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FondUrkunden Salzburg, Erzstift (1124-1805)
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Date: 26. August 1669
AbstractErzbischof Maximilian Gandolph von Saltzburg bestätigt den Müllern in und außerhalb der Stadt Saltzburg ihre Ordnung, wie sie seine Vorgänger konfirmiert haben (41 Artikel).

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Date: 13. September 1669
AbstractErzbischof Maximilian Gandolph von Saltzburg bestätigt den Schneidern der Stadt Saltzburg ihre Ordnung, die ihnen Eb Marcus Sittich erteilt hatte und dessen Nachfolger bestätigt haben (37 ungezählte Artikel).

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Date: 30. September 1669
AbstractÄbtissin Maria Johanna Francißca, Priorin Maria Ursula Maximiliana und der gesamte Konvent des Frauenklosters am Nunberg in Salzburg vertauschen der Ursula Maria Freifrau von Rehlingen, geborener Mabon zu Embsburg, die Grundherrschaftsrechte auf dem Geyerhoff zu Mortzkht samt dem Grundort von 20 x 3 Klafter hinter dem Stadl des Geyerhoffs (so aus dem Puechnergut gebrochen worden) mit Ausnahme des großen und kleinen 2/3 Zehents gegen deren Hof zu Schänperg am Erlperg im Gericht Stauffenegg, den Hannß Aschauer und dessen Frau Eva Hochreutherin zu Erbrecht besitzen, und das freieigene Gut Hochenperkhhamb im Gericht Titmoning, das Lorentz Hatzer und dessen Frau Margaretha Franckhin besitzen.

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Date: 30. September 1669
AbstractUrßula Maria Freyfrau von Rehlingen, geborene von Mabon zu Embsburg, samt ihrem Ehemann Ferdinand Gotlieb Freiherr von Rehlingen zu Radegg und Mülhamb, hf. geheimer Rat, Kämmerer, Vizestallmeister und Silberkämmerer, Landmann und Pfleger der Herrschaft Liechtenberg als Anweiser vertauscht der Äbtissin Maria Johanna Francisca, der Priorin Maria Ursula Maximiliana und dem ganzen Konvent am Nunberg in Saltzburg ihren Hof zu Schenperg am Erlperg im Gericht Stauffenegg, den Hanns Aschauer und dessen Frau Eva Hochreutherin besitzen, (Dienst: 2 fl. 4 x 3 d, 1 Stiftviertlwein, 100 Eier, 6 Hennen und 32 Metzen Hafer) und das Raufferguett zu Hochenperkhamb im Gericht Tittmoning, das Lorentz Hatzer und dessen Frau Margaretha Franckhin zu Freistift besitzen (Dienst: 1 fl. 14 x, 2 Hennen, 30 Eier) gegen die Grundherrschaftsrechte auf dem Geyerhoff zu Mortzkht samt einem kleinen Ländl (mit Ausnahme des großen und kleinen 2/3 Zehents).

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Date: 23. November 1669
AbstractTestament der Witwe Ursula Khellenpergerin, geborene Dellingerin, abgefasst vom Notar und Konsistorialrat Dr. Johann Wilhelm Turner und beim Hofgericht hinerlegt (mit 2 Nachträgen von 1674 IV 13).

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Date: 2. Jänner 1670
AbstractMaria Anna Holthuetterin, geb. Fabrizin von und zu Clesshaimb, bevollmächtigt ihren Bruder Franz Fabrizi von und zu Clesshaimb zum Verkauf ihres von ihrem + Mann Dr. Johann Reichardt Holthueter, hf HR und Landschaftskanzler, testamentarisch geerbten Stadl am Griess, zwischen dem der Landschaft und dem des Johann Rägginger gelegen, an den Generalsteuereinnehmer der Salzburger Landschaft.

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Date: 3. Jänner 1670
AbstractFranciscus Fabriz von Cleßhamb, HKR und Truchseß, verkauft im Namen seiner Schwester Maria Anna Holdthueterin, geb. Fabrizin, der Salzburger Landschaft bzw. deren Generalsteuereinnehmer ihren Stadl am Grieß, zwischen dem Stadl der Landschaft und dem des Johann Rägginger, Ratsbürger und Handelsmann zu Salzburg, gelegen (GH Bürgerspital zu Salzburg).

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Date: 18. März 1670
AbstractClemens episcopus servus servorum dei bestätigt die Wahl des Franciscus (de Baillencourt) zum episcopus Brugensis (Brügge).

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Date: 21. März 1670
AbstractHannß Undterperger, Schneider in der Ainödt im Gericht Glanegg, und seine Frau Magdalena Kräglerin (mit ihrem Anweiser Mathias Antsfeldner, Torwart am Nunberg) verkaufen dem Carl Ferdinand Graf von Muggenthall, Freiherr zu Waahl, Herr zu Kedernau, Domherr zu Salzburg und Passau, ihr Peuntl in der Ainödt zunächst bei Morzkht in Salzburg (GH Kloster Nunberg).

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Date: 12. Mai 1670
AbstractTestament der Witwe Hester Teuflin von Pichl, geborene Zechentnerin zu Farmach, abgefasst vom Notar und Hofgerichtstaxator und -registrator Lic. Jacob Groll und beim Hofgericht hinerlegt.

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Date: 13. Mai 1670
AbstractErzbischof Maximilian Gandolph von Saltzburg bestätigt auf Bitten des Kämmerers und der Ausschüsse die Mautbefreiung der Marktbürger von Straßwalchen. Inseriert ist folgende Urkunde: 1458 VIII 18, Salzburg Erzbischof Sigismund von Saltzburg eröffnet den Bürgern des Marktes Straßwalchen, daß er mit Ludwig, Herzog in Nidern und Obern Bayrn, wegen des Zolls zu Straßwalchen übereingekommen ist, daß die Bürger von Straßwalchen für ihre Waren, die sie zur Hausnotdurft einführen, keinen Zoll zu zahlen haben, für alle anderen Kaufmannswaren aber sollen sie den gebräuchlichen Zoll bezahlen.

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Date: 13. Mai 1670
AbstractErzbischof Maximilian Gandolff von Saltzburg bestätigt auf Bitten des Kämmerers, des Ausschusses und des ganzen Marktes den Wappenbrief des Marktes Straßwalchen, der von Eb Burckhard verliehen und von Eb Guidobald bestätigt worden ist. Inseriert ist folgende Urkunde: 1464 III 03, Salzburg Kardinalerzbischof Burckhardt von Saltzburg verleiht auf Bitten des Richters und der Bürger dem Markt Straßwalchen ein Wappen (weißer Schild, schräg geteilt durch schwarze Straße mit vier weißen Hufeisentritten, beiderseits der Straße je drei Kiesel).

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Date: 28. Mai 1670
AbstractFerdinand Maria, Herzog in Ober und Niedern Bayrn und in der Obern Pfaltz, Pfalzgraf bei Rhein, Reichserztruchseß und Kurfürst, Landgraf zu Leichtenberg, quittiert dem Erzbischof Maximilian Gandolph von Salzburg über 2708 fl. 27 x 5 1/4 Haller, die er für das Jahr 1668 aus dem Regenspurgischen Salzverschleis erhalten hat.

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Date: 9. Juli 1670
AbstractErzbischof Maximilian Gandolph von Saltzburg bestätigt der Schützengesellschaft zu Saltzburg ihre Ordnung, wie sie ihr sein Vorgänger Eb Guidobaldus erteilt hatte (50 Artikel).

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Date: 30. Oktober 1670
AbstractHannß Ulrich Mellenperger und seine Frau Ursula Plientlin (mit ihrem Beistand Martin Perger, Bürger und Bäcker zu Salzburg) verkaufen dem Augustin Friderich von Högi, hf geheimer Rat und Kriegsrat, ihren Hof Ursprung samt Zugehör (GH Kloster St. Peter, Amt Seekhirchen).

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Date: 12. Jänner 1671
AbstractHanns Georg Lasser zu Lasseregg und Burgstall, Freiherr auf Martzoll und Schwartzpach, hf Kämmerer und Landmann, Mitglied des kleineren Ausschuß der Salzburger Landschaft, bekennt, daß ihm Bischof Johan Francisc von Chiembsee, Graf zu Preysing, anläßlich seines Regierungsantrittes folgenden Lehenbrief gegeben hat: 1671 I 09, Salzburg (Chiemseehof) Bischof Johan Francißc von Chiembsee, Graf zu Preysing, verleiht dem Hanß Georg Lasser zu Lasseregg etc. das Gut Greinoldt, in Hällinger Pfarr und Glanegger Gericht gelegen, zu Ritterlehen.

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Date: 16. Jänner 1671
AbstractErzbischof Maximilian Gandolph von Saltzburg bestätigt auf Bitten der Bürgerschaft das Recht des alleinigen Gewandschnittes für die Bürger von Hopfgarten. Inseriert sind folgende Verleihungs- und Bestätigungsurkunden: 1539 II 19, Salzburg Kardinalerzbischof Matthaeus von Salzburg verleiht den Bürgern des Marktes Hopfgarten das Recht des alleinigen Gewandschnittes zwischen den beiden Jahrmärkten zu Ruperti in der Fasten und zu Ruperti im Herbst. 1630 X 22, Salzburg Bestätigung durch Eb Paris von Salzburg 1656 I 22, Salzburg Bestätigung durch Eb Guidobald von Salzburg

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Date: 16. Jänner 1671
AbstractErzbischof Maximilian Gandolph von Saltzburg bestätigt auf Bitten der Bürgerschaft die Freiheiten und Privilegien des Marktes Hopfgarten in der Herrschaft Ytter und hebt den Anfeilzwang bei den Wochenmärkten auf, wofür er zu den bestehenden 9 Jahrmärkten 2 weitere am St. Peter und Pauls-Tag und am St. Bartholomäustag verleiht; weiters gewährt er den Marktbürgern bei allen Jahrmärkten ein Vorkaufsrecht bis 1 Uhr und schreibt die Lieferverpflichtung von 96 Zentnern Butterschmalz durch die umliegenden Untertanen fest. Inseriert sind folgende Verleihungs- und Bestätigungsurkunden: 1484 VII 10, Salzburg Joannes, Erzbischof von Gran und Administrator von Saltzburg, bestätigt den von Eb Gregori verliehenen Wochenmarkt am Montag im Markt Hopfgarten und befiehlt seinem Pfleger zu Ytter, Caspar Turner, jede Umgehung dieses Marktzwanges zu verhindern. 1630 X 22, Salzburg Bestätigung durch Eb Paris von Saltzburg - mit den Erweiterung um das Vorkaufsrecht der Bürger am Wochenmarkt bis um 12 Uhr und mit der Festlegung, daß sämtliches Butterschmalz um Hopfgarten zu einem Drittel den Marktbürgern verkauft werden muß 1656 I 22, Salzburg Bestätigung durch Eb Guidobald von Saltzburg

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Date: 25. Jänner 1671
AbstractTestament der Witwe Maria Ursula Lasserin, geborene Freifrau von Überäckher, abgefasst vom Notar und Hofkammersekretär Lic. Johann Michael Höggmaier und beim Hofgericht hinerlegt.

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Date: 20. Februar 1671
AbstractRuepp Zillner zu Morzkht im Gericht Glanegg und seine Frau Appolonia Mundtiglerin (mit ihrem Anweiser Caspar Reischl, Zimmermeister am Nunberg) verkaufen dem Carl Ferdinand Graf von Muggenthall, Freiherr zu Waahl, Herr zu Kedernau, Domherr zu Salzburg und Passau, ihre Peunte und Wiesmahd in der Ainöedt bei Morzkht, die sie von Wolf Reuter eingewechselt hatten (GH Kloster Nunberg).

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Date: 3. April 1671
AbstractChristoph Rädl, an der Riettenburg im Stadtgericht Salzburg hausend, verkauft dem Conradus Fordunadus Graf zu Spaur und Pflaumb, Domherr zu Salzburg, das Weyrheisl an der Riettenburg samt dem dazugehörigen Grund (GH HU, Magistratsamt in der Hofmeisterei).

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Date: 15. Juli 1671
AbstractRuepp und Thoman die Ständtl, beide Bürger und Erbausfergen zu Lauffen und Verwalter des Heiliggeistspitals im Oberdorf zu Lauffen, verlassen nach dem Tod des Davidt Haider, Bürger und Schefmann zu Lauffen, dessen Sohn Georg Haider, Bürger und Guetratischer Helferknecht, und dessen Frau Rosina Stabmayrin die Behausung jenseits der Brücke zu Lauffen, zwischen den Häusern des Christoph Moßhamer und des Ratsbürgers Wolf Hueber gelegen, vorne an die Salzach und hinten an den Spitalgarten stoßend (dieses Haus hatte Davidt Haider und seine Frau Margaretha Hueberin seit 1652 I 21 inne).

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Date: 26. August 1671
AbstractErzbischof Maximilian Gandolph von Salzburg bestätigt nachfolgende Urkunde: 1671 VI 22 Abt Amandus, Prior Pater Edmundus und der gesamte Konvent des Klosters St. Peter zu Salzburg befreien auf Bitten des Augustin Friderich von Hegi, hf Rat, dessen Hof Ursprung im Gericht Neuhaus, den er 1670 X 30 von Hannß Ulrich Mellenperger und dessen Frau Ursula Plientlin gekauft hatte, von allen grundherrschaftlichen Lasten. S: Abt Amandus; Konvent von St. Peter; August Friderich von Hegi

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Date: 27. Jänner 1672
AbstractErzbischof Maximilian Gandolph von Saltzburg bestätigt folgende inserierte Verkaufsurkunde: 1671 I 22, Salzburg Dompropst Wenceslaus von Thun, Domdekan Johann Baptista Graf von Lodron, Senior Johann Dietrich Graf von Muggenthall und das gesamte Domkapitel zu Salzburg verkaufen Abt Amandus und dem gesamten Konvent des Klosters St. Peter zu Salzburg ihren freieigenen Weiher zu Weingarten negst an der Rietenburg, der Rietenburger Weyer genant, um 325 fl. rh. S: Domkapitel zu Salzburg US: Joannes Baptista C. Lodroni, Joannes Theodoricus Co. de Muggenthall Senior, Carolus Ferdinandus Co. de Muggenthall.

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Date: 20. April 1672
AbstractIgnatius Cristoph Rottmayr, Verwalter der Unserer Lieben Frauen und St. Sebastian Bruderschaft zu Stuelvelden und als solcher auch deren Lehenträger, bekennt, von Bischof Johann Francisc von Ciembsee das Gut Wasserfahl in der Velbm im Gericht Mittersill zu Beutellehen empfangen zu haben (Die Verleihungsurkunde des Bfs von Ciembsee vom gleichen Datum ist inseriert!).

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Date: 20. Mai 1672
AbstractChristoph Moser, Bürger und Hufschmied zu Golling, verkauft dem Erzbischof Maximilianus Gandolphus von Salzburg sein Haus, Hofstatt und Gärtl am Stain im Markt und Burgfried Golling (GH HU, Pfleg Golling) um 450 fl. und 6 Reichstaler Leihkauf sowie dem Recht, seine Schmiedgerechtigkeit auf ein anderes Haus im Markt Golling transferieren zu dürfen (Die Kopie wurde von Jacobus Proll, hf Taxator, Registrator und öffentlicher Notar, geschrieben und besiegelt).

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Date: 13. Dezember 1672
AbstractBürgermeister und Rat der Stadt Hällein bekennen, daß der Lic. Felix Pflanzeman, HKR, mit 240 fl. eine Pfründe für eine von ihm bzw. seinen Nachkommen zu benennende arme Person im Bruderhaus der Stadt Hällein gestiftet habe.

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Date: 23. März 1673
AbstractErzbischof Maximilian Gandolph von Saltzburg verleiht dem Bürger und Buchdrucker Melchior Hann als Vormund für die Kinder des + Bürgermeisters und Handelsmannes Stephan Fux mit Namen Johann Stephan, Johann Michael, Johann Maria und Maria Euphrosina den Hof Herrnaw im Gericht Glanegg, den die Vermeulischen Kinder cediert und übergeben hatten, zu Ritterlehen.

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Date: 7. April 1673
AbstractErzbischof Maximilian Gandolph von Salzburg verleiht dem Adam Khienberger, Mitverwalter des Generaleinnehmer- und Hofzahlamtes, als Lehenträger für die Kinder des + hf Rates Franz Carl Griming zu Lifering mit Namen Reymundt Joseph Benedict, Maria Ursula Catharina, Maria Francisca und Maria Anna die Vogtei auf folgenden Gütern zu Lehen: Auf 2 Güter zu Wurmbpässing, die Peter Altmann besitzt, (im Gericht Anthering), auf einem Gut zu Sigenwisen, das Fabian Anngerer besitzt, und auf 1 Gut zu Moßhamb, das Mattheuß Moßhammer besitzt (im Gericht Neuhaus).

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Date: 10. Mai 1673
AbstractSophia Pernerin, geb. Paurnfeindtin, verkauft mit ihrem Beistand Balthasar Staudacher von Wispach, HR, dem Preisgott Graf von Khueffstain, Erbsilberkämmerer zu Österreich, Freiherr zu Greillenstain, Herr zu Spiz, auf Harthaimb und Egenperg, hf Kämmerer, Kriegsrat und Oberstjägermeister, das Schloß Anif samt Garten, Weiher, Wiesen, Bach und Vogelherd etc. (eb Lehen).

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Edit charter (old editor)
Date: 30. Mai 1673
AbstractFerdinand Maria, Herzog in Ober und Niedern Bayrn und in der Obern Pfaltz, Pfalzgraf bei Rhein, Reichserztruchseß und Kurfürst, Landgraf zu Leichtenberg, quittiert dem Erzbischof Maximilian Gandolph von Saltzburg über 2435 fl. 34 x 1 3/4 Haller, die er für das Jahr 1671 aus dem Regenspurgischen Salzverschleis erhalten hat.

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