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FondUrkunden Salzburg, Erzstift (1124-1805)
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Date: 3. November 1622
AbstractSusana Khnollin, geborene Altin, verkauft mit Unterstützung ihres Mannes Dr. Hainrich Khnoll dem Erzbischof Pariß von Saltzburg ihr zur Fortifikation benötigtes Tischlerguett zu Saltzburg im Burckhfeldt (GH Pfarrkirche Unserer Lieben Frau zu Lauffen).

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Date: 3. November 1622
AbstractSusanna Khnollin, geborene Altin, verkauft mit Unterstützung ihres Mannes Dr. Hainrich Khnoll dem Erzbischof Paris von Saltzburg den zur Fortifikation benötigten Garten am Rennpichl zu Saltzburg vor dem Pergstraßthor, oben an den Garten des Bürgers und Handelsmannes Wolf Fleckhamer und unten an die Stiege, wo man in das Burckhfeldt geht, stoßend (Dienste an das Bürgerspital, an die Allerseelenbruderschaft und an die Erben des Virgili Claner).

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Date: 3. November 1622
AbstractSusanna Khnollin, geborene Altin, verkauft mit Unterstützung ihres Mannes Dr. Hainrich Khnoll dem Erzbischof Paris von Saltzburg ihre zur Fortifikation benötigten 3 Vierteläcker im Burckhfeldt (GH HU Magistratsurbar).

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Date: 28. Dezember 1622
AbstractWolfganng Paurnfeindt, Ratsbürger und Handelsmann zu Saltzburg, tritt den unterm 16. III. 1622 für seinen Sohn Mathias getätigten Kauf des Creitzhofes zu Creitz im Gericht Altenthann von Christoph Mätsperger an dessen Schwester Magdalena Mätspergerin Sohn mit Namen Wolf Paungartner zu denselben Bedingungen ab (GH Kirchherr zu Seekhürchen bzw. Pfarrhof Milberg).

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Date: 10. Jänner 1623
AbstractVirgili Linorttner, Bürger und Mezger zu Saltzburg, verkauft dem Erzbischof Paris von Saltzburg zur Fortführung der Fortifikationswerke seine Behausung samt Garten jenseits der Brücke, auf der rechten Seite beim St. Sebastiansthor gelegen, die er von seinem + Vater Lucas Linorttner übernommen hatte.

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Date: 10. Jänner 1623
AbstractGeorg Zillner, Bürger und Handelsmann zu Saltzburg, und seine Frau Maria Döllerin samt ihrem Anweiser Hans Posch, Bürger und Bäcker zu Saltzburg, verkaufen dem Erzbischof Paris von Saltzburg zur Fortführung der Fortifikationswerke die neuerbaute Behausung, Hofstatt, Stadl, Peunten und Garten vor dem St. Sebastianthor, an den Stadtgraben, die Landstraße, das Purgfeldt und an den Grund der Erben des + Samuel Alt stoßend, und eine Peunte ebendort sowie ein von den Praunischen gekauftes freieigenes Grundstück.

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Date: 10. Jänner 1623
AbstractSebastian Stainperger, Ratsbürger zu Saltzburg, verkauft dem Erzbischof Paris von Saltzburg zur Fortführung der Fortifikationswerke seine gemauerte freieigene Behausung vor dem St. Sebastiansthor, 200 Schritte auf der rechten Seite an der Landstraße gelegen.

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Date: 18. Jänner 1623
AbstractWolf Paungartner verzichtet mit Unterstützung seines Anweisers Hanns Winckhlhofer zu Winckhlhofen im Gericht Altenthann auf sein Einstandsrecht am Creitzhof zu Creitz zugunsten des Mathias Paurnfeindt; dessen Vater Wolfgang Paurnfeindt hatte den Hof von Christoph Mätsperger 1622 III 18 gekauft, jedoch aufgrund der Ansprüche des Wolf Paungartner 1622 XII 28 an ebendiesen abgetreten (GH Pfarrkirche zu Seekhürchen bzw. Pfarrhof zu Mülberg).

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Date: 8. Februar 1623
AbstractThobias Alt, Ratsbürger zu Saltzburg, verkauft als Gerhab der Kinder des + Samuel Alt, auch Ratsbürger zu Saltzburg, mit Namen Wilhelbm, Samuel, Ludwig, Hanß und Sophia dem Erzbischof Pariß von Saltzburg das Ländl auf der mittern Quantten im Purckhfeldt, zwischen den Ländern der Stadtpfarrkirche gelegen (GH Magistratsurbar).

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Date: 8. Februar 1623
AbstractThobias Alt, Ratsbürger zu Saltzburg, verkauft als Gerhab der Kinder des + Samuel Alt, auch Ratsbürger zu Saltzburg, mit Namen Wilhelbm, Samuel, Ludwig, Hanß und Sophia dem Erzbischof Paris von Saltzburg 1 Landacker im Purckhfeldt, zwischen einem anderen den Kindern gehörigen und einem zur Stadtpfarrkirche gehörigen Ländl gelegen (GH Spital in der Gastein, das dem Bürgerspital zu Saltzburg inkorporiert ist).

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Date: 8. Februar 1623
AbstractThobias Alt, Ratsbürger zu Saltzburg, verkauft als Gerhab der Kinder des + Samuel Alt, auch Ratsbürger zu Saltzburg, mit Namen Wilhelbm, Samuel, Ludwig, Hanß und Sophia dem Erzbischof Paris von Saltzburg zur Weiterführung der Fortifikationswerke das freieigene Ländl im Burckhfeldt, bei der neuen Schanze gelegen.

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Date: 8. Februar 1623
AbstractThobias Alt, Ratsbürger zu Saltzburg, verkauft als Gerhab der Kinder des + Samuel Alt, auch Ratsbürger zu Saltzburg, mit Namen Wilhelbm, Samuel, Ludwig, Hanß und Sophia dem Erzbischof Paris von Saltzburg 3 Länder vor dem Perckhstraßthor, im Purckhfeld auf der mittern Quantten gelegen (GH Unsere Liebe Frau Pfarrkirche zu Saltzburg).

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Date: 5. Mai 1623
AbstractSusanna Guetratterin, Witwe, geborene Jocherin, verkauft mit Unterstützung ihres Anweisers Hanns Stubhaintz, hf Mautner zu Saltzburg, dem Dr. Virgili Stellner, hf Rat und Kanzler der Landschaft des Erzstiftes Saltzburg, folgende Stücke und Gärten in der Stadt Saltzburg: Der Turm Minichstain samt dem Hauß Fröschlmoß und dem Lusthaus auf dem Berg zu Mülln oberhalb der Kirchen bis an das Bürgerholz (GH Hofburgrecht); der Garten vor dem Clausenthor, an der Siechen Garten und am Minichpergthor gelegen (GH Hofburgrecht); ein Gärtl, das von Steffan Mairburger herrührt (GH Hofburgrecht); der Garten Guggelzipff (GH Hofburgrecht); ein Garten beim Judenfriedhof (GH Hofburgrecht); zwei Peunten, Semelkhob genannt, samt zwei Gärten (GH Hofburgrecht); der Garten Melzwagen (GH Hofburgrecht); ein Garten bei der Kirche zu Mülln (GH Hofburgrecht); ein Garten, der von Cristoph Mitterhofer von Matsee herrührt (GH Hofburgrecht); ein Krautgarten auf der Hochpoint (GH Hofburgrecht); ein Garten bei dem Haus zu Weinperg, der 3 Joch groß ist und von Matheus Törler herrührt (GH Hofburgrecht).

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Date: 12. Juli 1623
AbstractErzbischof Paris von Saltzburg bestätigt den Pongauer Märkten Golling, Werfen, St. Johanns und St. Veitt die ihnen von Eb Eberhart verliehenen Freiheiten (von 1425 I 23: Erzbischof Eberhart gibt den Märkten Golling, Werfen, St. Johanns und St. Veitt im Pongaw gleich Eb Gregor und seinen Vorgängern solche Ordnung, dass von der Tauggl an bis zum Tientengraben und bis auf die Eben gegen Radtstatt außerhalb der genannten Märkte niemand Gastung noch ein Leithaus noch einen Kauf haben soll als nur die in den Märkten; ausgenommen hiervon ist nur das Gasthaus im Amt zu Wenng, das bleiben soll, wie von alters her. Zusatz: Nur das Halleiner Salz soll von jedermann gekauft und verkauft werden dürfen).

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Date: 1. September 1623
AbstractVertrag zwischen Erzbischof Paris von Saltzburg und den Benediktineräbten Heinrich zu Nidern Altach, Joachim zu St. Peter in Saltzburg, Gregori zu Ottenpeyrn, Michel zum H. Perg Andechs und Stephan zu Scheyrn über die Errichtung und Organisation der neuen Saltzburger Universität durch diese Benediktinerkongregation (u. a. Entsendung der Professoren, Lehrplanumfang, Organisation der Universität, Neubau der Universität jenseits der Salzach, Unterhalt der Professoren etc.).

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Date: 1. September 1623
AbstractErzbischof Paris von Saltzburg stellt mit Zustimmung des Domkapitels der Konföderation der Benediktiner für die neuerrichtete Universität Saltzburg 72.000 fl. als Stiftungskapital zur Verfügung (in der Form, daß er jährlich 3.600 fl. an Zinsen der Universität zum Unterhalt der Professoren anweisen wird); weiters gewährt er der Universität und deren Studenten jährlich 120 Klafter Brennholz.

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Date: 20. Oktober 1623
AbstractErzbischof Paris von Saltzburg verleiht dem Erbschenk des Erzstiftes Saltzburg Georg Freiherr zum Thurn, Neupeiern und Au, für sich und dessen Bruder Alexander Freiherr zum Thurn, folgende Stücke, die sie bereits durch zwei frühere Lehenbriefe (1614 VII 03 und 1616 VII 09) erlangt hatten, zu Ritterlehen: - das Schloß zum Thurn samt Zugehör, - die Jagd in der Taugl auf allen zum Schlo0 Thurn gehörigen Gründen, - die Rotwildjagd von der Tauglbrücke den Palfenbach entlang bis zum Schlenckhen - Schmidtenstain - Hörndl - Seillenstain - Gauer - Hindterkharpradt - Ackherspach - Schober - Thörl - Vahrnkhar - Thauckhl - Teuffenpach - Wegscheid - Holzstadtwand - Archensteig - Hindternplatten - Waldenhorn - Hördt - Taugglbrücke - die Fischweide auf der Tauggl von der Tauglbrücke bis zum Reinsperg, - 4 Pfund 5 Schilling 10 Pfennig Gülten auf der Maut zu Saltzburg, die sie vom Vater Sigmundt Freiherr zum Thurn zur Hälfte und von den Traunerischen Vormunden zur anderen Hälfte 1605 gekauft hatten.

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Date: 1. Februar 1624
AbstractUrbanus Episcopus Servus Servorum Dei beauftragt den Officialis Salisburgensis den Joannes Guillielmus a Preising clericus Frisingensis diocesis, dem er das nach der freiwilligen Resignation von Joannes Albertus Fugger freigewordene Canonicatus et Praebenda Ecclesiae Salisburgensis trotz seines geringen Alters von 13 Jahren verliehen hat, auf seine Eignung zu prüfen und im günstigen Fall diesen in den Besitz der Domherrenpfründe einzuführen.

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Date: 30. September 1624
AbstractMarx Windpichler zu Mortzkht im Gericht Glanegg verkauft dem Caspar Haan, Bürgermeister zu Saltzburg, aus seinem Gut am Pichl, auch Puechnerguett genannt, zu Mortzkht (GH: Kloster Nonnberg) ein Stück von seinem Hausgarten (20 x 3 Klafter), das an den Stadl des Geyrhof und an die Freye Gassen grenzt und mit Planken oder einer Mauer umgeben ist, um 80 fl. rh. und 1 Thaler Leihkauf, die er dem Haan bereits schuldig war (Dienst von diesem Stück: 1 Henne jährlich) (GH: Kloster Nonnberg).

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Date: 12. November 1624
AbstractWolf Fleckhamer der ältere, Bürger und Handelsmann zu Saltzburg, verkauft dem Erzbischof Paris von Saltzburg zur Fortführung der Fortifikationswerke seinen freieigenen Räffelpergerhoff vor dem Pergstrassthor, zunächst bei dem Khnollischen Garten gelegen, den er zur Hälfte von seinem + Sohn Thobias geerbt und zur anderen Hälfte von seiner Stieftochter Sophia Stoisserin gekauft hatte (die beiden erbten ihn von ihrer + Mutter Cristina Schweitzerin).

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Date: 19. November 1624
AbstractGeorg Zilner, Bürger und Handelsmann zu Saltzburg, verkauft dem Erzbischof Paris von Saltzburg seine Peunte vor dem Ledrerthor, zwischen den Gründen der Hofkammer und dem des Christoff Pfeninger gelegen (GH Bürgerspital zu Saltzburg).

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Date: 18. Dezember 1624
AbstractWappenbrief für Augustin Huber.

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Date: 3. Jänner 1625
AbstractErzbischof Paris von Saltzburg verleiht dem Fabian Zehentner zu Farmach folgende Stücke, Gülten und Zehente, wie sie bereits dessen + Vater Hannß Zehentner, der sie von den Kindern des + Dr. Gervasi Fabrici mit Namen gervasi, Salome und Felicitas gekauft hatte, erlangt hat, zu Lehen: Im LG Tittmoning: 1 Gut zu Freymoß besitzen Balthasar Lackhmayr u. Margeretha; im PflG Raschenberg: Das Hasenerl Guet zu Wibmern besitzen Wolf Eder u. Anna, das Weningerguet zu Wibmern besitzen Georg Offenwanger und dessen Frau Magdalena, die Güter Ober- und Undter Reisach zu Oberteisendorf besitzen Sebastian Edendorffer und dessen Frau Margretha; im PflG Stauffenegg: 1 Hofstatt zu Mauthausen besitzt Ruepp Zümerwiser, das Gut Edfelden besitzen Michael Edfellner und dessen Frau Margretha; im Gericht Reichenhall: das Gut Mitterpichl in der Hofmark Carlstain besitzen Valtin Pichler und dessen Frau Christina (diese haben es von Hanns Wolschlager und dessen Frau Maria gekauft), 1 weiteres Gut Mitterpichl in der Hofmark Carlstain besitzen Valtin Pichler und dessen Frau Christina; im PflG Neuhaus: das Gut Rettenlackhen besitzen Hanns Grueber und Anna; (im LG Bischofshoven:) das Gut Schornlehen besitzen Michael Leitwein und Anna Schmideggerin; im LG Grossen Arl: 1 Gut zu Oberschadtpach besitzen Cristan Griessner und Hanns Reinpacher, das Gut Unnderschadtpach besitzt Bernhardt Stainer; im PflG Radtstatt: das Gut Weitenhauß in der Obernfrütz besitzt Ruepp Reitter, 1/3 Zehent in den Reitheusern besitzt Ruepp Reitter, das Gut Mayrhofen in der Zächaw besitzt Martin Glanner; im PflG Liechtenberg: die halbe Gerlingwisen besitzt Leonhardt Deittinger, die andere halbe Gerlingwisen besitzt Michael Moßhamer, den Neubruch Glockhern besitzen Marx u. Cristina Stöckhl und Balthasar u. Christina Gassner, das Gut Edenlehen in der Urschlaw besitzt Bärtlmee Rormoser, ein Gut Leopoting besitzt Andree Kherschpämer, das Gut am Pranndt in der Leuganng besitzt Leonhardt Schwendter, das Gut Rain besitzt Andree Niderseer, das Gut am Perg besitzen Wolf Prandtsteter u. Cristina; im LG Zell: den Weißmairhof besitzen Bärtlmee Fridenspacher, Wolf Khelpacher, Simon Hochrainer, Lorentz Pauer und Phillip Stier; im PflG Mittersill: das Gut Rormoßen besitzt Magnuß Rormoser, das Gut Lengdorf oder Aignerviertel samt Zehent besitzt Balthasar Hochrainer, die Güter Oberarnfeichten und Underarnfeichten besitzen Cristian Prugger und Paul Wallner, das Gut ob der Prandtstat besitzt Siman Widhöltzl, das Gut Rain, ein Wachterlehen, besitzt Dionisi Glockhner, das Gut Pruel, so ein Wachterlehen, besitzen Virgili Strobl u. Margretha, den Hof im Pruell besitzt Wolf Khrauß, das Gut Niderscheffaw besitzen Michael und Paul Schmidt, das Gut Endtleitten besitzt Ruepp Klaußner.

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Date: 4. Juni 1625
AbstractWalter Grändi Freiherr von Sommersit, lateranischer und kaiserlicher Comes Palatinus und Kreuzherr vom Goldenen Sporn, verleiht dem Geörg Schönawer, Handelsmann zu Talgew im Gericht Wartenfelß, und dessen zwei Söhne Reichardt Schönawer, Gerichtsschreiber zu Radtstath, und Christoph Schönawer, Schreibjunge bei der Pfleg Wartenfelß, ein Wappen (quadrierter welscher Wappenschild, Feld 1 u. 4: goldener stehender Greif mit roter Zunge und in der Vorderhand einen Maibuschen haltend auf Schwarz; Feld 2 u. 3: weiße Rose mit je 2 grünen Blättern auf Blau).

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Date: 8. Juni 1625
AbstractHannß Joachim Herr von Trauttmanstorff, zu Totzenbach, auf Prun und Lichtenaw, gibt seinem Untertan Christian Paußinger zu Prun einen Gewaltbrief für dessen Frau Anna Paußingerin, Tochter des Peter Prandtner und der Khatharina aus St. Johanns im Erzstift Saltzburg, da laut ihrer Aussage (bezeugt von Joachim Fischer, gewester Pfleger, Philipp Gallauner und Veith Plamauer) Ende Mai ihre Verwandte Warbara Lackhnerin, nach dem Gut Schräpacherin genannt, verstorben sei und sie nun Erbansprüche auf deren Hinterlassenschaft erhebe.

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Date: 13. Juni 1625
AbstractGeorg Freiherr zum Thurn, Neuenpeyrn und Aw, verleiht nach dem Tod des Hanns Rosenkhrantz, Bürger und Gastgeb zu Mänsee, dem Georg Rosenkhrantz zu Mänsee den Hof und Sitz Höripach samt dem darauf liegenden Zehent zu Lehen (Gericht Wildenegg).

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Date: 25. Juni 1625
AbstractPernhardt Wilhelbm Ritz zu Ramseiden, Grueb und Pirglstain, hf Truchseß, verkauft dem Erzbischof Pariß von Saltzburg nachfolgende Stücke: 1 Garten samt 2 Hofstätten am Renpichl vor dem Perckhstraßthor (auf den Hofstätten waren zuvor 2 Städl, die jetzt aber durch eine gemauerte Saiffenhiten und ein gemauertes Henenstibl ersetzt wurden; den Garten hatte ihm seine Schwägerin Regina Barbara Ritzin, geb. Rechlingerin zu Golnstain und Frau des Hanß Ludwig Ritz zu Rambseiden, Grueb und Pirglstain, übergeben, worauf er ihn an Ruebrecht Haß verliehen hat) samt 2 Länder im Purckhfeld, eines auf der obern Quantten, zwischen den Ländern meiner Schwägerin und dem der Sara Stampin gelegen, und das andere auf der undern Quantten, zwischen den Ländern der Elisabeth Praunin und dem meiner Schwägerin gelegen (alles GH Spital bei St. Preimbs in der Gastein).

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Date: 1. September 1625
AbstractErzbischof Pariß von Saltzburg bestätigt dem Oberstleutnant Johann Sigmund von Mabon folgendes Privileg: 1618 XI 24, Salzburg Erzbischof Marx Sittich von Saltzburg verleiht seinem Hauptmann Johann Sigmund von Mabon für die Teuffenpacher Mühl, Saag, Stampf und Guet zu Mortzgt im Pfleggericht Glanegg, welche er vom Müller Marx Teuffenpacher und dessen Frau Margarethe Wendlin gekauft und für welche er dem Kloster Nunberg die Grundherrschaft abgelöst hatte, die Rechte und Freiheiten eines Edelmannssitzes mit jährlichem Dienst von 2 fl. in die hf Kammer; dieser Sitz soll künftig Embspurg genannt werden; weiters verleiht er seinem Hauptmann das Fischwasser am Müllpach - auch Räfflpach genannt - im Bereich der Embspurg und einen Einfang S: Eb Marx Sittich von Saltzburg; weiters verleiht Eb Pariß Johann Sigmund von Mabon eine Bräugerechtigkeit für weißes Bier mit der Bedingung, daß dieser das dazu benötigte Malz nur außer Landes kaufen dürfe.

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Edit charter (old editor)
Date: 17. Dezember 1625
AbstractUrbanus Episcopus Servus Servorum Dei beauftragt auf Bitten des Paris Archiepiscopus Salisburgensis den Officialis Chiemensis das von dessen Vorgänger Marcus Sitticus errichtete Collegium seu Gimnasium als Universitas Studii Generalis zu approbieren, und nimmt die Institution in den Schutz des Heiligen Stuhls.

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Edit charter (old editor)
Date: 18. Februar 1626
AbstractLudwig Faschang, Bürger und Handelsmann zu Saltzburg und Sohn des Hannß Faschang, gewester Kanzlist bei St. Peter, und der Catharina Stempferin, quittiert dem Erzbischof Paris von Saltzburg den Erhalt der Kaufsumme von 1450 fl. (übergeben durch Georg Ernst Lorich, hf Rat und Generalzahlmeister) für die Stempferische Behausung und Hofstatt am alten Habermarckht, neben der lasserischen, jetzt auch Hofbehausung in der Khirchgassen gelegen.

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Edit charter (old editor)
Date: 8. April 1626
AbstractTestament des Wolfganng Fux, Bürger und Handelsmann zu Salzburg, und seiner Frau Sidonia Stainhauserin, abgefasst vom Notar Dr. Georg Reiter und beim Hofgericht hinerlegt.

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