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FondMehrerau, Kloster
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Charter: 1680
Date: 13. Mai 1506
AbstractDer Generalvikar des Bischofs Hugo von Konstanz investiert den Priester Simon Thome nach der freiwilligen Resignation des Priesters Christof Ögler auf die Pfarre Röthenbach im Dekanat Stiefenhofen.

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Charter: 1682
Date: 3. Juni 1506
AbstractJos Eliner und Hans Eliner, im Ried gesessen, verkaufen der Anna Kargin, Hans Eliners Witwe, auf dem Igentobel gesessen, um 10 Pfund Pfennig einen ewigen Zins von 10 Schilling Pfennig ab ihrem Gut im Ried, 14 Winterfuhren groß; an Sumbriger, an Ober Rütiner, an Gugliberger und an Unter Rütiner grenzend.

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Charter: 1681
Date: 5. Juni 1506
AbstractSebastian Hager zum Berwitz in der Pfarre Hergensweiler verkauft an Jörg, Abt des Gotteshauses in der Au zu Bregenz um 20 Pfund Pfennig unter Übertragung dieser Schuld von Andreas Kienbach, genannt Gottfried, einen jährlichen Zins von einem Pfund Pfennig ab seinem Hof zum Berwitz, an Hergensweiler, an Mollenberg, an Mütinger Güter und an Scheidenweiler grenzend.

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Charter: 1451
Date: 6. Oktober 1506
AbstractHeinrich (Doctor Bognoniessis Bognon) erteilt dem Abt Georg von Mehrerau ein Privilegium.

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Charter: 1684
Date: 3. Februar 1507
AbstractHans Schilcher verkauft dem Polaigen Krätler um 14 Pfund Pfennig einen jährlichen Zins von 14 Schilling Pfennig ab seinem Gut zum Pfalzen, 6 Winterfuhren groß.

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Charter: 1683
Date: 4. Februar 1507
AbstractHans Schmied, genannt Eisvogel, Bürger zu Bregenz, verkauft dem Stofel Loher, Bürger zu Bregenz, um 40 Pfund Pfennig jene 2 Pfund Pfennig Zins, die laut Zinsbrief vom 10. November 1471 ab Hans Haberstrohs Haus und Hofstatt, zu Bregenz in der Stadt gelegen, gehen; dieser genannte Zinsbrief kam von Konrad Gesensohn, seinem Schwiegervater, an Leonhard Ebner, von diesem an Peter Küssenberger, dann an dessen Witwe Anna Eggerin, von ihr an ihren Vater Ulrich Egger, endlich von diesem an Hans Schmied.

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Charter: 1685
Date: 23. April 1507
AbstractMichel Schnetzer, Bürger zu Lindau, verkauft dem Abt und Konvent des Gotteshauses in der Au bei Bregenz 10 Schilling Pfennig jährlichen Zins und 10 Pfund Pfennig Hauptgut, das ihm als „widerköfig“ an Hans von Bruns Halbteil des Gutes „Abrüti“ (!) zukam, um 10 Pfund Pfennig.

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Charter: 1686
Date: 9. Mai 1507
AbstractJos Mohr, Landammann im Hinteren Bregenzerwald, erlaubt auf die Umfrage bei den Urteilsprechern bei einem verbannen Gericht zu Andelsbuch dem Abt und Gotteshaus zu Bregenz, in deren Namen der Priester Ulrich Beck, Meister Hans Greußing und als Fürsprech Ammann Feurstein von Schnepfau erschienen sind, mit dem Vieh durch das Vorsäß Elmach, in dessen Namen Hans Felder, Merk Witwer und Hans Gunz mit dem Fürsprech Christian Metzler erschienen sind, auf das Vorsäß im Mürzlerwald zu fahren. Doch hat das Urteil nur bis zum Herbstgericht Geltung, wo endgültig zu Recht erkannt werden soll.

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Charter: 1687
Date: 1. November 1507
AbstractUlrich Sieber zu Schonburg bittet alle, denen der Brief fürkommt, um Almosen für die Erbauung der infolge Baufälligkeit abgebrochenen Pfarrkirche zu Primisweiler.

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Charter: 1688
Date: 16. November 1507
AbstractJos Wolfurtsberger zu Wolfurt verkauft 15 Schilling Pfennig Zins an die Vigilien zu Bregenz, den er bisher dem Jos Wannentaler, Bürger zu Bregenz, bezahlt hat und den dieser anstatt des bisher von ihm fälligen Zinses abtritt. Der Zins soll von folgenden Gütern gehen: von zwei Äckern zu Rickenbach, in Fölle in einem Infang gelegen, samt den Fürhäuptern; der eine Acker grenzt mit seinem Fürhaupt an die Feldecken, an Schilling und an Leonhard von Ach; der andere grenzt an Ulrich Marts Erben und an die Güter des Gotteshauses Bregenz; ferner von einem Teil Reben zu Lauterach im Weidach, an seinen Bruder, Henni Hans und an Hans Dietrich stoßend. Die Güter sind ledig und los, außer einem Zins an Simon Mangolt, einem Tagwan in Rutzenberg, einem Zins an das Gotteshaus und an Ammann Schnell.

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Charter: 1689
Date: 4. Januar 1508
AbstractDer Generalvikar des Bischofs Paul von Chur investiert nach dem Tod des Heinrich Spechler, Pfarrers in Sargans, auf die Präsentation des Abtes Georg des Klosters Bregenz hin den Priester Johann Bellemberg auf diese Pfarre.

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Charter: 1690
Date: 3. Februar 1508
AbstractJakob Lauch der Seckler, Bürger zu Bregenz, verkauft den Kindern Leonhard Haberstrohs - Jakob, Hans und Anna - um die 19 1/2 Pfund Pfennig, die er ihnen bei dem Haus im Maurach schuldig ist, einen jährlichen Zins von 19 1/2 Schilling Pfennig von seinem Haus zu Bregenz im Maurach und dem Garten dabei, zwischen Hans Fricks Erben und des Kunz Häusern gelegen.

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Charter: 1691
Date: 2. April 1508
AbstractJörg und Stefan die Gülmen, Peter Hoch und Hans Gunthalm, ihre Schwäger, verkaufen dem Jos Gretler, Bürger zu Bregenz, ihr Schloss, Haus mit Baumgarten und Krautgarten, zu Rieden gelegen, um 70 Pfund Pfennig, wie sie es von Meister Hans Gülm, ihrem Vater und Schwiegervater, erhalten haben. Es stößt an Jörg und Stefan Gülm, an Adam Bertel, an die Landstraße und an Sankt Martins Garten.

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Charter: 1693
Date: 8. April 1508
AbstractDer Generalvikar des Bischofs Hugo von Konstanz investiert den Christian Rütiner mit der Pfarre Andelsbuch.

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Charter: 1692
Date: 16. April 1508
AbstractGeorg, Abt des Klosters Bregenz, präsentiert nach der Resignation des Ulrich Beck den Christian Rütiner, Konventualen seines Klosters, auf die Pfarre Andelsbuch.

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Charter: 1694
Date: 13. Mai 1508
AbstractJos Mohr, Landammann im Hinteren Bregenzerwald, entscheidet auf einem verbannen Gericht zu Andelsbuch den Wegstreit zwischen dem Gotteshaus zu Bregenz, für welches Hans Greußing und als Fürsprech Ammann Feurstein erscheinen, und Hans Felder, Merk Witwer und Hans Gunz andererseits als Inhaber einiger Vorsäße. Er legt mit den Geschwornen Ammann Feurstein, Christian Metzler, Heinrich Zünd, Jakob Feurstein, Enderli Rütiner und Hans Schnell dem Gotteshaus folgenden Weg zum Mürzlerwald aus: durch die zwei Vorsäße des Felder und Witwer, durch das des Gunz, dann dem Mellen nach.

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Charter: 1695
Date: 7. Juli 1509
AbstractDer Generalvikar des Bischofs Hugo von Konstanz investiert den Leonhard Rosshirt, Prior des Klosters Bregenz, mit der durch den Tod des Kaspar Sorg erledigten Pfarre Grünenbach im Allgäu.

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Charter: 1696
Date: 4. September 1509
AbstractBischof Hugo von Konstanz und Abt Jörg von Zwiefalten, Visitator des Benediktinerordens, reformieren am 4. und 5. September 1509 das Gotteshaus Bregenz auf Befehl Maximilians I. vom 28. Mai 1509, nachdem Abt Jörg und der ganze Konvent die im Vorjahr 1508 am 25. Oktober gelobte Reformation, deren Instrument inseriert ist, nicht durchgeführt haben. Dem Abt des Klosters Bregenz werden zwei Mönche zur Besorgung der weltlichen Geschäfte beigegeben, einer aus dem eigenen, der andere aus einem reformierten Kloster. Zwei Register und Rechenbücher müssen geführt werden, das eine vom Abt, das andere von den zwei Deputierten. Zwei Mönche aus einem reformierten Kloster werden in spiritualibus zugeordnet. Aus dem Konvent wird Bruder Jakob Reistlin dem Abt zugeordnet in temporalibus. Alle Habe, Zinsen und Schulden, müssen die Brüder dem Prälaten und den zugeordneten Mönchen übergeben und in Armut leben.

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Charter: 1697
Date: 30. Jänner 1510
AbstractHans Würtenberg, zum Rengers in Rohrdorfer Pfarre gesessen, verkauft an Philipp, Abt des St. Jörgen Gotteshauses zu Isny, um 20 Pfund Pfennig einen jährlichen Zins von einem Pfund Pfennig ab fünf Winterfuhren zum Rieggis von Konrad Springer.

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Charter: 1698
Date: 27. März 1510
AbstractJakob Eltsch, Ulrich Beck, Johannes Humpeler, Christian Rütiner, Martin Nussbaumer, Johannes Rüscher, Leonhard Rosshirt, Ulrich Mötz und Matheus Beck, Mönche des Klosters Mehrerau in Bregenz, bestimmen als Scrutatoren den Magister Johannes Berlinger, Leutpriester zu Bregenz und Dekan des Ruralkapitels Lindau, und den Heinrich Hämmerlin, Kaplan in Hard, und wählen den Kaspar Haberstroh zum Abt und bitten um die bischofliche Bestätigung.

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Charter: 1699
Date: 30. März 1510
AbstractBischof Hugo von Konstanz bestätigt die Wahl des Kaspar Haberstroh zum Abt von Mehrerau.

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Charter: 1700
Date: 3. Oktober 1510
AbstractHans Schmied zu Betlischweiler erkauft seine Tochter Anna, die von Michael Hägli ein Kind hat, damit dieser sie eheliche, aus der Leibeigenschaft des Abts in der Au zu Bregenz unter dem Versprechen, dass genanntes voreheliches Kind und alle vielleicht noch zur Welt kommenden Kinder seiner Tochter Anna dem Abt leibeigen zugehören sollen. Dasselbe verspricht der Vogt des Kindes Kaspar Rigg von Betlischweiler.

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Charter: 1701
Date: 23. November 1510
AbstractKaspar, Abt des Klosters Bregenz, präsentiert dem Bischof Hugo von Konstanz auf die Pfarre Lingenau den Johannes Rüscher, Mönch in seinem Kloster.

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Charter: 1702
Date: 2. Dezember 1510
AbstractMeister Hans Berlinger, Jos Mohr, Landammann im Hinteren Bregenzerwald, Ammann Feurstein, Ammann Fröwis, Christian Metzler und Jakob Stülz, Schreiber, entscheiden einen Streit zwischen Kaspar Haberstroh, Abt des Gotteshauses zu Bregenz, und Merk und Hans von Ems wegen einiger Fälle und Fasnachthennen von der Hub derer von Ems in der unteren Bizau, nämlich von Christian Stülz und Hans Stülzen Hofstätten, von Jakob Moosbruggers und Bartholomä Witwers Hofstätten, an den Bach, an den Bauweg, an Hans Erhard und an der Wirts Erben und Thoman Felder stoßend; ab Thoman und Michels der Greußing Hofstätten, ab Simon Graufs Hofstatt, grenzend an den Bach, an den Weg, an Melcher Meisters, Kunz Schmieds Gut und an Kaspar und Jos Erhards Güter stoßend.

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Charter: 1703
Date: 6. Dezember 1510
AbstractDer Generalvikar des Bischofs Hugo von Konstanz proklamiert die Investitur des Johannes Rüscher, Mönch des Klosters Mehrerau, auf die Pfarre Lingenau.

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Charter: 1704
Date: 4. Januar 1511
AbstractDer Generalvikar des Bischofs Hugo von Konstanz investiert den Johannes Rüscher, Mönch in Mehrerau, mit der durch die Wahl des Kaspar Haberstroh zum Abt von Mehrerau erledigten Pfarre Lyngenau.

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Charter: 1705
Date: 3. Februar 1511
AbstractMargareth Kienbachin, Christian Kienbachs Tochter, bekennt der Heiligen-Drei-Königs-Pfründe zu Bregenz, dem Pfarrer Meister Hans Berlinger, Matheus Gretler, Pfründner, und Friedrich Beck, Inhaber der ersten Kaplaneipfründe 5 Pfund Pfennig Hauptgut und davon jährlich 5 Schilling Pfennig zu schulden. Der Zins geht von dem Haus bei der Pfarrkirche, an die Straße, an die Haim und an Stefan Gunthalm grenzend, das sie von den Erben der Dorothea Nägilin, nämlich von Jos von Ach und Hans Schwarz als Gewalthabern der Schwestern genannter Dorothea, nämlich Ursula und Engla, erkauft hat.

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Charter: 1706
Date: 5. März 1511
AbstractJohann, Graf zu Montfort und Rothenfels, tauscht mit Kaspar, Abt des Gotteshauses in der Au bei Bregenz, Leibeigene aus. Er gibt dem Abt Verena Kärgin, Hansen Hertrichs Ehefrau, mit allen Kindern, bisher "Hofweib" des Kellnhofs zu Weiler, und erhält dafür vom Abt Anna Hertrichin, die Tocher des Mathias Hertrich zum Haggen, Simon Kargs Ehefrau.

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Charter: 1707
Date: 4. Juli 1511
AbstractHans Eliner, Hermis Hans genannt, zu Sumriberg im Mitteldorf sesshaft, verkauft Georg Graf von Montfort, Herr zu Bregenz, um 7 Pfund Pfennig einen jährlichen Zins von 7 Schilling Pfennig ab seinem Gut zu Sumriberg, 6 Winterfuhren groß.

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Charter: 1708
Date: 4. Juli 1511
AbstractJos Bühler der Jüngere, Schmied zu Weiler im Dorf, verkauft dem Grafen Jörg von Montfort, Herrn zu Bregenz, um 11 Pfund Pfennig einen jährlichen Zins von 11 Schilling Pfennig ab seinem Gut zu Weiler, 6 Winterfuhren groß.

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Charter: 1713
Date: 11. August 1511
AbstractVertrag mit dem Kloster Mehrerau bezüglich des Mühlewuhrs zu Gmünd und Niederstaufen.

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