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FondUrkunden Garsten (1082-1778)
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Charter: 1315 III 21
Date: 21. März 1315
AbstractAbt Ulrich von Garsten reversiert wegen des mit zwei Lehen in Windhaag und in Pelndorf durch Heinrich Pugs gestifteten Jahrtages.

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Charter: 1315 III 27
Date: 27. März 1315
AbstractHeinrich von Volkenstorf schenkt zu seinem und seiner Vorfahren Seelenheil für den St. Maria Magdalenen Altar zu Garsten ein Gut in Hartmannstorf.

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Charter: 1315 III 27
Date: 27. März 1315
AbstractAbt Ulrich und der Convent zu Garsten widmen zu ihrem Seelenheil einige Güter zur St. Magdalenen-Capelle.

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Charter: 1316 VIII 24
Date: 24. August 1316
AbstractRevers des Richters zu Steyr, Peter Ponhalm, dass der Pfarrkirche durch seine mit Bewilligung des Klosters Garsten zu weihende Hauscapelle kein Eintrag geschehen soll.

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Charter: 1317
Date: 1317
AbstractAbt Ulrich von Garsten gibt den mit eigenem Geld erkauften Hof zu Wasen dem Convent zur Besserung der Pfründe.

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Charter: 1318 II 02
Date: 2. Februar 1318
AbstractThomas, der Diener des Diether von Hintperg, stiftet zu einem Seelgerät einen Gottesdienst zu Garsten mit einem Lehen zu Gundramstorf und einem Weingarten am Wartberg.

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Charter: 1318 II 05
Date: 5. Februar 1318
AbstractKönig Fridrich verleiht dem erbern man Thoman von Garsten 3 Güter "am Aschach" und drei "im Obleinstal", welche Diemut, die Witwe Heinrichs von Molln, aufgesandt hat.

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Charter: 1318 IV 16
Date: 16. April 1318
AbstractThomas von Garsten gibt dem Kloster Garsten zum Seelgerät einen Weingarten am Wartberg bei Gumpoldskirchen und einen Hof zu Guntramsdorf.

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Charter: 1318 V 01
Date: 1. Mai 1318
AbstractZirvos (Servatius) Merswanger gibt dem Kloster Garsten mehrere Güter in der Pfarre Neukirchen auf der Ipf zu seinem Seelgerät.

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Charter: 1318 V 19
Date: 19. Mai 1318
AbstractKönig Friedrich legt die Streitigkeiten zwischen den Klöstern Lilienfeld und Garsten wegen des Zolles und der Maut zu Wilhelmsburg durch einen freundlichen Vergleich bei.

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Charter: 1318 VI 01
Date: 1. Juni 1318
AbstractOtto der Scheck stiftet mit dem Gut in der Grub in der Aschacher Pfarre einen Jahrtag zu Garsten.

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Charter: 1318 VII 04
Date: 4. Juli 1318
AbstractUlrich der Jacober versetzt Dietmar dem Witlensperger den Hof zu Hag in der Pfarre Wolfern um 200 lb.

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Charter: 1318 XI 30
Date: 30. November 1318
AbstractPeter Ponhalm schenkt dem Kloster Garsten zu seinem und seiner Vorfahren Seelenheil die Eigenschaft an dem Gut im Erlach.

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Charter: 1318 XI 30
Date: 30. November 1318
AbstractAbt Otto verleiht dem Wernhart und zwei weiteren Leibern das Gut "in dem Erlach" zu Leibgeding.Siegler: Abt, Konvent.

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Charter: 1318 XII 06
Date: 6. Dezember 1318
AbstractPeter Ponhalm gibt zum Seelenheil seiner Brüder Chunrat und Friedrich ein Eigen in Strenblitzer-Eigen nach Garsten.

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Charter: 1318 XII 06
Date: 6. Dezember 1318
AbstractAbt und Convent zu Garsten geben das Gut in Strenblitzer-Eigen zu Leibgeding.

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Charter: 1319 II 05
Date: 5. Februar 1319
AbstractKönig Friedrich verleiht drei Güter am Aschach und drei im Öbleinstal, welche ihm die Witwe des Heinrich von Molln aufgesandt hat, dem Thomas von Garsten.

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Charter: 1319 II 05
Date: 5. Februar 1319
AbstractDiemut, die Witwe des Heinrich von Molln, verkauft an Thomas sechs Güter in der Pfarre Molln, wovon drei am Aschach in der Garnweit und drei im Öbleinstal gelegen sind.

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Charter: 1319 V 01
Date: 1. Mai 1319
AbstractAlhait, Hausfrau des Otten Schechen, übergibt dem Kloster in Erfüllung einer letztwilligen Anordnung ihres Gatten als Seelgerät ein Gut "auf dem Eberleinsperge" und eines "vnter der leiten".

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Charter: 1319 VI 24
Date: 24. Juni 1319
AbstractAbt Otto vertauscht dem Chunrat von Pless dessen "Hub auf dem Wagrain" Pfarre St. Valentin, gegen das Gut zu "Ramichdorf".

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Charter: 1319 VI 24
Date: 24. Juni 1319
AbstractChunrat von Pless bezeugt einen Tausch zwischen ihm und Garsten, indem er für die Hub auf dem Wagrain in der Pfarre St. Valentin das Gut an dem Graben bei Ramingdorf erhielt.

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Charter: 1319 XI 26
Date: 26. November 1319
AbstractPeter Ponhalm gibt dem Kloster Garsten den Garten an der Ensleiten zum Seelgerät.

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Charter: 1320
Date: 1320 ca.
AbstractChuno der Chersperger stiftet mit einer Hube zu Erleich ein Seelgerät zu Garsten.

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Charter: 1320 V 05
Date: 5. Mai 1320
AbstractJohann und Liutolt, Gebrüder von Chunring, bestätigen dem Kloster Garsten die von ihrem Vater Liutolt von Chunring gegebenen Briefe und Handvesten über die Rechte des Klosters. Die Bestätigung erfolgt zu ihres Vaters und aller ihrer Vorfahren Seelenheil.

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Charter: 1320 IX 06
Date: 6. September 1320
AbstractAbt Otto von Garsten stiftet mit acht Gütern zu Neukirchen auf der Ipf und einem unter der Enns, die er vom Meerswanger erkauft, eine ewige Messe.

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Charter: 1320 XI 01
Date: 1. November 1320
AbstractPropst Stephan von Klosterneuburg bezeugt, dass Diemut die Püchsin, Bürgerin von Steyr, den Weingarten "Gugel“ zu einem Seelgerät nach Garsten gegeben habe.

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Charter: 1321 V 01
Date: 1. Mai 1321
AbstractConrad, der Sohn des Otto von Öde, versetzt an Niclas den Stier eine halbe Hube zu Hulbern in der Dietacher Pfarre.

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Charter: 1323 V 10
Date: 10. Mai 1323
AbstractDie Herzoge Albrecht und Otto von Österreich eignen dem Kloster Garsten zu ihrer Seele Heil zwei Höfe und eine Mühle zu dem Wasen bei St. Peter in der Au.

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Charter: 1323 V 12
Date: 12. Mai 1323
AbstractDiether von Hymperch, Albrecht der Hagaer und Diether, Sohn Diethers von Hymperch, geben dem Abt Otto zwei Höfe und eine Mühle "dacz dem Wasen", rechtes Lehen von Herzog Albrecht und seinen Brüdern, auf gegen zwei Güter zu "Sauloltstorf" und 11 zu Weichartstorf, ausser einem Weingarten.

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Charter: 1323 VI 24
Date: 24. Juni 1323
AbstractVertrag zwischen dem Kloster Garsten und der Stadt Steyr wegen der Ausrichtung der von Otto dem Schecken in der Spitalkirche zu Steyr gestifteten drei Wochenmessen.

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Charter: 1324 IV 24
Date: 24. April 1324
AbstractOtto der Scheck gibt die beiden Güter "an der Stelzhube" in der Sierninger Pfarre und "am Ek" in der Ternberger Pfarre zum Seelgerät nach Garsten.

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