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FondEbrach, Zisterzienser (1194-1803)
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Date: 1331 September 1
AbstractDer Aussteller bekennt, dass er auf Bitten des Peter Gernot, Hofschultheiß zu Heidingsfeld, den Wein- und Getreidezehnten von Weinbergen und Feldäckern in der Gemarkung Würzburg beim Dürrenhof, bisher Lehen des Hochstifts Würzburg, den Empfängern übereignet hat. Als Ersatz wurden dem Bischof Weinberge in der Gemarkung Heidingsfeld, die Peter Gernot dort von dem Ritter Herold von Müdesheim zu Erblehen besitzt, von dem Ritter zu Lehen aufgetragen. Aussteller: Bischof Wolfram von Würzburg Empfänger: Abt und Konvent des Klosters Ebrach

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Date: 1331 September 1
AbstractDer Aussteller bekennt, dass er auf Bitten des Peter Gernot, Hofschultheiß zu Heidingsfeld, den Wein- und Getreidezehnten von Weinbergen und Feldäckern in der Gemarkung Würzburg beim Dürrenhof, bisher Lehen des Hochstifts Würzburg, den Empfängern übereignet hat. Als Ersatz wurden dem Bischof Weinberge in der Gemarkung Heidingsfeld, die Peter Gernot dort von dem Ritter Herold von Müdesheim zu Erblehen besitzt, von dem Ritter zu Lehen aufgetragen. Aussteller: Bischof Wolfram von Würzburg Empfänger: Abt und Konvent des Klosters Ebrach

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Date: 1331 November 14
AbstractDer Aussteller verzichtet zugunsten der Empfänger auf alle ihm von diesen überlassenen Einkünfte mit Ausnahme derjenigen, die ihm Abt Albert von Anfelden in der Urkunde vom 27. Oktober 1331 verschrieben hat. Aussteller: Friedrich Holzschuher Empfänger: Abt und Konvent des Klosters Ebrach

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Date: 1331 Dezember 23
AbstractDer Edelknecht Konrad von Bibergau hat den Empfängern Eigengüter in Mainstockheim verkauft. Die Aussteller bekennen, dass sie von dem Verkäufer den Empfängern als Bürgen für die Einhaltung des Vertrages gestellt wurden. Aussteller: Konrad von Theilheim, Johannes Schweigerer, Gottfried und Heinrich von Bibergau Empfänger: Abt und Konvent des Klosters Ebrach

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Date: 1332 Februar 3
AbstractDie Aussteller verzichten auf alle ihre etwaigen Rechte an Burg und Dorf Burgwindheim, die ihr Vorfahre Ludwig von Windheim den Empfängern geschenkt hatte, und verpflichten sich zur Beilegung aller deswegen zwischen ihnen und den Empfängern entstandenen Streitigkeiten. Aussteller: Johannes und Adelheid von Windheim Empfänger: Abt und Konvent des Klosters Ebrach

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Date: 1332 Februar 19
AbstractVor dem Aussteller verzichten der Ritter Johannes von Windheim, seine Ehefrau Adelheid und ihr Sohn Peter für sich und alle ihre Nachkommen auf alle Rechte, die ihnen an Burg und Dorf Burgwindheim angeblich zustehen und übertragen diese auf die Empfänger, nachdem sie erfahren haben, dass ihr Vorfahre Ludwig von Windheim Burg und Dorf den Empfängern geschenkt hat. Aussteller: Bischof Wolfram von Würzburg Empfänger: Abt und Konvent des Klosters Ebrach

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Date: 1332 Februar 19
AbstractVor dem Aussteller verzichten der Ritter Johannes von Windheim, seine Ehefrau Adelheid und ihr Sohn Peter für sich und alle ihre Nachkommen auf alle Rechte, die ihnen an Burg und Dorf Burgwindheim angeblich zustehen und übertragen diese auf die Empfänger, nachdem sie erfahren haben, dass ihr Vorfahre Ludwig von Windheim Burg und Dorf den Empfängern geschenkt hat. Aussteller: Bischof Wolfram von Würzburg Empfänger: Abt und Konvent des Klosters Ebrach

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Date: 1332 April 29
AbstractVerkauf eines Weinbergs zwischen Volkach und Fahr ("Vare") an die Empfänger. Aussteller: Wolf und Elisabeth Brunlin Empfänger: Abt und Konvent des Klosters Ebrach

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Date: 1332 Juni 25
AbstractDie Ausstellerin schenkt den Empfängern zu ihrem Seelenheil sowie dem ihrer Eltern und ihrer früheren Magd Jutta Güter in Dorf und Gemarkung von Enheim und Martinsheim ("Merzensheim"), wobei ihr auf Lebenszeit die Einkünfte von diesen Gütern überlassen werden sollen. Sie erhält dafür ein Begräbnis im Kloster. Aussteller: Agatha von Seinsheim Empfänger: Abt und Konvent des Klosters Ebrach

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Date: 1332 Juli 21
AbstractDie Aussteller verkaufen einen jährlichen Zins von ihren Gütern in dem Dorf Breitbach an den Klosterprior Christian. Dieser soll an festgelegten Tagen zum Nutzen des Konventes ausgegeben werden. Das Geld zum Kauf stammt aus den Einkünften des Konventes sowie von drei namentlich genannten Laien und wird vom Kloster zur Errichtung notwendiger Gebäude verwendet. Aussteller: Abt Albert und der Konvent des Klosters Ebrach Empfänger: Konvent des Klosters Ebrach

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Date: 1332 Oktober 29
AbstractVerkauf eines Weinbergs in der Gemarkung des Dorfes Bibergau an die Empfänger. Aussteller: Heinrich und Katharina von Bibergau Empfänger: Abt und Konvent des Klosters Ebrach

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Date: 1333 Januar 10
AbstractVerkauf der Güter in den Dörfern und Gemarkungen Schwappach, Eschenau und Neudorf an die Empfänger. Da die Güter Lehen des Klosters Fulda sind, erfolgt der Verkauf mit Zustimmung von Abt und Konvent des Klosters Fulda. Aussteller: Dietrich von Homburg, seine Ehefrau Hedwig, ihr Sohn Dietrich und dessen Ehefrau Elisabeth Empfänger: Abt und Konvent des Klosters Ebrach

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Date: 1333 Januar 10/11
AbstractVerkauf von im einzelnen aufgelisteten Gütern in Dorf und Gemarkung Schwappach sowie in den derzeit wüstgefallenen Dörflein Eschenau und Neudorf an die Empfänger. Da die Güter Lehen des Klosters Fulda sind, erfolgt der Verkauf mit Zustimmung von Abt und Konvent des Klosters Fulda, denen von den Ausstellern als Ersatz Eigengüter zu Lehen aufgetragen werden. Die verkauften Güter werden daher den Empfängern von Abt Heinrich von Fulda übereignet. Da Elisabeth von Homburg beim Vertragsabschluss nicht persönlich anwesend ist, gibt sie am folgenden Tag vor dem öffentlichen Notar Dietrich und in Gegenwart mehrerer Zeugen ihre ausdrückliche Zustimmung zu dem Verkauf, die der Notar mit seinem Signet beurkundet. Aussteller: Dietrich von Homburg, seine Ehefrau Hedwig, ihr Sohn Dietrich und dessen Ehefrau Elisabeth Empfänger: Abt und Konvent des Klosters Ebrach

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Date: 1333 Mai 26
AbstractDie Aussteller verkaufen den Empfängern einen jährlichen Wachszins von einem Weinberg in der Gemarkung Mainstockheim. Der Zins fällt an den Hof des Klosters dort, solange dieser besteht, danach an den Konversen im Kloster, der dort die Schuhmacherei leitet ("magister sutorie"). Dieser soll das Wachs zur Beleuchtung des Heiligkreuzaltars im Kloster verwenden. Aussteller: Heinrich und Mia Gunkel von Mainstockheim Empfänger: Abt und Konvent des Klosters Ebrach

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Date: 1333 Mai 28
AbstractDie Aussteller verkaufen den Empfängern für deren Kustodie einen jährlichen Zins von einem Hof, Haus und Hofstatt sowie Feldgütern in Schallfeld. Sie übergeben die Gütern den Empfängern und erhalten sie von diesen gegen Zahlung des erwähnten Zinses zu Erbrecht zurück. Aussteller: Wolfram und Hedwig Preising Empfänger: Abt und Konvent des Klosters Ebrach

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Date: 1333 Juni 5
AbstractDie Aussteller verkaufen den Empfängern zum Nutzen ihres Konvents ihre freieigene Mühle bei Kleinlangheim genannt die "Katmul". Aussteller: Ludwig und Margarete von Scheckenbach Empfänger: Abt und Konvent des Klosters Ebrach

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Date: 1334 Februar 10
AbstractDie Aussteller verleihen den Empfängern ihre zwei Hofstätten mit den darauf stehenden Häusern und dem dazu gehörenden Garten vor dem Spitaltor in Nürnberg zu Erbrecht. Aussteller: Abt und Konvent des Klosters Ebrach Empfänger: Konrad und Jutta Hausner

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Date: 1334 Februar 15
AbstractDer Aussteller bevollmächtigt den Empfänger, die Güter des Hochstifts Eichstätt in Schweinfurt und Königshofen, die diesem entfremdet wurden, mit rechtlichen Mitteln zurückzufordern. Auch verpfändet er ihm die Hochstiftsgüter dort so lange, bis er aus den davon gefallenden jährlichen Einkünften 800 Pfund Heller erlöst hat. Aussteller: Bischof Heinrich von Eichstätt Empfänger: Abt Albert von Ebrach

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Date: 1334 Februar 21
AbstractSchiedsspruch im Streit zwischen der Witwe Elisabeth Klopfer sowie Äbtissin und Konvent des Klosters St. Afra zu Würzburg wegen Reichung eines Zinses als Leibgeding sowie der Zahlung rückständiger Zinsen. Nachdem die Witwe ihre Forderungen dem Kloster Ebrach übertragen hat, verpflichten sich Äbtissin und Konvent des Klosters St. Afra zur Zahlung einer festgelegten Menge Getreide in jährlichen Raten an die Empfänger für rückständige Zinsen. Außerdem müssen sie diesen eine jährlichen Getreidezins bis zum Tod der Elisabeth Klopfer reichen sowie eine festgelegte Geldsumme zur Begleichung der Gerichtskosten bezahlen. Aussteller: Offizial der Würzburger Kurie Empfänger: Abt und Konvent des Klosters Ebrach

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Date: 1334 Mai 25
AbstractDie Aussteller verkaufen den Empfängern eine Manse in Geesdorf. Graf Friedrich von Castell als Lehenherr gibt seine Zustimmung zu dem Verkauf und übereignet die Manse den Empfängern. Als Gegenleistung tragen ihm die Aussteller eine Manse in Ulsenheim, bisher ihr Eigengut, zu Lehen auf. Aussteller: Berthold und Cecilia von Schwarzenberg Empfänger: Abt und Konvent des Klosters Ebrach

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Date: 1334 August 22
AbstractDie Aussteller verkaufen dem Empfänger einen jährlichen Zins von den Einkünften und Besitzungen ihres Hofes in Nürnberg unter Vorbehalt des Rückkaufs innerhalb von zehn Jahren. Aussteller: Abt, Prior, Keller und Konvent des Klosters Ebrach Empfänger: Magister Konrad von Mainz

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Date: 1334 August 25
AbstractDie Ausstellerinnen verkaufen den Empfängern ihren Hof in Kleinlangheim mit allen Zugehörungen, insbesondere einem Garten und vier Häusern, nachdem sie wegen des Hofes in langwierige Auseinandersetzungen mit der Begine Felicitas Schellin und dem Edelknecht Konrad Zollner geraten waren. Aussteller: Meisterin und Schwestern der Klause zu Birkach Empfänger: Abt und Konvent des Klosters Ebrach

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Date: 1334 Oktober 21
AbstractDer Aussteller bekennt, dass das Kloster Ebrach seinen Streit mit dem Empfänger durch Schiedsleute hat beilegen lassen. Danach verkauft der Empfänger dem Kloster einen jährlichen Zins von dem Dorf Schrappach, das er vom Kloster zu Lehen trägt. Diesen Zins kann er innerhalb von sechs Jahren ablösen. Lässt er diese Frist verfallen oder wird er mit der Bezahlung des Zinses rückständig, so dass die gesamte dem Kloster geschuldete Summe auf 100 Pfund Heller anwächst, so fällt das Dorf an das Kloster, wobei es aber dem Empfänger den 100 Pfund Heller übersteigenden Wert des Dorfes nach der Schätzung unabhängiger Personen ersetzen soll. Aussteller: Abt Albert von Ebrach Empfänger: Konrad Ekke

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Date: 1334 November 26
AbstractDie Aussteller verkaufen den Empfängern ihren Hof mit allen Zugehörungen in Dorf und Gemarkung Herlheim. Ein Teil des Kaufpreises wird ihnen bar ausbezahlt, für den Rest übergeben ihnen die Empfänger ihre Manse in Lülsfeld ("Lillesfelt"). Aussteller: Konrad und Sophia Schurger Empfänger: Abt und Konvent des Klosters Ebrach

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Date: 1335 Februar 17
AbstractDie Aussteller übergeben den Empfängern ungefähr drei Joch Weinberge in der Gemarkung Würzburg sowie eine Geldsumme und erhalten dafür von diesen ungefähr 4,25 Joch Weinberge genannt der "Daprot" in der Gemarkung Sommerhausen. Aussteller: Ulrich und Kunigunde Morder Empfänger: Rüdiger und Wolfelin Teufel

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Date: 1335 Februar 25
AbstractDie Aussteller verkaufen den Empfängern einen jährlichen Getreidezins, den sie bisher von einer Manse in Geesdorf erhalten haben. Da die Manse Lehen der Grafschaft Castell ist, erfolgt der Verkauf mit Zustimmung des Grafen Friedrich von Castell. Aussteller: Siegfried und Margarete von Wiesenbronn Empfänger: Abt und Konvent des Klosters Ebrach

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Date: 1335 April 24
AbstractDie Aussteller genehmigen stellvertretend für ihren abwesenden Abt den Tausch der Pfarreien Erlenbach bei Weinsberg und Burggrumbach zwischen Albert von Ebersberg und Konrad von Schnatterbach. Kloster Ebrach ist Inhaber des Patronatsrechts für die Pfarrei Erlenbach. Aussteller: Prior und Konvent des Klosters Ebrach Empfänger: Albert von Ebersberg

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Date: 1335 August 9
AbstractDie Aussteller übertragen dem Empfänger, ihrem Vetter, das Recht zur Auslösung des Dorfes Schrappach von Abt und Konvent des Klosters Ebrach und stellen ihm zur Beglaubigung die vorliegende Urkunde aus. Aussteller: Konrad und Kunigunde Ekke Empfänger: Hermann Irrer

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Date: 1335 Oktober 11
AbstractVor dem Aussteller verpfändet die Würzburger Bürgerin Kunigunde von Meiningen dem Empfänger für eine Schuld ihres Sohnes drei Morgen Weinberge in der Gemarkung Würzburg, die zu ihrem Heiratsgut gehören. Falls die Schuld nicht bis zum kommenden 11. November bezahlt ist, fällt der Weinberg an den Empfänger. Aussteller: Offizial der Würzburger Kurie Empfänger: Konrad Hiltprant

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Date: 1336 Januar 26
AbstractDie Ausstellerinnen verkaufen dem Empfänger ihr Nutzungs- und Erbrecht an einer Manse in Heugrumbach. Obereigentümer der Manse ist der Empfänger. Aussteller: Adelheid und Kunigunde von Feuchtwangen Empfänger: Wolfelin Teufel

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Date: 1336 Februar 7
AbstractDer Aussteller beurkundet einen Urteilsspruch des Bischofs Otto von Würzburg im Streit zwischen den Gebrüdern Brunlin und den Empfängern wegen 960 Pfund Heller, die Wolfelin Brunlin, der Vater der Brüder, und dessen Bruder Johann der Bursarie des Klosters geliehen haben sollen. Nach Verhör der Zeugen und Begutachtung der Beweismittel stellt der Bischof fest, dass die Zahlung der Summe an das Kloster tatsächlich erfolgt ist. Aussteller: Johannes von Augsburg, öffentlicher Notar Empfänger: Abt und Konvent des Klosters Ebrach

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