Fond: Urkunden Garsten (1082-1778)
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Charter: 1324 IV 24
Date: 24. April 1324
Abstract: Otto der Scheck gibt die beiden Güter "an der Stelzhube" in der Sierninger Pfarre und "am Ek" in der Ternberger Pfarre zum Seelgerät nach Garsten.
Charter: 1324 VI 29
Date: 29. Juni 1324
Abstract: Otto Hurnein und Ulrich Algerstorfer verzichten auf die von ihrem Schwiegervater Otto dem Schecken nach Garsten gemachten zwei Güter in der Pfarre Aschach.
Charter: 1324 IX 08
Date: 8. September 1324
Abstract: Heinrich Müllner gibt dem Kloster Garsten das Gut zu Köting in der Pfarre Enns zu seinem Seelenheil.
Charter: 1324 XI 04
Date: 4. November 1324
Abstract: Chunrat von Pless gibt ein Gut auf dem Graben bei Ramingdorf (vergleiche die Urkunde vom 24. Juni 1319) zum Seelgerät nach Garsten.
Charter: 1325 XII 06
Date: 6. Dezember 1325
Abstract: Der Richter Gotschalk, der Rat und die Gemeinde zu Steyr beurkunden, dass Niklas der Stier die halbe Hube zu Hulbern am oberen Ort in der Dietacher Pfarre zu einem ewigen Licht dem Gotteshaus Garsten gegeben habe.
Charter: 1325 XII 06
Date: 6. Dezember 1325
Abstract: Otto der Scheck, Burggraf zu Steyr beurkundet, dass Niklas der Stier, Bürger zu Steyr, die halbe Hube zu Hulbern in der Dietacher Pfarre an dem oberen Ort zu einem ewigen Licht auf den Altar in Garsten dem Gotteshaus daselbst gegeben habe.
Charter: 1326 IX 29
Date: 29. September 1326
Abstract: Abt und Convent zu Garsten erlauben, dass der Custos Herting daselbst mit der Hube zu Hulbarn eine Auferstehungskerze und 2 Lichter stifte.
Charter: 1327 II 05
Date: 5. Februar 1327
Abstract: Otto Puchs, Bürger zu Steyr, gibt seine Zustimmung zur Stiftung einer Messe in Garsten durch seine Mutter Diemut mit einem Weingarten am Schweinsberg.
Charter: 1327 VIII 24
Date: 24. August 1327
Abstract: Otto von Lonstorf gibt die Hube "an der Straße" in der Pfarre Hargelsberg zum Seelgerät nach Garsten.
Charter: 1327 IX 30
Date: 30. September 1327
Abstract: Heinrich von Aschberg verpfändet Marquart dem Venken ein Gut zu Neidberg, den "Burger am Ort" in der Pfarre Sierning.
Charter: 1327 XI 30
Date: 30. November 1327
Abstract: Wulfing, Bürger zu Steyr, entsagt samt seinen Erben der Hube am Donhartsberg, welche Hermann der Ponhalm zum Kloster Garsten gestiftet hatte.
Charter: 1328 V 19
Date: 19. Mai 1328
Abstract: Die Brüder Perchtold, Peter und Stephan Ponhalm bestätigen die Übergabe der Hube auf der Haid in der Pfarre Sierning an das Kloster Garsten durch ihren Vater Wulfing.
Charter: 1329 II 23
Date: 23. Februar 1329
Abstract: Revers des Abtes und des Conventes zu Garsten, für die ihnen von König Friedrich geschenkte Summe von 100 Pfund Pfennig eine tägliche Messe und einen Jahrtag zu begehen.
Charter: 1329 VII 25
Date: 25. Juli 1329
Abstract: Abt Otto verpflichten sich zur genauen Einhaltung des Seelgerätes, das Reicze di Habersetin für sich und ihren Bruder Heinrich mit dem Weingarten "dacz Gugil ze Nevnburch an der langen gassen" errichtet hat.Siegler: Abt und Konvent.
Charter: 1329 VII 25
Date: 25. Juli 1329
Abstract: Der Rat und die Gemeinde von Steyr bezeugen, dass Reitza die Habersetin und ihr Bruder Heinrich sich mit einem Weingarten einen Jahrtag zu Garsten gestiftet haben.
Charter: 1329 XII 23
Date: 23. Dezember 1329
Abstract: Dietrich von Volkenstorf verzichtet zu Gunsten des Klosters Garsten auf den Besitz eines Gutes in der Pfarre Aschach, welches sein Vater Chunrat dahin gestiftet hatte.
Charter: 1330 III 12
Date: 12. März 1330
Abstract: Dietrich von Volkenstorf gibt dem Gotteshaus Garsten die Hube zu Pirchorn in dem Winkel, die sein Lehen gewesen, zu Eigen.
Charter: 1330 IX 14
Date: 14. September 1330
Abstract: Heinrich von Ritzmerstorf verkauft an Pilgrim den Gestner, Bürger zu Judenburg, ein Gut zu Veistritz bei St. Marien.
Charter: 1330 (ca.) XI
Date: November 1330 (1330: ca.)
Abstract: Herzog Otto von Österreich entscheidet einen Rechtsstreit infolge einer Klage, die Heinrich von Wallsee und dessen Bruder gegen das Kloster Garsten eingebracht hatten, zu Gunsten des genannten Gotteshauses.
Charter: 1330 XI 19
Date: 19. November 1330
Abstract: Die Brüder Ortolf und Ulrich die Sinzendorfer versetzen an Marchart den Venken das Gut zu Neidberg am Ort in der Pfarre Sierning.
Charter: 1331 IV 09
Date: 9. April 1331
Abstract: Herzog Otto von Österreich verleiht zu seinem und dem aller seiner Vorfahren Seelenheil willen dem Kloster Garsten das Blutgericht auf dessen Gütern bei Gaflenz mit Bestimmung der Gränzen.
Charter: 1331 IV 17
Date: 17. April 1331
Abstract: Herzog Otto von Österreich bestätigt einen Vertrag zwischen dem Pfarrer und der Gemeinde zu Neustift wegen ordentlicher Feier des Gottesdienstes an Sonn und Feiertagen.
Charter: 1331 IV 24
Date: 24. April 1331
Abstract: Arnolt der Hinterburger zu Wachau verkauft einen Weingarten zu Ringleinsthal an During den Lerz, Bürger zu Steyr, mit Einwilligung Jannsens von Chunring.
Charter: 1331 X 01
Date: 1. Oktober 1331
Abstract: Bischof Albert von Passau bestätiget die Schenkung des Abbtes Otto von Garsten bestehend in 26 Bänden von Büchern an die Bibliothek des Klosters, welche ein Mitglied desselben, Fr. Johannes, zusammen geschrieben hatte, und gebietet, kein Stück davon zu veräussern, sondern den Inhalt derselben fleissig zu lesen.
Charter: 1331 X
Date: Okt. 1331 - Okt. 1334
Abstract: Herzog Albrecht befiehlt dem Eberhart von Wallsee, Landrichter ob der Enns, das Kloster zu schirmen "vmb das gericht, dar vmb der Volchestorfer mit in chrieget".
Charter: 1331 X 21
Date: 21. Oktober 1331
Abstract: Äbbt und Convent zu Garsten verbinden sich die Stiftung Bertholds von Losenstein zu erfüllen, welcher dem Kloster ein Gut zu dem Schachen zu Weichstätten und ein anderes zu den Hölzern, beide in der Pfarre Sierning gegeben hat.
Charter: 1333 I 23
Date: 23. Jänner 1333
Abstract: Herzog Otto von Österreich gestattet dem Rudolf von Moln seiner Hausfrau 150 Pfund Pfenning Morgengabe auf dem Hofe zu Moln versichern zu dürfen, welcher des Herzogs Lehen ist.
Charter: 1333 V 06
Date: 6. Mai 1333
Abstract: Die Herzoge Albrecht und Otto von Österreich entscheiden einen Streit des Abtes von Garsten mit denen von Volkenstorf wegen eines Gerichtes zu Gunsten des Klosters.
Charter: 1333 VIII 28
Date: 28. August 1333
Abstract: Bischof Albert von Passau verlegt auf die Bitte des Abtes und Convents zu Garsten die Weihe der Kirche und der Altäre auf den Sonntag nach den Herbstquatember Tagen.
Charter: 1333 XI 29
Date: 29. November 1333
Abstract: Otto der Scheck schenkt dem Kloster Garsten zu seinem und dem aller seiner Vorfahren Seelenheil den Hof in der Au in Pehemberger Pfarre.
Charter: 1333 XII 24
Date: 24. Dezember 1333
Abstract: Revers des Abtes Heinrich von Garsten wegen eines von Chunrat Kamerer daselbst mit einem Gute an der Brandstatt gestifteten Jahrtages.
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