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Collection: Lübeckisches Urkundenbuch, ed. Verein für Lübeckische Geschichte und Alterthumskunde, 1843 (Google data)
Charter CCXXXIII.
Date: 99999999
Abstract Johann IL, Bischqf von Lubeck, theilt dcr Stadt die vom Papste Alexander IV. unterm 9. December 1233 dem Munchsorden der Augusliner ertheilten Privilegien mil. O. J. (1236.) lSach dem Abdrucke in den Miscellanea Lubicensia. Th. II. S. 10.

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Charter CXVI.
Date: 99999999
Abstract Papst Innocenz JV. fordert den Konig von Dcinemark (Erich IV. Plogpenning) auf, den Lubeckern bei der Unterstiitzung des Romischen Koniges Heinrich nicht hinderlich zu sein. 1246. Sept. 8. j\ach dem OriginaU, mit anhdngender Bulle, auf der Trese.

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Charter XXIX.
Date: 99999999
Abstract AdolphlV., Graf von Holstein, Heinrich II., Herr von Rostoci, und Heinrich I., Graf von Schiverin, beurhunden, dafs ihntn die hubecker auf eigene Unkoslen undfreiwillig bei der Belagerung von Ralzeburg Hiilfe geleistet haben. 1225. Naeh der Abschrift im Bardewicschen Copiaritu, fol. 189.

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Charter XIiVI.
Date: 99999999
Abstract Waldemar II., Konig von Ddnemarh, urhundet iiber den zur Auslosung seiner Sohne Erich, Abel und Christoph abgeschlossenen Verlrag. 1250 (im Anfange des Jahres). \ach der Urschrift im grosshcrzoglichen Archice zu Schwerin; an dersclben befinden sich scchs Sicgcl, von dcnen das erstc beschddigt ist. Friedrich RSmischer Kaiser, gebietet der Stadt Liibeck iiber die Missbrauche bei den daselbst zu haltenden Turnieren zu wachen. 12301. Jul 24.

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Charter CXIilV.
Date: 99999999
Abstract Papst Innocenz IV. verspricht den Lubeckern, wenn sie dem papstlichen Sltrfrie und dem Romischen Kdnige Wilhelm treu bleiben wiirden, den apostolichen Schutz. 1249. Nov. 3. \ach dem Originale, mit anhdngendcr Bulle, auf dcr Trese. Papst Innocenz IV, giebl den Liibeckern die Zusicherung, dass sie ausserhalb des Lubeckischen Sprengels nicht vor ein geistliches Gericht geladen tverden sollen. 1249. Nov. 4. .\ach dem auf der Trese befindliehen Vidimus des Cardinal-Bischofes Urilhelm von Sabina,

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Charter XVIII.
Date: 99999999
Abstract Heinrich, Biachof von Hutzeburg, leiatet auf Ansuchen Li/becha Verzicht auf seinen Antheil un dem Zolle zu Dussuu. 1219. Nach der Urtchrift, auf der Trese. Das Sicgel hdngt tiicht mehr an dem Uande.

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Charter CCCLXXVIII.
Date: 99999999
Abstract Konig Rudolph I. quittirt die Sladt Liibeck wegen einer dem Markgrafen Olto von Brandenburg und Bernhard von Querfurt fiir den Konig iibermachten Summe Geldes. 1277. Feb. 23. Nach dem mit dem kaiserlichen Ifachttiegel venchcnen Originale, auf der Treie.

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Charter CCCLXXVI.
Date: 99999999
Abstract Das St. Johannis-Klosler zu Liibeck verkauft seinen Zehnten in Crempe, Hale und Blumenthal an das Heilige-Geist Haus in Hamburg. Zwischen 1270 und 1276. Das Original befindet sich im Hamburger Archwe. Gerhard I., Grqf von Holstein, versetzt dem Heiligen - Geist Hospilale zu Liibeck fiir von demselben empfangene 40 Mark Pfenninge die Emkiinfte aus dem Dorfe Geddendorf. 1277. Jan. 6. .Xach einem Copiarius des Heiligen -Gcist Hospitales

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Charter CDXCV.
Date: 99999999
Abstract Conrad, Bischof von Ratzeburg, setzt fiir seine Lebenszeit den Zehnten einer Hufe in Dassau zur Unterhaltung der dortigen Briicke aus. 1286. Sept. 22. Kach dem Originale, auf der Treie, jedoek ohne Siegel.

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Charter DCLVII.
Date: 99999999
Abstract Conrad Prawegalle und dessen Schwester Ulgardis kaufen vom Heiligen-Geist Hospitale zu Liibeck 12 Mark jahrlicher Leibrente. Vor 1297. An$ dem kleinen Copiarius des Hciligen-Geist Hospitales.' Der Rath zu Colberg theilt dem Rathe zu Greifswald die wegen eines gewissen des Mordes angeklagten Stromberg, m Folge eines in dieser Sache von dem Rathe zu Ltibeck gesprochenen Urtheils, stattgehabten weiteren Ver- handlungen mit, und biltet, da die Ankliiger das zu Colberg gesprochene Urtheil gescholten haben, in dcr Sache zu crkennen. 1297. Febr. 3. Xach dem auf der Trese befindlichen Originale.

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Charter CCXXXI.
Date: 99999999
Abstract Verzeichniss der dem St. Johannis-Kloster zu Lubeck nach dem Vergleiche mit den Monchen zu Cismar verbliebenen Hebungen und Gerechtigkeiten. O. J. (1236.) Naeh dem Cbpiarius des St. Johannis-Khsters.

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Charter DXX.
Date: 99999999
Abstract Johannes von Voicay, Biirger von Liibech, Matthias Puhe und Anne, Biirger von Gothland, und Johannes von Rigemunde, Biirger von Riga, berichten an die Stadt Liibech iiber den Erfolg ihrer Sendung nach Revul wegen Wiedererlangung in Esthland geraubter schiffbriichiger Giiler. O. J (1287. Nach Johannis.) Uiris honorabilibus et discretis, aduocato consulibusque ciuitatis Lubicensis, Johannes dictus de duaie, ciuis Lubicensis, Mathias dictus puke et Anne, ciues in IVach detn Originale, auf der Tresc. Von den vicr daran bcfestigt gewesenen Sicgeln sind nur das erste und vierte, und auch diese durchaua unkenntlich, noch vorhanden.

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Charter DCXXXVIII.
Date: 99999999
Abstract Vie Rathmdnner von Kiel erhluren sich damit einvcrslunden, dass von den Urtheilen des Hqfes zu Nowgorod nur nach Lubech uppellirt werden durfe. 1293. Sept. 29. Nach einem der drci %u No. DCXVI. gedaehten Transsumpten.

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Charter CDXCVII.
Date: 99999999
Abstract Aelterleute und Gemeinde zu Gothland, so tcie Rathmdnner und Btirger zu Wisby, machen der Stadt Lubeck Anzeige, dass em Rigaisches Schiff sich der gesetzlichen Declaration in Wisby entzogen habe, und ersuchen, den Schiffer deshalb zur Verantwortung zu ziehen. 1286. Aucft dem auf der Tre>e befindlichen Vidiauu des Capitels, 10 wie der Predigermonche und Minoriten zu hibeck, an welchem das Sicgel des Capitcls, so wie das der Minoriten noch hdngt, wdhrcnd das Siegel der Predigermonche fehlt.

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Charter CCCI.XXX.
Date: 99999999
Abstract Die Sludt Miinster ersucht die Stadt Liibeck um ein Torschreiben Jur Bruno, Vater und Erben des zu Ltibeck i^erstorbenen Siegfried, welcher letztere in der Stadt Bulgern bei einem gewissen Sanser seine Giiter zuriickgelassen halte. 1277. Jun. 50. Nach der Urschrift, mit anhungendem Siegel, auf der Treie. Gerhard I., Graf von Holslein, und dessen Sohn Gerhard beurkunden, dem Heiligen- Geist Hospital zu Liibeck das Geholz Namens Holm und dus unter dem Namen Overslach ihnen zustehende Lund in dem Dorfe Gorkow, unler Vorbehalt des Wiederkaufs fiir die ndchsten zehn Jahre, verkaufl zu huben. 1277. Jul. 1.

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Charter CXXXVII.
Date: 99999999
Abstract \icolaus und WaUer Adrian, Eiirger zu London, undElicia, Ehefrau des Letzleren, leisten in Folge eines durch Vermittelung des Johannes, Monchs zu Rein- feld, geschlossenen Vergleiches gegen eine Entschiidigung von 100 Marh Sterling auf alle Anspriiche wegen des ihnen von einigen Lubechern bei Kopenhagen zugefugten Spoliums Verzicht. O. J. (bald nach 1251.) Nach deiu auf der Trese aufbeivahrtcn Originalc, an welchem noch zwei Sicgcl hdngcn, swci andere aber fchlcn.

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Charter CBVI.
Date: 99999999
Abstract Rath und Gemeine der Stadt Wisby, sowohl der Deutschen als der Gothlander, erhliiren sich mit der Verlegung des Stapels von Briigge nach Ordenburg einverstanden. 1280. Oct. 26. Kach dtm Originale, auf der Trese, mit zwei anhdngenden Siegeln, deren erstes ein Lamm mit der Fahne und die Umschrift xeigt: Gutenses signo christus signantur in agno.; das sweite cinen Lilicnbaum mit dcr Umschrift: Sigillum theotonicorum in gollandia mancncivm.

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Charter CCIiXXII.
Date: 99999999
Abstract Suanlepolc III., Herzog von (Hinter-)Pommern, befreiet die Liibecher vom Strand- rechlc und bedrohi die Dawiderhandelndcn mil einer Strufe von 13 Mark Silbcr. 1265. Jprtl 25. Die Urschrift, mit wohlerhaltcnem Siegel, trclches die Vmschrift fuhrt S. ZWAKTOPOLC DE DAACEKE, findet sich auf der Trese.

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Charter XXVII.
Date: 99999999
Abstract Wiceslav 1., Herr von Riigen, beschriinkt das Strandrecht und gewuhrt den Lubeckern grosse Freiheitcn in Hinsicht der Scliijjfuhrt, des Handels und dcs Heringfunges. £224. Sept. 14. Nach dem Originale mit anhungendem Siegel, auf der Tresc.'

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Charter IiVIII.
Date: 99999999
Abstract Albert L, Herzog von Sachsen, hestutigt den Lubeckern alle Rechte und Frei- heiten, welche sie in seinem Herzogthume erhalten hatten. 1254. Febr. lS'ach dem Originale mit wohlerhaltenem Siegcl, avf dcr Trcse.

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Charter DLXVVIII.
Date: 99999999
Abstract Konrad, Bischof von Ralzeburg, trilt ncbst seinem ganzen Capitel, gegen Empfang von 200 Murk Pf, unter Verzichtleistung auf weiteren Ersatz fiir den ihm und seiner Kirche durch Aufstuuung der Wakenitz zugefugten Schaden auch fiir seinen Theil in eben dem Maasse, wie vom Htrzoge von Sachsen geschehen, das Wasser der Wakenitz und des Ratzelmrger Sees der Stadt Liibeck ab. 1291. Mai 2S. Xach der Vrachrift, mit wohlerhaltenem Siegel, auf dcr Trese.

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Charter DLIX.
Date: 99999999
Abstract Reinekinus Mornewech giebt dem Rathe zu Liiheck Avis von einer fiir Rechnung der Stadt dem Johann von Ypern gegebenen Anweisung iiher 260 Mark Silber, vie?'zehn Tage nach Michaelis zahlbar, mit dem Ersuchen, dieselbe prompt zu honoriren. O. J. (1290.) Aug. 16. Xach dem auf der Trese befindlichen Originalc, auf dcssen Riickscite das Mornewechsche Siegel mit einem Pergamentstreifen, auf welchem geschrieben steht i Detur dorainis burgimagistris ct

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Charter CDXCI.
Date: 99999999
Abstract Ver Rath zu Quedlmburg danht dem zu Lubeck fur seine Bemiihungen und ermahnt ihn zur beharrlichen Durchfiihrung eines nicht niiher bezeichneten Geschafles. 1286. Miirz 16. Aach dem Originale, auf dcr Trese. Das Siegel ist zur grosseren Ildlfte erhalten. Walter, Biirger zu Lynn, urkundet uber die durch Johann Bischof geschehene Ablosung des auf einem ihm verhauften Grundstiiche haftenden Zinses.1 1286. April 9.

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Charter CCCXIiV.
Date: 99999999
Abstract ffaldemar, Herr von Rostock, urkundet uber ein zwischen ihm und der Stadt Lubeck geschlossenes Biindniss. 1274. Feb. 19. AaeA dem auf der Trese befindlichen Originale. an welchem das beschddigte Siegel Waldemars hdngt. Die ■Siegel der Holsteinischen Grafen sind demselben mit angehdngt gewesen. Es fehlt der Einschnitt.

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Charter CliXXXIV.
Date: 99999999
Abstract Theoderich, Bischof von Samland, urkundet iiber den Aufschub der durch Vergleich oder durch richterlichen Spruch zu erledigenden Streitigkeiten zwischen ihm und der Stadt Liibeck.1 1232. April. Tiach der auf dcr Trese befindlichen Unchrift, woran drei Siegelbdnder, aber nur noch Spuren emet SiegeU befindlich tind.

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Charter XCTII.
Date: 99999999
Abstract Die Stadt Soest danht den Liibechern fiir ihre Bemuhungen bei der Ausgleichung ihres Streites mit dem Herzoge Albert I. von Sachsen, und ersucht, die weitern Verhandlungen der Abgesandten zu unterstutzen. 1242. Mai 1. i\ach dem auf der Trese befindlichen Origindle, woran sich das Siegel der Stadt Soest (abgebildet in Haeberlin analccta mcdii aevi JVo. //.), wenn gleich nur zur Hdlfte erhalten, befindet. Heinrich von Wida, Priiceptor, und die Gesammtheit der Briider des deutschen Hauses in Preussen urkunden uber die Bedingungen, unter welchen sie den Lubechern gestatten, eine Stadt in Samland zu griinden. 1242. Dec. 51. Xach der auf der Trcse befindlichen Urschrift, mif wohlerhaltenem Sicgel des Ordens.

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Charter VII.
Date: 99999999
Abstract Friedrich 1., Biimischer Kaiser, setzt tlie Griinzen des Gehieles der Stadt Lubeck fest und verleihet dcrsclben hcdeulende Vorrechtc und Freiheiten. 1188. Scpt. 10. Die wohlcrhallene Urschrift befinilet sich auf der Trese; das kaiserlichc Sicgel in ll'achs hun/rt an seidencr Schnur.

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Charter CDXCIV.
Date: 99999999
Abstract Hakon, Herzog von Norwegen, aichert Liibeck, Rostock, Hamburg, Stralsund und den iibrigen deutschen Seestiidten die Handelsfreiheiten in seinem Herzogthume zu, welche sie vor ausgebrochenem Kriege genossen hatten. O. J. (1286.)x Jug. 29. IVacft der auf dcr Trese befindlichcn Vrschrift, mit aohlerhaltenem Siegel.

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Charter CXXI.
Date: 99999999
Abstract Papst Innocenz IV. verordnet auf Bitte der Liibecker, dass dieselben von den pdpst- lichen Legaten und deren Subdelegirten nicht ausserhalb ihrer Stadt vor trericht gezogen werden sollen, wenn sie sich vor dem Lubeckischen Bischof zur Verantwortung stellen wollen. 1247. Jan. 11. Xach dem Originale, mit anhdngender Bulle, auf der Trese

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Charter CDXXVIII.
Date: 99999999
Abstract Die Stadt Lubeck beschwert sich bei Erich (Glipping), Konige der Diinen, uher die ihren Katifleuten in dessen Landen zugefiigten Unbilden und Geicalt- thatigheiten. O. J. (Um 1282.)l \ach der Vrtchrift, auf der Tresc. fon dtm aufgcdriiekt ^exresenen Siegel in gelbem 11'aeht itt nur noch die Spur da.

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Charter ©XCI.
Date: 99999999
Abstract Konig Adolph verpfiindet dcm Pfalzgrafcn Ludwig die Stiidte Lubeck oder Goslar. 1292. Mai 17. l\'ach dem Abdruclce in den Origg. Guelff. Tom. III. praef. p. 77. Dic Qriginal- Urkunde befindet sich im Archivc zu Munchen.

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