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FondUrkunden Salzburg, Erzstift (1124-1805)
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Date: 12. März 1344
AbstractFridreich von Teysing, Richter zu Lauffen, und die Genannten Charl von Gebning, Chunrat der Schellar, Gotfrid der Swind, Gerhart der Ausverig und Gundakcher sein aydem legen auf Bitten des Pfarrers von Lauffen, Hainreich von Nustorf, nach dem Spruch der Alten die Rechte der Hütte und des Hüttmeisters in der Altach (Oberndorf) fest, die zur Hälfte Hainreich von Lampoting und zur andern Hälfte Sygloch an der Prukk der Pfarrkirche Unserer Lieben Frau zu Laufen gegeben haben.

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Date: 13. Dezember 1345
AbstractFritz, Sohn des Mesners Heinrich von Gufidowen, verkauft den Zehent aus der Leitten daz derz Pach und 2 Teile Zehent vom Gut auf der Ekken dem Heinrich von Luchtach und dessen Brüder Jacob und Rammolt um 25 Pfd. Berner Meraner Münze mit Zustimmung der Herrschaft Taufers.

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Date: 4. Jänner 1346
AbstractChunrat, Sohn des Herrn Winter von Utenhaim, verleiht dem Chunrat dem Bidler von Sand Gorien und dessen Erben 2 Muth Gülten und 1 Pfd. Gülten vom Zehent und auf Äckern ob Leyten zu Lehen.

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Date: 11. Juni 1347
AbstractTestament des Sigloch an der Prukk, Schefher ze Lauffen: Er vermacht mit Zustimmung seiner Frau Osann dem Pfarrer zu Lauffen 5 Pfd., den Gesellpriestern (geselln) Chunrat, Hanns und Perchtolt 4 Pfd., zu den Kirchen unser frowen zu dem werich 2 Pfd., sand Peter 1, Hawning 1, Leubendorf 1, sand Nicla 1, Gebning 1, Arnstorf 1, dem Siechenhaus ze Lauffen 1, dem Chlosner 1 Pfd., Sweikkern 1 Pfd., dem Rudlein 1 Pfd., der Schwester seines Knechtes Seibot 2 Pfd., seiner Schwester Alhait 5 Pfd., der Talhamerinn Tochter 5 Pfd., der Weiphauserinn 5 Pfd., Waendlein der Chlosterfrawen 5 Pfd., seinem Knecht Seibot 4 Pfd., seiner Magd Diemut 4 Pfd., seiner Magd Eltzlein 2 Pfd., des Fewersingers sun Seibot 5 Pfd., den Klöstern Raitenhaslach und Pewern je 2 Pfd., seinem Herrn, dem Abt von Michaelbeuern einen newen seideinen Gultor; weiters stiftet er 3 Romfahrten für das künftige heilige Jahr und er vermacht seiner Schwester Alhait und deren Sohn Thomann sein Haus an der Prukk ze Lauffen; in weiterer Folge verfügt er noch über die Briefe, die er von den Herren von Tann und von Rudolf von Gugel und von Marchern dem Fewersinger hat und stiftet 2 ewige Nachtlichter, eines zu sand Michel auf den toten painen und das andere vor sand Margreten altar; weiters widmet er dem Schulmeister und dem Mesner je 3 Schilling Gülten, die übrigen Gülten sollen der Messe beim Margarethenaltar zugute kommen, die er mit 4 Pfd. Gülten bestiftete, wovon 2 Pfd. auf des Morhols und auf des Gastleins Häusern liegen, die übrigen 2 Pfd. Gülten sollen gekauft werden.

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Date: 27. März 1348
AbstractFridreich, Sohn des + Gotschalch von Sand Mauritzen, verkauft mit Zustimmung seiner Frau Alhait und seiner Schwester Agnes der Prustlinn dem Hainreich von Luchdach und dessen Frau Agnes das Gut in dem Rorpach zu rechten Eigen um 13 Mark Berner und 3 Ster Weizen.

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Date: 23. April 1348
AbstractHainreich Weyzz, Bürger zu Rastat, verkauft auf Ersuchen der Stadt und des Richters Seybot derselben Stadt und Gemeinde eine Gemein mit Stadel und Garten vor dem obern Tor um 5 Pfd. Pf. Dieses Grundstück hat pischolff Fridreich der Leybnitzzer seinem Schwiegervater (sweher) Hainreich dem Chramer zu Lehen gegeben und ist durch seine Frau auf ihn gekommen.

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Date: 6. Juni 1350
AbstractFrau Christein, Chunrat des Offner Tochter, einigt sich in dem Streit mit ihrem Vetter Nikla Gerbeyg um eine Peunt und einen Garten vor dem nidern tor gein Salczburch, von welcher ihre Eltern 1/2 Pfd. Gülten ze pivild an ir iartag den 4 Priestern zu Hallein vermacht haben, auf die Schiedleute Fridrich der Pueb, Wulfing von obern Alben, der lang Meinhart und Christan der Cholraiter mit ihrem Obmann (uber mann) Vlreich der Paizz, Richter zu Hallein. Die Schiedleute entschieden, daß Frau Christein 2 Pfd. Pf. und 1 Pfd. Gülten vom Haus des + Fridreich des Schreiber erhalten soll, wobei 1/2 Pfd. für den elterlichen Jahrtag verwendet werden soll, das andere 1/2 Pfd. soll Frau Christein und nach ihr ihren Erben zustehen.

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Date: 22. Jänner 1351
AbstractJacob der Spehär, Bürger zu Rastat, gibt seinem Holden Elblein und dessen Frau Katrein ein Erbrecht auf dem Hof zu Rawtt zu kaufen, wofür diese jährlich 20 Schilling Pf. am Sant Polttentag, 50 Eier und 1 Lamm zu Ostern, und 2 Hühner in die Stift dienen sollen.

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Date: 6. November 1351
AbstractHans, hern Chunrats sun von Talgaw, und sein Bruder Chunrat verkaufen Chunrat den Nerren ze Mannse das Gut auf dem Lehen daz da leit bey Chunrat aus der Wis um 11 1/2 Pfd. Pf. zu Freistift (Lehen des Klosters Mondsee).

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Date: 20. Juli 1354
AbstractRamolt, Sohn des + Jacob von Luchedach, verkauft seinen Brüdern Jacob und Hainrich von Luchedach das ihm von seinem Vater angefallene Gut Stainach in Ewren um 8 Mark gewöhnlicher Münze.

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Date: 25. März 1355
AbstractChunradus dictus Periger bekennt, von Dekan Hartnidus und dem Kapitel zu Mattsee (Matitzensis) die Pfarre Franchenmarkcht als Vikar erhalten zu haben und verpflichtet sich zur Zahlung von jährlichen 5 Pfd. Pf.

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Date: 24. Februar 1356
AbstractHainricus Chraft, öffentlicher Notar, transsumiert auf Befehl des Erzbischof Ortolfus von Salzburg die Bulle von Papst Innocentius VI. von 1355 V 15, worin dieser dem Eb von Salzburg und dessen Suffraganen befiehlt, zur Wiedererrichtung des Kirchenstaates durch 3 Jahre hindurch den 10. Teil aller kirchlichen Einkünfte zu zahlen.

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Date: 21. Mai 1359
AbstractErzbischof Ortolf von Salzburg verleiht den Bürgern der Stadt Rastat dieselben Rechte, wie sie die von Salzburg haben, insbesondere die Wahl von 8 Geschworenen, das ausschließliche Recht der Gastung und Kaufmannschaft und genannte Jurisdiktionsrechte.

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Date: 12. September 1359
AbstractBischof Gotfrid von Pazzaw, Dompropst Alber, Domdekan Gundakcher und das Domkapitel von Passau lösen die dem Eb Ortolf von Saltzburch verpfändete Feste Matse um 1000 Mark Silber und weitere Bedingungen (Nutzung der Feste bis zum nächsten Johannestag und Offenenhaltung der Feste für den Salzburger Eb bis Ortolfs Tod).

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Date: 17. September 1359
AbstractUlreich von Grebendorf gestattet, daß sein Sohn Ott seiner Frau Chunigund 40 Mark Agleier auf dem Sitz (gesäzz) zu Grebendorf als Morgengabe und 80 Mark Agleier Pfennig auf 2 Huben zu Grebendorf als Heimsteuer anweisen kann (Lehen des Erzbischof von Salzburg).

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Date: 9. Jänner 1360
AbstractÄbtissin Ann, Dechantin Elspet und der Konvent ze Nunnburch verleihen dem Fridreychen dem Zaendlein, Bürger zu Salzburg, seiner Frau und deren beider Erben das Gut zu Vlederpach, datz in den Sagrer gehört, gegen Abgaben von 5 Schilling Pf. zu Erbrecht.

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Date: 14. Februar 1362
AbstractJacob der Pawer, Bürger zu Hallein, vergleicht sich mit Zacherlein, Sohn Sigleins des Snitzer von Saltzburch, um das Burgrecht, Haus und Hofstatt in Hallein bey der Prukk, vormals dem Götzchlein dem Leiter gehörig, in der Weise, daß Jacob der Pawer dem Zacherlein jährlich 1 Pfd. Salzburger Pf. dienen soll.

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Date: 12. Juli 1363
AbstractEkhart der Prenner zu Haus, Salzburger Amtmann dortselbst, seine Frau Chunigunt und Anna, Tochter des + Perchtold des Ratgeben, verkaufen Jacob dem Speher, Bürger zu Rastat, und dessen Frau ein Gut in dem Mülpach, heißt an dem Segelsperg (Gericht St. Veit), ein Gut, heißt Zepühel, und 2 Zehenthäuser, heißen Laydrating und an dem Ameizzperg (Gericht Rastat), alles Lehen des Herrn Hans von Goldekk.

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Date: 5. Juni 1364
AbstractChunrat von Chuchel, Hauptmann zu Salzburg, bekennt, daß ihm Erzbischof Ortolf von Salzburg die Feste Matse, die dieser von Bischof Gotfrid von Pazzow als Pfand erhalten hatte, um 2600 Pfd. Wiener Pf. versetzt hat; weiters verpflichtet sich der Kuchler die Feste dem Eb offen zu halten und sie auch gegen Erlegung des obigen Betrages dem Bf von Passau zu übergeben.

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Date: 12. März 1365
AbstractEkhart der Prennär von Haus und seine Frau Chunigunde verkaufen dem Larentz, Pfleger und Hallinger zu Taekking datz dem Hallein, ihren Sitz (gesäzze), Haus und Hofstatt pey der Alben, wie es vorher Chunigundens früherer Mann Perichtolt der Ratgebe innegehabt hat; dieser Sitz dient jährlich 1/2 Pfd. und 6 Pf. zur Kirche Sand Stephan ze Obern Alben zu Burgrecht.

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Date: 22. November 1368
AbstractPapst Urbanus (V.) bestellt auf Bitten des Erzbischof Pelegrinus von Salzburg den Patriarch von Aquileia, den Erzbischof von Prag und den Freisinger Domdekan zu delegierten Richtern und Konservatoren des Erzbistums Salzburg, damit sie die Bemühungen des Erzbischofs für die Wiedererlangung der entfremdeten Kirchengüter unterstützen.

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Date: 18. Juli 1369
AbstractChristoff, Sohn des Chunrat des Ätler, bekennt sich in dem Streit mit seinem Bruder Vosald dem Ätler um das von ihrem Vater ererbte Burgrecht in dem Pach datz dem Hällein dem Spruch der Schiedmänner Friderich der Pueb, Chunrat der alt Richter von Alben, Chunrat der Pretzner und Jörig Chäusel, Bürger von Hällein, unterwerfen zu wollen. Die Schiedmänner urteilten zugunsten Vosalds.

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Date: 14. September 1369
AbstractJacob der Schellperger, Bürger zu Obern Alben, verkauft dem Mertein dem Zimerman an der Haid, Bürger zu Obern Alben, die Burgrecht pflichtige Peunt zu Obern Alben an der Haid zunächst den Lehen des Präntlein und des Speher gelegen.

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Date: 1. August 1372
AbstractDompropst Eberhart von Saltzburch, Abt Hanns von Sand Peter, Hainreich von Neytperch, Hauptmann zu Saltzburch, und Vlreich der Chalasperger urteilen im Streit zwischen Eb Pilgreim von Saltzburch einerseits und Härtneyd dem elter Chuchlär, seinen Söhnen Härtneyd und Caspar, Chunrat von Fryburch, Härtneyd und dessen Bruder Eberhart die Chuchlär andererseits wegen der Fischrechte (vischwayd) im Chucheltal, wegen der Güter, die die Chuchlär dem Aftnär versetzt haben, wegen der Burghut zu Salzburg, wegen eines Versprechens des Eb für den älteren Chuchlär, wegen des Veräußerungsverbotes durch den Eb für ebendenselben und wegen des Waldes und der Güter ze Mechental, die der Eb von Härtneyd dem älteren Chuchlär gekauft hat, in der Weise, daß bezüglich der Fischrechte ein eigener Tag einberufen werden wird und daß der ältere Chuchlär für die restlichen Forderungen vom Eb 100 Pfd. Pf. bekommen soll, unter der Bedingung, daß er im Land Salzburg sitzen und dem Eb zu Diensten sein soll.

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Date: 4. Juli 1374
AbstractDie Brüder Chunrat und Wilhalb di Wispekchen, deren Schwester Diemut, Hans der Sträwn und seine Frau Margret, und Elspet, Tochter des + Lienhart von dem Turn, verkaufen ihren freieigenen Turm zu Grub und den Hof dabei im Salvelder Gericht dem Reichenhaller Bürger Niclon Schönperger um 85 Pfd. Wiener Pf.

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Date: 19. Februar 1378
AbstractJörg von Scöling verkauft dem Andree von Scöling und dessen Frau sein Erbrecht auf auf dem Gut zu Scöling.

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Date: 17. März 1378
AbstractDie Brüder Hans und Hainreich, Söhne des + Gotschalich von Lehen, verkaufen ihrem Herren Bf Fridrich von Chiemsse ihr Gut Lehen, gelegen bey Mülberch in Sechiricher pfarr, Lehen vom Bistum Chiemsse, um 16 1/2 Pfd. Wiener Pf. mit Ausnahme von 2 Teilen Zehent auf demselben Gut; sie verpflichten sich auch den Bf hinsichtlich der Ansprüche ihres zur Zeit außer Landes befindlichen Bruders Chunrat schadlos zu halten.

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Date: 9. Februar 1379
AbstractKardinalpriester Pileus tituli sancte Praxedis verleiht einen 100tägigen Ablaß in Ecclesia seu capella beate Marie Virginis in Molandinis Salzeburgensis diocesis beim Besuch der feierlichen Messe an Samstagen des ganzen Jahres und an Freitagen während der Fastenzeit (dies veneris quadragesime).

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Date: 31. Oktober 1381
AbstractHerzog Albrecht (III.) von Östereich, Steyr, Kernden und Krain befiehlt den Bürgern von Pazzaw, denen er während seines Krieges mit dem von Schawnberg die Verführung des Salzburger Salzes übertragen hat, nunmehr, da Frieden sei, den Salzburgern die Führung zu überlassen.

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Date: 9. Dezember 1381
AbstractKönig Wentzlaw befiehlt der Stadt Passaw die Leute des Eb von Saltzburg in ihrem Salzhandel auf den freien Reichshandelsstraßen Tunaw und In nicht zu beirren und zu hindern.

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Date: 1382 - 1385
AbstractGregorius Schenkch, Kanoniker, Scholaster, Offizial und Generalvikar der Salzburger Kirche, vidimiert die Bulle Papst Urbans VI. von 1381 X 8, Rom, für Bf Branchinus von Pergamon, päpstlicher Nuntius, betr. die Einsammlung von Geldern und Fakultäten, und das Schreiben des Nuntius von 1382 I 2, Berchtesgaden, an Eb Pilgrim von Salzburg wegen der Präsentation eines neuen Propstes von Berchtesgaden nach dem Tod des Vlricus Wulpp und der Verpfändung einiger Berchtesgadner Einkünfte in Gobrechtzrawt prope Kitzpuhel, in Lewterbach prope Rosenhaim, in Honnolting prope Truwnstain, in Ärding et Weydenpach, in Yettensteten, in Patavia et in Hallie zum Zwecke von Zahlungen nach Rom. (Diese beiden Urkunden lagen in einem Instrument des Notars Johannes Symonis, clericus Meldensis diocesis, vor; Zeugen: Bartholomeus Silanengo, päpstlicher Scriptor und Abbreviator, und Petrus de Besucio, laicus Mediolanensis diocesis).

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