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FondUrkunden Salzburg, Erzstift (1124-1805)
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Date: 19. Juni 1700
AbstractBischof Ulrich von Chur, Herr zu Fürstenburg, Fürstenaw und Großengstingen, ernennt Johann Stockhbuecher, Benediktiner zu St. Peter in Salzburg, aufgrund seiner Verdienste um das Frauenkloster zu Münster im Bistum Chur, das er seit 3 Jahren in geistlichen und weltlichen Dingen leitet, zu seinem geistlichen Rat.

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Date: 26. September 1700
AbstractBeglaubigte Abschrift der Ordnung der Hufschmiede und Wagner der Stadt Saltzburg, ausgestellt durch Dr. Johann Caspar Böckh, hf Hofrat und Stadtsyndicus: Erzbischof Johann Ernestus von Saltzburg bestätigt den Hufschmieden und Wagnern der Stadt Saltzburg ihre Ordnung (29 Artikel).

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Date: 18. Dezember 1701
AbstractAnna Francisca Riedlin von Saal (Frau des Christoph Adam von Pichl, hf Rat, Pfleger zu Khropfsperg, Propst zu Zell im Zillerthall und Gerichtsobrigkeit der Hofmark Lämerspach im Tux), Maria Anna Riedlin von Saal (mit ihrem Mann und Anweiser Eduartus Piesser von Hochen Perndorf und Wildtthurn), Maria Ursula Constantia und Anna Sidonia Josepha Khoboltin von Dambach (samt deren Beistand Anndree Moser, Pflegsverwalter zu Liechtenberg) verkaufen ihrem Stiefvater bzw. wirkl. Vater Johann Franz Khobolt von Dambach zu Saal, hf HR, Pfleger zu Caprun und Zell und Propst in der Fusch im Pinzgeu ihre von ihrer + Mutter Maria Khoboltin, geb. Stöckhlin von Judendorf, geerbten 2 Lüsse auf der kleinern Mayrhoferau (GH HU, Propstei Fusch).

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Date: 18. Dezember 1701
AbstractAnna Francisca Riedlin von Saal (Frau des Christoph Adam von Pichl, hf Rat, Pfleger zu Khropfsperg, Propst zu Zell im Zillerthall und Gerichtsobrigkeit der Hofmark Lämerspach im Tux), Maria Anna Riedlin von Saal (mit ihrem Mann und Anweiser Eduartus Piesser von Hochen Perndorf und Wildtthurn), Maria Ursula Constantia und Anna Sidonia Josepha Khoboltin von Dambach (samt deren Beistand Anndree Moser, Pflegsverwalter zu Liechtenberg) verkaufen ihrem Stiefvater bzw. wirkl. Vater Johann Franz Khobolt von Dambach zu Saal, hf HR, Pfleger zu Caprun und Zell und Propst in der Fusch im Pinzgeu ihre von ihrer + Mutter Maria Khoboltin, geb. Stöckhlin von Judendorf, geerbte Wiese Vorau (GH HU, Propstei Fusch).

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Date: 22. Dezember 1701
AbstractErzbischof Johann Ernst von Saltzburg befreit den von ihm gegründeten Ritterorden Sancti Ruperti von der Abgabe in der Höhe von 4 Haller, die jährlich vom Geyer- oder Hanhoff an die Pfleg Glanegg zu leisten waren; diese 4 Haller sollen zukünftig jährlich Armen gereicht werden.

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Date: (19. - 22. Oktober) 1701
AbstractMautregister von Lend ?? für den 19., 21. und 22. X. 1701 (Niclas Niderlechner, Hannß Niderlechner, Alex an der Schubhart, Gabrel Reiter, Georg Ziterauer, Ruep Prindlinger, Hannß Voglreiter, Thaman Voglreiter, Georg Schlacher, Blasi Stainpichler, Mathies Stuellebmer, Thaman Stuellebmer, Thaman Pichler, Paull Millthaller, Ruep Mayrhofer in der Rauris, Laurenz Steckhl, Martin Hinteregger, Philiph Huntrißer, Andre Remperger, Jacob Schmith (windischer Säumer), Bärtl Schwaiger, Christian Hinterthaner, Clement Egger).

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Date: 21. Februar 1702
AbstractAdam Mayrhover übergibt mit Unterstützung seines Anweisers Abrahamb Ammerer zu Prugg in der Rauriß seine Hälfte des Goldtschmidt- oder Haniflechens in der Rauriß seiner Mutter Maria Hamoserin (mit ihrem Ehemann Paul Prandtner) (GH Pfarrwidum zu Zell im Pinzgey).

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Charter: SLA, OU 1702
Date: 1702
Abstract9 Quittungen von Tiroler Klöster (Frauenkloster zu Brixen, Lienz (3), Borgo, Kloster zu St. Michael, zu Gries, Serviten zu der Luggau und Jesuiten zu Trient) über den Empfang von Zinserträgen von bei der Tiroler Landschaft angelegten Kapitalien.

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Date: 20. März 1703
AbstractGeorg Mayrhofer am Schörckhoferguett zu Aniff im Gericht Glanegg und seine Frau Christina Preehauserin (mit ihrem Bruder Hannß Preehaußer als Anweiser) geben dem Bischof Sigismundus Carolus von Chiembsee, Graf von Castel Barco, Domherr zu Salzburg und Passau, geheimer Ratspräsident und Statthalter, als Besitzer des Schlosses Weyer zunächst Aniff, einen Wechselbrief: Nachdem 1702 VIII 04 Veith Ruepert Staudacher zu Wispach, hf HR und Pfleger zu Warttenfelß, das zu seinem Schörckhoferguet gehörige Kräglveldt und Gruebenland mit dem Bischof von Chiembsee gegen dessen Reitsamberpeunte im Aichach vertauscht hatte, vollziehen nun auch die Mayrhofer diesen Tausch.

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Date: 15. Mai 1703
AbstractMaria Rosa von Khimpflern (mit ihrem Vetter Adam Frantz Guettrather, hf Hofratssekretär, als Beistand) und Clara Euphrosina Lürtzerin von Zehenthall, geb. von Khimpflern (mit ihrem Ehemann Leopold Ludwig Lürtzer von Zehenthall, hf Pfleger zu Hiettenstain, als Beistand), beide Töchter des + Frantz von Khimpflern, hf Hofkammerrat, verkaufen dem Georg Ulrich von Schidenhofen zu Stumb, hf Hofrat, Syndicus, Rentmeister und Urbarrichter des Domkapitels zu Saltzburg und Landmann in Tyrol, folgende Stücke, Güter und Gülten um 3200 fl. und 150 fl. Leihkaufsumme: - 2/5 aus dem Khellenbergerischen Viertel des Hammerauischen Eisenbergwerks (freieigen); - das Gut Talgeudorf im Gericht Warttenfels besitzen Georg Grubinger und dessen Frau (freieigen); - das Gut Esch zu Clebing im Gericht Stauffenegg besitzen Zacherias Haberlander und dessen Frau (freieigen); - das Thanpichlguett besitzen derselbe Haberlander und dessen Frau (Lehen von den Grafen Plaz); - das Gut Undterlochen besitzt Georg Hueber (Lehen von den Grafen Plaz); - 4 fl. Gült auf der sogennannten Michael Gerecherischen, jetzt Spingrueberischen oder Frantz Reitterischen Behausung in der Trägassen, zwischen dem Hornerischen Wirtshaus und dem Stegerpreuhaus gelegen.

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Date: 1703
AbstractBrief des Josephus Christophorus Mayr an seine Eltern Christoph Mayr, hf. Kammerdiener und Hofapotheker in Salzburg, und dessen Frau (Maria, geb. Stockhamerin), sowie Grüße an seine Schwester Anna Catherl.

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Date: 18. Jänner 1704
AbstractErzbischof Johann Ernst von Saltzburg veleiht den Geschwistern Carl Joseph Gottlieb, Bonaventura Friderich Gottlieb, Policarpus Desiderius Gottlieb, Franz Wilhelm Gottlieb, Maria Teresia Francisca, Maria Anna und Susana Renata von Pranckh auf Seeburg und Haunsperg folgende Güter, wie diese ihr + Vater Franz Adam Gottlieb Freiherr von Pranckh, hf Hofkammerrat und Pfleger zu Mattsee, 1691 XI 03 erlangt hatte, zu Ritterlehen (die Lehenspflicht leitstete der Konsistorial- und Hofgerichtsadvokat Lic. Iur. ut. Jacob Martin Kolb): Im Gericht Gastein: - das Gut Gall oder König-Lehen besitzt Georg Lenz und dessen Frau Margaretha, - das Gut Au besitzt Georg Mandlleuthner et uxor Barbara, - das Gut Weinhartsperg besitzen Ulrich Prandtner und dessen Frau Anna Röckhin, - das Gut Maurach besitzt Ruepp Ebmer, - einen Ausbruch aus vorigem Gut besitzt Thomas Freyberger, - das Gut Forsteben im Anger besitzt Hannß Schockh und dessen Frau Anna Stuellerin, - die 1/2 Sonnleiten (ein Ausbruch aus Paul Englmayrs Gründen) besitzt Gregori Schäpacher, - das Gerstmayr Lehen besitzt Christian Wenger, - die Drenckhlötz (Ausbruch aus vorigem) besitzt Hannß Grueber; im Gericht Groß-Arl: - das Gut Puechkolbm besitzt Hannß Egger; im Gericht Radstatt: - das Gut Geyrshoff besitzt Thomas Herzgsöll, - das Gut Ober-Elleiß besitzt Georg Praitenberger; im Gericht Wagrain: - das Gut Oedt und 1/2 der Alm Gräffenberg besitzt Ruepp Gräffenperger, - 1/4 der Alm Gräffenperg besitzen Raichard Unterberger und Maria Grueberin; im Gericht Bischoffhoven: - das Gut Khorpach im Müllpach besitzt Thomas Schölp; im Gericht St. Johanns: - die Schwaige Weitmosen besitzt Thomas Pichler, - die Alm Glethen besitzt Michael Prambauer, - das Gut Anger-Lehen besitzt Christian Frummer, im Gericht St. Veit: - das Gut Pößpichl besitzt Wolff Sommerpichler, - das Gut Niderntheinperg besitzt Hannß Altenhauser, - das Gut Prenn und Gämbs-Lehen besitzt Veit Praun; im Gericht Abbtenau: - das Gut Weiglhof besitzen Wolff Weiglhoffer und dessen Frau Magdalena, - ein Häusl und Grundstück (Ausbruch aus vorigem) besitzt Magdalena Riegerin, - das Gut Obergschwendt besitzt Thomas Radacher, - das Gut Windterhagg besitzt Martin Windthager, - das Gut Mühllehen im Neupach besitzt Peter Länner, - das Gut Reitt auf der Gschwendt besitzt Gregori Reitter, - das Gut Dänckhlhove im Neupach besitzt Martin Waiß; im Gericht Golling: - das Gut Obern Oedt am Fahregg besitzt Wilibald Streitfeldner, - das Gut Windthagg am Langenberg besitzt Leonhard Siller, - zwei Güter zu Kheferlach am Voreggerberg besitzt Georg Kherfeldner, - einen Zehent im Kuchlthall besitzt Georg Kherfeldner, - ein Haus und Hofstatt zu Kuchl besitzt Michael Spillpichler, - ein Haus und Hofstatt zu Kuchl besitzen Hannß Stainpeckh und dessen Frau Ursula, - eine Peunte bei der Kuchler Linde besitzt Michael Weiß, - das Gut Mitterbach bei Golling besitzt Jacob Schweiberer, - 4 Joch Acker aus Mitterpach besitzt derselbe, - 4 Joch Acker aus Mitterpach besitzt Margaretha Hinderbergerin, - die zwei halben Güter Stein am Langenberg besitzen Bärtlmee Schwarzman und dessen Frau Catharina, - das Gut Kirchegg besitzen Simon Stockher und dessen Frau Waldburg Wallingerin, - das Gut Wolffgrueb, wovon dem Dechant zu Werfen 1/3 gehört, besitzt Hannß Lienpacher, - das Gut Flätschenberg besitzen Sebastian Windthagauer und dessen Frau Margaretha; im Gericht Glannegg: - das Gut Sünhueb besitzt Ruepp Göldner, - das Gut Schwaig in der Albm besitzen Simon Khibler und dessen Frau Anna Pramin; im Gericht Tittmoning: - die Prandtwiß bei Hipflhamb (Ausbruch aus den Gütern Anthiering) besitzt Hannß Khräll, - das Gut Hanpämb oder Jagl-Leuthen besitzt Matthias Kirchhofer, - die Mühle zu Neu-Teuffl besitzen Mattheus Wallner und dessen Frau Barbara; im Gericht Wäging: - das Khornerhaus im Markt Wäging besitzt Elisabetha Edtmayrin; im Gericht Mattsee: - ein Viertel zu Niedern Oed besitzen Matthias Aigner und dessen Frau Ursula, - das Gut Simblstatt; im Gericht Haunsperg: - den Mödlhammer-Hof bei Lauffen besitzt Georg Mödlhammer, - eine Wiese an der Oytten (Ausbruch vom vorigen) besitzt Ruepp Hueber et uxor Brigitta; im Gericht Raschenberg: - das Gut Praittenloch besitzt Hannß Praittenlochner, - das Köberlgut zu Oberstetten besitzt Clement Egger, - das Gut am Würglberg besitzt Georg Würglperger; im Gericht Lebenau: - das andere Gut zu Zellersperg besitzt Sebastian Lehrperger, - ein Ausbruch vom vorigen Gut besitzt Wolff Reitter.

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Date: 17. März 1704
AbstractClemens Episcopus Servus Servorum Dei gewährt dem Joannes Sigismundus ex Comitibus de Küenburg canonicus Ecclesie Passaviensis, der dem + Franciscus Gaspar de Stadion als Episcopus Lavantinensis nachgefolgt ist, das Recht sein canonicatus Salisburgensis behalten zu dürfen.

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Date: 17. März 1704
AbstractClemens Episcopus Servus Servorum Dei gewährt dem Joannes Sigismundus ex Comitibus de Küenburg canonicus Ecclesie Salisburgensis, der dem + Franciscus Gaspar de Stadion als Episcopus Lavantinensis nachgefolgt ist, das Recht sein canonicatus Passaviensis behalten zu dürfen.

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Date: 16. Juni 1704
AbstractÜbereinkunft zwischen Erzbischof Ernst von Salzburg bzw. der hf. Hofkammer und dem Domkapitel zu Salzburg wegen der Zehentrechte der Pfarre Siezenhamb zu und um Lifering auf denjenigen Grundstücken, die der Eb für den hf. Fasangarten Clesßhamb gekauft hatte: 1) Das Domkapitel bzw. die Pfarre Siezenhamb verzichtet auf den Drittelzehent am Pichlfeldt bey Lifering auf den Grundstücken des Christoph Felbinger (36 7schuechige Klafter), des Thoman Rauchenpichler (488 Klafter), des Hannß Eder (262 1/2 Klafter), des Thoman Aichschmidt (344 Klafter), des Hannß Aichmidt (296 Klafter), des Caspar Spechsteiger (339 1/2 Klafter), des Hannß Mäzinger (51 Klafter), des Hannß Krach (22 Klafter), des Adam Spath (206 1/2 Klafter), des Stephan Kanzer (117 Klafter), des Georg Eder (72 1/2 Klafter), des Paul Wännerstorffer (392 Klafter), des Adam Thanperger (126 Klafter) und des Paul Gerl (37 Klafter) (zusammen: 2790 Klafter); 2) Das Domkapitel bzw. die Pfarre Siezenhamb verzichtet auf den ganzen Zehent im Liferinger Underfeldt auf den Grundstücken des Christoph Felbinger (11 Klafter), des Hannß Eder (27 Klafter), des Jacob Reischl (26 Klafter), des Paul Wännerstorffer (19 1/2 Klafter) und des Georg Eder (7 Klafter) (zusammen: 90 1/2 Klafter); 3) Der Eb gibt dafür dem Domkapitel bzw. der Pfarre Siezenhamb den bisher zum Schloß und Mayrhof Clesßhamb gehörig gewesten Drittelzehent im Lexenfeld (wo die Pfarre Siezenhamb ohnehin bereits den 2/3 Zehent besitzt) auf den Grundstücken der Pfarre Siezenhamb (Spizackher) (567 7schuechige Klafter), des Vicenz Reischl (1170 Klafter), des Franz Horny (884 Klafter) und des Michael Strudl (880 Klafter) (zusammen: 3501 Klafter); überdies überläßt der Eb dem Domkapitel auf diesen Äckern das "Ius Directum Dominium".

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Date: 28. Mai 1705
AbstractJohann Julius von Moll, hf Konsistorialrat, Generalvisitator und oberösterreichischer Landmann, Dekan des Kollegiatstiftes zu Lauffen, verleiht dem Johann Caspar Guettrather von Puechstain und alten Guettrath, Salzburger Leutnant und Erbausferge, die Grundtlechner Behausung vor dem oberen Stadttor zu Lauffen, die dieser von Thoman Spechsteiger, Gastgeb, und von Sebastian Khaz, Handelsmann (beide Bürger zu Wäging), als Gerhaben des Franz Kholb gekauft hatte, zu Erbrecht.

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Date: 3. August 1705
AbstractErzbischof Johann Ernst von Saltzburg bestätigt auf Bitten der Werfener Bürgerschaft deren Vergleich mit den Buchbergern, wonach der Buchberger Roßmarkt wie von alters her am Sonntag nach Maximilian abgehalten werde, derjenige zu Werfen aber am Mittwoch nach dem St. Johanner Viehmarkt abgehalten werden soll.

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Date: 8. August 1705
AbstractDr. med. Frantz Georg Grembs von Lüffering, hf Rat, verkauft dem Georg Ulrich von Schidenhofen zu Stumb, hf Hofrat, Syndicus, Rentmeister und Urbarrichter des Domkapitels zu Saltzburg und Landmann in Tyrol, seinen freieigenen 1/5 Teil aus dem Khällenbergerischen Viertel des Hammerauischen Eisenbergwerks, den er von seiner Tochter Anna Ursula Apollonia Panizzin am 27. V. 1704 gekauft hatte, um 1450 fl. und 10 Reichstaler Leihkaufsumme.

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Date: 10. Oktober 1705
AbstractErzbischof Johann Ernst von Saltzburg bestätigt den Schmieden und Wagnern zu Neuenmarckht ihre Ordnung (Hufschmied, Hakenschmied, Rohrschmied, Sensenschmied, Sichelschmied, Messerschmied, Nagelschmied, Neigerschmied) (37 Artikel).

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Date: 6. August 1706
AbstractJoseph von Koflern, hf. Hofkammerrat, verkauft als Kurator für den minderjährigen Stephan Adam Grembs (Sohn des + Mediziners und hf Rates Franz Georg Grembs von Lifering und der + Maria Anna Teresia Grimigin) über Auftrag des hf Hofgerichtes dem Georg Ulrich von Schidenhofen zu Stum, Gerichts- und Hofmarksherr zu Stum und Tyroller Landmann, folgende nicht zum freieigenen Sitz Lifering gehörige Stücke und Güter um 4750 fl.: 1) 2/3 Zehent in der Faistenau im Pfleggericht Warttenfelß (auf den 2 Altmannsguettern bey den Kurzen, auf dem Gimpplgueth, auf dem Pölzllehen, auf dem Ober Pölzllehen und auf 2 Kurzen-Guettern) besitzt Christoph Ebner, 2) 1/3 Zehent des Zehenthofes am Egg besitzen Michael Herbst und s. Frau Barbara Greyerspergerin (gl. Gericht), 3) eine Hube zu Tächenhausen im Pfleggericht Lebenau besitzen Urban Felber und s. Frau Susanna Undererdingerin, 4) das Marxen- oder Ederguet zu Wäzing im Pfleggericht Tittmoning besitzen Matthiaß Haimb und s. Frau Margareta Hofmannin, 5) das Felber Landt (aus obigen Gut gebrochen) besitzt Paul Marx, 6) ein Gut zu Reschperg besitzen Andree Pattinger und s. Frau Eva Mayrin, 7) das Gut zu Falckhenpuech besitzen Balthaser Gassner und s. Frau Matgareta Obermayrin, 8) das Gut Mitterhueb zu Hochenperckhamb besitzen Thoman Mitterhueber und s. Frau Gertraudt Hueberin, (alle im Pfleggericht Tittmoning gelegen), 9) ein Gut zu Enzersdorff im Pfleggericht Halbmperg besitzen Georg Wendlinger und s. Frau Maria Kräxenesterin, 10) eine halbe Hube zu Puech besitzen Matthias Müllfeldtner und s. Frau Ursula Haßlacherin, 11) das Edtguettl zu Yhrhartting besitzen Hanns Kräxenester und s. Frau Maria Kroißin, 12) das Höglerguet zu Yglspach besitzt Stephan Klehammer, 13) eine halbe Hube zu Amtsgraben besitzen Martin Mayr und s. Frau Maria Mitterstatterin, 14) ein Gut auf den Stetten besitzen dieselben wie vor, 15) ein Haus und Hofstatt am Aichperg besitzen Andree Hunckhlinger und s. Frau Christina Lackhnerin, (alles im Pfleggericht Halbmperg gelegen), 16) das Zellerlehen zu Maißhofen im Pfleggericht Zell im Pinzgey besitzt Abrahamb Tyrlinger, 17) das Gut Grueb samt dem Alprecht Stadlhalt, Ober und Undter Resstain im Landgericht Rauris besitzt Georg Hettegger, 18) 1/3 der Alpe See im Narwaldt besitzt Hanns Neufang, 19) 1/3 der Alpe See besitzt Georg Prindlinger, 20) 1/3 der Alpe See besitzt Sebastian Schenegger, 21) 17 Kühgräser auf der Alpe Rettenegg besitzt Matthaeus Niderlechner, (alles im Landgericht Rauris gelegen), 22) das Gut Rinderhoff in der Lackhen im Landgericht Großahrl besitzt Nicolaus Huefnagl, 23) das Gut Pfändling im gleichen LG besitzt Ambrosy Fülz, (alle diese Güter sind freies Eigen!), 24) das Gut Schneggenreith im Caprunn im Pfleggericht Zell im Pinzgey besitzt Peter Jächlinger (hf Beutellehen), 25) das Gut Mitteregg ob Lengdorff am Sonnberg im Pfleggericht Mittersill besitzt Christian Fleuß am Erlperg (hf Beutellehen).

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Date: 28. Jänner 1707
AbstractTestament der Sophia Schollin, geborene Hanin, abgefasst vom Notar, fürstl. chiemseeischer Rat und Hofrichter Lic. Johann Georg Staudacher und beim Hofgericht hinerlegt.

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Date: 5. April 1707
AbstractKaiser Joseph bestätigt folgenden Vermögensvergleich zwischen Johann Anthon Eusebi von der Halden und dessen Tochter aus erster Ehe Maria Eva Claudia von der Halden: 1706 V 11, Lackh im Herzogtum Crain Vergleich zwischen Joseph Anthoni Eusebi von der Halden, Freiherr auf Auttenried, Herr zu Anhoven und Oxenbrun, hf Freysingischer Geheimer Rat und Hauptmann der Herrschaft und Stadt Laackh, und dessen Tochter aus erster Ehe mit Maria Caecilia Rosa Follmerin, geborene Freiin von Rieden, mit Namen Maria Eva Claudia (mit ihren Beiständen Johann Rudolph Caradutzi, Freiherr auf Vußndorff und Hallerschein, und Freiherr Johann Daniel von Gallenfelß, Hauptmann der Herrschaft Veldes) über ihre Vermögensansprüche nach dem Tod ihrer Mutter: Gemäß dem Heiratsvertrag von 1686 II 27 soll Maria Eva Claudia bei ihrer Heirat 2.000 fl. als Heiratgut bekommen, wogegen ihr Vater die Nutznießung der mütterlichen Güter Auttenried, Anhoffen und Oxenbrunn auf Lebenszeit behält; da dieser infolge der Kriegsschäden große finanzielle Aufwendungen für diese Güter geleistet hat, tritt ihm Maria Eva Claudia diese Güter gegen weitere 18.000 fl. bei ihrer Heirat völlig ab. S1: Johann Anthoni Eusebi von der Halden (+ Unterschrift); S2: Maria Eva Claudia von der Halden (+ Unterschrift); S3: Johann Rudolph Caradutzi Freiherr (+ Unterschrift); S4: Johann Daniel von Gallenfelß Feiherr (+ Unterschrift); S5: Dr. Johann Stephan Floriantschitsch (+ Unterschrift).

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Date: 29. April 1707
AbstractChristoph Mayr, hf Kammerdiener und Hofapotheker in Salzburg, übergibt als Vormund der 8 Kinder der + Anna Rosina Mayrin (Frau des Johann Caspar Dürnhardt, hf Oberquadaroba und Kammerdiener) deren mütterlicherseits geerbtes Haus und Garten am Grieß zu Salzburg an deren Vater Johann Caspar Dürnhardt (GH St. Stephan und St. Blasius Bürgerspital zu Salzburg)

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Date: 17. Mai 1707
AbstractDer hf Hofkammerpräsident und die gesamte Hofkammer verleihen im Namen des Erzbischofs Joannes Ernestus von Saltzburg dem hf geistlichen Rat und apostolischen Protonotar Dr. theol. Achatius Rösch, Pfarrer in Altenmarkht und Radtstatt, die Mautmühle in der Au mit einer Peunte oder Grundstück dabei vor St. Erntraudts Porten undterhalb der Pernau zwischen der Saltzach und des Millpachs im Pflöggericht Glannegg liegent, die er durch Gantkauf an sich gebracht hat, zu Urbarrecht (= Kasererhof) (GH: HU, Magistratsurbar).

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Date: 4. Mai 1708
AbstractClemens Episcopus Servus Servorum Dei gewährt dem Joannes Sigismundus ex Comitibus de Küenburg canonicus Ecclesie Passaviensis, der dem + Sigismundus Carolus ex Comitibus de Castro Barco als Episcopus Chiemensis nachgefolgt ist, das Recht sein canonicatus Salisburgensis behalten zu dürfen.

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Date: 4. Mai 1708
AbstractClemens Episcopus Servus Servorum Dei gewährt dem Joannes Sigismundus ex Comitibus de Küenburg canonicus Ecclesie Salisburgensis, der dem + Sigismundus Carolus ex Comitibus de Castro Barco als Episcopus Chiemensis nachgefolgt ist, das Recht sein canonicatus Passaviensis behalten zu dürfen.

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Date: 12. Mai 1708
AbstractÄbtissin Maria Magdalena am Nonberg in Salzburg gibt nach Absterben des Franz Feyrtag von Oberhausen, hf geheimer Rat und Landmann, als Besitzer des Hofes Flederbach bei Minichhausen jenseits der Salzach im Gericht Glanegg dessen Sohn Franz Joseph Feyrtag von Oberhausen, HKR und Landmann, als Fideikommißinhaber einen Ansatzbrief auf diesen Hof (daneben hatten noch Maria Cordula Grimingin, geb. Feyrtagin, Maria Barbara Khleinmayrin, geb. Feyrtagin und Witwe, Maria Anna und Maria Catharina Feyrtaginen Ansprüche) (GH Kloster Nonberg)

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Date: 25. Februar 1709
AbstractErzbischof Johann Ernst von Saltzburg verleiht dem Christoph Sigmund Rhein nach dem Tod seiner Schwester Maria Claudia und dem Eintritt der anderen Schwester Maria Elisabetha in das Kloster am Nunberg den Holzgarten an der Riedtenburg samt Krautgarten und dem darin stehenden Häusl, wie die drei Geschwister diesen bereits 1688 IV 30 erlangt hatten, zu Ritterlehen.

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Date: 28. Juni 1709
AbstractJoann Sigmund, Bischof und Reichsfürst zu Chiemsee, Graf von Khuenburg, Domherr zu Saltzburg und Passau, hf geheimer Ratspräsident und Statthalter, bestätigt der Bürgerschaft und Gemain zu Hopfgartten die unter seinem Vorgänger Bischof Sigmund Carl, Graf zu Castelbarco, errichtete Kooperatorstelle und Frühmesse zu Hopfgartten und die mit 182 fl. rh. (am 25. VI. 1709) festgelegte Pfründe des Frühmessers (dieses Bebefizium wurde nach der im Jahr 1698 stattgehabten Visitation des Dekanates S. Johanns als notwendig und wünschenswert angeregt und im Jahr 1699 auch wirklich zur Entlastung des Pfarrvikars von Brixen im Brixenthall eingerichtet).

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Date: 10. August 1709
AbstractLouise, Herzogin in Schlesien zu Sagan, Fürstin von Lobkowitz, Gräfin zu Sternstein, geb. Gräfin zu Schwartzenberg, Landgräfin zu Sultz und in Kleggau, Frau zu Chlumetz und Raudnitz an der Elbe, stiftet auf Bitten der Oberin des Klosters St. Larentz in Wienn, Maria Regina Freiin von Fernberg, mit einem Kapital von 600 fl. eine Pfründe für eine Ordensschwester in demselben Kloster.

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Date: 27. August 1709
AbstractDr. Christoph Ludwig Bluemlacher, hf Hofrat, kaiserlicher Pfalzgraf und Hofgarf, zu Latein Comes Palatinus, dispensiert Stephan Kollmayr, natürlicher Sohn des Schuhmacherknechtes zu Werfen, Hanns Kollmayr, und der Gertraut Podnerin aus dem Landgericht St. Veith (diese sind inzwischen miteinander verheiratet), vom Makel der unehelichen Geburt.

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