useridguestuseridguestuseridguestERRORuseridguestuseridguestuseridguestuseridguestuseridguest
FondUrkunden Salzburg, Erzstift (1124-1805)
< previousCharters1740 - 1746next >
Date: 14. Oktober 1740
AbstractInstrument des hf Konsistoriums in geistlichen Sachen über die strittige Frage der pfarrlichen Zugehörigkeit der zur hochfreiherrlich Firmian'schen Primogenitur Leopoldscron gehörigen Gründe in der Riedenburg und des ebendorthin gehörigen Wilden Moses (zw. dem Fürstenweg und der Glan) und der darauf sitzenden Untertanen; die Verhandlungen führte Hieronymus Cristani von Rall, hf Geheimer Rat und Hofkanzler, Geheimer und Hofratsdirektor, Lehenpropst und Salzburger Landmann, mit dem Privinzial der Augustiner P. Adeodatus Zangerl und dem Prior des Klostes Mülln als zuständigen Pfarrherrn (u. a. wurden die Untertanen, die das Wilde Moos kultivierten, von allen pfarrlichen Zehentabgaben befreit); weiters wurde am 13. IX. 1740 in einer Kommission vor Ort im Wilden Moos die Pfarrgrenzen zwischen der Stadtpfarre wegen Nunthall und Morzg und den Pfarren Mülln und Grödig festgelegt (als Vorsitzender der Kommission fungierte Dr. Benedictus Hugo Math, Konsistorialrat und Canonicus Beatae Mariae Virginis ad Nives und Priesterhausregens, mit dem Konsistorialkanzlisten Johannes Antoni Schwertfürb; anwesend war auch Hofkanzler von Rall sowie Vertreter der Firmian'schen Primogenitursverwaltung zu Leopoldscron, der Schaffer der Klosters St. Peter P. Carolus Schatterlechner, der Pfarrvikar zu Grödig Joseph Dettinger, der Oberschreiber von St. Peter Joseph Köllensperger, P. Prior Maximilianus Gandolphus Aichinger vom Kloster Mülln, der Klosterprokurator von Mülln P. Stanislaus Riß (samt dem Hofgerichts- und Konsistorialadvokaten Aloysius Streidl), der Pfarrkurator im Nunthall Johann Peter Khnoll und der Stadtrat und Stadtpfarrverwalter Ignatius Christoph Mezger) (kolorierter Plan liegt unter K.u.R. D 44 !!)

Images10
Full textno
 
Add bookmark
Edit charter (old editor)
Date: 16. Dezember 1740
AbstractBenedict Wäzinger und Josph Zäß, beide bürgerliche Fleischhackermeister zu Salzburg, verzichten als Vormünder der mj. Tochter des + Fleischhackermeisters Barthlme Pöst mit Namen Maria Kunigunda auf deren Ansprüche auf das halbe Moßleithnerhaus in der Lünzergassen (GH Bürgerspital zu Salzburg) zugunsten deren Mutter Elisabetha Geispergerin.

Images2
Full textno
 
Add bookmark
Edit charter (old editor)
Date: 1740 - 1742
Abstract15 Quittungen von Tiroler Klöster (Clarissen zu Meran und Hall im Inthal (2), adeliges Frauenstift zu Innsbruck, Damenstift zu Hall, Frauenkloster zu Borgo im Valsugana, Celestinerinnen in Bozen (2), Frauenkloster zu Brixen, Englische Fräulein in Meran (2), Kirche in Obermais, Jesuitenkirche zu Innsbruck, Jesuiten in Hall und die akademische Kongregation in Innsbruck) über den Erhalt von Zinserträgen von bei der Tiroler Landschaft angelegten Kapitalien.

Images30
Full textno
 
Add bookmark
Edit charter (old editor)
Date: 29. März 1741
AbstractJoseph Wilhelm von Koflern, hf. HR und Stadtsyndikus, und Johann Sebastian Freysauf, Ratsbürger und Handelsfaktor und Bürgerspitalsverwalter, übergeben nach dem Tod des Spezereihändlers Andree Ottman aufgrund der Bitte von dessen Witwe Maria Catharina Sünhueberin deren Sohn Johann Dominico Ottman den anderen halben Teil der Goldenen Creuz Behausung (GH Bürgerspital) samt der dabei befindlichen Spezereihandlungsgerechtigkeit jenseits der Brücke (früher Schweyer- oder Wibmerhaus genannt) gegen die Linzergassen aufgrund des Erbvergleichs von 1740 X 15.

Images2
Full textno
 
Add bookmark
Edit charter (old editor)
Date: 12. April 1741
AbstractWolfgang Kendler, bürgerlicher Bierwirt im Markt Werfen, übergibt seiner Ehefrau Margaretha Scharfetterin die Hälfte seines Gartens im Raufferveld (GH: Burgrecht zur Propstei Werfen).

Images2
Full textno
 
Add bookmark
Edit charter (old editor)
Date: 12. April 1741
AbstractWolfgang Kendler, bürgerlicher Bierwirt im Markt Werfen, übergibt seiner Ehefrau Margaretha Scharfetterin die Hälfte seines Hauses beim Kreuz samt dem hinten daran gelegenen Raufferveld (GH: Burgrecht zur Propstei Werfen).

Images2
Full textno
 
Add bookmark
Edit charter (old editor)
Date: 25. April 1741
AbstractJoseph Moser, Musketier zu Salzburg und Marketender im Stain, übergibt seiner Frau Eva Rosina Virthenstötterin (samt deren Beistand Jacob Antoni Hilzensauer, hf Stadtakzessist) die Hälfte seiner Behausung am innern Stain, auf einer Seite an das Haus der Erben der Anna Khäserin, nunmehr der des Fragners Antoni Pichler, stoßend und auf der anderen Seite freistehend (1 fl. Dienst an das Bürgerspital zu Salzburg).

Images2
Full textno
 
Add bookmark
Edit charter (old editor)
Date: 25. April 1741
AbstractJoseph Wilhelm von Koflern, hf. HR und Stadtsyndikus, gibt nach dem Tod des Bärtlmee Strobl, gewester Musketier der Stadtgarnison und Fleischhacker im Stain, und dessen Frau Magdalena Danerin dem Josph Moser, Musketier und Marketender im Stain, einen Ansatzbrief für die Behausung des Verstorbenen am innern Stain, auf einer Seite an das Haus der Erben der Anna Khäserin, nunmehr der des Fragners Antoni Pichler, stoßend und auf der anderen Seite freistehend (1 fl. Dienst an das Bürgerspital zu Salzburg).

Images2
Full textno
 
Add bookmark
Edit charter (old editor)
Date: 24. Juli 1741
AbstractErzbischof Leopold von Saltzburg verleiht dem Hieronymus Nicolaus Antonius Cristan von Rall, hf geheimen Rat, Hofkanzler, Direktor der geheimen Kanzlei, des Hofgerichtes und der geheimen Deputation, Lehenpropst, Salzburger und Tiroler Landmann, den Hof Herrenau im Pfleggericht Glannegg, den ihm der frühere Lehenträger Johann Franz Wolfgang von Pergrain übergeben hatte, zu Ritterlehen.

Images2
Full textno
 
Add bookmark
Edit charter (old editor)
Date: 9. September 1742
AbstractBenedictus XIV. Episcopus Servus Servorum Dei verleiht allen Mitgliedern der Confraternitas sub titulo Septem Sanctorum Refugiorum (Bruderschaft zu den 7 Zufluchten) in ecclesia vicariali Sancti Nicolai in Waidering intra limites parochie parochialis ecclesie in Kirchdorff Chiemensis diocesis nach Verrichtung gewisser religiöser Vorschriften an bestimmten Tagen 60 Tage Ablaß.

Images3
Full textno
 
Add bookmark
Edit charter (old editor)
Date: 13. September 1742
AbstractJohann Joseph Gottlieb Grimming von Niderrain, hf Kämmerer, Hofkammerrat, Landmann und Pfleger zu Mosßhamb, verkauft dem Hieronymus Nicolaus Antonius Cristan von Rall, hf geheimer Rat, Hofkanzler, Direktor der geheimen Kanzlei, des Hofgerichtes und der geheimen Deputation, Salzburger und Tiroler Landmann, folgende Zehente im Landgericht Rauris um 1200 fl., wobei der Verkäufer das diesjährige vom Bestandmann Hanns Mayr fällige Bestandgeld von 64 fl. dem Käufer überläßt (hf. Ritterlehen): Im Taurwinckhl: - vom Gut Weisßtuechl des Hannß Millthaller, Gastgeb am Empach, und des Hannß Kheil am Mayrhoff zu Goldegg (1/3), - vom Gut Seidlwald des Martin Ratgeb (1/6), - vom Gut Langenreith des Martin Ratgeb (1/6), - vom Gut Wald des Michael Prunnenmayr zu Capell (1/6), - vom Gut Langenreith des Martin Ratgeb (1/3), - vom Gut Waldhoff des Ruepp Pirchner (1/3); an der Scheidt: - von allen Gütern des Martin Pichler (1/6); zu Weidach: - vom Waizengut des Martin Pichler (1/3), - von den zwei Gütern des Ruepp Lechner (1/3), - vom Weinerfeld des Ruepp Lechner (2/3), - von einem Ausbruch aus den Weidacher Gütern des Silvest Saupper (1/3); zu Krottenmoß: - von allen Gütern des Georg Ratgeb (2/3 aus 2/3), - vom Lanthallehen des Georg Ratgeb (2/3), - von zwei Gütern zu Khollhueb des Christoph Rohrmoser (1/3); zu Gaispach: - vom Goldschmidtlehen des Christoph Vogl (1/3), - vom Löxllehen des Thoman Prandtstötter vom Mörschllehen im Gericht St. Johanns (1/3), - vom Weicken- oder Daubenfueß-Mayrhof des Martin Mayrhofer, Handelsverweser (2/3), - vom Waldner Mayrhof des Stephan Creuzberger, Tischler (1/3), - von den zwei Peunten aus dem Daubenfueß-Mayrhof des Andree Seidl (2/3), - vom Lindfeld des Martin Schattauer, Bäcker (2/3), - vom Waldner Mayrhof des Christoph Vogl (1/3); zu Grueb: - vom Gut des Sebastian Lanckhreiter (2/3), - vom Gut des Philipp Steeger (2/3), - von der Aufleg des Schulmeisters und Mesners Mathias Jud (1/3), - vom Gut des Georg Huettegger (1/3), - vom Rosina Khrinner-Gut des Martin Schattauer (1/3), - vom Ausbruch aus der Khrinnerin Gut des Peter Moyses (1/3), - vom Gut der Witwe Eva Schattauerin (1/3); zu Steegen: - vom Gut Untersteegen des Joachim Steeger (2/3), - vom Gut Obersteegen des Thoman Khräckhl (1/3); zu Arling: - vom Gut des Gregori Lanckhreiter (1/6), - vom Gut des Paul Mayrhofer (1/6), - von den Zwei Gütern des Caspar Lanckhreither (1/6); beym Sprung: - in Reith und zu Ursprung des Bärtlmee Mülldorfer (1/3); zu Purgstall: - vom Gut des Veit Mayr (2/3 aus 1/3); zu Haidt:

Images2
Full textno
 
Add bookmark
Edit charter (old editor)
Date: 8. November 1742
AbstractJosephus Episcopus et S. R. I. Princeps Chiemensis Comes ab Arco et canonicus Salisburgensis publiziert auf Bitten von Floridus Kaltenhauser canonicus regularis ad S. Zenonem prope Reichenhall, zur Zeit vicarius ecclesiae vicarialis S. Nicolai in Waidering parrochiae in Kyrchdorff diocesis Chiemensis et territorio Tyrolensis, folgendes Breve von Papst Benedictus XIV: 1742 IX 09, Rom (Sta. Maria Maggiore) Benedictus XIV. Episcopus Servus Servorum Dei verleiht allen Mitgliedern der Confraternitas sub titulo Septem Sanctorum Refugiorum (Bruderschaft zu den 7 Zufluchten) in ecclesiam vicarialem Sancti Nicolaj in Waidering intra limites parrochae parrochialis ecclesiae in Kyrchdorff Chiemensis diocesis nach Verrichtung gewisser religiöser Vorschriften an bestimmten Tagen 60 Tage Ablaß.

Images2
Full textno
 
Add bookmark
Edit charter (old editor)
Date: 19. Februar 1743
AbstractKönigin Maria Theresia verleiht dem Dr. Johann Dominicus Peregrini, Professor der Institutionen zu Salzburg, als Lehenträger für seine Ehefrau Maria Josepha Catharina, geb. Pockhin von Arnholz, folgende Güter, die er bereits von ihrem + Vater Kaiser Carolus Sextus erhalten hatte, zu Lehen: - ein Acker bei St. Niclauß Kirchen zu Schöffen, - den Acker Krumpp Egarth, - den Zehent zu Pfanns, - die Salzgülten zu Hall (alles Lehen der Grafschaft Tyrol); (den Lehenseid leistete Lic. Joseph Johann Nägele, oberösterr. Regimentsadvokat).

Images2
Full textno
 
Add bookmark
Edit charter (old editor)
Date: 25. September 1743
AbstractDie Oberholznerischen Geschwister mit Namen Johann Jacob, Maria, Margaretha und Clara verkaufen durch ihren Gewaltträger Barthlmee Biebl am Gut Hintergizen im Pfleggericht Neuhaus dem Johann Joseph Freiherr von Rehling auf Ursprung, hf Kämmerer, HR, Landmann und Pfleger zu Neumarkht, ihren väterlich ererbten 2/3 Zehent auf dem Gut Zue- oder Milllehen, in der Pfarre Pergham und in der Hofmark Ursprung gelegen (eb Beutellehen).

Images2
Full textno
 
Add bookmark
Edit charter (old editor)
Date: 1743 - 1745
Abstract16 Quittungen von Tiroler Klöster (Neustift, Gries bei Bozen, Stams (2), Wilten (2), Serviten in Weißenstein und in der Luggau, Frauenkloster zu Borgo im Valsugana, Celestinerinnen in Bozen, Frauenkloster zu Brixen und in Marienthal, Stift und Regelhaus in Innsbruck, Stifte Sonnenburg und Müstair) über den Erhalt von Zinserträgen von bei der Tiroler Landschaft angelegten Kapitalien.

Images32
Full textno
 
Add bookmark
Edit charter (old editor)
Date: 19. Juni 1744
AbstractJohann Ernst Adeodatus Dücker, Freiherr von Haßlau auf Uhrstain und Winckhl, hf. Kämmerer, HKR und Pfleger zu Glannegg, verleiht dem Adam Lepacher nach dem Tod seines Vaters Martin Lepacher und nach einem Erbvergleich mit seinen beiden Geschwistern Maria Lepacherin und Joseph Lepacher vom 26. III. 1744 einen Viertelacker zu Lifering im Stadtgericht Salzbirg zu Erbrecht.

Images2
Full textno
 
Add bookmark
Edit charter (old editor)
Date: 22. Oktober 1744
AbstractRuepp Lüfftenegger zu Bischldorf im Pfleggericht Mosßhamb übergibt seinem Sohn Ruepp Lüfftenegger (samt dessen Beistand Mattheus Lüfftenegger zu Pichln) die Alpe Carlspach im Pundtschuech im Pfleggericht Mosßhamb, die er seit dem 8. X. 1699 besessen hatte (GH Maximilian Sigmund Reichsgraf von Khuenburg, Freiherr zu Khuenegg, Herr auf Neukhürchen, Hieburg, Vorderburg und St. Margarethen, hf Erbschenk und Geheimer Rat, Hofkriegsratsdirektor, Schloß- und Landobrister).

Images2
Full textno
 
Add bookmark
Edit charter (old editor)
Date: 7. Jänner 1745
AbstractDr. Urbanus Planer, Protonotarius apostolicus et Comes Palatinus und Pfarrvikar des Marktes Mautterndorff, dispensiert aufgrund seiner päpstlichen und kaiserlichen Palatinatswürde, die ihm vom Fürst von Sfortia, Herzog zu Signia, zu Rom am 18. III. 1731 und am 1. VI. 1732 verliehen worden war, den Paulln Perner, unehelichen Sohn des Mathias Perner und der Eva Rosina Pleynizerin zu Mautterndorff, vom Makel der unehelichen Geburt.

Images2
Full textno
 
Add bookmark
Edit charter (old editor)
Date: 14. Juni 1745
AbstractGeorg Reichl, Kloster petrischer Untertan zu Riedlkam, Joseph Millpacher, Kloster Michael beyerischer Untertan zu Imetsperg, (beide aus dem Gericht Haunsperg) und Simon Jell zu Undereching im Gericht Underlebenau verzichten als Gerhaben der beiden Kinder der + Getrauth Schlipfingerin mit Namen Maria und Elisabetha auf deren mütterlichen Erbanspruch auf das Fischergütl zu Ausserfurth im Gericht Haunsperg zugunsten ihres Vaters Mathias Millpacher (GH Corporis Christi Bruderschaft zu Lauffen).

Images2
Full textno
 
Add bookmark
Edit charter (old editor)
Date: 3. Juli 1745
AbstractAbt Godefridus von St. Peter zu Saltzburg verleiht nach dem Tod des Eb Leopold Antoni Freiherr von Firmian dessen Nachfolger Eb Jacob Ernst aus dem hochgräflichen Haus von Liechtenstein den halben Moserhoff zu Thurnberg zu Erbrecht (GH St. Peter).

Images2
Full textno
 
Add bookmark
Edit charter (old editor)
Date: 13. September 1745
AbstractBenedictus Episcopus Servus Servorum Dei bestätigt Jacobus Ernestus ex comitibus de Liechtenstein, zur Zeit Episcopus Olmucensis, dessen Wahl nach dem Tod von Leopoldus Antonius Eleutherius de Firmian rechtmäßig vorgenommen worden war, als Archiepiscopus Salisburgensis.

Images3
Full textno
 
Add bookmark
Edit charter (old editor)
Date: 21. Jänner 1746
AbstractErzbischof Jacob Ernst von Saltzburg verleiht dem Joseph Ferdinand Lechner den 1/3 Zehent auf Rettenstain, am Fleitensperg, in der Grünau und im Halbmaiß im Gericht St. Johanns im Pongeu, wie er diesen bereits von seinem Vorgänger Eb Leopoldus 1728 III 12 erlangt hatte, zu Ritterlehen (die Lehenspflicht leistete Matthias Neumann, hf Kammerdiener und geheimer Kanzleibediensteter).

Images2
Full textno
 
Add bookmark
Edit charter (old editor)
Date: 7. März 1746
AbstractGeorg Schreylechner zu Lassa im Gericht Moßhamb kauft von Ruepp Lüfftenegger zu Bischlsdorff im Gericht Moßhamb die Alpe Corlspach und das erwechselte Kärl oder Älbl im Pundtschuech unter Zusicherung des Vorkaufrechtes für den Verkäufer und dessen Erben im Fall des Weiterverkaufes (GH Maximilian Sigmundt Reichsgraf von Kuenburg, Freiherr zu Küenegg, Herr auf Neukhürchen, Hie- und Voderburg und St. Margarethen, Hofkriegsratsdirektor, Landobrister und Kommandant der Festung Hohensaltzburg)

Images2
Full textno
 
Add bookmark
Edit charter (old editor)
Date: 18. März 1746
AbstractErzbischof Jacob Ernst von Saltzburg verleiht dem Hieronymus Nicolaus Antonius Cristan von Rall, hf geheimen Rat, Hofkanzler, Direktor der geheimen Kanzlei und des Hofgerichtes, Lehenpropst, Salzburger und Tiroler Landmann, den Hof Herrenau im Pfleggericht Glannegg, wie er diesen bereits von seinem Vorgänger Eb Leopoldus 1741 VII 24 erhalten hatte, zu Ritterlehen.

Images3
Full textno
 
Add bookmark
Edit charter (old editor)
Date: 24. Mai 1746
AbstractErzbischof Jacob Ernest von Salzburg bestätigt die Privilegien und Freiheiten der vier Bannmärkte Werffen, St. Johanns, Golling und St. Veith im Pongey wie sie bereits seine Vorgänger bestätigt haben. Inseriert sind folgende Verleih- und Bestätigungsurkunden: 1425 I 23, Salzburg Erzbischof Eberhard von Salzburg legt fest, daß außerhalb der vier Märkte zu Golling, Werfen, St. Johanns und St. Veith im Pangey von der Tauggl bis auf den Tiendtengraben und bis auf die Ebm gegen Radtstatt niemand Recht auf Gastung und Handel habe, ausgenommen davon ist einzig das Leithaus im Amt Weng. 1588 V 27, Salzburg Bestätigung durch Erzbischof Wolf Dietrich von Salzburg mit dem Zusatz, daß kein Gerichtsmann außerhalb dieser vier Märkte mit Halleiner Salz handeln dürfe. 1614 XII 22, Salzburg Bestätigung durch Erzbischof Marx Sittich von Salzburg 1623 VII 12, Salzburg Bestätigung durch Erzbischof Pariß von Salzburg 1654 X 12, Salzburg Bestätigung durch Erzbischof Guidobaldus von Salzburg 1669 II 21, Salzburg Bestätigung durch Erzbischof Maximilian Gandolph von Salzburg - mit der Einschränkung, daß außer dem Leithaus im Amt Weng auch die Schernbergische Ehetafern am Untern Schwärzbach (gem. Abschied von 1668 II 06) ausgenommen sei. 1692 VIII 23, Salzburg Bestätigung durch Erzbischof Johann Ernst von Salzburg - mit der Erweiterung, daß die Bürger der vier Bannmärkte auch außerhalb der Jahrmärkte für ihre Hausnotdurft Fürkauf mit Vieh und Pfennwerten treiben dürfen, sowie weiteren Bestimmungen über den Handel. 1711 VII 27, Salzburg Bestätigung durch Erzbischof Frantz Anton von Salzburg 1728 X 23, Salzburg Bestätigung durch Erzbischof Leopold von Salzburg

Images22
Full textno
 
Add bookmark
Edit charter (old editor)
Date: 24. Mai 1746
AbstractErzbischof Jacob Ernst von Salzburg bestätigt die Privilegien und Freiheiten der vier Bannmärkte Werffen, St. Johanns, Golling und St. Veith im Pongey wie sie bereits seine Vorgänger bestätigt haben. Inseriert sind folgende Verleih- und Bestätigungsurkunden: 1425 I 23, Salzburg Erzbischof Eberhard von Salzburg legt fest, daß außerhalb der vier Märkte zu Golling, Werfen, St. Johanns und St. Veith im Pangey von der Tauggl bis auf den Tiendtengraben und bis auf die Ebm gegen Radtstatt niemand Recht auf Gastung und Handel habe, ausgenommen davon ist einzig das Leithaus im Amt Weng. 1588 V 27, Salzburg Bestätigung durch Erzbischof Wolf Dietrich von Salzburg mit dem Zusatz, daß kein Gerichtsmann außerhalb dieser vier Märkte mit Halleiner Salz handeln dürfe. 1614 XII 22, Salzburg Bestätigung durch Erzbischof Marx Sittich von Salzburg 1623 VII 12, Salzburg Bestätigung durch Erzbischof Pariß von Salzburg 1654 X 12, Salzburg Bestätigung durch Erzbischof Guidobaldus von Salzburg 1669 II 21, Salzburg Bestätigung durch Erzbischof Maximilian Gandolph von Salzburg - mit der Einschränkung, daß außer dem Leithaus im Amt Weng auch die Schernbergische Ehetafern am Untern Schwärzbach (gem. Abschied von 1668 II 06) ausgenommen sei. 1692 VIII 23, Salzburg Bestätigung durch Erzbischof Johann Ernst von Salzburg - mit der Erweiterung, daß die Bürger der vier Bannmärkte auch außerhalb der Jahrmärkte für ihre Hausnotdurft Fürkauf mit Vieh und Pfennwerten treiben dürfen, sowie weiteren Bestimmungen über den Handel. 1711 VII 27, Salzburg Bestätigung durch Erzbischof Frantz Anton von Salzburg 1728 X 23, Salzburg Bestätigung durch Erzbischof Leopold von Salzburg

Images22
Full textno
 
Add bookmark
Edit charter (old editor)
Date: 25. Mai 1746
AbstractMaximilian Joseph, in Ob- und Nidern Bayrn auch der Obern Pfalz Herzog, Pfalzgraf bei Rhein, des hl. röm. Reichs Erbtruchseß und Kurfürst, Landgraf zu Leuchtenberg etc., verleiht nach Ableben seines Vaters, Kaiser Carl VII., dem Iganti Romuald Carl Herr von Strommern, Regierungsrat zu Straubing und Pfleger und Kastner zu Vinzar, alle Stücke und Güter, die von den Altdorfern, Prettschlaipfen und Salzingern herrühren, zu rechten Manns- und Afterlehen (den Lehenseid leistete Joseph Ludtwig von Schönhueb, bayer. Hofkriegsrat).

Images3
Full textno
 
Add bookmark
Edit charter (old editor)
Date: 25. Mai 1746
AbstractIgnati Romuald Carl Freiherr von Stromern, kurfürstl. Regierungsrat zu Straubing, Pfleger und Kastner zu Vinzar, bekennt, daß er von Maximilian Joseph, in Ob- und Nidern Bayrn auch der Obern Pfalz Herzog, Pfalzgraf bei Rhein, des hl. röm. Reichs Erztruchseß und Kurfürst, Landgraf zu Leuchtenberg, etc. folgenden Lehenbrief erhalten hat: Inseriert ist folgende Urkunde: 1746 V 25, München Maximilian Joseph, in Ob- und Nidern Bayrn auch der Obern Pfalz Herzog, Pfalzgraf bei Rhein, des hl. röm. Reichs Erztruchseß und Kurfürst, Landgraf zu Leuchtenberg etc., verleiht nach Ableben seines Vaters, Kaiser Karl VII., dem Iganti Romuald Carl Herr von Strommern, Regierungsrat zu Straubing und Pfleger und Kastner zu Vinzar, alle Stücke und Güter, die von den Altdorfern, Prettschlaipfen und Salzingern herrühren, zu rechten Manns- und Afterlehen (den Lehenseid leistete Joseph Ludtwig von Schönhueb, bayer. Hofkriegsrat). Vermerk: Weil gegenwärtiger Revers besamt dem Brief wegen der Enghänigkeit des obersten Lehenhofs Arbeiths und Registraturs Zimers bis anhero immer verlesen und unerhebt geblieben, also wirdet solcher nunmehro unterschrieben und gefertiget von.

Images3
Full textno
 
Add bookmark
Edit charter (old editor)
Date: 5. August 1746
AbstractErzbischof Jacob Ernst von Saltzburg verleiht der Maria Catharina Camerlohrin von Weichingen (bzw. deren Gewalttrager Hofkammerkanzlist Michael Hueber) folgende Güter und Zehente zu Beutellehen: Im Gericht Liechtenberg: - das Holdengueth zu Rain, - das Holdenveldt zu Rain, - der Gerluß- und Hollergarten zu Rain, - eine Stadlmahd am Gasteig samt einer Ötz (alles Ausbrüche vom obigen Holdengueth); im Gericht Rauriß: - das Gut Hinterreith, im Thauer Winckhl und Wörther Viertel gelegen; im Gericht Gastein: - das Gut Stuben im Anger Marckter Kreuztracht, - das Gut vorder Clambstain oder vorder Clamreith, - das Staller Guethl zu Dorff, - das Gut Lättratting, - 2/3 Zehent auf beiden Gütern Haizing; im Gericht Mittersill: - der Mayrhoff zu Pürtendorff in der Pfarre Stuellfelden, - das Gut Köttensperg oder ober Guettensperg oder Mayrgueth ob Vettendorff am Sonnberg, im Gericht Zell: - 26 Rindergräser auf der Alm Lempperbichl im Glemb - eine Ötz und Mahd im Lengbach (beides Ausbrüche vom Gut Köttensperg), - 2/3 Zehent in der Kreuztracht Vettendorff und in der Pfarre Stuellfelden zu Stubach auf dem Wölfel, auf dem Niclas Petern Gut, Ofnerlehen, Weissenstaingut, Kreutzerlehen, Toberlehen, Temblgut samt Grundstück, wo früher eine Lederstuben gestanden ist, zu Stadl, zu Ober- und Unterreith; - 1/3 Zehent zu Reith; - das Lehengueth in der Hueb am Sonnberg ob Lengdorff, - das Neuschmidlehen zu Aißdorff, - das Voglsanglehen zu Aißdorff, - 6 Kühgräser ebendort (Ausbruch vom vorigen), - ein anderer Ausbruch vom Voglsanglehen, - das unter Voglsanglehen zu Aißdorff, - 6 Kühgräser ebendort (Ausbruch vom vorigen); im Gericht St. Veith: - das Gut Hohenrainberg, - das Grundstück Leithen (1/3 des Gutes Vachenbrandt), - das Ebenveldt ebendort (1/3 des Gutes Fachenbrandt), - das Grundstück Leithen (1/3 des Gutes Fachenbrandt), - 1/3 des Gutes niedern Königsberg im Schwärzenbach, - 1/2 Gut Unterdorff in der Dienten; im Gericht St. Johanns: - das Gut Fachenlueg in Vierthaller Zeche und Huettegger Rotte; im Gericht Bischoffen: - das Oberlehen im Gainveldt, - das Almrecht zu Mitterberg (Ausbruch vom vorigen Gut), - das Gut Pluembau im Müllbach, - das Gut Leittfriden oder Leofriden am Haidtberg im Millbach samt einer Mühle, - das Gut Nider- oder Unterfasching im Müllbach, - eine Mahd ebendort (Ausbruch vom vorigen Gut), - das Gut Känzlhoff in der Obernfriz, - das Gut Froschleithen in der Obernfriz, - das Gut Unter- oder Nidernölleiß in der Obernfriz; im Gericht Großarl: - das Gut Ästhoff oder Clingllehen im Dorf Grosßarl, - ein Leitl aus obigem Gut, - das Kürchwändl aus obigem Gut (1707 wieder heimgelöst), - eine Hofstatt und Behausung samt Wirtsgerechtigkeit (Ausbruch vom Ästhoff), - die Alm Filzmoß in der Pluembau (Ausbruch vom Ästhoff), - das Huetterhaus im Dorf Grosßarl (Ausbruch vom Ästhoff), - das Seidlhaus im Dorf Grosßarl (Ausbruch vom Ästhoff).

Images2
Full textno
 
Add bookmark
Edit charter (old editor)
Date: 17. Oktober 1746
AbstractErzbischof Jacob Ernst von Saltzburg bestätigt auf Bitten des Bürgermeisters, des Rates und der Bürgerschaft die Freiheiten und Privilegien der Stadt Radstatt, wie sie seine Vorgänger verliehen bzw. bestätigt haben. Inseriert sind folgende Verleihungs- und Bestätigungsurkunden: 1527 IX 04, Salzburg Kardinalerzbischof Matheus von Saltzburg bestätigt auf Bitten des Bürgermeisters, des Rates und der Bürgerschaft zu Radstatt aufgrund ihrer Verdienste beim Aufstand des Jahres 1526 (Bauernkrieg) ihre Freiheiten und Privilegien (insbesondere wegen des Salzhandels, der Eisenniederlage und des Fürberges; Verleihung von 3 Jahrmärkten am Samstag vor dem Sonntag Reminiscere, am Montag nach Gottsleichnamstag und am Samstag vor St. Maximilianstag; auch der Wochenmarkt am Samstag wird bestätigt; es soll auch außer den 3 Tafernen auf der Ebm, an der Mändling und zu Schwaighof keine neuen im Gericht Radstatt geben; die Stadt Radstatt bekommt das Recht, 2 Tafernen (eine zu Altenmarckht und eine unter dem Thauern) aufzurichten und zu betreiben; es soll auch kein Kramer und kein Handwerkermeister mit Angestellten auf dem Land sein; der Eb stiftet der Bürgerschaft eine Siegesfahne und bestimmt den Dienstag nach St. Veit (15. Juni) zum Feiertag wegen der Verdienste der Bürgerschaft anläßlich des Bauernaufstandes). 1566 III 02, Salzburg Bestätigung durch Eb Michael von Saltzburg 1613 I 29, Salzburg Bestätigung durch Eb Marx Sittich von Saltzburg 1623 V 18, Salzburg Bestätigung durch Eb Paris von Saltzburg 1655 X 01, Salzburg Bestätigung durch Eb Guidobald von Saltzburg 1669 X 03, Salzburg Bestätigung durch Eb Maxmilian Gandolph von Saltzburg 1689 XI 05, Salzburg Bestätigung durch Eb Johann Ernst von Saltzburg - Mit der Änderung des Viehmarktes vom Samstag vor Maximilianstag auf den Mittwoch vor dem Buchberger Viehmarkt und mit der Verlegung des Roßmarktes vom Montag vor Corporis Christi auf den Montag vor Pfingsten; die Stadt Radstatt durfte außerdem noch eine dritte Taferne bei der Kirche St. Peter in Filtzmoß errichten und betreiben. 1710 IX 20, Salzburg Bestätigung durch Eb Franz Antoni von Saltzburg 1730 I 07, Salzburg Bestätigung durch Eb Leopold von Saltzburg

Images34
Full textno
 
Add bookmark
Edit charter (old editor)
Date: 4. November 1746
AbstractIgnati Reichhard und Johann Michael Ropper, beide bürgerl. Kürschnermeister zu Salzburg, verkaufen dem Johann Michael Reihl, bürgerl. Pergamenter, und dessen Frau Anna Catherina Siessenpöckhin (samt deren Beistand Georg Pirgl, bürgerl. Riemermeister) ihre Behausung jenseits der Brücke am innern Stain, zwischen den Häusern des + Weißgerbers Hanns Lamprecht und dem des Seidenfärbers N. Wiser liegend (Dienste: 2 fl. an das Kloster St. Peter, 2 fl. an das Bürgerspital, 1 fl. an die Stadtpfarrkirche).

Images2
Full textno
 
Add bookmark
Edit charter (old editor)
< previousCharters1740 - 1746next >