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FondUrkunden Ordinariatsarchiv
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Charter: ADG_Urk_0688
Date: 1518 Dezember 21, Straßburg
AbstractSigmund, Sohn des Eustachius Freyberger, bestätigt die Jahrtagsstiftung seines Ahns Wenzel Freiberger zu St. Margarethen in der Reichenau. Dieser hat an dieser Kirche einen ewigen Jahrtag für seine Mutter Dorothea, des Oswald Fresacher Tochter und des Jacob Freiberger Witwe, die auf dem Friedhof von St. Margarethen begragen wurde, gestiftet und der Kirche dafür eine Schweige und einen Wald in der Sirnitz übereignet, darüber aber keine Urkunde ausgestellt. Der Aussteller übereignet den Zechleuten Michael Glatz zu Widbeg, Mathe Maer, Caspar Peter nun urkundlich das Stiftungsgut (bzw. jährlich 5 Schilling Abgaben davon).

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Charter: ADG_Urk_0689
Date: 1519 März 15
AbstractWolfgang Funtersperger, Pfleger von Peter, Bischof und Graf von Triest, zu Peilenstein, verspricht dem Kardinal Matthäus, Bischof von Gurk, dass er die ihm in dem Reverse des Bischofs Peter ddo 1518 Juli 8 auferlegten Verpflichtungen als Pfleger auf Peilenstein erfüllen werde.

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Charter: ADG_Urk_3108
Date: 1519 November 30
AbstractCristan Schandfogel, Frühmesser der Stiftung des Haydenraich Gestner in Weitensfeld, verleiht ein Gut an der Läsnicz in der Pfarre Glödnitz, freies Eigen der Stiftung, zu Kaufrecht dem Clement, Ziehsohn des Cechner Undtterpirckenn, und seiner Frau Margaretha und ihren Leibserben sowie deren Kinder aus erster Ehe.

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Charter: ADG_Urk_0690
Date: 1520 November 29
AbstractPeter Turegk, Pfarrer zu Mühlbach, und Jorg Dorfflinger, Bürger zu St. Veit, 'Büchsenmeister' der Gottsleichnamsbruderschaft in St. Veit, tauschen mit Zustimmung von Richter und Rat von St. Veit mit Fabian am Topespuhl und Lorenz Maundl, Zechmeister der Pfarrkirche St. Georg in (Ober)Mühlbach, einen Acker, einen Garten und einen Grund gelegen zu St. Veit in der Vorstadt bei der Straße, wo man an den Raunsnick fährt, worauf ein Stadel steht (Mert bey der Wag, jährlicher Zins 14 Schilling Pf., gibt die Kirche St. Georg in Obermühlbach) gegen einen Hof zu Tämbs gelegen ob den Liechtenberg in der Pfarre Mühlbach (haben der verst. Hanns Koglnick und seine Söhne zu Kaufrecht, jährl. Dienst 12 Schilling Pf. + genannte Naturalabgaben, erhält die Pfarrkirche St. Georg zu Obermühlbach).

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Charter: ADG_Urk_0691
Date: 1521 Februar 2, Worms
AbstractKaiser Karl V. bestätigt dem Kardinal Matthäus, Erzbischof von Salzburg und Bischof von Gurk, die Konfirmationsurkunde von König Maximilian ddo 1506 Oktober 13, Graz mit der eingeschaltenen Urkunde ddo 1494 Dezember 31, Wien (allgemeine Privilegienbestätigung, besonders Blutgerichtsbarkeit, Befreiung vom Empfang der kaiserlichen Lehen und Fürstenwürde).

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Charter: ADG_Urk_3513
Date: 1521 April 30, Lauffen
AbstractSchreiben des Stephanus Clocker an Ambrosius von Lamberg, Kanoniker und Offizial der Salzburger Kirche (Rechtsgutachten betr. den Priester Christophorus Eysinger).

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Charter: ADG_Urk_0692
Date: 1521 Juni 13
AbstractMargreth, Tochter des Christof Ungnad zu Suneck, Frau des Andre Paradeiser von Neuhaus, präsentiert dem Propst Michael Huebherr von Maria Saal für die nach dem Tod des Jacob Raydhaupt vakante Pfarre St. Johann Baptist zu Tulsing (Tultschnig), Diözese Salzburg, den Niclaus Paradeiser von Neuhaus.

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Charter: ADG_Urk_0699
Date: 1522 März 11, Rom
AbstractPapst Hadrian VI. verkündet den Vasallen des Bistums Gurk die Ernennung des Anton Salamanca zum Coadiutor mit dem Recht zu Administratur und Nachfolge im Falle der Vakanz sobald er das 27. Lebensjahr erreicht habe.

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Charter: ADG_Urk_0701
Date: 1522 März 11, Rom
AbstractPapst Hadrian VI. verkündet dem Anton Salamanca, dass er ihn auf Wunsch des Hieronymus, erwählten Bischofs von Gurk, und mit Zustimmung des Patrons, Erzherzog Ferdinand, zum Coadiutor des Bischofs von Gurk, mit dem Recht zur Administratur und Nachfolge im Fall der Vakanz nach erreichtem 27. Lebensjahr ernannt habe.

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Charter: ADG_Urk_0693
Date: 1522 März 11, Rom
AbstractPapst Hadrian VI. erteilt dem Anton Salamanca, den er zum Koadjutor von Bischof Hiermonymus von Gurk ernannt hat, eine Dispens, sodass er im Fall der Vakanz des Gurker Bistums mit erreichtem 27. Lebensjahr die Bischofsweihe erhalten kann.

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Charter: ADG_Urk_0702
Date: 1522 März 11, Rom
AbstractPapst Hadrian dispensiert den Anton Salamanca nach der Ernennung zum Coadiutor von Gurk von allen etwa auf ihm liegenden kirchlichen Censuren.

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Charter: ADG_Urk_0700
Date: 1522 März 11, Rom
AbstractPapst Hadrian VI. verkündet dem Volke der Diözese Gurk die Ernennung des Anton Salamanca zum Coadiutor mit dem Recht zu Administratur und Nachfolge im Fall der Vakanz nach erreichtem 27. Lebensjahr und befiehlt, ihm Gehorsam zu leisten.

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Charter: ADG_Urk_0694
Date: 1522 März 11, Rom
AbstractPapst Hadrian VI. rekommandiert dem Erzbischof von Salzburg den Anton Salamanca als ernannten Coadiutor des Bischofs Hieronymus von Gurk mit dem Rechte der Administration und Nachfolge im Falle der Vacanz, sobald er das 27. Lebensjahr erreicht habe.

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Charter: ADG_Urk_0698
Date: 1522 März 11, Rom
AbstractPapst Hadrian VI. verkündet dem Klerus der Diözese Gurk die Ernennung des Anton Salamanca zum Coadiutor mit dem Recht zu Administratur und Nachfolge im Falle der Vakanz nach erreichtem 27. Lebensjahr und fordert zum Gehorsam auf.

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Charter: ADG_Urk_0695
Date: 1522 März 11, Rom
AbstractPapst Hadrian VI. verkündet dem Gurker Domkapitel die Ernennung des Anton Salamanca zum Coadiutor des Bischof Hieronymus von Gurk mit dem Recht zu Administratur und Nachfolge im Fall der Vakanz nach erreichtem 27. Lebensjahr und befiehlt dem Kapitel, ihm zu gehorchen.

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Charter: ADG_Urk_0696
Date: 1522 März 14, Rom
AbstractPapst Hadrian VI. koncediert dem Anton Salamanca, dass er sämtliche heilige Weihen außer der gesetzlichen Zeit von einem beliebigen Bischof empfangen könne, ebenso nach erreichtem 27. Lebensjahr die bischöfliche Konsekration mit Beifügung der Eidesformel für letztere.

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Charter: ADG_Urk_0697
Date: 1522 Juni 2
AbstractCasper Lamberger bezeugt, dass ihm von Matheus, Kardinal, Erzbischof von Salzburg und Bischof von Gurk, auf 12 Jahre Schloß, Amt und Landgericht Visell pflegweise verliehen hat. Er verspricht Gehorsam und ordentliche Amtsführung.

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Charter: ADG_Urk_3394
Date: 1522 Juli 3, Wiener Neustadt
AbstractFerdinand I. präsentiert dem Erzbischof Matthäus von Salzburg für das nach dem Tod des Dr. Johannes Stabius vakante Benefizium St. Stephan am Lurnfeld den Martin Praynperger, Kleriker der Diözese Aquileja.

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Charter: ADG_Urk_3392
Date: 1522 Juli 19, St. Veit
AbstractPetrus Direck, Kanoniker von Völkermarkt, Joannes Gugelweyt, Pfarrer von St. Jakob am Deinsperg, Joannes Ackermann, Vikar von St. Peter in Holz, Procuratoren des Martin Preinperger aus der Diözese Aquileja (lt. Urk. des Notars Joannes Prechenstain, Pisimani) bestimmen ihrerseits Wilhelm Walner, Magister und Kaplan des Erzbischof von Salzburg, Mag. Joannes Pietenperger und Christoph Perner zu Procuratoren, die den Auftrag des Martin Preinperger (Empfang der nach dem Tod des Joannes Stabius vakanten Kapelle St. Stephan im Lurnfeld) ausführen sollen.

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Charter: ADG_Urk_3567
Date: 1523 Oktober 5
AbstractMichel Sturtzenbecher zu Sachsenburg verkauft dem Sigmund Underholtzer seine Behausung samt den Baurechten im Vormarckh (Markt; Sachsenburg), wie er es von seinem Vater geerbt hat, um 25 Pfund Pf. (Anzahlung 8 Pfund Pf; Wiederkaufsrecht auf 1 Jahr bei Rückzahlung der Anzahlung).

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Charter: ADG_Urk_0703
Date: 1523 Dezember 9, St. Andrä im Lavanttal
AbstractDekan Blasius, Johannes Neupeck, Simon Mall, Andreas Cultellificis, Cristannus, Tiburtius, Kanoniker von St. Andrä im Lavanttal, zeigen dem Bischof Leonhard von Lavant die Wahl des Wolfgang Franckl, Senior von St. Andrä, zum neuen Propst von St. Andrä an. Die Propstei war nach dem Tod von Propst Thomas vakant und die Wahl erfolgte durch die Schiedsrichter (?) Erhard Forster, Pfarrer in Wolfsberg, Nicolaus Lindawer, Dekan der Kollegiatkirche in Unterdrauburg und Anshelmus, Pfarrer von Lavamünd.

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Charter: ADG_Urk_0704
Date: 1523 Dezember 18, Straßburg
AbstractBischof Hiernoymus von Gurk verleiht das nach dem Tod des Johannes Stokhaimer vakante Kanonikat an der Kollegiatkirche St. Nikolai in Straßburg dem Johannes Frayden.

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Charter: ADG_Urk_0705
Date: 1524 Jänner 8, Grades
AbstractMathias Stubmfol, Chorherr zu Straßburg und Pfarrer zu St. Andrä am Grades, Ulrich Lagkhner, Pfleger, und Georg Grandlinkh, Marktrichter, Zechleute der Kirche St. Wolfgang am Grades und Martin Lakhner und Thoman Schneider, beide Bürger und Zechleute der Kirche St. Andrä im Markt Grades bezeugen die Dotation der beiden Kirchen durch Bischof Hieronymus von Gurk. Und zwar Abgaben folgender Untertanen: Hainrich Hoffer, Ruprecht Prugkher, Philipp zu Muraw von der Tailwiese und einer Wiese auf der Alm, Hainrich zu St. Lorenzen, Alacher, Andre an der Planitzen, Achatz Khelbrer, Leonhardt Schälkhl, Wolfganng am Dietersperg, Pechler zu St. Cecilien (alles gelegen in der Steiermark um Murau), weiters Hanns an der Schutt zu Friesach, von einer Wiese im Burgfried ebda, Ruprecht Mayr zu Wandorf, Pfarre Zeltschach, Hanns an der Wullping, Marchs am Khölblhoff bei Silberberg, Hanns Wuechrer an der Lankhwiese, Peter Grätz, Waitzman, Schuesster in der Grifen im Dorf Albern, Oswoldt zu Mitteregkh, Wenedict zu Rätzendorf von einem Schaflehen in der Pfarre Griffen und vom Pruntaller Gut, Ruprecht in der Wisen, Pf. Griffen, Georg beim Weyer; dafür verspricht der Pfarrer mit seinem Gesellpriester bestimmte gottesdienstliche Handlungen zu halten.

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Charter: ADG_Urk_3129
Date: 1524 Februar 21, Straßburg
AbstractBischof Hieronymus von Gurk präsentiert Erzbischof Matthäus von Salzburg den Veit Kastner, Priester der Diözese Passau, für die Pfarre St. Veit in Micheldorf, nachdem dieser mit dem bisherigen Inhaber der Pfarre, Johannes Viechtpacher, sein Benefizium getauscht hat.

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Charter: ADG_Urk_0706
Date: 1524 März 15
AbstractNotariatsakt über die Amtseinführung des Johannes Fraid in das ihm von Bischof Hieronymus von Gurk verliehene, nach dem Tod des Johann Stokhamer vakant gewesene Kanonikat von St. Nikolai in Straßburg in Ansesenheit des Stephan Gschirr (Gschurr), Kommissar und Vikar von Gurk.

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Charter: ADG_Urk_2029
Date: 1524 März 20(?)
AbstractDie Kardinäle N. Bischof von Ostia, Alexander, Bischof von Sabina, Antonius, Bischof von Praeneste, Franciscus ..., Marcus (Titelkirche: St. Marcus), Laurentius (Titelkirche: Quatuor Coronatoruum), Johannes (Titelkirche: St. Balblina), Johannesdominicus (Titelkirche: S. Johannis ante Portam latinam), ... Johannesbaptista (Titelkirche: S. Appolinaris Pompeius Basilice duodecim Apostolorum), Dominicus (Titelkirche: St. Clemente), Laurentius (Titelkirche: St. Anastasia), Ferdinandus ( Titelkirche: ...), ... (Titelkirche: St. Laurentii in Lucina), Franciscus (Titelkirche: St. Calixtus), Christoforus (Titelkirche: St. Maria in Ara celi), Kardinalpriester, Innocentius (St. Maria in Domnica), Franciottus (St. Maria ...), ... (St. Sergius et Bachus), Johannes (St. Cosmas und Damian), Nicolaus (St. Vitus in Macello martirum), Franciscus (St. Theodorus), Johannes (St. Honofrius), Kardinaldiakone, verleihen der Pfarrkirche St. Florian in Stain, Diözese Salzburg, auf Bitten von Brixianus Episcopus Oropiensis (?) und den Angehörigen einer Bruderschaft für genannte Festtage einen 100-tägigen Ablass.

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Charter: ADG_Urk_1686
Date: 1524 März 28, Friesach
AbstractJohannes Viechpacher, Pfarrer von St. Veit in Micheldorff, bestimmt Johannes Pirtenperger, Magister Camerae der Salzburger Curie, Jacob Fueter und Sebastian Junngbiert, Leonhard Khumer, Johannes Kalbsor, Notare, und Petrus Turrinus, Kanoniker von St. Bartlmä in Friesach, zu seinen Procuratoren, die dem Salzburger Erzbischof seine Resignation auf die Pfarre St. Veit in Micheldorf übermitteln sollen, da er auf die durch die Resignation des Vitus Kastner vakante Pfarre St. Margarethen in Zellnitz übersiedeln möchte.

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Charter: ADG_Urk_3128
Date: 1524 April 5, Salzburg
AbstractMatheus, Kardinal und Erzbischof von Salzburg, überträgt nach der ihm von Peter Turegk als Prokurator übermittelten Resignation des Johannes Viechpacher (der sein Benefizium mit Veit Kastner tauschen möchte) dessen Pfarre St. Veit in Micheldorf dem von Bischof Hieronymus von Gurk präsentierten Veit Kastner.

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Charter: ADG_Urk_0709
Date: 1524 April 19
AbstractCaspar von Lamberg bestätigt, dass ihm Bischof Hieronymus von Gurk Schloß und Amt Visel pflegweise überlassen hat (unter Beibehaltung der ihm von Bischof Matheus, jetzt Erzbischof von Salzburg, gewährten Provision). Er verspricht Gehorsam und ordentliche Amtsführung und im Fall des Ablebens von Bischof Hieronymus dem Koadjutor Antonius von Salamanca Gefolgschaft.

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Charter: ADG_Urk_0710
Date: 1524 April 23, Nürnberg
AbstractErzherzog Ferdinand von Österreich befreit den Bischof Hieronymus von Gurk vom persönlichen Erscheinen vor Gericht, da er ihn in Geschäften auf einige Zeit nach Rom zum hl. Vater sendet.

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Charter: ADG_Urk_0711
Date: 1524 April 26, Nürnberg
AbstractBischof Hieronymus von Gurk ernennt, durch angegebene Umstände genötigt, den Gabriel von Salamanca, Graf von Ortenburg etc., dessen Söhne und Erben, insbesondere den jeweiligen Besitzer oder Verwalter der Grafschaft Ortenburg zum Subadvokaten und Subprotektor etc. des Bistums Gurk, wofür sie jährl. 100 fl. rheinisch erhalten sollen.

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