useridguestuseridguestuseridguestERRORuseridguestuseridguestuseridguestuseridguestuseridguest
FondUrkunden Salzburg, Erzstift (1124-1805)
< previousCharters1751 - 1754next >
Date: 2. April 1751
AbstractErzbischof Andree Jacob von Saltzburg bestätigt den Nadlern der Stadt Saltzburg ihre Ordnung, wie sie sie von Eb Guidobaldus erlangt hatten und von dessen Nachfolgern bestätigen haben lassen (25 Artikel).

Images12
Full textno
 
Add bookmark
Edit charter (old editor)
Date: 31. Mai 1751
AbstractChristian Claußner zu Mitterwald in der Rauris verkauft der Maria Magdalena Prandtnerin, geb. Hoferin, (samt ihrem Mann Joseph Prandtner als Beistand) 2 Tagbau Land am Marchpichl, ein Ausbruch aus dem Gut am Fröschlberg, im LG Rauris (GH: Stift St. Zeno bei Reichenhall in Bayrn, Amt Hundtsdorff) um 300 fl.

Images2
Full textno
 
Add bookmark
Edit charter (old editor)
Date: 26. November 1751
AbstractErzbischof Andree Jacob von Saltzburg bestätigt auf Bitten der Bürger und des Ausschusses die Freiheiten und Privilegien des Marktes Mittersill, wie sie seine Vorgänger verliehen und bestätigt haben. Inseriert sind folgende Verleihungs- und Bestätigungsurkunden: 1403 IV 21, Salzburg Eb Gregory von Saltzburg verleiht dem Markt Mittersill Jahrmärkte an folgenden Tagen: Mittwoch zu Quatember in der ersten Fastenwoche, Mittwoch in der Quatember zu Pfingsten, am St. Oswaldtag und an Simon und Juda-Tag. 1443 VIII 08, Salzburg Eb Friderich von Saltzburg befiehlt dem Pfleger von Mittersill den Gäuhandel und die Gewerbeausübung auf dem Land zu untersagen, damit der Markt Mittersill keinen Schaden erleide. 1616 IV 21, Salzburg Bestätigung durch Eb Marx Sittich von Saltzburg - mit dem Zusatz, daß der Jahrmarkt vom Quatember Mittwoch zu Pfingsten auf den folgenden Donnerstag verlegt werde. 1622 I 28, Salzburg Bestätigung durch Eb Paris von Saltzburg 1656 III 14, Salzburg Bestätigung durch Eb Guidobald von Saltzburg 1669 VII 01, Salzburg Bestätigung durch Eb Maximilian Gandolph von Saltzburg 1688 IV 07, Salzburg Bestätigung durch Eb Johann Ernst von Saltzburg 1712 IX 27, Salzburg Bestätigung durch Eb Frantz Antoni von Saltzburg 1731 VI 01, Salzburg Bestätigung durch Eb Leopold von Saltzburg

Images18
Full textno
 
Add bookmark
Edit charter (old editor)
Date: 7. Jänner 1752
AbstractErzbischof Andree Jacob von Saltzburg bestätigt den Schuhmachern in Markt und Schranne St. Michael in Lungau ihre Ordnung, die ihnen Eb Guidobaldus erteilt hatte und dessen Nachfolger bestätigt haben (34 ungezählte Artikel).

Images14
Full textno
 
Add bookmark
Edit charter (old editor)
Date: 7. Jänner 1752
AbstractErzbischof Andree Jacob von Saltzburg bestätigt den Hufschmieden, Hakenschmieden und Wagnern zu St. Michael in Lungau und den zugehörigen Schrannen ihre Ordnung, die sie von Eb Guidobaldus 1663 erhalten haben und die von Eb Maximilianus Gandolphus bestätigt wurde (41 ungezählte Artikel).

Images14
Full textno
 
Add bookmark
Edit charter (old editor)
Date: 31. Jänner 1752
AbstractErzbischof Andree von Saltzburg erhebt den wirklichen Hofrat und Legationssekretär beim immerwährenden Reichstag in Regenspurg Dr. Felix Antoni Mölck mit dem Prädikat "Edler von Mölck" in den Salzburger Adelsstand und verleiht ihm ein Wappen (quadriert, rechts oben und links unten 3 goldene Sterne über goldenem Sparren, darunter goldene Granate auf rot, links oben und rechts unten goldener schreitender Greif mit rot ausschlagender Zunge und weißer Schreibfeder in der Rechten auf blau).

Images13
Full textno
 
Add bookmark
Edit charter (old editor)
Date: 26. Februar 1752
AbstractErzbischof Andree Jacob von Saltzburg bestätigt den Leinenwebern zu St. Michael im Lungau ihre Ordnung, die ihnen Eb Paris erteilt hatte und dessen Nachfolger bestätigt haben (39 Artikel).

Images13
Full textno
 
Add bookmark
Edit charter (old editor)
Date: 6. Mai 1752
AbstractMaria Victoria Heinin verkauft durch ihren Anweiser und Ehemann Franz Joseph Bernhard Griennagl, hf Truchseß und Landschaftssekretär, dem Ratsbürger und Handelsfaktor Sigmund Hafner ihre Behausung samt Holzlege und Grundort, bei Maria Loretho zu Mirabell in der Stadt Salzburg gelegen, sowie der realen Bierschankgerechtigkeit und einen Grundort hinter demselben Haus, an den Garten des + Maralt und an die hf Frei stoßend (GH HU, Magistratsurbar).

Images2
Full textno
 
Add bookmark
Edit charter (old editor)
Date: 20. Juli 1752
AbstractErbteilungsvertrag zwischen den minderjährigen Kindern des + bürgerlichen Lebzelters Frantz Lebitsch und dessen ebenfalls + Frau Eva Theresia Warmerspergerin, nämlich Johann Gottfrid Lebitsch und Eva Theresia Lebitschin unter Mitwirkung des Vormudes der beiden, des Bürgers und Handelsfaktors Sigmund Hafner (die beiden älteren Söhne P. Josephus, Zisterzienser in Baumgartenberg in Österreich, und P. Dominicus, Zisterzienser in Heilingcron im Königreich Böheimb, hatten bereits ihre Anteile erhalten).

Images4
Full textno
 
Add bookmark
Edit charter (old editor)
Date: 20. Oktober 1752
AbstractHannß Grueber am Köllpichl bekennt, dass Michael Schützinger und dessen Frau Anna Ebmerin als Besitzer des halben Gutes Gottlieblechen zu Vettendorf nach 15 Jahren die nun herausgebrochene Sträälackhen gegen Bezahlung der Kaufsumme (120 fl.) und der übrigen Unkosten wieder heimlösen dürfen (GH: HU, Kellenamt Stuhlfelden).

Images2
Full textno
 
Add bookmark
Edit charter (old editor)
Date: 1752 - 1753
Abstract9 Quittungen von Tiroler Klöster (Gries, Serviten zu Innsbruck, Augustiner in Seefeld, St. Georgskirche in Obermais, Karmeliterinnen in Lienz, Frauenkloster in Brixen, Celestinerinnen in Bozen, Clarissen in Meran (2)) über den Erhalt von Zinserträgen von bei der Tiroler Landschaft angelegten Kapitalien.

Images18
Full textno
 
Add bookmark
Edit charter (old editor)
Date: 23. August 1753
AbstractErzbischof Sigmund der Dritte von Saltzburg bestätigt die Freiheiten der Städte Lauffen und Tittmoning, wie sie bereits von seinen Vorgängern Sigmund dem ersten, Friderich, Sigmund dem anderten, Eberhard, Johann Jacob, Georg, Wolf Dietrich, Marx Sittich, Paris, Guidobald, Maximilian Gandolph, Johann Ernst, Frantz Anton, Leopold, Jacob Ernst und Andree Jacob verliehen bzw. bestätigt wurden.

Images10
Full textno
 
Add bookmark
Edit charter (old editor)
Date: 23. August 1753
AbstractErzbischof Sigmund von Saltzburg bestätigt auf Bitten von Bürgermeister und Stadtrat die Umgeldfreiheit der Stadt Lauffen, wie sie bereits seine Vorgänger bestätigt hatten. Inseriert sind folgende Urkunden: 1613 II 25, Salzburg Erzbischof Marx Sittich von Saltzburg bestätigt der Stadt Lauffen das von Eb Georg gewährte Umgeld des 30. Viertels jeglichen in der Stadt ausgeschenkten Trunks. 1622 I 18, Salzburg Bestätigung durch Eb Paris von Saltzburg 1655 IV 26, Salzburg Bestätigung durch Eb Guidolbald von Saltzburg 1669 VIII 26, Salzburg Bestätigung durch Eb Maximilian Gandolph von Saltzburg 1688 IV 07, Salzburg Bestätigung durch Eb Johann Ernst von Saltzburg 1715 VIII 26, Salzburg Bestätigung durch Eb Frantz Antoni von Saltzburg 1728 I 31, Salzburg Bestätigung durch Eb Leopold von Saltzburg 1746 VII 01, Salzburg Bestätigung durch Eb Jacob Ernst von Saltzburg 1748 IV 29, Salzburg Bestätigung durch Eb Andreas Jacob von Saltzburg

Images14
Full textno
 
Add bookmark
Edit charter (old editor)
Date: 25. September 1753
AbstractErzbischof Sigmund von Saltzburg verleiht der Maria Catharina Camerlohrin von Weichingen, Frau des Hofkriegsrates und Pflegers zu St. Johanns Frantz Joachim von Paumgarten (bzw. deren Gewalttrager Hofkammersekretär Michael Hueber) folgende Güter und Zehente zu Beutellehen: Im Gericht Liechtenberg: - das Holdenguth zu Rain, - das Holdenfeld zu Rain, - der Gerluß- und Hollergarten zu Rain, - eine Stadlmahd am Gasteig samt einer Ötz (alles Ausbrüche vom obigen Holdenguth); im Gericht Rauriß: - das Gut Hinterreith, im Thauer Winckhl und Wörther Viertel gelegen; im Gericht Gastein: - das Gut Stuben im Anger Marckter Kreuztracht, - das Gut vorder Clambstain oder vorder Clamreith, - das Staller Güthl zu Dorff, - das Gut Lätträtting, - 2/3 Zehent auf beiden Gütern Haintzing; im Gericht Mittersill: - der Mayrhoff zu Pürtendorf in der Pfarre Stuellfelden, - das Gut Köttensperg oder ober Guettensperg oder Mayrguth ob Vettendorf am Sonnberg, im Gericht Zell: - 26 Rindergräser auf der Alm Lempperbichl im Glem - eine Ötz und Mahd im Lengbach (beides Ausbrüche vom Gut Köttensperg), - 2/3 Zehent in der Kreuztracht Vettendorff und in der Pfarre Stuellfelden zu Stubach auf dem Wölfel, auf dem Niclas Petern Gut, Öfnerlehen, Weissenstaingut, Kreutzerlehen, Töberlehen, Temelgut samt Grundstück, wo früher eine Lederstuben gestanden ist, zu Stadl, zu Ober- und Unterreith; - 1/3 Zehent zu Reith; - das Lehenguth in der Hueb am Sonnberg ob Lengdorf, - das Neuschmidlehen zu Aisdorf, - das Voglsanglehen zu Aisdorf, - 6 Kühgräser ebendort (Ausbruch vom vorigen), - ein anderer Ausbruch vom Voglsanglehen, - das unter Voglsanglehen zu Aißdorff, - 6 Kühgräser ebendort (Ausbruch vom vorigen); im Gericht St. Veith: - das Gut Hohenrainberg, - das Grundstück Leithen (1/3 des Gutes Vachenbrand), - das Ebenfeld ebendort (1/3 des Gutes Vachenbrand), - das Grundstück Leithen (1/3 des Gutes Vachenbrand), - 1/3 des Gutes niedern Königsberg im Schwärzenbach, - 1/2 Gut Unterdorf in der Tiendten; im Gericht St. Johanns: - das Gut Fachenlueg in Vierthaller Zeche und Huettegger Rotte; im Gericht Bischofhofen: - das Oberlehen im Gainfeld, - das Almrecht zu Mitterberg (Ausbruch vom vorigen Gut), - das Gut Bluembau im Mühlbach, - das Gut Leitfriden oder Leofriden am Haidberg im Mühlbach samt einer Mühle, - das Gut Nider- oder Unterfasching im Mühlbach, - eine Mahd ebendort (Ausbruch vom vorigen Gut), im Gericht Radstadt: - das Gut Gänzlhof in der Obernfriz, - das Gut Froschleuten in der Obernfriz, - das Gut Unter- oder Nidernolleiß in der Obernfriz; im Gericht Großarl: - das Gut Ästhof oder Klingllehen im Dorf Grosarl, - ein Leitl aus obigem Gut, - das Kürchwändl aus obigem Gut (1707 wieder heimgelöst), - eine Hofstatt und Behausung samt Wirtsgerechtigkeit (Ausbruch vom Ästhoff), - die Alm Filzmos in der Bluemau (Ausbruch vom Ästhoff), - das Huetterhaus im Dorf Grosarl (Ausbruch vom Ästhoff), - das Seidlhaus im Dorf Grosarl (Ausbruch vom Ästhoff).

Images2
Full textno
 
Add bookmark
Edit charter (old editor)
Date: 22. Oktober 1753
AbstractErzbischof Sigmund von Saltzburg bestätigt auf Bitten von Bürgermeister und Stadtrat die Freiheiten der Stadt Tittmoning, wie sie bereits von seinen Vorgängern erlangt und bestätigt wurden. Inseriert sind folgende Urkunden: 1424 V 03, Salzburg Erzbischof Eberhard von Saltzburg bestätigt den Städten Lauffen und Tittmoning ihre Freiheiten bezügl. der Tafernen und Gewerbe außerhalb der Städte in den Landgerichten Tittmoning, Lebenau und Haunsperg (hier ist noch ein Teil des Bestätigungsbriefes von Eb Johann Ernst für diese beiden Städte eingefügt). 1588 V 22, Salzburg Erzbischof Wolf Dietrich von Saltzburg bestätigt den Städten Lauffen und Tittmoning ihre Freiheiten - mit der Erweiterung, daß in Lauffen der Donnerstag und in Tittmoning der Montag Wochenmarkttag sei. Von den Bestätigungsbriefen der Erzbischöfe Frantz Antoni, Leopold und Andreas Jacobus sind nur die Urkundenanfänge aufgenommen!

Images14
Full textno
 
Add bookmark
Edit charter (old editor)
Date: 29. November 1753
AbstractErzbischof Sigmund der dritte von Saltzburg bestätigt die Privilegien und Freiheiten der Gemeinde im Tal Glemb, Pfleggericht Zell im Pintzgeu, wie sie von Eb Joannes 1489 verliehen und von den nachfolgenden Erzbischöfen Leonardus, Marcus Siticus, Paris, Guidobaldus, Maximilianus Gandolphus, Joannes Ernestus, Franciscus Antonius, Leopoldus und Jacobus Ernestus bestätigt worden sind. Inseriert ist folgendes Privileg: 1489 IX 28, Salzburg Erzbischof Johannes von Saltzburg erlaubt den Gerichtsleuten im Glemb einen offenen Monatsmarkt jeweils am Montag nach Neumond bei der Kirche im Glemb und dazu alle Jahre einen offenen Jahrmarkt am St. Ottenstag abzuhalten. Teilweise inseriert sind folgende 2 Urkunden: 1513 IV 24, Salzburg (Erzbischof Leonhard) verleiht den Gerichtsleuten im Glemb zwei zusätzliche Jahrmärkte am Bartolomäustag und zu St. Nikolaus. 1613 III 08, Salzburg (Erzbischof Marcus Sitticus) bestätigt die Privilegien und Freiheiten der Gerichtsleute im Glemb.

Images10
Full textno
 
Add bookmark
Edit charter (old editor)
Date: 1753 - 1771
AbstractErzbischof Sigmund III. von Saltzburg bestätigt auf Bitten der vier Bannmärkte Golling, Werfen, St. Johanns und St. Veith im Pongey deren Freiheiten und Privilegien unter Insertion der Bestätigungen seiner Vorgänger, jedoch mit den Einschränkungen, dass das Leithaus im Weng und die schernbergische Ehetafern zu Schwarzach wie von alters her bestehen bleiben sollen; außerdem soll jeder Marktbürger auch das Recht haben für seinen Hausgebrauch auch außerhalb der Markttage Fürkauf zu treiben; weiters wird gestattet die St. Johanner Bürgerau einzufangen (gemäß Konzession vom 11. VIII. 1615) und den Marktbürgern wird gegenüber Fremden das Einstandsrecht bei Liegenschaftskäufen eingeräumt. (Inseriert sind folgende Verleihungs- und Bestätigungsurkunden: 1748 XII 02: Eb Andreas Jakob 1746 V 24: Eb Jakob Ernst 1728 X 23: Eb Leopold Anton 1711 VII 27: Eb Franz Anton 1692 VIII 23: Eb Johann Ernst 1669 II 21: Eb Maximilian Gandolph 1654 X 12 : Eb Guidobald 1623 VII 12: Eb Paris 1614 XII 22: Eb Markus Sitticus 1588 V 27: Eb Wolf Dietrich 1425 I 23: Eb Eberhard III.).

Images21
Full textno
 
Add bookmark
Edit charter (old editor)
Date: 21. Jänner 1754
AbstractErzbischof Sigmund der Dritte von Saltzburg bestätigt den Müllern und Bäckern im Pfleggericht Ytter ihre Ordnung, die ihnen Eb Joannes Ernestus gegeben hat und die von dessen Nachfolgern bestätigt wurde (31 Artikel).

Images16
Full textno
 
Add bookmark
Edit charter (old editor)
Date: 14. Februar 1754
AbstractErzbischof Sigmund von Saltzburg verleiht den Schneidern in der Rauriß eine Viertellade und erteilt ihnen eine Ordnung (12 Artikel).

Images12
Full textno
 
Add bookmark
Edit charter (old editor)
Date: 21. Februar 1754
AbstractErzbischof Sigmund von Saltzburg verleiht dem Johann Joseph Gottlieb Grimming von Niederrain, hf Kämmerer, Hofkammerrat, Landmann und Administrator zu Landsperg, folgende Güter, wie sie diesem bereits sein Vorgänger Eb Andree Jacob 1749 I 29 verliehen hatte, zu Ritterlehen (die Lehenspflicht leistete dessen Verwalter Johann Joseph Praun): Im Gericht Neuhaus: - das Strudl- oder Reittergut zu Jzling besitzt Hannß Aichpeuntner; im Gericht Tittmoning: - das Häbl- oder Hagl-Gut zu Schrot-Antschering besitzen Peter Pindter und Magdalena Krällerin, - das Zenzengut zu Schrot-Antschering besitzen Adam Hofmaister und Ehrntraud Obermayrin, - die Brait-Wisen besitzen Georg Mayr und Maria Eißlin zu Gailhet (ein Ausbruch aus obigen zwei Gütern); im Gericht Raschenberg: - das Gut Wimbern bei Deisendorf besitzen Christoph Hunckhlinger und Maria Dözin.

Images2
Full textno
 
Add bookmark
Edit charter (old editor)
Date: 23. Februar 1754
AbstractErzbischof Sigmund der Dritte von Saltzburg bestätigt auf Bitten der zwei Führer, der sechs Ausschüsse und der ganzen Bürgerschaft die Freiheiten und Privilegien des Marktes Hopfgarten in der Herrschaft Ytter. Inseriert sind folgende Verleihungs- und Bestätigungsurkunden: 1484 VII 10, Salzburg Joannes, Erzbischof von Gran und Administrator von Saltzburg, bestätigt den von Eb Gregori verliehenen Wochenmarkt am Montag im Markt Hopfgarten und befiehlt seinem Pfleger zu Ytter, Caspar Thurner, jede Umgehung dieses Marktzwanges zu verhindern. 1630 X 22, Salzburg Bestätigung durch Eb Paris von Saltzburg - mit den Erweiterung um das Vorkaufsrecht der Bürger am Wochenmarkt bis um 12 Uhr und mit der Festlegung, daß sämtliches Butterschmalz um Hopfgarten zu einem Drittel den Marktbürgern verkauft werden muß 1656 I 22, Salzburg Bestätigung durch Eb Guidobald von Saltzburg 1671 I 16, Salzburg Bestätigung durch Eb Maximilian Gandolph von Saltzburg - mit der Änderung des Anfeilzwanges am Wochenmarkt und der Hinzufügung von 2 weiteren Jahrmärkten (zu den bestehenden 9 Jahrmärkten) am St. Peter und Paul-Tag und am St. Bartholomäustag; das Vorkaufsrecht der Marktbürger an allen Jahrtagen wurde bis 1 Uhr festgesetzt und die Lieferverpflichtung von 96 Zentner Butterschmalz durch die umliegenden Untertanen wurde festgeschrieben.

Images12
Full textno
 
Add bookmark
Edit charter (old editor)
Date: 8. März 1754
AbstractErzbischof Sigmund von Saltzburg bestätigt den Grobnagelschmieden in den Gerichten Neyhauß und Stauffenegg ihre Ordnung, die ihnen Eb Franz Antonij erteilt hatte und die dessen Nachfolger bestätigt haben (42 Artikel).

Images16
Full textno
 
Add bookmark
Edit charter (old editor)
Date: 5. April 1754
AbstractJoseph Wilhelm von Koflern, hf HR und Stadtsyndikus, gibt dem ledigen Zimmerknecht Abrahamb Dämb und dessen künftiger Frau Ursula Pichlerin (samt ihrem Beistand Frantz Prezner, hf Stadtgerichtsprokurator) einen Ansatzbrief auf ihre gekaufte Wohnung zu ebener Erde im Haus der Barbara Altermanin sive Pichlerin, verwitwete Fragnerin und Inwohnerin im Stein, außerhalb des Pürglthors zwischen dem Haus des Johann Khaufmann und dem Söllischen Haus gelegen (GH des Hauses: Bürgerspital zu Salzburg).

Images2
Full textno
 
Add bookmark
Edit charter (old editor)
Date: 5. April 1754
AbstractJoseph Wilhelm von Koflern, hf HR und Stadtsyndikus, gibt dem Tagwerker Simon Weinhammer und seiner Frau Elisabetha Angagerin (samt ihrem Beistand Joseph Hofer, hf Stadtgerichtsakzessist) einen Ansatzbrief auf ihre gekaufte Wohnung am 3. Boden im Haus der Barbara Altermanin sive Pichlerin, verwitwete Fragnerin und Inwohnerin im Stein, außerhalb des Pürglthors zwischen dem Haus des Johann Khaufmann und dem Söllischen Haus gelegen (GH des Hauses: Bürgerspital zu Salzburg).

Images2
Full textno
 
Add bookmark
Edit charter (old editor)
Date: 23. April 1754
AbstractErzbischof Sigmund von Saltzburg veleiht dem Joseph Ruppert von Pfeiffersberg, folgende Güter, wie er diese bereits von seinem Vorgänger Eb Andree Jacob 1749 I 16 erhalten hatte, zu Ritterlehen (die Lehenspflicht leitstete der Konsistorial- und Hofgerichtsadvokat Dr. Iur. ut. Sylvester Steeger): Im Gericht Gastein: - das Gut Gall oder Königlehen besitzt Christoph Lenz, - das Gut Au besitzt Mathias Mandlleuthner, - das Gut Weinhartsperg besitzt Michael Prantner, - das Gut Maurach besitzt Ruepp Ebmer, - einen Ausbruch aus vorigem Gut besitzt Thomas Freyberger, - das Gut Forstebm im Anger besitzt Hannß Schappacher, - die 1/2 Sonnleiten (ein Ausbruch aus Paul Englmayrs Gründen) besitzt Christina Eggerin, - das Gerstmayr-Lehen besitzt Christian Wenger, - die Drenckhlötz (Ausbruch aus vorigem) besitzt Hannß Grueber; im Gericht Großarl: - das Gut Puechkolbm besitzt Hannß Egger; im Gericht Radstadt: - das Gut Geyershoff besitzt Thomas Herzgsöll, - das Gut Ober-Elleiß besitzt Andree Stüzl; im Gericht Wagrain: - das halbe Gut Oed und 1/4 der Alm Gräffenberg (im Gericht St. Johann) besitzt Hannß Schwaighofer, - das andere halbe Gut Oed besitzt Ruepp Gräffenberger; im Gericht St. Johanns: - die Schwaige Weitmosen besitzt Thomas Pichler, - die Alm Gletten besitzt Michael Prambauer, - das Gut Anger-Lehen besitzt Andree Frommer, - die 1/2 Viertelalm Gräffenberg besitzt Katharina Palfnerin - die 1/2 Viertelalm Gräffenberg besitzen Leonhard Pilzegger und dessen Frau Maria Wibmerin; im Gericht St. Veit: - das Gut Pößpichl besitzt Martin Sommerpichler, - das Gut Karpach im Müllpach besitzt Mathias Schölp, - das Gut Prenn und Gämbslehen besitzt Balthasar Praun; im Gericht Abbtenau: - das Gut Weiglhof besitzt Hannß Wagenhofer, - ein Häusl und Grundstück (Ausbruch aus vorigem) besitzt Leonhardt Hinlauff, - das Gut Obergschwendt besitzt Thomas Radacher, - das Gut Windhag besitzt Martin Windhagauer, - das Gut Mühll-Lehen im Neupach besitzt Peter Länner, - das Gut Reitt auf der Gschwendt besitzt Mathias Windthofer - das Gut Dänckhlhoff im Neupach besitzt Georg Vollegger; im Gericht Golling: - das Gut Obern-Oed am Fahregg besitzt Wilibald Streitfeldner, - das Gut Windthagg am Langenberg besitzt Michael Siller, - das Gut Unter-Kherfeld zu Khefferloch am Voreggerberg einen Zehent im Kuchlthall besitzt Ruepp Pürchner, - das Gut Ober-Kherfeld zu Kheferloch am Voreggerberg besitzt Georg Hueber, - ein Haus und Hofstatt zu Kuchl besitzt Christian Eder, - ein Haus und Hofstatt zu Kuchl besitzt Ruep Obernauer, - eine Peunte bei der Kuchler Linde besitzt Conrad Weiß, - das Gut Mitterbach bei Golling besitzt Heinrich Siller, - 4 Joch Acker aus Mitterpach besitzt derselbe, - 4 Joch Acker aus Mitterpach besitzt Matthias Seybald, - die zwei halben Güter Stein am Langenberg besitzt Paul Neureitter, - das Gut Kirchegg besitzt Niclas Stockher, - das Gut Wolfgrueb, wovon dem Dechant zu Werfen 1/3 gehört, besitzt Michael Lienpacher, - das Gut Flatschenberg besitzen Ruepp Rainer und Gertraud Eiblin; im Gericht Glannegg: - 2/3 des Gutes Sünnhueb besitzt Michael Höllpacher, - 1/3 des Gutes Sünnhueb besitzt Andree Höllpacher, - das Gut Schwaig in der Albm besitzt Antoni Schober, im Gericht Tittmoning: - das Gut Hanpämb oder Jägl-Peunt besitzt Philipp Prändtl, - die Mühle zu Neuteuffl besitzt Mathias Wallner; im Gericht Wäging: - das Hornerhaus im Markt Wäging besitzt Veit Söllner; im Gericht Mattsee: - ein Viertel zu Niedern Oed besitzen Hannß Leopacher und dessen Frau Maraia Strasserin, - das Gut Simblstatt besitzt Caspar Angerer; im Gericht Haunsperg: - den Mödlhammer-Hof bei Lauffen besitzt Georg Prechtl, - eine Wiese an der Oytten (Ausbruch vom vorigen) besitzt Georg Haunthaller, - die Aichlpeunt (Ausbruch vom vorigen) besitzt Ambrosi Müllfeldner, - die Litticher Braiten (Ausbruch vom vorigen) besitzt Ambrosi

Images2
Full textno
 
Add bookmark
Edit charter (old editor)
Date: 30. April 1754
AbstractDie hf Hofmeisterei verleiht im Namen des Eb Sigismundus und der ganzen Hofkammer nach dem Tod des Frantz Casimir von Zöpf, kurfürstl. bayerischer Regierungsrat, Kastner und Hauptmann zu Burghausen, dessen Bruder Xaverius von Zöpf (Jesuit) den dritten Teil auf folgenden Stücken zu Beutellehen: 1 Gütl zu Wertham, 2 Gütl am Somerholtz auf der Schen (alle 3 im Pfangauer Riegat und in der Pfarre Kesstendorff liegend), das Gut Perg oder Röckenberg im Kösstendorffer Riegat, 1/2 Peunte aus dem Gut Haitzenwang gebrochen im Neufahrner Riegat, die Wiesmahd Millpeunt zu Staindorff im Pfangauer Riegat, 1 Zehent auf dem Vorderhof, auf dem Wünckhlgut und auf 1 Söllhaus zum vordern Mayrhof gehörig (alles zu Harmaning gelegen).

Images2
Full textno
 
Add bookmark
Edit charter (old editor)
Date: 6. Mai 1754
AbstractErzbischof Sigmund von Salzburg verleiht der Maria Anna Catharina Heinin, geborener Reinin, den Holzgarten an der Riedenburg samt Krautgarten und dem darin stehenden Häusl, wie sie diesen bereits von seinem Vorgänger Eb Andree Jacob 1748 XI 05 erhalten hatte, zu Ritterlehen (die Lehenspflicht leistete deren Ehemann Gabriel Hein).

Images2
Full textno
 
Add bookmark
Edit charter (old editor)
Date: 11. Juli 1754
AbstractDas Pfleggericht Glanegg vollzieht aufgrund des Hofkammerbehfehls vom 22. I. 1754 einen Gütertausch mit Franz Lactanz Graf und Herr zu Firmian, Herr zu Cronmez, Meggel und Leopoldscron, kaiserl. geheimer Rat und hf Hofmeister, als Inhaber der Primogenitur zu Leopoldscron: Franz Lactanz von Firmian gibt 1 Häusl samt einen kleinen Grundort (1717 aus dem Wallmangut erbrochen) (besitzt jetzt Wolfgang Hagn und dessen Frau Maria Zillnerin), 1 weiteren Ausbruch aus dem Wallmangut bei der Peunt der Maria Hilgrabmin gelegen, die Aupeunt (ein Ausbruch aus dem Gut Lechen) bei der Krimpling- oder Kallersperger Wiese (besitzt jetzt Martin Wäschl am Baron Lasserischen Filzhof und dessen Frau Margareth Köllerin) und 1 weiteren Ausbruch aus dem Gut Lechen (besitzen Christoph Welser und dessen Frau Magdalena Prehauserin) (alles im Gericht Glanegg und im Urbaramt Anif und Guetrath gelegen); dafür bekommt er den übrigen Teil des Albhofs am Glanegger Moß, Kuee-Weyer und Albmpach gelegen.

Images2
Full textno
 
Add bookmark
Edit charter (old editor)
Date: 15. Juli 1754
AbstractErzbischof Sigmund von Saltzburg bestätigt auf Bitten der Bürgerschaft die Freiheiten und Privilegien des Marktes Täxenbach, wie sie bereits von seinen Vorgängern erlangt und bestätigt wurden. Inseriert sind folgende Urkunden: 1558 IX 20, Salzburg Erzbischof Michael von Saltzburg bestätigt dem Markt Täxenbach die 3 Vieh- und Roßmärkte (am Sonntag Invocavit, am Sonntag nach Philippi und Jacobi und am Sonntag vor Simonis und Juda) und verleiht einen monatlichen Markt jeweils am Donnerstag nach dem ersten Sonntag eines jeden Monats. 1615 II 18, Salzburg Bestätigung durch Eb Marx Sitich von Saltzburg 1747 V 12, Salzburg Bestätigung durch Eb Jacob ernst von Saltzburg

Images8
Full textno
 
Add bookmark
Edit charter (old editor)
Date: 27. Juli 1754
AbstractErzbischof Sigmund von Saltzburg bestätigt auf Bitten der Untertanen und der Bürger die Freiheiten und Privilegien des Marktes Seekürchen, wie sie bereits durch Eb Eberhardus Anno 1424 verliehen wurden (insbesondere die beiden Jahrmärkte am St. Philipps- und Jacobstag und am St. Augustinstag).

Images2
Full textno
 
Add bookmark
Edit charter (old editor)
Date: 17. August 1754
AbstractErzbischof Sigmund der Dritte von Saltzburg bestätigt den Schneidern im Pfleggericht Mosshamb, Markt Dämbsweg, Schranne Pruggdorf und Freiung Ramingstain in Lungau ihre Ordnung, die ihnen Eb Paris erteilt hatte und dessen Nachfolger bestätigt haben (33 Artikel).

Images10
Full textno
 
Add bookmark
Edit charter (old editor)
< previousCharters1751 - 1754next >