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FondUrkunden Salzburg, Erzstift (1124-1805)
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Date: 1382 - 1385
AbstractGregorius Schenkch, Kanoniker, Scholaster, Offizial und Generalvikar der Salzburger Kirche, vidimiert die Bulle Papst Urbans VI. von 1381 X 8, Rom, für Bf Branchinus von Pergamon, päpstlicher Nuntius, betr. die Einsammlung von Geldern und Fakultäten, und das Schreiben des Nuntius von 1382 I 2, Berchtesgaden, an Eb Pilgrim von Salzburg wegen der Präsentation eines neuen Propstes von Berchtesgaden nach dem Tod des Vlricus Wulpp und der Verpfändung einiger Berchtesgadner Einkünfte in Gobrechtzrawt prope Kitzpuhel, in Lewterbach prope Rosenhaim, in Honnolting prope Truwnstain, in Ärding et Weydenpach, in Yettensteten, in Patavia et in Hallie zum Zwecke von Zahlungen nach Rom. (Diese beiden Urkunden lagen in einem Instrument des Notars Johannes Symonis, clericus Meldensis diocesis, vor; Zeugen: Bartholomeus Silanengo, päpstlicher Scriptor und Abbreviator, und Petrus de Besucio, laicus Mediolanensis diocesis).

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Date: 7. November 1383
AbstractHärtl von Aufhausen verkauft seinem Schwager Nikla dem Schruef aus der Tuenten das Gut Mullehen in der Pfarre Tachsenpach mit 9 Schilling Gülten um 11 Pfd. Wiener Pf. mit Zustimmung seines Lehensherren.

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Date: 12. Mai 1385
AbstractEb Pilgrimus von Salzburg verleiht allen Gläubigen, welche an gewissen Festtagen die capella beate Virginis in Galing besuchen, einen 40tägigen Ablaß.

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Date: 20. Jänner 1386
AbstractNicolaus Neitzinger, öffentlicher Notar und Kleriker der Diözese Passau, bezeugt, daß Ortolfus, Dompropst und Archidiakon von Salzburg und Generalkollektor des Papstes Vrbanus VI., den Propst von Berchesgadem Chunradus Torer, den Abt Johannes von Ratenhasleich, den Abt von Sewn und den Regensburger Chorherren Ekchardus als seine Prokuratoren für die Salzburger Diözese ernannt hat.

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Date: 12. März 1387
AbstractBf Georg von Chiemse und Dompropst Gregorg von Salzburg entscheiden unter Beiziehung der geschworenen Räte Abt Ott von Sand Peter und Michel von Hawnsperg den Streit zwischen den Bürgern von Rastat und Oswalt von Auzzlabing zugunsten des letzteren und setzen für den Fall der Nichteinhaltung eine Pönale von 200 Pfd. Wiener Pf. fest.

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Date: 1. August 1387
AbstractEb Pilgram von Saltzburg legt aufgrund von häufigen Kompetenzstreitigkeiten zwischen Land- und Urbarrichter fest, daß der Landrichter über die Salzburger Urbarleute nur die 3 todeswürdigen Verbrechen (Totsläg, Dauf und Notzwang) richten soll. In einem solchen Fall hat der Urbarrichter den Täter dem Landrichter zu übergeben (als er mit Gürtl umbfangen), der Amtmann des Eb soll sich jedoch um die Hinterbliebenen und um die Urbargüter des Täters kümmern.

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Date: 21. Juni 1390
AbstractEb Pilgreim von Saltzburg und das Domkapitel zu Saltzburg versprechen dem Bf Gorig von Pazzaw, die für 5000 Pfd. Wiener Pf. verpfändete Feste Matze zurückzustellen, wenn er die Schuld bis zum kommenden Egidiustag getilgt haben wird.

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Date: 7. September 1391
AbstractHennsel von Matse, sein Sohn Hertel von Matse, Wernl Aychperger, Chuntz Pawngartner, Hanns Olhinger und Hainreich Smeltzel bestätigen, daß sie durch Eb Pilgreim von Saltzburg für alle Forderungen, die sie an Bf Georg von Passaw gehabt hatten, für die an den Eb abgetretenen zur Herrschaft Matse gehörigen Güter und Rechte und für ihre Schäden entschädigt worden sind.

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Date: 16. September 1391
AbstractHennsel Matzseer von Matzse bestätigt, daß ihn Eb Pilgreim von Saltzburg für alle seine Forderungen bezüglich der Pflege und Feste Matzse (purchutt, hawptgut und schäden) vollständig entschädigt hat.

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Date: 9. Juni 1393
AbstractWernhart Granns von Vttendorff verspricht dem Eb Pilgreim von Saltzburg die ihm übertragene Burghut der Feste und Pflege Matzsee getreu innezuhaben, zu verwesen und selbst zu bewohnen, dem Eb gegen seine Feinde mit Leib und Gut beizustehen, und die Feste auf eb Befehl unweigerlich zu überantworten.

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Date: (August) 1393
AbstractHugo de Ottental, Stellvertreter des Offizials von Salzburg, an den Archidiakon von Unterkärnten und den Klerus der Sbger Diözese: Vor Johannes Brennberger, Offizial, ist von Berchtoldus, Pfarrer zu Chestenperg, gegen Hermanus Liebenberger und dessen Amtmann Arnoldus wegen Raubes Klage geführt worden. Der Offizial entschied dahingehend, daß dem Hermannus keinerlei Jurisdiktion über die Pfarre zustehe, und er verurteilte diesen zum Schadenersatz und Ersatz der Prozeßkosten (45 Pfd. Wr. Pf.). Als die Beklagten nicht zahlten, wurden sie mit dem Bann bedroht. Auch darum hätten sie sich nicht gekümmert, sondern dem Pfarrer neuerlich Getreide, Heu und Zehente im Wert von 20 Pfd. Pf. geraubt. Deshalb trage er, Hugo, den Empfängern dieses Schreibens auf, den Kirchenbann über die beiden Räuber in ihren Kirchen feierlich zu verkünden. Auf der Rückseite der beiden Fragmente befinden sich eine Reihe von Notizen Kärtner und Steirer Pfarrer über die Ausführung dieses Befehls (August 1393 - Jänner 1395): Karolus, Vikar in Chrentzleshoven, 7. September 1393, Nicolaus, Vikar in Treven, 7. September 1393, Vitus, Vikar der Kirche St. Margrarite in Schotzdol, 7. September 1393, Leonhardus, Dekan zu Frisach, ... 1393, Johannes, Pfarrer in ... , ... 1393, Caspar, Vikar der Kirche St. Nicolai prope Villacum, 30. September 1393, Fol..., Vikar der Kirche St. Egidii in Chlagenfurt, , 10. September 1393, Andreas, Pfarrer in Salis, 30. September 1393, Stephanus, Pfarrer in Moltzpichl, ... August ..., Halmannus, Pfarrer in St. Gerio prope Hunsdmarcht, 17. Februar 1394, Christanus, Dekan von Volchenmarkt, 9. September 1393, Erhardus, Pfarrer in Judenburg, 17. Februar 1394, Wilhalmus, Pfarrer in ... , 28. September 1393, Syriocus, Propst in .... , 26. September 1393, Linhardus, Vikar in Pels, 23. Februar 1394, Nicolaus, Pfarrer in ..., 24. Februar 1394, Hainricus, Vikar in Scheufling, 24. Februar 1394, Wentzeslauutz, Vikar in ..., 4. Jänner 1395, Rupertus, Pfarrer in Muraw, 1. März 1394, Nicolaus Lakchner, Pfarrer in Rändten

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Date: 15. Juni 1394
AbstractJohannes in Lutza, Domherr in Passau, schreibt an Eb Pilgrim von Salzburg, daß der Bf von Passau gegenwärtig in Wienn sei und er deshalb den Schlüssel zu den Urkunden, die auf der Feste Sand Gorigenberg sind, nicht habe. Er wird aber den Brief des Eb seinem Herren nachsenden und für seine Sache tätig sein.

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Date: 11. Jänner 1397
AbstractDie Zeche der Fuedertrager zu Hällein verbindet sich zu einer Bruderschaft.

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Date: 7. Februar 1398
AbstractRichter, Rat und Bürger von Freynstat erklären zu einem Schreiben des Eb Gregor von Saltzburg und der Herzöge Wilhalm und Albrecht von Osterreich dem ersteren, daß sie es jederzeit gern sehen, daß das Salz (hällisch oder Schelmperg) nach Überqueren der Tunaw über die gewöhnliche Straße zu ihnen komme, wie es altes Herkommen ist, und daß sie auch heute nichts dagegen haben.

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Date: 18. April 1398
AbstractDie Dekane sancti Stephani Bambergensis et sancti Jacobi extra muros Bambergensis und der Offizial des Bistums Bamberg exekutieren über Auftrag von Papst Bonifacius IX. (Datum Rome apud Sanctumpetrum VIII Idus Aprilis pontif...) die Übergabe der ecclesia in Gefelle cum pertinentiis an Cunradus Veiltscher clericus Bambergensis bzw. an dessen Prokurator Fridericus Cumelbach (geschrieben wurde die Urkunde vom päpstlichen und kaiserlichen Notar Magister Johannes Conradi de Weißmenn clericus Maguntinensis diocesis).

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Date: 24. April 1398
AbstractBf Gorig von Passaw bestätigt, von Eb Gregori von Saltzpurk durch dessen Geheimen Rat Ruprecht, Pfarrer zu Moskirchen, von der Kaufsumme von 8000 Pfd. Wr. Pf. für die Herrschaft und Feste Mattsee 3000 Dukaten und 1640 Pfd. Wr. Pf. erhalten zu haben.

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Date: 12. Juli 1398
AbstractEb Gregori von Saltzburg verleiht zur Hebung der wirtschaftlichen Verhältnisse in der Herrschaft Vtter dem Dorf Hophgarten einen Wochenmarkt an jedem Montag.

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Date: 25. Juli 1398
AbstractJacob ..., Bürger zu Lintz, bekennt von Pranthag Ambranger, Chorherr, Pfarrer und Verwalter der Kirche von Berchtersgadem, das Berchtesgadner Haus in der Stadt Lintz auf 2 Jahre in Bestand empfangen zu haben, dieses selbst zu bewohnen, und davon jährlich 13 Pfd. Pf. nach Berchtesgaden zu dienen.

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Date: 20. März 1400
AbstractPapst Bonifatius (IX.) bestätigt dem Hinricus Vandenvelde, Domherr von Bremen, den von ihm vorgenommenen Tausch seiner ewigen Vikarie bei der Kapelle in Buccesulete bei Kidingie, Diözese Bremen, an Marquardus Hoveman gegen ein Kanonikat in Bremen, und verleiht nach Resignation beider auf ihre Pfründen dem Hinricus das Kanonikat mit einem jährlichen Einkommen von 15 Mark Silber.

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Date: 11. Juli 1400
AbstractRuprecht der Zändel, Bürger von Saltzburg, verkauft seinem Vetter Mathes dem Ramsawer, Bürger zu Saltzburg, 2 Güter genannt Tächsäch in der Rawris, das Gut Genspühel in der Pfarre Sand Veyt, das Gut Golden bei Sand Johans, alles Lehen des Eb von Salzburg, und das Gut Wolfsgrub in der Rawris, Lehen des Goldekker.

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Date: 17. Juli 1400
AbstractEb Gregori bekennt, daß die Ausfergen zu Lawffen die von ihm - entgegen der alten Ordnung von Eb Fridreich - zur Ergänzung der verringerten Zahl der Ausfergen als solche ernannten Hanns dem Skodel, Kämmerer, und Hanns den Kewnspies, Türhüter, ihm zu Gefallen in ihren Kreis aufgenommen haben, und verspricht, niemanden sonst mehr ein solches Amt zu verleihen.

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Date: 1. Oktober 1400
AbstractChristan Taler, Bürger von Muldorf, unterwirft sich in seinem Streit mit Dompropst Eberhart von Salzburg wegen des Hofes zu Tal und in seiner Auseinandersetzung mit seiner Schwester Agnes dem Spruch eines von diesem einzusetzenden Schiedsgerichtes.

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Date: 19. Oktober 1400
AbstractPapst Bonfatius (IX.) incorporiert motu proprio die Pfarrkirche beate Marie in Lauffen der eb Mensa von Salzburg unter Eb Gregorius von Saltzeburg.

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Date: 4. Mai 1401
AbstractEb Gregori von Salzburg verleiht dem Eysen Ärzt in der Kremß bei Gmünden Freiheiten und legt die Rechte der Erzknappen fest.

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Date: 16. Mai 1402
AbstractChunrat der Schefherr, Richter zu Lauffen, gibt den Naufergen zu Laufen über den Streit des Hainrich Walsgarter, Bürger zu Saltzburg, mit den Naufergen um 2 Fässer Weins, die die Naufergen dem Eb von Saltzburg und Ulreich dem Nustarffer vorenthalten hätten, einen Gerichtsbrief, dem zufolge die Klage des Bürgers nach Einsicht der Urkunden und Anhörung der Zeugen abgewiesen wird.

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Date: 23. Juni 1403
AbstractDie Geschwister Niklas, Anna, Hänsel, Margret, Ortwin, Anna, Lewtold und Ursel, Kinder des + Hans des Kchrapfen, bekennen, für ihre Ansprüche auf das väterliche Erbe durch Bf Engelmar von Chymsse völlig entschädigt worden zu sein.

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Date: 10. August 1403
AbstractDer Erwählte Eberhart von Saltzburg verspricht den Ausfergen zu Lauffen, sie bei der herkömmlichen Anzahl der 40 zu belassen und nichts gegen ihre verbrieften Rechte und Gewohnheiten zu tun, unter der Bedingung, daß das Halleiner Salzwesen nicht gehemmt werde, und daß sie persönlich in der Stadt Laufen wohnen sollen.

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Date: 11. November 1404
AbstractUlreich Sambner, Bürger zu Saltzburg, bekennt, daß er mit Erlaubnis des Eb Gregory von Saltzburg, des Dompropstes Eberhart, des Domdekans Hainreich und des ganzen Domkapitels eine Kapelle im Domfriedhof beim Karner und der Sand Chaiser Hainreich Capellen erbauen ließ, die 1401 VI 12 von Bf Engelmar von Chymsee dem hl. Cesarius und dem hl. Apostel Andreas geweiht worden ist. Darin stiftete er 1 tägl. ewige gesungene und 1 tägliche ewige gelesene Seelmesse für sich und seine Eltern Kristann und Chunigund Sambner. Für dieses Benefizium, bei dem 2 Priester angestellt werden sollten, stiftete er 53 Pfd. 7 Schillung und 5 Pf. jährlicher Gülten auf folgenden Gütern: Gut Lutzelhab im Pintzgaw, Gut Ströhof in Chaprunn, 1 Hof am Jochperig, der Maierhof am Puchperig in der Pfarre Sand Veit, Gut auf dem Aigen ebendort, Gut Auf der Öd ob Allten Marikcht bei Rasstat, 1 Gut bei Rasstat in der Pramaw, 1 Gut Voderwinntterseit, 1 Gut Hinterwinterseit, 1 Gut Wintpach in der Fritz, 1 Gut Mawrlehen ebendort, 1 Gut Auf dem Aigen ob Werifen, 1 Gut im Ziph bei dem Hällein, 1 Gut Auf der Lakchen in der Pfarre Ewgendorff, 1 Gut Auf dem Vokchenperig, 1 Gut bei Watzing, 1 Gut Lameraw in der Apttenaw, 1 Gut Peunt, der Spitzhof, 1 Gut Aharnmais, der Poltzhof, der Stainhof, der Staindelhof, 1 Gut Gesegenaw, 1 Gut Voderrawt, 1 Gut Obern Röttenpach, 1 Gut Nydern Rottenpach, 1 Gut Adamspüchel, 1 Gut Nesselgart, der Zehent zu Tächsenpach, 1 Alpe Grieswisen in Rawris, 12 Cholbenstetten. Weiters stiftete Sambner für eine wöchentliche Brotspende die Abgaben folgender Güter: 2 Pfd. Gülten, die er von Ulreich dem Plümlein von Hällein gekauft hatte, auf des Smalhalchs Haus im Hällein, auf den Hofstätten des Ulreich Paiss, der Fakchkasinn, des Hainreich Symon, des Chläner, des Gorig Zäherlein, des Zwirslag, der Elspet der Zöphinn, des Paulein Chlaser, des Jacob von Haws, des Hanns Ramlein, des Ulreich Haslinger, des Chunrat des Natter (Inhaber Phisel), des Hainreich Hängel, des Geschray, des Rueplein des Waitter Kinder, des Möslein auf dem Chrawstzperig, des Hainreich Weikker, des Chunrad des Smidlein, des Gorig Pränttlein, des Prätschein enhalb des pachs, des Ottlein Paumol, des Mösel enhalb des pachs bey dem Griestor, des Haindel Obsler und am Haus im Stern am Markt und auf einer Brotbank (protpankch). Diese Stiftung sollte der Spitalmeister ausrichten, der dafür 1 Pfd. Gülten auf Nikleins Lederer Haus bekam. Weiters stiftete Sambner noch 6 Pfd. Gülten in das Bürgerspital auf folgenden Gütern: Die Hofstätten zu Sand Johanns, die er von Hainreich dem Sailer gekauft hat: die Hofstatt des Andre Sneider, 1 Acker des Lipp, die Peunt Freitthof des Mertel Sagmaister, 1 Acker des Pirprewer, Hannsel Hesleins Enkel, 1 Hofstatt der Schaissrawtterinn, des Ull Smid auf der Leitten, des Fridel Pacher, der Hainrice Nikel, des Hainreich Sawrer, des Fridel Iäger auf dem Cheler, des Niclo Nörell, des Hannsel aus der Lakchen, des Goldmertel, des Maler, des Kristan Mesner, und der Weindel von Erekk, und 1 Gut An der Prukken in dem Talgei im Gericht Mänse.Für Bücher und Ornate stiftete Sambner alle Anleiten und 1 Gut Scharr ober Pramwerig und 2 Pfd. Gülten auf des Plönkleins Haus in der Lederergassen.

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Date: 1404 - 1405
AbstractUrkunde ... (geschrieben vom kaiserlichen Notar Chonradus Pergner, clericus Eystetensis)

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Date: 7. Dezember 1405
AbstractHanns Gurtratär, Bürger und Ausferge zu Lauffen, vergleicht sich als Gerhab der Kinder Elein, Agnesen, Wanndeln, Jörigen und Hannsen, Kinder des + Martein des Frawndienst, Bürger und Ausferge zu Lauffen, mit der Äbtissin Katrein, der Dekanin Elspet und dem Konvent zu Chyemsse um das freieigene Gut Gunthering im Gericht Hawnsperg, das Martein Frawndienst seiner Tochter Margret, Klosterfrau zu Chyemsse, noch zu seinen Lebzeiten als Erbteil ausgezeigt hatte.

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Date: 24. April 1406
AbstractHanns der Speher zu chlainen Schaffreit und seine Frau Margret verkaufen ihrem Vetter Hanns dem Chölrer auf der Höch 5 Zehenthäuser, heißen an der Rinn und an dem Hallerlehen an dem Aygenperg, Letrating, an dem Chalichofen in der Zauch, und Mösellehen (alle im Gericht Rastat), welche ursprünglich Lehen der Herren von Goldekk waren und nun eb Lehen sind.

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