Date: 1420 Dezember 6
AbstractDer Aussteller gibt seine Zustimmung zu einem Tausch zwischen den Empfängern: Das Kloster Ebrach übergibt jährliche Einkünfte von Äckern und Wiesen in der Gemarkung Bimbach und erhält dafür jährliche Einkünfte von einer Hube in Düttingsfeld. Alle Güter sind Lehen des Hochstifts Würzburg. Aussteller: Bischof Johann von Würzburg Empfänger: Abt und Konvent des Klosters Ebrach sowie Else Fuchs

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Date: 1421 Februar 22
AbstractDie Aussteller quittieren den Empfängern über den Erhalt des vereinbarten Preises für das Dorf Großbirkach, Schloss Winkel und die Zehnten zu Mittel-, Ober- und Untersteinach. Aussteller: Heinrich von Thüngfeld zu Altenschönbach und seine Ehefrau Kunigunde geb. von Seinsheim Empfänger: Abt Heinrich und der Konvent des Klosters Ebrach

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Date: 1421 Juni 11
AbstractMit Zustimmung seines Domkapitels übereignet der Aussteller den Empfängern die Zehnten zu Mittel- und Untersteinach, bisher Lehen des Hochstifts Würzburg, die diese von Heinrich von Thüngfeld gekauft haben. Aussteller: Bischof Johannes von Würzburg Empfänger: Abt und Konvent des Klosters Ebrach

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Date: 1422 Januar 17
AbstractDie Aussteller bestätigten den von Michael Truchseß von Eßfeld zwischen ihnen und den Empfängern gefällten Schiedsspruch wegen der Au unterhalb von Forst und dem mittleren Werd gegen Bergheide (vgl. Kloster Ebrach Urkunden 1422 Januar 17 / I). Aussteller: Gemeinde Forst und Graf Wilhelm von Henneberg Empfänger: Abt und Konvent des Klosters Ebrach

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Date: 1422 Januar 17
AbstractDer Aussteller entscheidet einen Streit zwischen den Empfängern: Die Au unterhalb des Dorfes Forst soll künftig Gemeindeeigentum sein, während der sogenannte mittlere Werd gegen Bergheide zu gelegen dem Kloster Ebrach zugesprochen wird. Das Kloster soll aber diesen Werd gegen festgelegte jährliche Abgaben zu Erbrecht an die Einwohner von Forst verleihen. Aussteller: Michael Truchseß von Eßfeld Empfänger: Graf Wilhelm von Henneberg und die Gemeinde Forst auf der einen sowie Abt und Konvent des Klosters Ebrach auf der anderen Seite

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Date: 1422 Juni 8
AbstractDie Ausstellerinnen bekennen, dass Abt und Konvent des Klosters Ebrach einen jährlichen Zins von 3 Sumer Korn und 1 Fastnachtshuhn, der ihnen bisher auf dem Hof und Baugut des Klosters Ebrach im Dorf Katzwang zugestanden hatte und den sie von dem Nürnberger Bürger Georg Muffel erhalten hatten, für eine festgelegte Geldsumme abgelöst haben. Sie quittieren ihnen daher den Erhalt des Geldes, leisten Werschaft und stellen dafür Georg Muffel und seinen Sohn Jakob als Bürgen. Aussteller: Pröpstin und Konvent des Klosters Pillenreuth Empfänger: Abt und Konvent des Klosters Ebrach

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Date: 1422 August 26
AbstractDer Aussteller bestätigt den Empfängern alle Privilegien und Freiheiten, die sie von römischen Königen, Kaisern und anderen Fürsten, erhalten haben, insbesondere diejenigen, die ihnen sein Vater, Kaiser Karl IV., sowie sein Bruder, König Wenzel, gewährt haben. Außerdem übereignet er ihnen alle Güter, die sie erhalten oder erworben haben und die eventuell Reichslehen sind. Aussteller: König Sigismund Empfänger: Abt und Konvent des Klosters Ebrach

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Date: 1422 September 12
AbstractDie Aussteller entscheiden die Streitigkeiten zwischen den Empfängern über ihre Güter und Rechte in Traustadt. Aussteller: Kaspar von Schaumberg, Abt zu Münsterschwarzach, sowie Martin von Seinsheim zu Reupelsdorf Empfänger: Abt und Konvent des Klosters Ebrach sowie Michael und Bernhard von Schaumberg

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Date: 1422 November 29
AbstractDer Aussteller bekennt, dass Abt Heinrich von Ebrach einen Vertrag zwischen ihm und dem Empfänger vermittelt hat: Die Äcker, die aus dem Hof, den der Aussteller in Bischwind bewirtschaftet und der vom Empfänger zu Lehen rührt, gezogen und in Weinberge umgewandelt wurden, soll künftig der Empfänger verleihen. Die davon gefallenden jährlichen Abgaben sowie der Handlohn beim Besitzwechsel gehören aber auf Lebenszeit dem Aussteller. Nach seinem Tod fallen sie dann an den Empfänger. Aussteller: Johannes Laufer zu Bischwind Empfänger: Spitalmeister des Klosters Ebrach

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Date: 1423 Oktober 31
AbstractDer Aussteller bittet den Empfänger, den noch ausstehenden Teil der Geldsumme, die das Kloster Ebrach ihm zur Tilgung seiner Schulden bewilligt hat, an Heinrich Lochner, Pfarrer zu Haßfurt, und Weiprecht Kottner auszubezahlen. Aussteller: Bischof Johann von Würzburg Empfänger: Abt Heinrich von Ebrach

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Date: 1424 Juli 16
AbstractDer Aussteller lässt auf Bitten der Empfänger von seinem Schreiber, dem öffentlichen Notar Gumbert Fabri von Wildungen, ein Vidimus einer Bulle Papst Martins V. für das Kloster Ebrach (vgl. Kloster Ebrach Urkunden 1417 September 14) anfertigen. Aussteller: Heinrich von Wechmar, Domherr und Generalvikar des Bischofs von Würzburg (Papst Martin V.) Empfänger: Abt und Konvent des Klosters Ebrach (Dompropst zu Eichstätt, Domkantor zu Würzburg und Dekan des Stifts St. Jakob zu Bamberg)

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