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Collection: Lübeckisches Urkundenbuch, ed. Verein für Lübeckische Geschichte und Alterthumskunde, 1843 (Google data)
Charter CCCXXVI.
Date: 99999999
Abstract Gerhard I. und Johann II., Grafen zu Holstein, urkunden iiber den von ihnen geschchenen Verkauf von vier Hufen im Dorfe Wircdesdorf, sechs Hufen im Dorfe Klotzin und zwei Hufen im Dorfe Rellin an das St. Johannis- Kloster zu Liibeck. 1271. Aug. 10. Nach dem im Archive des St. Johannis-Klosters bcfindlichen Originale, woran zwei Siegel hdngen. Gerhard I. und Johann II, Grafen von Holslein, uberlragen gegen Zahlung von 280 Mark Pfenningen dem Liibeckisehen Biirger Gerhard von Bremen das halbe Vorf Siirstorf und das ganze Dorf Seharbeutz, welche er bis dahin von ihnen zur Lehn getragen hatte. 1271. Sept. 20. a J2. n • • •

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Charter DCXII.
Date: 99999999
Abstract Vogt, Rathmdnner, Schoffen und Biirgerschqft zu Dortmund erhldren stch damit einverstanden, dass das Zugrecht von dem Hofe zu Nowgorod nur nach Lubeck staltfinde. 1294. Febr. Xach rfreien auf rfer 7Ve*e befindlichen Transsumpten des Capitels, rfer Predigermbnche unrf Minoriten xu Lubeck, mit anhdngenden wohlerhaltenen Siegeln.

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Charter CDXXIV.
Date: 99999999
Abstract Die Stadt Dortmund dankt der Stadt Lubeck fur die im Interesse aller Handel- treibenden angewandten Bemiihungen und verspricht ihre und der benach- barten Stddte Mitwirkung in einer gemeinschqftlich mit den Kaujleuten Spaniens, Portugals und des sudlichen Frankreichs (»n Briiggej su betreibenden Angelegenheit. O. J. (128I.jl Nach der Vrschrift, auf der Trese.

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Charter DLXXX.
Date: 99999999
Abstract Propst, Prior und ganzes Capitel der Kirche zu Ratzeburg bekennen dcn richtigen Empfang der in Folge des Vergleiches uber das Wasser der Wakenitz von der Stadt Liibeck gezahlten 200 Mark Pf. 1291. Aug. 2. Nach der Vrschrift, mit wohlcrhaltenem Siegcl, auf dcr Trcse.

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Charter CDLXXXIII.
Date: 99999999
Abstract Magnus I., Konig der Schweden und Gothen, urhundet iiber den zwischen dem KSnige von Norwegen und den Stddten Lubech, Rostock, ffismar, Stralsund, Greifswald, Riga und den Deutschen zu Wisby geschlossenen Vertrag und uber die Redingungen, unter welchen die Stiidte den KGnigen von Norwegen und von Ddnemark, einem gegen den anderen, Reistand leisten diirfen. L28S. Oct.SL Kack der auf der Trese bcfindlichen Ursehrift, mit rfem wohlerhaltenen Siegel rfe» Konigs. Ks findet sieh der Inhalt dieses Diploms aber auch der grbsseren Urkunde uber den Calmarschen Vergleich (No. CDLXXVHl.) eingeschaltet.

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Charter CDXLUI.
Date: 99999999
Abstract Graf GUnther von Schwarzburg zeigt der Stadt LUbeck an, dass Konig Rudolph zur Beilegung der Streitigkeiten zwischen den Markgrafen von Branden- burg, einerseits, und den Stildten LUbeck und Goslar, andererseits, einen Termin auf den Sonntag nach Pfingsten anberaumt habe, mit der Auf- forderung, zur Wahrnehmung desselben Gesandle in das konigliche Hof- lager abzuordnen. O. J. (1283. Vor Pfngsten.)1 Nach dem auf der Trese befindlichen Originale. Das aufgedruckt gewescne Siegel ist gdmlich abgesprungen.

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Charter DCXXVII.
Date: 99999999
Abstract Erich (Mcnved), Konig der Dtinen und Slaven, Herzog von Estland, ladet diejenigen, welche von den Gutern eines bei Wirland gestrandeten Lubeckischen Schiffes an sich genommen haben, vor ihm zu erscheinen. 1293. Jan. 7. ISach der auf der Trese befindlichen Vrschrift, mit anhdngendem Siegel.

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Charter DCCXIiV.
Date: 99999999
Abstract Die Rathmanner von Wismar erheben Beschwerde wegen der unter ihrem sicheren Geleite und in ihrem Hafen durch die Befehlshabcr und die Mannschaft Lubeckischer und Rosiocker Kriegsschiffe beraubten und misshandelten Danischen Kaufleute und wegcn der bei dieser Gelegenheit erfahrenen Krilnkungen. O. J. (Ende des 13. Jahrhunderls.') ffach der auf der Trese befindlichen Vrschrift, einem zwe! Fuss langen und einen halben Fuss breiten Pergamentblatte, ohne Siegel. Erich, Herzog der Schweden, versjiricht den Liibeckern Jiir die den Ihrigen auf der Newa weggenommenen Giiler sich thatigst zu verwenden. O. J. (Ende des 13. Jahrhunderts.)

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Charter «XXVII.
Date: 99999999
Abstract Konig Rudolph I. beurhundet, dass die Stadt Lubeck die Reichssteuer bis dahin entrichtet habe. 1290. April 17. Kaeh dem mit daranhdngendem IVaehteiegel versehenen Originale auf der Regittratur. Guido de Novavilla, litterarum contradictarum audilor, urtundet iiber die von Seiten der Sladt Lubeck fiir sich und ihre Beamten erwirhle Befrehtng von der von Papst Nicolaus IV. zu Gunsten des Klosters Preetz erkann- ten Cassirung der von demselben vorgenommenen Giiter - Verausserungen.

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Charter VI.
Date: 99999999
Abstract Arnold, Abt des St. Johannishlosters zu LiibecJi, beurhundet die Bedingungen, unter welchen einige von dem Stifler des Klosters, Bischof Heinrich I. von Lubeck, aus seinen Mitteln fiir das Kloster erhaufte Grundstuche nach Weichbilds- recht ausgethan sind. O. J. (bald nach H821). AacA dem Originale mit wohlerhaltenem Siegel auf der Trese.

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Charter MX.
Date: 99999999
Abstract Johann L, Bischqf zu Liibeck, und das Domcapitel daselbst treten der Stadt alle ihre Rechte auf die Stelle von AU-LHbeck ab. 1254. Miirz 1S. Nach der Vrschrift, auf der Trese. Die Siegel hdngen nicht mehr an den Siegelbdndern.

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Charter IiXXXIV.
Date: 99999999
Abstract Johann I., Bischof von Lubcck, leistet auf Ansuchen des Rathes von Liibeckfiir die Zeit seines Lebens Verzicht auf die von ihtn wegen der neuen Miihle an der Wakenilz gemachten Anspriiche. 1259. Nach der Urschrift, mit anhdngendem Siegel, anf der Trcse.

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Charter IiXXXIII.
Date: 99999999
Abstract Bruno, Propst zu Liibeck, verzichlet auf die Anspriiche, welche er wegen des von der neuen Miihle zu Liibech zu erlegenden Zehnten und der Verbrennung der Ralekauer Kirche an die Stadt Liibeck gemacht hatte. 1259. Octbr. 1. iVacA dem auf der Trese befindlichem Originale mit ziemlieh erhaltenem Siegel.

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Charter €DLXXVII.
Date: 99999999
Abstract Ronig Rudolph I. ermahnt die Stadt Liibech zum Beharren in der Ihm und dem Reiche seither bewiesenen Treue, und empfiehlt ihr den Herzog Johann von Sachsen. 1283. Jun. 14. Nach dem mit einem Wachtsiegel verschlonen geweeenen Originale, auf der Trese.

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Charter DLXIV.
Date: 99999999
Abstract Reinekinus Mornewech ersucht den Rulh zu Lubeck, dem Konrad Wreide die von demselben fiir Rechnung der Sladt als Durlehn empfangenen 500 Murk nachslen Murtini zuriickzuzuhlen. 1290. Saeh dem au/ der Treie befindlichen Originale, mit dem wohlerhaltenen Siegel. Reinekinus Momewech ersucht den Ruth zu Liibeck, dem Johann von XJelzen die von demselben fur Rechnung der Studt als Darlehn empfungencn 80 Murk zwischen nuchsten Martini und Weihnacht zuriickzuzahlen. O. J. (1290.) Dietes aiif der Tre.ie befindliche Schreiben ist durch ein aufgedruchtes IVachssiegel verschlossen gcwesen. Auf dem Pergamentbande stehen die IVortc: detnr dominis burgimagislris ct consulibns

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Charter IiXXII.
Date: 99999999
Abstract Papst Gregor IX triigt in Folge einer Appellation Lubecks dem Propste, dem De- cane und dem Scholasticus zu Schwerin auf, eine Streilsache zwischen der Stadl Liibeck und dem Lubeckischen Bischofe Johannl. iiber den Brand der Kirche zu Rensefeld und anderer Kirchen des Liibeckischen Sprengels zu erledigen. 1233 Mai 11. Nack dem Originale, auf der Trese, mit anhangender Bulle.

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Charter BCCI.VII.
Date: 99999999
Abstract Schultheiss, Rath und Gemeinde von Elbing schreiben an den Rath zu Liibeck und bitlen um dessen Entscheidung zweier Rechlsfulle. O. J. (Zwischen £260 und £300.) \ach dem auf der Trete befindUchen Originale, dat Siegel fehtt. RathmSnner und Gcmeinde von Greifswald ersuehen den Ruth zu Luhech um die Entscheidung dreier RechtsfaUe. O. J. (Ztcischen £250 und 1300.)

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Charter IiXIII.
Date: 99999999
Abstract Barnim 1., Herzog der Slaven, urkundet uber die den Lubechern zugesicherte Be- freiung von Zoll und Ungeld in seinem Lande. 1254. Miirz 25. Xach dem Originale auf der Trese, mit anhdngendcm Siegel, ergdnzt aus der im Bardewic'schen Copiarius fol. 148. befindlichen Abschrift. Papat Gregor IX. trugt dem Propste und dem Decane des Stifis zu Halberatadt auf, den Kiinig von Ddnemark zur Oeffnung des Lubeckischen Hqfena aufzufordern und im Weigerungsfalle mit Interdict und Bann gegen ihn und aeine liiithe zu verfohren. 1234. Augual 30.

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Charter CXCII.
Date: 99999999
Abstract Johamt J. und Gerhard /., Grafen von Holstcin, urhunden uber eine unter Zusthn- tnung ihrer Vasallen mit den Liibeckern geschlosscne Uebereinhunft, die Sicherheit des Eigenthumes und der Personen der Lelzteren in den Landen der Grafen betreffend. 1233. Mai 7. Ein angehcftetes Pergamentblatt cnthult folgenth-s: \ach dem auf der Trete befindlichen Originale, mit zwei anhdngenden ziemlich erhaltenen Siegcln.

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Charter CCXXIX.
Date: 99999999
Abstract Johamt H.y Biachqf von Lubeck, verzichtet aammt aeinen Ordensbriidern, den Mi- noriten zu Liibeck, aua Rucksicht auf einen den Letzteren von der Stadt bewilligten neuen Bauplatz, auf alle weiteren Anspruche wegen Erweite- rung dcr Kloster - Gebdude. 1236. Jun. 18. tfotk dem auf der Trete befindliehen Originale, mit xcohlerhaltenen Siegeln. Die Ministerialen zu Minden, so tvie die Ruthmunner und gesammte Rurger der Stadt-Gemeinde daselbst fordern Liibeck, Hamburg, Slade und die iibrigen an der Elbe und jenseits der Elbe gelegene Stddte. und dortige Edle uuf, ihnen in Folge des beschworenen Biindnisses Hiilfe zu leisten gegeh die Gewaltthdtigkeiten dcs Grufen von fVelpe und des Herm von Ravensberg. 1236. Nov. 8.

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Charter CCCIiXXXIV.
Date: 99999999
Abstract Gerhard I., Graf zu Holstein, und dessen Sohn Gerhard, verkaufen dem Heiligen- Geist Hospitale zu Liibeck zwei Hufen in Schiirstorf auf Wiederkauf. 1277. Dec. 27. IVach einem Copiarius dea Heiligen-Geist Hotpitalet.

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Charter DLXXXTI.
Date: 99999999
Abstract Aufzeichnung iiber das von Seiten der Sladt Liibeck fiir das Recht der Aufstauung und Erwcilerung des Flusses Wdkenitz an die Herzoge von Sachsen Gezahlte. 1291. Xach einem auf der Registralur befindlichen im Jahre iM8 angelegten Memorialbuche, dem jedoch tkeilieeise dltere Aufzciehnungcn zum Grunde liegen. Aufzeichnung uber die verschiedenen Staumale der Wahenitz. O. J. (1291.J1

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Charter XXXV.
Date: 99999999
Abstract Friedrich II., Rdmischer Kaiser, ertheilt der Stadt Liibeck die Heichsfreiheit. 1226. Jun:. Von dieser Vrkunde befindcn sich swei Jusfertigungen auf dcr Trese, dcrcn eine mit goldencr Bulle, die andert mit dem haiserlichcn Siegel ;in Wachs verschen ist.

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Charter XXXIX.
Date: 99999999
Abstract Vogt, Rathmiinner und Gemeinde zu Liibech verhiindigen das ihnen vom Kaiser Friedrich IL crtheilte Privilegium.1 O. J. {1226.) Abgedruckt in Lambeciua rerum Hamburgentium Iab.\H.p.H., nach einer Aufzeichnung in einem Pergament-Codex. Papst Honorhis III. zeigt dem Erzbischofe von Bremen und dem Able von Stade an, dass er wiihrend des Kreuzzuges des Kaiser Friedrich II. denselben und dessen Sohn mit allen ihren Besitzungen, Rechten und JViirden m den apo- stolischen Schutz nehme, und fordert jene auf, uber die Aufrechlhaltung dieses Beschlusses zu wachen und die tSbertreter desselben zu strqfen. 1227. Jan. 13.

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Charter CCCIiXI.
Date: 99999999
Abstract Gerhard I., Gruf von Holstein, urkundet iiber den Yerkauf einer Hufe in Gidden- dorf an das Heilige-Geist Hospilal zu Lubeck. 1275. Mdrz 5. \ach der Urschrift, icoran ein , trenn gleich ganz zcrstuckeltes, Siegel noch befindlich, im Archive de* Heiligen-Qeist Hotpitales,

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Charter DCXXXVII.
Date: 99999999
Abstract Johannes, Erzbischof von Liefland, Eslland, Preussen und der Kirche zu Riga, erlusst zu Gunsten der deutschen Kaufleute eine umfussende Verordnung wider das Strandrecht und ertheilt denselben verscMedene andere Rechte und Freiheiten. 1293. Aug. 28. Aach dem auf der Trese bcfindlichen Originate, mit wohlerhallenem Siegel.

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Charter DCCXXII.
Date: 99999999
Abstract Johann II, Albrecht III. und Erich I., Herzoge von Sathsen, Engern und Wesl- phalen, bestiitigen den abseiten der Lubecker Bilrger Gottfried und Johann von Cremun geschehenen Verkauf des Dorfes Schaltm an das St. Johannis-Kloster zu Lubeck. 1500. Miirz 13. TSach dem mit drci Sicgeln verteliencn Originah im St. Johannis-Kloster, ergdnzt aus dem Copiarius.

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Charter BXIV.
Date: 99999999
Abstract Waldemar IV., Herzog von Jiilland, gewiihrt den Luhechern sicheres Geleit untl Freiheit vom Strandrechte in seinem Lande. £287. Jul. <7/. Kaeh dem Originale, anf der Trese, mit anhdngendem Siegel.

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Charter CCCXXIV.
Date: 99999999
Abstract Heinrich von Barmstedt stellt dem Erzbischofe von Bremen Hildebold den Zehnten in Hale und Blumenthal zuriick, worauf dieser denselben dem St. Johannis-Kloster zu Liibeck iibertriigt. 1270. Das Original befindet sich im Hamburgischen ArcJuve. Abt Heinrich, Prior und gesammtes Kloster zu Rcinfeld behennen, dass sie ein von diesem Kloster erworbenes Erbe in Liibeck zu dem Rechte besitzen, zu welchem den Liibeckischen Biirgern ihre Grundstiicke zustehen. 1270. hach der Urschrift, auf der Trese. Das Siegel ist wohlerhalten.

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Charter (D.
Date: 99999999
Abstract Erich Glipping, Kdnig der Diinen und Slaven, bestiitigt den Liibeehcrn die ihnen von seinen 1orfahren, namentlich fiir die Mdrkte in Schonen, beivilligtcn Freiheiten. 1280. Jul. 14. Nack der auf der Trese befindlichen Urschrift, mit anhdngendem Siegel.

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Charter DCXVII.
Date: 99999999
Abstract Philipp IV., Konig von Frankreich, ertheilt den Kaujleuten von Liibeck, Gotland, Riga, Campen, Hamhurg, Wismar, Rostock, Slralsund und EJbmg Handelsfreiheit in seinen Landen, ausgenommen mit Englischen, Schotli- schen und Irlandischen Waaren, und unter VorhehaU, sich der Schijfe der genannten Stddte in seinem Kriege mit England^ zu bedienen. 1294. Marz 5. !\'aeh dem auf der Trese befindlichen Originale, mit daran hdngendem kdniglichen Siegel. Auch befinden sich daselbst drei Vidimus dieser Urkunde.

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