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FondUrkunden
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Charter: 0506
Date: 18.12.1476
AbstractDer Bürgermeister und der Rat der Stadt Bautzen stellt dem Graupener Bürger Veit Schwärtzel auf sein Bitten für die Urkunde Thimos und Albrechts von Colditz auf Graupen und Bilin vom 23.04.1473 (Nr. 0474) ein Vidimus aus.

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Charter: 0510
Date: wahrscheinlich 1477
AbstractDer Freiberger Bürger Caspar Schönberg gibt bekannt, dass er die Städte Breslau, Görlitz und Bautzen gebeten habe, sich bei König Matthias Corvinus von Ungarn und Böhmen für ihn einzusetzen, damit dieser ihm seine noch immer nicht beglichenen Schulden bezahle. Die Städte hätten ihm in dieser Sache ihre Unterstützung zugesichert.

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Charter: 0774
Date: um 1500
AbstractEntwurf eines Vertrags zwischen Markgrafschaft Mähren, dem Fürstentum Schlesien, der Niederlausitz und der Oberlausitz (den Sechsstädten) in Bezug auf das gemeinsame Vorgehen gegen Landschädiger und Landfriedesbrecher zur Vorlage auf dem Landtag in Glatz.

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Charter: 0508
Date: 14.01.1477
AbstractDie Bautzener Ratsherren Georg Reinhard und Georg Strehle bestätigen, dass sie dem bischöflichen Kammermeister Paul Gaißer einen Teil der bischöflichen Jahresrente gezahlt haben und dass der Bautzener Rat diesem noch 324 Schock schuldig ist.

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Charter: 0507
Date: 14.01.1477
AbstractBischof Johann V. von Meißen quittiert dem Bürgermeister und dem Rat der Stadt Bautzen den Empfang von 50 Schock Schwertgroschen seiner Jahresrente. Die Bautzener Ratsherren Georg Reinhard und Georg Strehle haben diese Summe persönlich bei dem bischöflichen Kammermeister beglichen, so dass die Stadt nun dem Bischof noch 324 Schock schuldig ist.

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Charter: 0509
Date: 13.11.1477
AbstractHans von Biberstein verpfändet seine Güter Sorau (Zary), Beeskow und Storkow für 62.000 Rheinische Gulden an die Brüder Kurfürst Ernst und Albrecht, Herzöge von Sachsen.

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Charter: 0511
Date: 28.02.1478
AbstractBischof Johann V. von Meißen quittiert dem Bürgermeister und dem Rat der Stadt Bautzen den Empfang von 150 Schock Schwertgroschen seiner Jahresrente, eingerechnet die 100 Gulden, die sie seinem Offizial auf Stolpen und in der Pfarrei in Bischofswerda am Tag dieser Urkunde gezahlt haben.

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Charter: 0512
Date: 27.10.1478
AbstractThimo X. von Colditz auf Bilin und Graupen, Hauptmann des Leitmeritzer Kreises, bittet den Bürgermeister und dem Rat der Stadt Bautzen um die noch ausstehende Rente, die sie ihm für den jetzigen und vorigen Gallustag schuldig geblieben sind. Sie sollen das Schreiben für eine Antwort Thomas Walin zeigen. Colditz muss das Geld am nächsten Sonntag wieder anderweitig veräußern und wird ohne die Zahlung erheblichen Schaden erleiden.

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Charter: 0513
Date: 16.12.1478
AbstractBischof Johann V. von Meißen quittiert dem Bürgermeister und dem Rat der Stadt Bautzen den Empfang von 225 Rheinischen Gulden an Jahreszinsen.

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Charter: 0733
Date: vor dem 21.05.1499
AbstractKönig Vladislav II. von Ungarn und Böhmen befiehlt, dass Landvogt Sigmund von Wartenberg auf Tetschen die Eisenhämmer, die Caspar von Rechenberg auf Klitschdorf empfangen hat, wieder in seine Gewalt nehme und eine Anzahl Beisitzer ernenne, um in der Sache Recht zu sprechen. Er befiehlt auch, dass, wen immer er in dieser Sache beizusitzen fordere, ohne Aufbegehren dieser Forderung nachkommen.

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Charter: 0514
Date: 07.08.1479
AbstractThimo X. von Colditz auf Bilin und Graupen, Hauptmann des Leitmeritzer Kreises, quittiert dem Bürgermeister und dem Rat der Stadt Bautzen den Empfang seiner am Gallustag fälligen Jahresrente.

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Charter: 0515
Date: 30.09.1479
AbstractVidimus der Stadt Bautzen für die Urkunde Hans von Bibersteins, in der er seine Güter Sorau (Zary), Beeskow und Storkow für 62.000 Rheinische Gulden an die Kurfürsten und Herzöge Ernst und Albrecht von Sachsen verpfändet.

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Charter: 0516
Date: 19.10.1479
AbstractBischof Johann V. von Meißen quittiert dem Bürgermeister und dem Rat der Stadt Bautzen den Empfang von 120 Rheinischen Gulden und 28 ungarischen Gulden seiner Jahresrente.

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Charter: 0517
Date: 07.11.1479
AbstractKönig Matthias Corvinus von Ungarn und Böhmen bestätigt den Brüdern Kurfürst Ernst und Albrecht, Herzöge von Sachsen, den Eingang ihres Schreibens bezüglich ihres Untertanen Caspar Schönberg aus Freiberg und informiert sie, dass er seinem Anwalt und lieben Getreuen Georg von Stein angewiesen habe, die offenen Schulden aus den königlichen Renteneinnahmen aus dem unteren Schlesien, aus der (Nieder-)lausitz und den Sechsstädten vollständig zu begleichen.

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Charter: 0531
Date: um 1480
AbstractDer Freiberger Bürger Caspar Schönberg erklärt, dass, da die ihm zustehende Summe von König Matthias von Ungarn und Böhmen noch immer nicht ausgezahlt worden ist, er sich mit diesem Anliegen an Bischof Johannes IX. von Großwardein (Oradea Mare), derzeit königlicher Statthalter und Verweser in Schlesien und der Lausitz, sowie an den Bischof von Breslau und die Städte Breslau und Bautzen gewandt habe, von ihnen aber nur mit guten Worten über einen Zeitraum von 21 Jahren hinweg hingehalten wurde. Herr Georg von Stein hat ihm schriftlich erklärt, dass er ihn nicht bezahlen wird.

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Charter: 0519
Date: 28.01.1480
AbstractHerzog Friedrich von Liegnitz benachrichtigt die Landstände der Sechslande und die Städte Bautzen, Görlitz, Zittau, Lauban, Löbau und Kamenz, wie im Olmützer Frieden beschlossen wurde, dass die Fürsten, Landstände und Städte des Markgraftentums Mähren, Ober- und Niederschlesiens sowie beider Lausitzen König Matthias I. von Ungarn und Böhmen ein Formular zu ihrer Verschreibung (eyne vorschreybung nach laute eyner nottel) übergeben sollten. Als der Bischof Johannes IX. von Großwardein (Oradea Mare) und der königliche Vertreter Georg von Stein diesbezüglich auf eine Entscheidung bei den Abgesandten der Sechsstädte drängten, diese sich aber diesbezüglich nicht festlegen wollten, haben er, Friedrich von Liegnitz, zusammen mit Bischof Rudolf von Breslau und den Herzögen Konrad X. von Wohlau-Oels; Johann II. von Sagan; den Brüdern Johann II. und Nikolaus II. von Oppeln; Kasimir II. von Teschen; Johann III. von Ratibor; Johann II. von Leobschütz; Johann IV. von Gleiwitz und Johann IV. von Jägerndorf-Loslau erklärt, dass die nichtanwesenden Fürsten und Abgesandten der genannten Länder und Städte allesamt der Verschreibung zugestimmt hätten.

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Charter: 0518
Date: 28.01.1480
AbstractBischof Rudolf von Breslau benachrichtigt die Landstände der Sechslande und die Städte Bautzen, Görlitz, Zittau, Lauban, Löbau und Kamenz, wie im Olmützer Frieden beschlossen wurde, dass die Fürsten, Landstände und Städte des Markgraftentums Mähren, Ober- und Niederschlesiens sowie beider Lausitzen König Matthias Corvinus von Ungarn und Böhmen ein Formular zu ihrer Verschreibung (eyne vorschreybung nach laute eyner nottel) übergeben sollten. Als der Bischof Johannes IX. von Großwardein (Oradea Mare) und der königliche Vertreter Georg von Stein diesbezüglich auf eine Entscheidung bei den Abgesandten der Sechsstädte drängten, diese sich aber diesbezüglich nicht festlegen wollten, habe er, der Bischof von Breslau, zusammen mit den Herzögen Friedrich von Liegnitz; Konrad X. von Wohlau-Oels; Johann II. von Sagan; den Brüdern Johann II. und Nikolaus II. von Oppeln; Kasimir II. von Teschen; Johann III. von Ratibor; Johann II. von Leobschütz; Johann IV. von Gleiwitz und Johann IV. von Jägerndorf-Loslau erklärt, dass die nichtanwesenden Fürsten und Abgesandten der genannten Länder und Städte allesamt der Verschreibung zugestimmt hätten.

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Charter: 0520
Date: 18.02.1480
AbstractBischof Johannes IX. von Großwardein (Oradea Mare) benachrichtigt die Prälaten, Landstände und Städte der Oberlausitz, dass er anstelle des Königs dem Hauptmann von Görlitz, Christoph von Kottwitz, und den königlichen Sekretär Hans Steinhauf mit den königlichen Anfragen und Anweisungen zu ihrer Versammlung nach Löbau abgefertigt hat.

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Charter: 0521
Date: 21.03.1480
AbstractKönig Matthias Corvinus von Ungarn und Böhmen benachrichtigt die Sechsstädte in seinem Markgrafentum Oberlausitz, dass er durch Bischof Johannes IX. von Großwardein (Oradea Mare) und seinen Vertreter Georg von Stein informiert worden ist, dass sie sich der von ihm erhobenen und auf der Versammlung von Olmütz bestätigten Biersteuer widersetzen. Befiehlt ihnen, von einem ganzen Gebräu Bier je einen halben Schock Groschen als Abgabe an ihn abzuführen.

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Charter: 0524
Date: zwischen dem 1 . Und 30. April 1480
AbstractDie Prälaten, Landstände und Städte der Oberlausitz schreiben an König Matthias Corvinus von Ungarn und Böhmen, dass sie von seinen Vertretern (sendboten), Bischof Johannes IX. von Großwardein (Oradea Mare) und Georg von Stein, zur Besiegelung von etlich briff [bezüglich der Olmützer Verschreibung] und zur Zahlung der festgesetzen Steuer aufgefordert worden sind. Da sie beides verweigert hätten, hat sie Georg von Stein auf einer Versammlung in Görlitz öffentlich des Ungehorsams gegenüber ihrem Landesherrn bezichtigt. Sie erklären dem König, dass sie beiden Forderungen nicht nachkommen können und bitten ihn, von der geforderten Besiegelung abzusehen und die Steuersumme herunterzusetzen. Er soll ihnen seine Antwort direkt durch einen Boten zukommen lassen.

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Charter: 0522
Date: 06.04.1480
AbstractDie Landstände, Bürgermeister und Ratsherren der Länder und Sechsstädte Bautzen, Görlitz, Zittau, Lauban, Löbau und Kamenz begründen gegenüber König Matthias Corvinus von Ungarn und Böhmen ihre unterlassene Besiegelung des brives [der Olmützer Verschreibung] mit ihrer traditionellen und unverbrüchlichen Zugehörigkeit zur böhmischen Krone und ihrem königlichen Privileg, von derselben Krone weder verpfändet, verschenkt oder verkauft zu werden; die Vetreter des Papsts, des Kaisers und der böhmischen Herren hätten sie damals bei ihrem Huldigungsakt für König Matthias in Breslau in dieser Haltung bestärkt, und bitten den König, denselben Boten mit einem Antwortschreiben zu ihnen zurückzusenden.

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Charter: 0523
Date: 18.04.1480
AbstractBischof Johannes IX. von Großwardein (Oradea Mare) benachrichtigt die Prälaten, Landstände und Städte der Oberlausitz, dass er zu ihrem gemeinen Tag nach Löbau den königlichen Kanzler Wilhelm Pannetz als königlichen Bevollmächtigten entsenden möchte.

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Charter: 0525
Date: 04.05.1480
AbstractKönig Matthias Corvinus von Ungarn und Böhmen bestätigt den Prälaten, Landständen und Städten seines Markgrafentums Oberlausitz den Eingang ihres Schreibens mit ihrer Entschuldigung für die unterlassene Besiegelung [der Olmützer Verschreibung] und lässt sie wissen, dass er in Kürze eine Botschaft mit konkreten Anweisungen zu ihnen entsenden wird.

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Charter: 0527
Date: 04.09.1480
AbstractThimo X. von Colditz auf Bilin und Graupen quittiert dem Bürgermeister und dem Rat der Stadt Bautzen, dass sie ihm die Hälfte der Verpfändungssumme in 1000 Dukaten bezahlt haben.

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Charter: 0526
Date: 04.09.1480
AbstractThimo X. von Colditz auf Bilin und Graupen verpfändet die ihm zustehende Bautzener Jahresrente von 60 Schock guter Groschen an den Bürgermeister und den Rat der Stadt Bautzen für 1000 ungarische Gulden.

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Charter: 0528
Date: 15.09.1480
AbstractStephan Zápolya, Graf von Zips und oberster Feldhauptmann König Matthias' von Ungarn und Böhmen, benachrichtigt alle Fürsten, Prälaten, Landstände, Haupt- und Amtleute sowie die Bürgermeister, Ratsherren und Gemeinden der Fürstentümer Niederschlesien, der Oberlausitz und der Markgrafschaft (Nieder-)Lausitz, dass der König mit seinem, Zápolyas, Wissen und seiner Zustimmung den Bischof Johannes IX. von Großwardein (Oradea Mare) an seiner Stelle zum Verweser und Statthalter dieser Länder und Städte eingesetzt hat, so dass Zápolya sie von ihrem Treue- und Gehorsamgelöbnis ihm gegenüber entbindet.

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Charter: 0529
Date: 26.09.1480
AbstractBischof Johannes IX. von Großwardein (Oradea Mare), königlicher Stadthalter und Verweser in Schlesien und der Lausitz, bestätigt den Herzögen Ernst und Albrecht von Sachsen den Eingang ihres Schreibens bezüglich des Freiberger Bürgers Caspar Schönberg und der königlichen Verpfändung. Er habe sich damals für diesen beim König eingesetzt und erwirkt, dass Georg von Stein dessen Bezahlung nachkommen sollte.

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Charter: 0530
Date: 17.11.1480
AbstractGotsch von Gersdorff auf Baruth quittiert dem Bürgermeister und dem Rat der Stadt Bautzen den Empfang von 50 Schock Groschen der königlichen Rente, die sie ihm am St. Michaelstag bezahlt haben.

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Charter: 0532
Date: 24.11.1480
AbstractBischof Johann V. von Meißen quittiert dem Bürgermeister und dem Rat der Stadt Bautzen mit dem Datum dieser Urkunde den Empfang von 180 Schock Schwertgroschen seiner Jahresrente.

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Charter: 0534
Date: 28.06.1481
AbstractGotsch von Gersdorff auf Baruth quittiert dem Bürgermeister und dem Rat der Stadt Bautzen den Empfang von 50 Schock Groschen der königlichen Rente, die sie ihm am vergangenen St. Walpurgisstag (01.05.) bezahlt haben.

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Charter: 0533
Date: 18.08.1481
AbstractDer Landvogt der Markgrafschaft Lausitz, Ritter Jan von Zwole / Jan Zvolští ze Zvole (John Zwalsky), bestätigt, dass Georg von Kittlitz auf Spremberg den Jahreszins von vier ungarischen Gulden aus dem Dorf Terpe (Zerpe; heutiger Ortsteil von Spremberg) an das Domstift St. Petri in Bautzen verpfändet hat.

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