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FondMichaelbeuern, Benediktiner (1072-1951)
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Charter: A 213
Date: 1526
AbstractSigmund Layminger zu Stockham und Dorothea seine Hausfrau haben von den Zechpröpsten der Kirche zu Moosdorf das Leibgeding über das Gütl zu Stockham erhalten und stellen darüber einen Revers aus.

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Charter: K 191
Date: 1526
AbstractMichel von Nydern-Reydt (Lamprechtshausen) und seine Schwester Margreth, eeliche Kinder des Jörgen von Nydernreit, thun kundt, daß sie dem Thoman von Reicharting, als dem Zechbrobst der Bruederchaft aller gläubigen Seelen zu Lamprechtshausen, zu kaufen gegeben haben den dritten Tail im Tobergüetl, das Lehen ist von dem Edlen Virgilien Überackher zum Sighartstain, Ritter, Pfleger zu Alten- und Liechtenthann, um eine genügende Summa Gelds.

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Charter: A 216
Date: 1526
AbstractAbt Wolfgang, Prior Benedikt und aller Convent lassen das Hupfengut zu Oichten "in Gstaiger Pfarr" dem Stephan Schmid und seiner Hausfrau zu Leibgeding.

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Charter: A 215
Date: 1526
AbstractAbt Wolfgang, Prior Benedikt und aller Convent geben die Wiese bei den Weiern dem Andre Wagner vor der Au und seiner Hausfrau Kunigundt zu Leibgeding.

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Charter: A 214
Date: 1526
AbstractAbt Wolfgang, Prior Benedikt und ganzer Convent verleihen das Gütl zu Reyt, unterhalb des Schönberg, dem Georg von Reyt zu Leibgeding.

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Charter: C 45
Date: 1527
AbstractWir, die verordneten General-Steuer-Herrn und Einnehmer derselben, bekennen, daß wir von dem Ehrwürdigen in Gott Herrn Herrn Wolfgangen, Abt zu Peyern, das "christlich Hilfgelt" (subsidium caritativum), so er innerhalb seiner getanen Pflicht gereicht, empfangen haben. Derselben sagen wir ihn quitt, ledig und los.

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Charter: A 2829
Date: 1527
AbstractAbt Wolfgang, Prior Benedikt und aller Convent des Gotshauß Sannt Michael zu Peuwern bekennen, daß sie mit wolbedachtem Muet und Willen zu Leibgeding verlassen haben dem Erharten Fließer und seiner Hausfrauwen Margreten den Hof zu Haidach, gelegen in Sewalher Pfarr und Kamrer Herrschaft, in der Beschaidenheit, daß sie jährlichen in die Stieft, d.h. zur Jahresrechnung in Seewalchen, mit 14 Schilling und ainer Hennen gehorsam kommen und dienen; sie sullen auch all ander Vordrung, es sei Dienst, Raichnüs, Anlait, Weihe- oder annder Steuer, als offt sich diese nach Gewonheit begeben, gehorsamlich ausrichten, auch alles das gedulden und leiden, wie andere Holden und Hinderlassen schuldig sind. Es handelt sich in Wirklichkeit nur um den halben Hof zu Haidach, wie auch auf der Rückseite der Urkunde vermerkt ist. Im Jahre 1558 gieng dieser halbe Hof von Erhart Fließer auf Wolfgang von Alckhersdorff über (Alkersdorf in der Pfarre St. Georgen im Attergau).

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Charter: A 217
Date: 1527
AbstractSteffl Kainel von Berndorf und Margret seine Hausfrau verkaufen an Erhart Schinderl auf der Reth und dessen Hausfrau Barbara ihren dritten Teil auf dem halben Teil im Jeuch Ackerzu Rudersberg, dienstbar dem Gotteshaus Peuern.

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Charter: A 218
Date: 1528 II 11
AbstractAbt Wolfgang, Bruder Benedikt Prior und der Convent geben das Gut zu Stockham Georgen Wischeimer und seiner Hausfrau Elsbethen zu Leibgeding.

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Charter: A 219
Date: 1528
AbstractKatharina, die Hausfrau des Hannsen Tobler, Ungelters (Umgeldeinnehmers) zu Eferding, hatvon Sigmund Schettinger, Mautner zu Eferding, ihr Heiratsgut erhalten und verzichtet auf eine weitere Erbschaft.

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Charter: A 220
Date: 1529
AbstractUrban von Dorfbeuern und Regina seine Hausfrau geben einen halben Hof Acker zu Dorfbeuern, den sie zu freier Stift innegehabt, dem Gotteshaus Peuern zurück, weil sie durch das Feuer in groß Verderben gekommen seien.

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Charter: A 221
Date: 1529
AbstractHanns Sailer am Rudelsberg (Perwang) empfaengt von Abt Wolfgang das Drittel Jeuch Acker daselbst, das er von Erhard Schindel auf der Reth hat an sich gewechselt, zu Lehen.

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Charter: C 30
Date: 1530
AbstractGraf Georg von Schaumberg verkauft die Schirmvogtei über das Kloster zu Peuern an den Erzbischof von Salzburg, Kardinal Matthäus Lang um 1700 Rheinische Gulden.

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Charter: A 2830
Date: 1530
AbstractWarbara, weylennt Allexien Wiert zu Talhaim bey Vecklapruckh verlassen Witib, bekennt, daß sie den Wolfganngen Pfinzinger, einen Sohn des Leonharten Pfinzinger zu Höpping in sandt Georgen Pfarr im Atergeuw, zu ihrem (zweiten) ehlichen Hauswirt genommen habe, der ihr auf ihr völligs Benüegen ain ehrbar Heyratguet zuebracht hat, und daß sie ihm dafür 20 Pfunt Pfening gueter landtsleuwffiger Münze widerlegt und vermacht habe. Diese ytzbenannt Suma Gelts verweist sie ihm auf ihrem Zehent,so von Gotshaus Peuwern ein Lehen ist, nämlich ein Viertl Zehent zu Peterskofen (Pettighofen) und auf'm Guet Pirach, so Peter Hann ytz besitzt, in Seewalher Pfarr gelegen, in der Gestalt, daß obgemelter ihr Hauswirt Wolfgang nach ihrem Abgang diesen Zehent solang innhaben, nutzen und nyeßen sulle und müge, bis ihm von ihren nägsten Erben solcher Summa Gelts, 20 Pfunt Pfening, entricht und bezahlt würde. Alsdann fällt dasselb Viertl Zehent zu Peterskofen und Pirach wieder ihren negsten Erben zu.

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Charter: A 2697
Date: 1530
AbstractMartin Weyssacher verkaufft dem Wolfgang Sumer sein Pauerecht und -gerechtigkeit (d.i. Besitz- und Nutzungsrecht) auf halbem Guet Dachsen, das er von dem Gotshaus Beuwern gehabt und besessen hat.

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Charter: B 50
Date: 1530
AbstractAuf Papier geschriebenes Testament, in welchem Hanns Schuester zuw Talhaußen das in B 49 genannte Weierl, allernägst bei seiner Herberig (Behausung), dem Gotshauß und Convent zuw Peuren vermacht.

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Charter: A 2831
Date: 1530
AbstractAbt Wolfgang verleiht dem Wolfgangen Pfinzinger zu Talhaim bey Vöcklapruckh als dem Lehenträger seiner Hausfrau Warbara zu rechtem Lehen: nämlichen allen Zehent zu Peterskofen (Pettighofen), im Tall bey dem Hannsen halben Zehent, bey Wolfgangen Kübler ganzen Zehent und aufm Guet Pirach, so Peter Hann ytz innehat, auch ganzen Zehent, aller in Seewalher Pfarr gelegen. Von diesem Zehent hat Warbara einen Teil geerbt (vielleicht von ihrem Vater Thoman Mülner zu Außerungenach, vgl. A 2820 .. 1513) und einen Teil erkauft, nämlich von ihrer Schwester Katharina (vgl. wieder A 2820).

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Charter: A 222
Date: 1530
AbstractAbt Wolfgang und der ganze Convent verleihen das Gut zu Wenigenschmiden (Lamprechtshausen) Andreen Wolschlaher und seiner Hausfrau Brigitta zu rechtem Leibgeding.

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Charter: C 68
Date: 1531 I 29
AbstractCardinal-Erzbischof Matthäus Lang setzt den Conventualen Maurus aus dem Stifte St. Peter zum Administrator ein über das Kloster zu Peyrn. Zu Beginn dieser Urkunde beklagt der Kardinal den Verfall des Klosters in spiritualibus et temporalibus, wie sich bei einer von ihm vorgenommenen Visitation gezeigt hat, und gibt im Anschluß daran dem Convent neue Statuten nach der Art eines Visitations-Dekretes. Es folgen Bestimmungen, die darin getroffen sind. De divino officio. Das Chorgebet hat nicht bloß in würdiger Weise zu geschehen, sondern (und diese Bestimmung ist neu) es darf sich auch keiner ohne vernünftigem Grund demselben entziehen.. De oboedientia. Nach allgemeinen Ermahnungen heißt es: Nemo opprobria illis (sc. Administratori et Priori) in faciem dicat, sub poena rebellionis; nemo manus in eos iniiciat, sub poena carceris. De proprietate. Jedes Eigentum wird untersagt, semotis usibus et abusibus plane ad Regulam redeatur. De castitate. Vor dem unnötigen Verkehr mit Frauenspersonen wird eindringlich gewarnt und die Clausur aufs neue eingeschärft. Nur am Fronleichnamsfeste darf, einer alten Gewohnheit entsprechend, das ganze Volk mit der Prozession durch den Kreuzgang gehen, zu welcher Stunde die übrige Clausur abgesperrt werden muß. De silentio. Im Refektorium, Dormitorium und Oratorium ist immer strenges Stillschweigen, ebenso nach der Complet. Außer der Fastenzeit und Adventzeit wird wöchentlich ein- oder zweimal von 1 Uhr bis 2 Uhr allgemeines Colloquium gestattet de scripturis aut rebus aedificatoriis. De esu carnium. Mit Ausnahme der Advent- und Fastenzeit werden wöchentlich dreimal, am Sonntag, Dienstag und Donnerstag, Fleischspeisen erlaubt, aber nur im Refektorium. Damit aber der Geist zugleich eine Nahrung habe, muß dabei die Hl. Schrift vorgelesen werden. (Dies scheint also sonst nicht gewesen zu sein.) De clausura monasterii. A prima ianua introitus ad Ambitum (Kreuzgang) ante Cellarium per omnes retro habitationes. Die Pforte sei stets geschlossen und unter drei Schlüsseln behütet; einen Schlüssel hat der Abt, einen der Prior und einen dritten der Cellarius (es waren wohl gleiche, nicht verschiedene Schlüssel). Das Kirchenportal wird an Wochentagen nach den hl. Messen, an Festtagen nach der Vesper geschlossen und der Schlüssel dem Prior übergeben. De clausura dormitorii. Es wird verwiesen auf die letzte Reformation (Visitation) unter Papst Nikolaus V. (C 61) und vorgeschrieben, daß vorliegende Statuten jährlich viermal, in den Quatemberwochen, vorzulesen sind. Des vestimentis fratrum. Nach der Regel und wie in den reformierten Klöstern. Nichts aus Seide, neque de Harrtio, quod vulgo Harras dicitur, nicht mit verschiedenen Rissen und nicht zu arg geflickt. De sigillo Conventus. Gleiche Bestimmung wie in C 61. De parochiis. Es wird gestattet, daß die Stiftspfarren durch Conventualen pastoriert werden; diese haben jährlich viermal, in den Quatemberwochen, über ihre Einnahmen und Ausgaben Rechnung zu legen. De Priore monasterii. Sit vir providus et discretus. Der Prior hat die Schlüssel zu den einzelnen Zellen; visitiert die Zellen, sooft es ihm ratsam erscheint, ob nicht Waffen oder ein Eigentum sich vorfinde; er präsidiert dem täglichen Schuldkapitel und sorgt für die klösterliche Ordnung. De Cellario, i.e. Cellerario. Im obliegt außer der Verwaltung auch die Sorge für die Kranken, für die Gäste und die Armen. Ohne zwingenden Grund darf er ihm Chor und im Refektorium und beim Kapitel nicht fehlen. Über seine Einnahmen und Ausgaben hat er alle Quatember Rechnung zu legen. De Custode. Er soll voranleuchten durch Frömmigkeit und im Eifer für das Gotteshaus; vermöge seines Amtes muß er mehr als andere mit Frauen und überhaupt mit Weltleuten zu verkehren gehabt haben, da ihm diesbezüglioch besondere Vorsicht ans Herz gelegt wird. De reliquis officialibus. Jeder trachte in treuer Ausübung seines Amtes, in Hinblick auf Gott und den Lohn der Liebe, den Mitbrüdern zu helfen und zu nützen. Damit schließen diese Instruktionen und in manchen Abschnitten aszetisch gehaltvollen Statuten.

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Charter: A 2698
Date: 1531 III 23
Abstract

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Charter: A 2698
Date: 1531 III 23
AbstractGeorg Waldner, in der Rauris seßhafft, hat von Abbt Wolfgangen und dem Convent zu Peyrn ain Kaßgüllt, nemlich 300 Kas (Käse) mit ganzer Milch, genannt die Waldnerkas, deren yeder 12 Pfennig wert sein soll, so von dem Hof zu Wald in der Raurys, den er (Georg Waldner) anyetz innhat, zu gedachtem Gotshaus Peuwrn jerlich gedient worden sein, mit Bewilligung des Fürsten (Erzbischofs) von Salzburg umb 580 Guldein Reinisch keuwfflich an sich (ge-) bracht, hat jedoch in solhem Kauff gedachtem Abbt und Convent zugesagt und bewilligt, nach 24 Jahren obvermelte Güllt der 300 Kas umb obbestimmte Summe Gellts zurückzukaufen; und so nun solhe Lösung (des Kaufs nach 24 Jahren) beschehen ist, so sollen alsdann die 300 Khas von gedachtem Hoff zu Wald durch ihn (Georg Waldner), seine Erben oder Nachkommen gedachtem Gotshaus zu Peuwern jerlich und ewigelich wyderumben gedient und geraicht werden.

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Charter: A 223
Date: 1531
AbstractAdministrator Maurus, Profeß des Stiftes St. Peter in Salzburg, und der ganze Convent verleihen das Gut zu Thal (St. Alban), welches Hanns Kräll vordem innegehabt, dem Michael Kräll und dessen Hausfrau, dazu noch ein Jeuch Acker dortselbst zu rechtem Leibgeding.

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Charter: A 224
Date: 1531
AbstractAdministrator Maurus und der ganze Convent verleihen das Gut zu Wildenberg, genannt das Schmidtgütl (wohl deshalb, weil es Christan Schmid zu Wiltperg innehatte, A 196 .. 1522), Veiten dem Sohn des Hanns Mayer zu Schlipfing, zu Leibgeding.

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Charter: A 226
Date: 1531
AbstractAdministrator Maurus verleiht die Mühle zu Moosdorf der Bruderschaft zu Bischofsdorf zu Lehen und zwar auf den Namen des Georg Winklmülner.

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Charter: A 223
Date: 1531
AbstractAdministrator Maurus siegelt einen in Pinzgau abgeschlossenen Kauf; dann gibt er zu Leibgeding das Gut zu Thal (St. Alban),

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Charter: A 225
Date: 1531
AbstractAdministrator Maurus, Prior Stephan und der ganze Convent geben das Pabmbergergut zu Ytendorf (Jedendorf) dem Petrus Meindlsperger, seiner Hausfrau und den Kindern zu Leibgeding.

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Charter: A 227
Date: 1532
AbstractAdministrator Maurus, Bruder Stephan Prior, und der Convent verleihen den Mittl- und Sachsenhof zu Aschach Hansen Weilpuecher, dem Sohn des Georg Weilpuecher (A 167 ..1507), und seiner Hausfrau Elena zu Leibgeding.

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Charter: A 223 a
Date: 1532
AbstractAdministrator Maurus verleiht dem Edlen Hannsen Wolffhart Überacker zwei Teil Zehent auf den zwayn Gütern zu Reth in Peuwrer Pfarrn zu rechtem Lehen. Eigentlich gilt die Lehensverleihung dessen altersschwachem Vater Virgilien Überacker, Ritter zum Sighartstain, Pfleger zu Alten- und Liechtentann.

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Charter: C 69
Date: 1533 IX 13
AbstractKardinal-Erzbischof Matthäus Lang setzt den Administratort Maurus zum Abte ein. In der Urkunde heißt es, daß Abt Wolfgang freiwillig resigniert habe, was jedoch nur eine rücksichtsvolle Verschleierung des wirklichen Tatbestandes ist, ferner, daß Senior Benedikt und der Convent durch ein Compromiß die Wahl eines Abtes ihm, dem Erzbischof, überlassen habe, um das "monasterium in temporabibus omnino collapsum" zu restaurieren.

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Charter: A 2706
Date: 1533 IX 14
AbstractChristoff Preroth zu Lucau inn der Gastein und Anna, sein' elliche Hausfrauw, verkaufen ihrem Bruedern und Schwagern Sigmundten Preroth (vgl. A 2700) all ihre Paumans-Recht und -Gerechtigkeit, so sie gehabt haben inn, an und auf dem Örtlgüetl zuw Lucauw in der Gastein. Um die Besiegelung mit des Abtes Haymer an, als des Grundherrn, Siegel haben sie gebeten Pettern, des Abtes Amann zu Huntzdorff, und den Hofrichter Hannsen Aigner, der wohl zur Jahresrechnung um diese Zeit in Hundsdorf war.

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Charter: A 229
Date: 1533
AbstractAbt Maurus, Bruder Virgily Prior, und der Convent verleihen das "Stegergut" zu Aschach dem Wolfgang Neumair und seiner Hausfrau Kunigunden zum Leibgeding.

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