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FondUrkunden
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Charter: 3154
Date: 18.11.1574
AbstractKunigunde Berka von Duba, geborene Gräfin von Eberstein (Konigunda Birckin geborne Greffin von von Eberstein), Witwe auf Böhmisch Leipa (Leippe), bestätigt Bürgermeister und Rat der Stadt Bautzen den Empfang der zu St. Galli fälligen 11 Schock und 15 Groschen.

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Charter: 3155
Date: 26.11.1574
AbstractDie kaiserlichen Kammerräte im Königreich Böhmen schreiben an die Bürgermeister und Räte von Bautzen, Görlitz und Zittau, dass sie an Friedrich Speth keine Zahlungen vornehmen mögen, bis der Herzog von Mecklenburg (Melzelburg) die Sperre aufhebt.

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Charter: 3156
Date: 10.12.1574
AbstractBürgermeister und Rat von Bautzen schreiben an Bürgermeister und Rat von Zittau, dass sie ihnen die Antwort des Vormunds des sich derzeit im Ausland aufhaltenden Simon Wehner mitteilen mussten.

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Charter: 3157
Date: 16.12.1574
AbstractRupert Franckenstein bestätigt als Bevollmächtigter der Magdalena Lausnitz, Witwe des verstorbenen Hieronymus Franckenstein, den Empfang des Darlehenzinses i.H.v. 30 Talern.

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Charter: 3158
Date: 23.12.1574
AbstractHerzog Christoph von Mecklenberg stellt seinem Kanzler und Rat Zacharias Wolff ein Beglaubigungsschreiben aus.

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Charter: 3159
Date: 02.02.1575
AbstractDie kaiserlichen Kammerräte des Königreichs Böhmen senden an Bürgermeister und Räte der Städte Bautzen, Görlitz und Zittau die Anordnung Kaiser Maximilians II. Kaiser Maximilian II. befiehlt den Bürgermeistern und Räten der Städte Bautzen, Görlitz und Zittau in der Darlehensangelegenheit Friedrich Speth zunächst keinerlei Rückzahlungen vorzunehmen.

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Charter: 3161
Date: 02.02.1575
AbstractAbschrift von 3159: Die kaiserlichen Kammerräte des Königreichs Böhmen senden an Bürgermeister und Räte der Städte Bautzen, Görlitz und Zittau die Anordnung Kaiser Maximilians II. Kaiser Maximilian II. befiehlt den Bürgermeistern und Räten der Städte Bautzen, Görlitz und Zittau in der Darlehensangelegenheit Friedrich Speth zunächst keinerlei Rückzahlungen vorzunehmen.

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Charter: 3160
Date: 07.02.1575
AbstractCaspar am Ende bestätigt für seinen Schwager Johannes unter der Linden dem Rat der Stadt Bautzen den Empfang von 60 Gulden Zins von 1000 Gulden Hauptsumme.

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Charter: 3163
Date: 19.03.1575
AbstractBürgermeister und Rat von Zittau schreiben an Bürgermeister und Rat von Bautzen, dass der inhaftierte Hans Seifart gebeten habe, sich gütlich mit Heinrich Beutler zu einigen.

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Charter: 3164
Date: 27.03.1575
AbstractMagdalena Franckenstein, geborene Lausnitz, Witwe des Niclas Franckenstein, bestätigt Bürgermeister und Rat von Bautzen den Empfang von 30 Talern Darlehenszins.

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Charter: 3165
Date: 08.04.1575
AbstractBürgermeister und Rat von Kamenz bestätigen Bürgermeister und Rat von Bautzen den Empfang ihres Schreibens, in dem es um die Landstraße (via regia) geht, und teilen mit, dass Burggraf Caspar von Dohna noch nicht reagiert habe und man sich mit dem Kurfürsten von Sachsen in Verbindung setzen sollte.

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Charter: 3166
Date: 23.04.1575
AbstractZdislaus Berka von Duba auf Melnik (Melnick) und Deutsch Gabel (Jabll) bestätigt dem Rat der Stadt Bautzen den Empfang der königlichen Jahrrente i.H.v. 23 Schock 15 meißnischer Groschen, die zu Galli 1574 und Georgi 1575 zu entrichten war.

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Charter: 3167
Date: 25.04.1575
AbstractKaiser Maximilian II. informiert die Herzöge Johann Albrecht und Ulrich von Mecklenburg, dass Friedrich Speth ihm gegenüber seine Unschuld beteuert hätte und erwartet, dass damit der Konflikt zwischen Herzog Christoph von Mecklenburg und Friedrich Speth beigelegt und Speth ausgezahlt würde.

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Charter: 3168
Date: 26.04.1575
AbstractMichael Kronberg, Verwalter des Magdalenerinnenklosters Freiberg, bestätigt Bürgermeister und Rat der Stadt Bautzen den Empfang von 32 Gulden und 1 Ort jährlichen Zinses, der zu Walpurgis fällig ist.

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Charter: 3169
Date: 01.05.1575
AbstractKunigunde Berka von Duba, geborene Gräfin von Eberstein (Konigunda Birckin eine geborne Greffin von Eberstein), bestätigt Bürgermeister und Rat der Stadt Bautzen den Empfang der zu Georgi fälligen königlichen Rente i.H.v. 11 Schock und 15 Groschen.

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Charter: 3170
Date: 03.05.1575
AbstractErnst von Schleinitz auf Tollenstein (Thalensteyn) und Schluckenau (Schluckenaw) bestätigt Bürgermeister und Rat der Stadt Bautzen den Empfang der königlichen Jahrrente i.H.v. 23 1/2 Schock, die zu Walpurgis zu entrichten war.

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Charter: 3171
Date: 15.05.1575
AbstractBürgermeister und Rat der Stadt Kamenz wenden sich an Bürgermeister und Rat von Bautzen, dass ihr Briefbote Matthias Boltze noch 20 Mark zuzüglich der Zinsen von Bautzen bekäme.

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Charter: 3172
Date: 29.05.1575
AbstractKaiser Maximilian II. weist die Böhmische Kammer an, die Hälfte der 9000 Taler an Friedrich Speth auszuzahlen.

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Charter: 3173
Date: 09.06.1575
AbstractDie Böhmische Kammer sendet den Städten Bautzen, Görlitz und Zittau eine Abschrift der kaiserlichen Anordnung und befiehlt, den angegebenen Betrag an Friedrich Speth auszuzahlen.

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Charter: 3174
Date: 15.06.1575
AbstractDr. Hieronymus Lindener bittet Bürgermeister und Rat von Bautzen, die Besoldung i.H.v. 25 Taler am Johannistage auszuzahlen.

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Charter: 3175
Date: 12.07.1575
AbstractRitter Friedrich Speth bittet Bürgermeister und Rat von bautzen nun unverzüglich die Sperre aufzuheben und ihm die Gelder auszuzahlen.

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Charter: 3176
Date: 14.07.1575
AbstractRitter Friedrich Speth bestätigt Bürgermeister und Rat von Görlitz den Empfang der aufgelaufenen Zinsen i.H.v. 540 Taler aus 9000 Talern Darlehenssumme und die Vereinbarung über die zugrunde liegende Angelegenheit.

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Charter: 3177
Date: 16.07.1575
AbstractBürgermeister und Rat von Görlitz teilen Bürgermeister und Rat von Bautzen mit, dass sie gegen Quittung Friedrich Speth die 540 Taler Zins ausbezahlt hätten.

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Charter: 3178
Date: 24.08.1575
AbstractBürgermeister und Rat von Görlitz bestätigen Bürgermeister und Rat von Bautzen, dass sie den Anteil i.H.v. 180 Talern an der Zinszahlung für Friedrich Speth empfangen haben.

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Charter: 3179
Date: 16.09.1575
AbstractBürgermeister und Rat von Kamenz teilen Bürgermeister und Rat von Bautzen mit, dass die Bautzener Töpfer nur bis Dienstag oder höchstens bis Mittwoch Mittag die Kamenzer Märkte besuchen dürfen.

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Charter: 3182
Date: 20.09.1575
AbstractBürgermeister und Rat von Bautzen bekennen, von Barbara von Wallwitz, derzeit in Freiberg wohnhaft, ein Darlehen über 2000 Gulden aufgenommen zu haben.

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Charter: 3181
Date: 25.09.1575
AbstractMaximilian II. belehnt Christoph von Metzradt auf Schmölln und seinen Erben mit Niederkaina.

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Charter: 3180
Date: 30.09.1575
AbstractMichael Kronberg, Verwalter des Magdalenerinnenklosters Freiberg, bestätigt Bürgermeister und Rat der Stadt Bautzen den Empfang von 32 Gulden und 1 Ort jährlichen Zinses, der zu Michaelis entrichtet worden ist.

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Charter: 3183
Date: 01.10.1575
AbstractErnst von Schleinitz auf Tollenstein (Thalensteyn) und Schluckenau (Schluckenaw) bestätigt Bürgermeister und Rat der Stadt Bautzen den Empfang der königlichen Jahrrente i.H.v. 23 1/2 Schock zu Michaelis.

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Charter: 3184
Date: 07.10.1575
AbstractAdam von Neuhaus und Fraunberg wendet sich in der Erbangelegenheit seines Untertan Cölestin Hülner an Bürgermeister und Rat von Bautzen und kündigt an, falls die Bautzener ihm nicht zu seinem Recht verhelfen, würde er den Fall vor das Prager Appellationsgericht bringen.

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Charter: 3185
Date: 12.10.1575
AbstractBürgermeister und Rat von Görlitz teilen Bürgermeister und Rat von Bautzen mit, was ihnen Friedrich Speth mitgeteilt habe, und schlagen eine Zusammenkunft auch mit den Zittauern zur gemeinsamen Beratung vor.

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