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FondUrkunden Salzburg, Erzstift (1124-1805)
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Charter: SLA, OU 1124
Date: 1124
AbstractFundatio Monasterii S. Pelagii Denckendorff (Abschrift des Gründungsberichtes über die Stiftung des regulierten Chorherrenstiftes in Denkendorf, Landkreis Eßlingen, durch den Edlen Bertholdus (mit Anführung sämtlicher verwandtschaftlichen Beziehungen der Stifterfamilie und Hinweis auf das königliche Schutzprivileg König Konrads III. von 1139 X 14, Markgrönningen)).

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Date: ca. 1130
AbstractCono, Bf. von Regensburg, setzt dem Kloster Manise - um den zerrütteten Verhältnissen desselben aufzuhelfen - in Cuonradus einen neuen Abt vor und schenkt dem Kloster einen Weingarten und ein Haus samt Obstgarten, bis dahin Lehengut des Ministerialen Otto de Steinnenkirichen, und die novalia Riperti, Eskerici et filii sui Sibodoni.

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Date: 14. Juni 1178
AbstractKaiser Friedrich (I.) bestätigt dem Eb Cunradus (III.) von Salzburg viele namentlich aufgezählte Besitzungen der Salzburger Kirche, sowie das Recht, die Bischöfe von Gurk einzusetzen.

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Date: 2. Juni 1197
AbstractPapst Celestinus (III.) befiehlt dem Eb. von Salzburg und den Äbten von St. Peter und Raitenhaslach, trotz des Umstandes, daß der Propst und die Brüder von Berchtesgaden ohne Vorwissen des Herzogs von Österreich als ihres Vogtes sie als Richter in ihrer Streitsache mit dem Domkapitel wegen der Saline Tuual nicht anerkennen zu dürfen erklärten, im Prozeßverfahren fortzuschreiten.

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Date: 5. April 12 15
AbstractDer Salzburger Notar Johannis Holthueter transsumiert ein Diplom Kaiser Friedrichs II. für Eb Eberhard von Sbg: König Fridericus erlaubt Eb Eberhardus von Salzburg unter Bestätigung des Klosters Herrenchiemsee dortselbst ein Bistum zu errichten, dessen Bischof von ihm, nicht vom Reich, die Investitur erhalten soll.

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Date: 29. Mai 1219
AbstractBf Leo von Regensburg transsumiert eine Urkunde seines Vorgängers Bf Konrad: Bf. Chunradus von Regensburg entscheidet den Streit wegen der Exemption der Kirche Pubenchirchen von der Pfarre Aich (Diözese Regensburg) und wegen des dem Propst und dem Kapitel von Berchtesgaden zustehenden Präsentationsrechtes in der Weise, daß nach dem Tod des Pfarrers von Aich, Ulricus, dem Stift das Präsentationsrecht zustehe.

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Date: 16. August 1271
AbstractKg Stephan (V.) von Ungarn schenkt dem Sydou de villa Myle, Sohn des Sydou, für die im Krieg gegen Böhmen geleisteten Kriegsdienste eine Burg bei Zalavar, Kebele genannt.

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Charter: SLA, OU 1274
Date: 1274
AbstractAufstellung von Einkünften der Salzburger Kirche im Jahr 1274 (u. a. de muta Salzburgensis, de muta in Werven, de iudicio Salzburgensis, de iudicio Mannse, de iudicio Lauffen, de muta in Titmunning, de muta Raschenberch, officia in Talgow, Ebersse, Maennse, Heuperch, Anof, Liveringen, Chuchel, Pidingen, Halle et Abstorf).

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Date: 19. Oktober 1277
AbstractEb Fridericus von Salzburg bekennt, daß Hainricus mancus de Nochstein vor ihm erklärt habe, dem Bf Johannes von Chiemsee die Güter dicta wulgariter Zeke iuxta Reutenstain, die er von Chiemsee zu Lehen hatte, aus Not verkauft und ihm aufgesandt zu haben, sowie bezügl. des Kaufschillings vollständig befriedigt worden zu sein.

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Date: 31. Jänner 1278
AbstractEb Fridericus von Salzburg setzt nach eingehender Beratung die Zahl der Personen des Ausfergenamtes (avzverigenamt) in Lauffen mit 40 und nicht mehr fest; sie sollen aus den Inwohnern (incolas) von Laufen genommen werden; niemand außer ihnen, außer den Zillnern (cymbariis) von Salzburg, die nach Herkommen das nackte Salz mit den Zillen nach Sbg führen, darf Salz auf Schiffen von der Saline wegführen. Weder der Richter noch die Schiffherren von Lauffen dürfen sie in der Hallfahrt (ius navigie et eveccionis que halvart dicitur) hindern. Sie dürfen von ihnen auch zu keiner geldlichen Hilfe herangezogen werden, außer der Eb hebt eine allgemeine Kollekte ein; sonst aber genießen sie keine Exemtion, außer daß sie mit den anderen Bürgern Wachen halten und zum Bau der Brücke und der Mauern und Gräben beitragen in der Weise, daß 4 von ihnen, und zwar die besten, bei einer Kollekte zugezogen werden. Stirbt einer von den 40, soll der kräftigere (pocior) im Amt nachfolgen, doch muß er vorher dem Eb die Anlait reichen (enxenio, quod vulgo anlait dicitur), worauf er durch den Eb oder Vicedom investiert wird. Stirbt einer ohne Söhne, haben Hainricus dictus Haller, Vlricus dictus Ovzuerge, Rutzo dictus Prunsse, Chunradus dictus Waelser, Fridericus dictus Tallke und Wolfgerus die Vollmacht, einen aus den Söhnen der Genossen dem Eb zur Investitur zu präsentieren. Die Genossen reichen dem Eb als jährlichen Zins 30 Pfd. Pf., an jedem der beiden Rupertitage und zu Jacobi je ein Drittel. Wer nicht zahlt, verliert sein Amt. Sie sollen sich jeder Verschwörung (conspiracio) gegen den Eb und zum Nachteil des Landes enthalten, bei Verlust ihres Amtes, unbeschadet ihrer privaten Satzungen, die sie zur Wahrung ihrer Rechte ohne Nachteil eines Dritten sich geben und die sie bei Strafe von 5 Pfd. an die eb Kammer einzuhalten haben. Bei einer feindlichen Bedrohung der Sbger Kirche diesseits des Tauern (citra Turonem) sollen 6 von ihnen mit leichten Waffen und mit 6 Wurfzeugen (balistis) Dienst leisten und jeder von ihnen bis Pfingsten zur Befestigung der Stadt Laufen und zu Diensten des Eb in leichten Waffen , d. h. Wams, Schwert, Lanze und Eisenhut (bambusio, gladio lancea et ferreo pilleo) bereit sein. Zur Aufrechterhaltung der Eintracht unter den Einwohnern von Laufen sollen sie sich mit den Schiffherren vertragen und keine Partei soll in die Rechte der anderen übergreifen. Wird ein Ausferge durch einen feindlichen Überfall ohne eigene Schuld gefangen, können alle anderen Genossen von der Schiffahrt abstehen, bis er auf Betreiben der Fürsten befreit ist. Die Namen der Genossen sind: Hainricus Rudolfus et Chunradus fratres dicti Haller, Vlricus Ouzverge, Rutzo dictus Prunsse, Ditmarus dictus Rovtter, Rutzo filius Wergandi, Wergandus senex et filius suus Wergandus, Engelbertus dictus Tugengopf et Siglochus filius suus, Wolfgerus, Ditricus Laeller, Sifridus filius suus, Fridericus dictus Talke, Chunradus Graetel, Hainricus Graebner, Fridericus dictus Manne et Rudolfus filius suus, Petrus dictus Zanker, Hainricus senior Gaeuchneht, Chunradus dictus Schaetzel, duo fratres Martinus et Chunradus filii Siglochi, Wernherus frater Siglochi apud ecclesiam, Sifridus et Hainricus fratres dicti Strudel, Hainricus Tanhovser, Petrus Longus, Hainricus Hoday, Engelschalcus Platzmaister, Nycolaus Volrer, Chunradus Zant, Chunradus Waelser, Hainricus Potmir, Chunradus Gensel, Siboto Toetler, Hainricus Maeusel, Ditmarus gener Harwatoris, Hainricus Strosach.

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Date: 27. Juli 1289
AbstractRudolfus Archiepiscopus Ecclesie Salzburgensis verleiht in Ansehung der vielen Arbeiten und Kosten, die die Cives in Rastat zur Befestigung dieses Ortes aufgewendet haben, ihnen und allen künftigen Bürgern alle Rechte und Freiheiten, wie sie die Civitas Salzburgensis und andere Städte zu Recht oder gewohnheitsmäßig genießen, befreit sie zwecks Erholung von den vergangenen Aufwendungen von jeder Steuer oder Abgabe innerhalb der nächsten 10 Jahre, ausgenommen jene Arbeiten und Aufwendungen, die zur Befestigung und Bewachung der Mauern und Wälle notwendig sind.

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Date: 8. April 1297
AbstractChunradus de Stainchirhen schenkt der Kirche des hl. Michael in Maennse die ihm eigenen 2 Töchter des Hainricus dictus vulgariter Stroderr mit Namen Perchta und Margareta zu seinem eigenen und seiner Vorfahren Seelenheil.

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Date: 28. März 1298
AbstractFrater Basilius Jerosolimitanus armenorum archiepiscopus, frater Lambertus Aquiensis et Matheus Veglensis episcopi verleihen der Kirche der hl. Jungfrau Maria in Muln einen 40tägigen Ablaß

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Date: 9. Oktober 1300
AbstractRevers des Heinrich des Zaunrud, Pfarrers zu Taufchirchen pey Crayburch, über die Seelgerätstiftung, die Erhard der Überacher für sich, für Frau Kathrein und für seine Vorfahren in der St. Bartholomä-Kapelle ze Crayburch mit 60 Pf. Gülten auf dem Gut am Perig gelegen pey Crayburg gestiftet hat.

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Date: 20. August 1301
AbstractJohannes, Propst von Berttsgaden und Vicedom zu Salzburg, setzt im Namen des Eb fest, daß die Löbsalzer zu Lauffen ihre Arbeit miteinander gleich haben und von Lauffen bis Obernperig 3 Schilling und nach Burckhhausen 60 Pf. und nicht mehr verlangen sollen und zu der Arbeit niemand treten solle außer der, den ehafte Not dazu drängt. Wenn einer von ihnen siech wird, sollen ihm die andern lebenslang den gleichen Teil geben. Welcher Lebsalzer die Arbeit bricht, soll solange ohne Arbeit sein, bis er wieder die Huld erlangt.

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Date: 26. Oktober 1302
AbstractRudbertus abbas monasterii sancti Petri gestattet der Leibeigenen Diemudis filia Pergerlini über Fürsprache des Albertus epicopus Chiemensis die Ehe mit dessen Leibeigenen Fridericus filius Maizsonis unter der Bedingung, daß das 1. Kind dem Kloster zufallen soll und daß die übrigen Kinder zu gleichen Teilen auf beide Leibherren aufgeteilt werden sollen.

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Date: 25. November 1302
AbstractEb Chunrat von Salzburg verleiht auf Bitten Jacobs von dem Turnn 20 Pfd. Gülten auf nachbenannten Gütern, eb Lehen, die er ihm aufgegeben hat, seiner Frau Alhayt auf Lebenszeit zu Lehen; nach ihrem Tod sollen sie an die rechten Erben Jacobs fallen. Die Güter sind: datz Fritzzenwanch bey Salvelden, 2 Güter bey Salvelden, datz Tule 2 Güter und 2 Schwaighöfe, ob Werfen das Gut datz Valtstaine, in der Fritz in dem Holtz 1 Gut, in der Gunkowe bey Wachrain 1 Hof, datz Sultzzenpach 1 Mühle, datz Vischach 1 Mühle und 1 Gut datz Pubenwanch.

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Date: 12. August 1305
AbstractBurchart von Elerbach bekennt, daß ihm Eb Chunrat nicht mehr schuldig sei als 200 Mark gewogenes Silber. Dazu soll Burchart noch 200 Mark legen, darum Eigen kaufen, wo er solches finde, und es vom Eb als Lehen empfangen. Er gelobt, dem Eb zu dienen mit allen seinen Erben und ihm gegen jedermann zu helfen, ausgenommen den Herzog von Osterrich, dessen Eigenmann er ist.

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Date: 19. November 1306
AbstractEb Chunradus von Salzburg verleiht für die tägliche Messe, die über Bestätigung Bf Wernhardus von Passau die Schreiberzeche (notarii zeche) der Stadt Wien dortselbst gestiftet habe, 40 Tage Ablaß.

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Date: 14. November 1322
AbstractDiemut, Frau des + Chunrat des Amrunger, und ihre Tochter Katrein geben Jacoben von Lubdach das Gut Autal und ein Gut ze Phaltzen mit dem Zehent an dem Gattern für rechtes Eigen auf, welche Stücke er ehemals von ihnen gekauft hat.

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Date: 24. Jänner 1325
AbstractEb Fridreich von Saltzburch verleiht Heinrich von Lampolting das Gut Leoperch in dem Mulpach, das er von Gerhart von Chuchel gekauft hat, zu Lehen.

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Date: 8. August 1327
AbstractEb Fridreich von Salzburch verleiht dem Heinrich von Lampoting und seinen Erben das Gut Scheffow in der Abbtenow, eb Lehen, das Heinrich von Heinrich von Rastat, Sohn des Amtmannes Andree von Rastat, gekauft hat, Morgengabe der Chunegunt, Frau des Heinrich von Rastat, war und das dieser durch die Hand des Chuno von Steg, eb Richter zu Rastat, aufgesandt hat, zu Lehen.

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Date: 13. März 1328
AbstractBf Albertus von Passau inkorporiert die Pfarrkirchen (ecclesie parrochiales) zu Drum und Chirichperch mit den Kapellen und Filialen zu Haft und der oberen und unteren zu Phafsteten, deren Einkünfte zur Erhaltung eigener Pfarrer nicht mehr ausreichen, dem Säkularkanonikerstift (collegium canonicorum secularium) in Matzse, welches die genannten Pfarreien bei ihrer Erledigung ohne weitere Befragung des Bischofs in Besitz nehmen und sodann mit geeigneten Personen versehen solle.

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Date: 1. September 1329
AbstractPapst Johannes (XXII.) an den Eb (Friedrich) von Salzburg: Der persönlich an der Kurie erschienene Ortolfus, filius Vlrici, monachus monasterii sancti Lamberti, habe im Konsistorium ausgeführt, daß er nach dem Tod des Abtes Otto zum Abt erwählt worden und daß das Stift exemt und unmittelbar dem heiligen Stuhl unterstellt sei, während der Eb behaupte, es sei seit Menschengedenken erzbischöflich und unterstehe dem Ordinarius, der stets die Äbte bestätigt habe, und nun gebeten habe, Ortolfus an ihn zu verweisen. Da aber eine zu lange Vakanz schädlich sei, lasse der Papst Ortolfus an der Kurie prüfen und werde ihn bestätigen, wodurch aber dem Eb in seinem Recht kein Präjudiz geschaffen werden soll.

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Date: 15. Februar 1330
AbstractMichael, filius Vrbanus comes de Wolkau, Unterrichter (vice iudex) des Bans Johann de Machou, und 4 Adelsrichter derselben Grafschaft beurkunden, daß Magister Paulus, filius Martini bani, dann Johannes und Martinus, filii Thome, nobiles de Palagar, sich wegen Tötung ihres Bruders Emericus durch Georgius, filius Demeteri, mit diesem versöhnten und auf Entschädigung durch Abtretung eines Teiles seiner Gründe in Palagar verglichen haben.

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Date: 15. September 1333
AbstractPropst Otto, Dekan Engelpertus und das Kapitel von St. Zeno (ecclesie sancti Zenonis) beglaubigen ihrem Chorherrn und Kellermeister (canonicus ac cellerarius) Vlricus bei dem von Eb Fridricus zum Schiedsrichter (iudex subdelegatus) bestellten Prior Michael von St. Peter als Bevollmächtigten in dem wegen eines Salzrechtes (ius salis) schwebenden Streit mit dem Chorherren und Spitalverwalter (canonicus ac hospitalarius) Christanus als Vertreter des Domkapitels.

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Date: 25. März 1334
AbstractHartman der Rinsmaul stiftet für seine beiden Brüder Alber und Marchart 2 ewige Wochenmessen und einen ewigen Jahrtag durch Überlassung von 2 Pfd. Regensburger Pf. aus dem Vogteirecht vom Gut auf der Linden zu Meningen in der Kirche zu Meningen.

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Date: 12. Mai 1339
AbstractVlricus in Prilep, Otto in Leuben, Vlricus an der Leuben plebani, Fridericus in Prukka, Hainricus in Trauess vicarii necnon Sivridus sercerdos et socius in Prukka erklären, daß Ortolfus abbas sancti Lamberti in Karinthia auf Verlangen von Eb Heinricus von Salzburg dem Archidiakon Otto von Obersteiermark (superior marchie Styrie) einen Termin nach Prukka gesetzt habe, um die Privilegien des Stiftes über die Exemtion der Kapellen vorzulegen; am festgesetzten Tag erschienen der Archidiakon und die Vertreter (procuratores) des Stiftes; letztere baten um einen sicheren Ort zur Vorlage der Privilegien und schlugen die Stadt Leuben vor; dort erklärten die Prokuratoren, daß sich das Stift derzeit der Privilegien nicht bedienen könne, da es damit an den Papst rekurrieren wolle; außerdem könne es nicht angehalten werden, seine Privilegien jemand andern zu zeigen; auch brauche das Kloster den Erwerbstitel nicht nachweisen, da es die Kapellen seit vielen Jahren ungestört besitze, und es könne niemand gezwungen werden, seine Beweisstücke dem Gegner auszuliefern.

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Date: 6. Mai 1340
AbstractJacob von dem Turn verzichtet zugunsten Heinrichs von Lampoting auf ein Viertel einer Hütte in der Altach ze Lauffen (Oberndorf) gegen 20 1/2 Pfd. Pf., die er der Unser vrown chirichen ze Lauffen überlassen hat.

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Date: 12. März 1344
AbstractFridreich von Teysing, Richter zu Lauffen, und die Genannten Charl von Gebning, Chunrat der Schellar, Gotfrid der Swind, Gerhart der Ausverig und Gundakcher sein aydem legen auf Bitten des Pfarrers von Lauffen, Hainreich von Nustorf, nach dem Spruch der Alten die Rechte der Hütte und des Hüttmeisters in der Altach (Oberndorf) fest, die zur Hälfte Hainreich von Lampoting und zur andern Hälfte Sygloch an der Prukk der Pfarrkirche Unserer Lieben Frau zu Laufen gegeben haben.

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