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FondUrkunden Salzburg, Erzstift (1124-1805)
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Date: 1. März 1650
AbstractInnocentius Episcopus Servus Servorum Dei benachrichtigt den Episcopus Chiemensis, daß er Mattheus Eder und Justina Hussin Chiemensis diocesis vom Makel der zu nahen Verwandtschaft (3. Grad) dispensiert habe.

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Date: 7. Juni 1650
AbstractKaiser Ferdinand der Dritte erhebt den Ritter Sigismundus Petrzwaldtsky von Peterswaldt und alle seine männlichen und weiblichen Nachfahren in den Freiherrenstand des Königreiches Beheimb.

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Date: 29. Oktober 1650
AbstractErzbischof Paris von Saltzburg verleiht dem Kammerdiener Philipp Vermeulen einen Freiort neben seinem Gut in der Herrnaw zu Ritterlehen.

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Date: ca. 1650
AbstractLehrbrief der Erbfleischhacker zum Hällein mit Namen Hannß ... für Bartlme Puechl, Sohn des Georg Puechl.

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Date: ca. 1650 - 1670
AbstractTestament des Franz Dickher von Haßlau, Pfandinhaber der Herrschaft Rettenberg, hf. Hofrat, Hofkammerrat und Jägermeister, und seiner Frau Maria Clara Spindlerin von Hofegg zu Uhrstain (mit einem Nachtrag Franz Dückhers von 1671 X 08, Salzburg).

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Date: 3. April 1651
AbstractDer Generalsteuereinnehmer der Salzburger Landschaft sendet dem Georg Mayr, hf Rat und Stadthauptmann, die Schüzenwisen im Nunthal zu Salzburg, die er dem Hanß Khurz, Ratsbürger und Handelsmann zu Salzburg, verkauft hat, auf, und bittet um Ausfertigung eines gewöhnlichen Kaufbriefes (GH HU Hofmeisterei).

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Date: 19. August 1651
AbstractErzbischof Pariß von Saltzburg, Dompropst Adam Laurentz Graf und Herr von Terring, Stain und Perchtenstain, Domdekan, Senior und das gesamte Domkapitel sowie der kleinere Ausschuss der 3 Stände (Prälaten, Ritter, Städte und Märkte) der Salzburger Landschaft bekennen, dass sie der Johanna Catharina Staudacherin, geborener Paurnfeindin, 3000 fl. rh., die noch vom Schuldbrief über 7000 fl. ihres Bruders Christoph Paurnfeind von Eiß zu Wispach vom 8. IV. 1637 herrühren, gegen jährlich 5% Zinsen (=150 fl.) mit halbjährlicher Kündigungsfrist schuldig sind. Nachträge: - 1768 II 13 sind die der + Maria Elisabetha Catharina von Baumgarten, geb. Camerlorin von Weichingen, gehörigen 1500 fl. zurückgezahlt worden, sodass nun der Maria Anna Barbara Camerlorin von Weichingen nur mehr 1500 fl. bleiben (+ eigenh. US: Joh. Jacob Wallner, Secret. m.p.); - 1781 VII 02 sind den Brüdern Kajetan und Wenzel Kamerlohr von Weichingen 200 fl. ausgezahlt worden, bleibt ein Schuldrest von 1300 fl. (+ eigenh. US: Joh. Jakob Wallner m.p.); - 1782 VII 26 sind denselben Brüdern wiederum 200 fl. ausgezahlt worden, bleibt ein Schuldrest von 1100 fl. (+ eigenh. US: Joh. Jakob Wallner m.p.); - 1783 IV 10 sind den Erben des + Wenzel von Kamerlohr 300 fl. ausgezahlt worden, bleibt ein Rest von 800 fl. (+ eigenh. US: Joh. Jakob Wallner m.p.).

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Date: 1. September 1651
AbstractJohann Jacob Prol, hf Taxator und Registrator zu Saltzburg, und Dr. Wilhelbm Thurner, hf Hofgerichtsadvokat, beide als Vormünder der Tochter des + Augustin Thurner, hf Taxator und Registrator, mit Namen Maria Sophia und Martin Hindereder, Bürger zu Saltzburg, als Gewalthaber für seine Frau Bibiana Thurnerin verkaufen dem Virgili Kreitl, Bürger und Glaserer zu Saltzburg, und dessen Frau Maria Riererin die den beiden Thurnerinnen angefallene Behausung und Hofstatt im Kay beim Chiembseehof gegenüber der Kumpfmill, mit der einen Seite an das Waltburgerische Haus und mit der anderen an das Capitlhaus, das zum Eb Leonhard Altar gehört, stoßend und hinten an den Garten der Freiherren von Thurn grenzend, sowie eine Kammer und Küche über eine Stiege im angrenzenden Waltburgerischen Haus, die durch eine Tür mit obiger Behausung verbunden sind (laut Vergleich von 1628 VIII 23) (Dienste: 8 1/2 Burgrechtpfennig an die Adam Wispeckhischen Erben und 2 Pfd. Pf. an die Allerseelenbruderschaft).

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Date: 5. Oktober 1651
AbstractVirgili Khreitl, Bürger und Glaserer zu Salzburg, und seine Frau Maria Riererin (mit Unterstützung ihres Anweisers Georg Heyperger, Glaskramer zu Salzburg) verkaufen dem Michael Plauhusch, hf Einkäufer bei Hof, und dessen Frau Maria Cumerauerin die von den Augustin Thurnerischen Erben vor kurzer Zeit erworbene Behausung und Hofstatt im Kay beim Chiembseehoff gegenüber der Kumpfmüll, mit der einen Seite an das Waltburgerische Haus und mit der anderen an das Capitlhauß, das zum Eb Leonhard Altar gehört, stoßend und hinten an den Garten der Freiherren von Thun grenzend, sowie eine Kammer und Küche über eine Stiege im angrenzenden Waltburgerischen Haus, die durch eine Tür mit obiger Behausung verbunden sind (laut Vergleich von 1628 VIII 23) (Dienste: 8 1/2 Burgrechtpfennig an die Adam Wispeckhischen Erben und 2 Pfd. Pf. an die Allerseelenbruderschaft).

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Date: 23. Oktober 1651
AbstractErzbischof Paris von Saltzburg bestätigt den Schneidern der Stadt Saltzburg ihre Ordnung, die ihnen Eb Marx Sittich 1615 (VI 16) erteilt hatte (36 ungezählte Artikel).

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Date: 22. Dezember 1651
AbstractErzbischof Pariß von Saltzburg, Dompropst Adam Laurentz Graf und Herr von Terring, Stain und Perchtenstain, Domdekan, Senior und das gesamte Domkapitel sowie der kleinere Ausschuss der 3 Stände (Prälaten, Ritter, Städte und Märkte) der Salzburger Landschaft bekennen, dass sie dem Kollegiatstift Beatissimae Mariae Virginis ad Nives laut Schuldbrief vom 22. XII. 1645 4000 fl. rh. gegen jährlich 5% Zinsen (=200 fl.) mit halbjährlicher Kündigungsfrist schuldig sind (Die Urkunde ist durch Einschnitte ungültig gemacht!).

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Date: 1651 - 1690
Abstract17 Quittungen verschiedener Tiroler Klöster und Ordensgemeinschaften (Klöster Stams, Wilten, Jesuiten zu Innsbruck und Trient, Dominikaner zu Bozen, Serviten zu Innsbruck und zu Maria Waldrast, Clasrissen zu Meran und Frauenklöster zu Innsbruck, Brixen und Schwaz) über den Empfang von Zinserträgen, die von bei der Tiroler Landschaft angelegten Kapitalien herrührten.

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Date: 10. Jänner 1652
AbstractPhillip Gesslegger am Gut Ober- und Undter-Heyget im LG Grossarl übergibt seinem noch ledigen Sohn Ruepp Gesslegger sein Gut Oberheyget (GH HU).

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Date: 2. März 1652
AbstractHanß Georg Schaffman von Hemerles, hf Rat, Vizedom im Lungau und Pfleger der Herrschaften Moßhamb und Bayrdorf, gibt mit den Beisitzern Geörg Pliemb und Andre Haas, beide aus Zederhauß, dem Ruepp Schlickh, Sohn des + Urban Schlickh im Täßl im Gericht Moßhamb und der Maria Winckhlerin, auf dessen Bitte einen Geburtsbrief, damit er das Handwerk eines Fleischhackers erlernen könne (als Zeugen fungierten Matthias Gfrerer (bei Blasy Wurzer am Wibm außerhalb St. Michael in Herberg) (80 Jahre), Adam Schlickh (71), Hans Kandler (56), Stephan Khandler (50), Blasy Teßler am Täßl (50)).

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Date: 15. März 1652
AbstractAnna Maria Wüdmannin, Äbtissin des königlichen Stiftes zu Frauenwörth im Chiembsee, verleiht der Witwe Maria Catharina Freiin von Pranckh, geborene Traunerin, das Hoflehen zu Wimbern (in der Pfarre Teisendorff und im Gericht Raschenberg gelegen), das diese von den + Brüdern Jacob Sittich und Johann Dietrich von Mortaigne, Freiherren zu Seeburg, geerbt hatte, zu Lehen (den Lehenseid leistete deren Richter zu Feldtegg und Weigetsperg, Hannß Männinger).

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Date: 7. Juni 1652
AbstractErzbischof Paris von Saltzburg bestätigt den Metzgern zu Hällein ihre Ordnung (50 ungezählte Artikel).

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Date: 13. Juni 1652
AbstractDie Nachbarschaft im Puechauer Wünckhl in der Urßlau in Gericht Liechtenberg mit Namen Christion Schürnprandt zu Lechen, Thoman Hofkhürchner am Mais, Andree Rohrmoser am Rohrmoß, Abrahamb Schützinger und Virgili Lackhner, beide zu Puechau, Hannß und Sebastian die Äperger am Sunnbentpichl, Hannß Perckhamer auf der Harpeundt, Andree Rohrmoser zu Primbpach, Veith Claußner am Juffen, Bärtlmee Egger am Hochen Jufen, Sebastain Äperger zu Lanckhman, Hannß Moßhamer am Letn, Adlinger Hörtzog am Gut Obermühl, Philiph Ädtstatlers Erben am Gut Hochen Jufen, Geörg Primbpachers Erben am Edenlechen, Johann Dötz, hf Gerichtsschreiber zu Liechtenberg, wegen des Gutes Vorder Edenlechen, Nicolaß Leobl, Bürger und Gastgeb zu Salfelden, vom Gut am Jufen, Hannß Salzman zu Khräll und Hannß Leitner beim Primbpachstall vergleicht sich wegen der Unterhaltung ihres Freibergs im Puechauer Wünckhl, der Puechauer Perg genannt, der infolge allzu intensiver Nutzung Schaden genommen hatte (GH: HU, Urbaramt Salfelden): 1) Jedem ganzen Viertellehen stehen nur 26 Rindergräser zu (für 1 Rindergras kann man auch 15 x Zinsgeld nehemen); 2) Dem Johann Dötz als Inhaber des Vordern Edenlechen werden wegen mangelnder Ötz 10 Rindergräser zugestanden; 3) Jeder muß am angesagten Tag zum Zäunen, Schwenden, Räumen etc. erscheinen (Strafe: 4 ß d); für jedes zusätzliche Rindergras muß 1 fl. Strafe gezahlt werden; fehlt ein Berechtigter beim Abtrieb, muß er 15 x zahlen; 4) Die gewählten Bergherren müssen jährlich einen Schafhüter anstellen, den alle ihrem Anteil nach verpflegen und bezahlen sollen; 5) Alle haben auch das Recht, ihr Geißvieh auf das Khässeregg und den Pirchprandt zu treiben; 6) Es werden jedes Jahr 4 Bergherren aus dem Kreis aller Berechtigten (laut dem alten Brief von 1604 XII 12) gewählt; 7) Da der frühere Lehenträger Hannß Vorderhofer zu Vorder Edenlechen verstorben ist, wird nun Johann Dötz, hf Gerichtsschreiber zu Liechtenberg, vom Vordern Edenlechen als neuer Lehenträger bestimmt; 8) Wenn einer sein Vieh unter der Zeit abtreiben möchte, so darf er das nur mit Zustimmung und auf Vorzeigen der Bergherren.

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Date: 10. Juli 1652
AbstractChristoph Freyhamber, Bürger und Gastgeb zu Saltzburg, übergibt der Catharina Gräfin zu Lodron, geb. Gräfin zu Spauer und Valör, als Administratorin der lodronischen Primogenitur seine Brunnquellen, die er im Garten Khalchofen des Schneidermeisters Gotthardt Mitterauer bei der Kendl in der obern Gnigl (Gericht Neuhaus) besessen hat, gegen das Recht gewisse Wassermengen von der Brunnenleitung der Primogenitur abzuzapfen.

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Date: 2. Jänner 1653
AbstractMaria-Anna, Herzogin in Ober und Niedern Bayrn und in der Obern Pfalz, Pfalzgräfin bei Rhein, Kurfürstin, Landgräfin zu Leichtenberg, geborene Erzherzogin von Oessterreich etc., Witwe, verleiht als Vormundin ihres Sohnes Ferdinandus Maria dem Hannß Seidl zu Guggenberg und dessen Frau Barbara den Sembeltobel, in der Pfarre Pleißkhirchen und im Gericht Oetting gelegen, zu Beutellehen, wie sie diesen bereits von ihrem + Mann Herzog Maximilian erhalten hatten.

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Date: 27. Jänner 1653
AbstractTestament des Pfleg- und Schiffsschreibers zu Hällein Christoph Schwaiger und seiner Frau Gertraud Solarin, abgefasst vom Notar und Hofgerichtsadvokat Lic. Felix Pflanzeman und beim Hofgericht hinerlegt.

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Date: 30. Juni 1653
AbstractVergleich eines Streites zwischen den Inhabern der Alpe Trättenpach (1/4 HU, 3/4 Freiherren von Khuenburg) und Hanns Claußner am Pach und dessen Mitkonsorten wegen der Beeinträchtigung ihrer Mähder am Trättenpach durch die aufgetriebenen Pferde und Rinder; der Lokalaugenschein wurde von Wolff Clamer, hf Land- und Pfleggerichtsschreiber der Herrschaft Mittersill, sowie den Schiedmännern Jacob Vorderegger, Urban Genßpüchler (beide in der Sulzaw), Blasy Egarter, Bestandmann zu Hieburg, durchgeführt (als Vertreter der Freiherren von Khuenburg fungierten Thoman Permayr, deren Verwalter, Blasy Ruedl, Bestandwirt zu Neukhürchen, Christoph Puegger, Jäger, und Hannß Haidinger, Fischer; die Vertreter für den Rechlingerischen Teil waren Severin Seninger, Gastgeb zu Prämberg, und für die Alpe Stainhütten deren Inhaber.

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Date: 19. November 1653
AbstractErzbischof Pariß von Saltzburg und der kleinere Ausschuss der 3 Stände (Prälaten, Ritter, Städte und Märkte) der Salzburger Landschaft bekennen, dass sie dem Salzburger Domkapitel 1000 fl. rh. gegen jährlich 5% Zinsen mit halbjährlicher Kündigungsfrist schuldig geworden sind.

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Date: 20. Dezember 1653
AbstractEuphrosina Pichlerin, Frau des Georg Kapsperger, Pfleg- und Propsteischreiber zu Zell im Zillerthall, quittiert mit Unterstützung ihres Anweisers Andre Schueller, Gastgeb zu Zell, dem Marcellino Knoblach, HKR, Generaleinnehmer und Hof- und Kriegszahlmeister, bzw. dem Johann Oßwald Maier, Obristwachtmeister, Pfleger der Herrschaft Kropfsperg und Propst zu Zell am Ziller, über 157 fl. 30 Kr., die die Hälfte des von Erzbischof Paris nach dem Tod ihres Vaters Georg Pichler, Gerichtsschreiber zu Kropfsperg, ihr gewährten Gnadengeldes (1651 IX 16) darstellten.

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Date: 23. Mai 1654
AbstractElisabeth Hueberin, geb. Schmidin, verkauft mit Unterstützung ihres Anweisers Georg Enzinger, Sekretär der Landschaft, der Universität bzw. dem Rektor Dr. Alphonsus Stadlmayr und dem Prokanzler Dr. Carolus Jacobi, vertreten durch Franz Thomas Klleyemayr, Hof- und Urbarrichter zu S. Peter, nachfolgende 9 mit einer Mauer umgebenen Burgrechtsstücke am Münichberg: 1 Krautgarten auf der Hochpeunth, 1 Haus und Hofstatt gegen die Salzach, 1 Garten und Baumgarten, 1 Garten und Baumgarten bei dem Judenfreithof, 1 Garten und Baumgarten, 1 Garten am Perg, 1 Peunte neben der Froschlmoserpeunt, 1 Garten und Peunte, die Peunte Judenfreythof (Dienste an das Bürgerspital und die Allerseelenbruderschaft) (Begrenzung: alles liegt am Münichperg, vorne an das Kloster Mihln und an die Fortifikation stoßend, unten an die Straße zunächst dem Bürgerholz, vorne an die Salzach und hinten an die Gründe des Domdekans und des Herren von Khönigsegg liegend).

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Date: 18. Juni 1654
AbstractDorothea Mauerin, Frau des Thobias Walman im Lueg Huettenstainer Pfleggerichts, verkauft mit ihrem Beistand Adam Sommerauer, Gerichtsprokurator zu St. Gilgen, dem Christoph Adam von Seyboldstorff, gewester hf Salzburgischer Hauptmann, Pfleger und Urbaramtmann zu Huettenstain und Mautner zu Lizlwannt, und dessen Frau Eva Maria, geb. Müllerin, mehrere Urbargerechtigkeiten: - die Tafern und Bräubehausung im Lueg, - die Fürpreypeunt daselbst, - den Krautgarten an der Lizlwanndt, - das Pflanzgärtl am Sauriesßl, - die obere Mauttpeunt samt dem Mühlgang (GH: HU, Pfleg Huettenstain).

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Date: 25. Juni 1654
AbstractAndre Kolipacher zu Haßlreith, Witwer im chrufürstl. Pfleggericht Braunau, übergibt dem Geörg Stürzer zu Haßlreith und dessen Frau Susanna seinen halben aus dem Hueberguett zu Haßlreith gebrochenen Viertelacker, den beide gemeinsam im Jahr 1650 XI 24 gekauft hatten (Beutellehen des Herzogs in Baiern).

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Date: 29. Juni 1654
AbstractHannß Stier, Bürger und Gastgeb zu Salfelden, Hannß Riedelsperger zu Permansegg und Wolf Altenperger zu Purgstain, beide in der Leoganng im Gericht Liechtenperg, erwählen als Vertreter der Schadtperger und Sonnperger Nachbarschaft in der Leoganng den Veith Hörl zu Nesslach in der Leoganng zu ihren Lehenträger für die gekaufte neue Alpe Schwärzenpach (GH die Erben des + Johann Sigmundt Khuen, Freiherr zu Camer).

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Date: 14. Dezember 1654
AbstractErzbischof Guidobald von Saltzburg verleiht als Lehensherr des Freihauses Albm zu Lauffen dem Geörg Pyberinger als Lehenträger der St. Laurenz Kirche in Niderheiming einen Krautgarten zu Vildern an der hf Landstraße zu Burgrechtslehen.

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Date: 29. Dezember 1654
AbstractErzbischof Guidobaldus von Saltzburg verschiebt auf Bitten der Marktgemeinde Werfen die Termine für den Ross- und Viehmarkt um einen Tag (für den Roßmarkt am Puechberg vom Sonntag nach Maximilian auf Montag und für den Viehmarkt zu Werfen vom Montag nach Maximilian auf Dienstag). (samt Abschrift auf Papier)

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Edit charter (old editor)
Date: 9. Jänner 1655
AbstractErzbischof Guidobaldus von Saltzburg verleiht dem Egidi Perner als Lehenträger für seine Frau Sophia Pernerin, geb. Paurnfeindin, die beireits von Eb Paris (1643 IX 18) erhaltenen Stücke neuerlich zu Lehen: Das Schloß Anif samt dem Weiher, Maierhaus, Stadel und umliegenden Grund sowie 3 Tagwerk Land, das erste im Oberfeld, stößt an die Gründe des Hannß Ludtwig Rüz, des Sebastian Perger und des Lasser und an die Samerstraße, das zweite im Mitterfeld, stößt an die Gründe des Wolf Müllpacher, des Christoff Mendl und des Peter Thöllerer, das dritte im Thiergartenfeld, stößt an die Gründe des Balthasar Perntaller und des Sebastian Perger.

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Edit charter (old editor)
Date: 25. Februar 1655
AbstractErzbischof Guidobaldus von Saltzburg und die Salzburger Landschaft bzw. deren kleiner Ausschuß geben dem Domkapitel zu Salzburg einen Schuldbrief über 2240 fl.

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