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FondUrkunden Salzburg, Erzstift (1124-1805)
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Date: 2. März 1619
AbstractMarthin Premb, Bürger und Fassbinder zu Hällein, und seine Frau Eva Schitzingerin vertauschen als Gerhaben und Anweiser für ihre Stief- bzw. eheliche Tochter Christina Neumairin dem Johan Sigmund von Mabon, Ritter des Heiligen Kreuzes zu Jerusalem und hf Hauptmann, ein Grundstück (1/4 Tagwerk groß) aus dem Stängl Lechen zu Morzkht, das mitten unter den Gründen des adeligen Gutes Embspurg des Herrn von Mabon zu Morzkht gelegen und bisher jährlich wechselweise genutzt worden ist, (GH: Kloster Nonnberg) gegen ein zum Gut Embsburg gehöriges Bauland im Golßfeldt (1/2 Tagwerk groß), das zwischen den Gründen des Geörg Mothamer zu Morzkht und des Bürgermeisters Caspar Han gelegen ist.

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Date: 2. März 1619
AbstractJoseph Niggl zum Wündtpüchl, Landrichter der Pfleg und Propstei Werfen, erlaubt gemäß hf Kammerbefehl von 1619 II 27 den Gerhaben des Anndre Ässtner, Sohn des + Michael Ässtner am Gut Spöckh im Gericht Bischofhof, mit Namen Clement Ässtner zu Egg im Gainfeld im Gericht Bischofhof, Wolfgang Laupüchler zu Obernlaupüchl im Gericht Werfen und Hanns Sperl am Höllperg im Gericht Radstat die zum Gut Spöckh gehörigen Alpen Khaltenprun mit 15 Kühgräser und Erlpach mit 16 Kühgräser abzutrennen und getrennt zu verkaufen.

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Date: 22. März 1619
AbstractDas Hofgericht des Eb Marx Sittich von Saltzburg entscheidet den Streit zwischen den Bergleuten auf dem Dürnperg einerseits und dem Richter, Bürgermeister und Rat der Stadt Hällein anderseits bezüglich der Privilegien der Bergleute: 1) Die Bergleute haben gemäß der Ordnung für den Dürnperg von 1592 das Recht, Getreide und Vieh direkt zu kaufen; 2) der Hofwirt am Dürnperg darf gem. Dekret von 1600 VII 27 den Wein in Össterreich kaufen und zu Wasser hieher bringen (wie die Hällinger Bürger und Wirte); 3) die Dürnperger Salzarbeiter dürfen auch auswertige Handwerker ohne Einspruch der Hällinger Meister beschäftigen.

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Date: 3. Mai 1619
AbstractStatuta und Ordnung alhie, wellicher sich die Siechen sowoll der Haußvater als anndere untergebne Personnen unverbrüchlich gebrauchen und auf das vleissigist zu halten verbunden sein sollen (Siechenhausordnung in 26 Artikeln, gegeben auf Befehl des hf. Konsistorium).

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Date: 7. September 1619
AbstractHans Caspar von Khienburg, Freiherr auf Prunsee und Trabuschgen, hf Hofratspräsident, Hofmeister und Kämmerer und Hofurbar- und Landrichter zu Glan, Abstorf und Moß und Gervasy Fabrici, hf Kammerrat und Oberstwaldmeister, teilen auf Bitten der Nachbarschaft zu Walß den Wald am Walserperg, am Wartperg und am Ekhenthal oder Gschwanndt auf die 48 Berechtigten auf: Benedict Högler am Pientzenauerguet und Aigenguet, Cristoph Mayr am Bauschpergerguet, Hanns Högler am Roseneggerguet und am Laßpichlerguet, Sebastian Wagnpichler am Balnguet, Steffan Stürtzwegg am Carlguet, Sebastian Nußpaumer am Hagglguet, Adam Stürtzwegg am Prunerguet, Georg Oberholtzer auf der Aumüll und am Valtlguet, Thoman Wuesst am Wissenguet, Hanns Bischofsreutter am Coweindlguet, Martin Elixhauser am Panauerguet, Georg Elixhauser am Hötzlpaurguet, Hanns Perger am Siglguet, Hanns Reitter am Schmidäntzlguet, Wolf Loßpichler am Beyrlguet, Hanns Baltauf am Nützingerguet, Hanns Rochart am Rochartguet, Wolf Eisenman am Eisenmanguet, Wolf Mätzinger am Höglerguet, Ruepp Sultzperger am Sämmerguet, Cristian Reischl am Putzengut, Wolf Högler am Pfeningguet, Cristoph Mätzinger am Märchlguet, Wolf Kharner am Gerlguet, Martin Pretzner und Hans Eder auf 2 Söllhäusern, Benedict Schinagl am Tufrerguet, Wolf Vetterl am Feichtenguet, Bartlmee Gerl am Khöningguet, Wolf Högler am Galindlguet und Huefnaglguet, Caspar Reitter am Lidlguet, Hanns Prötzner am Eisenmanguet, Cristoph Essterer auf der Stempfmüll und auf der Rieschenhueb, Bartlmee Pfeninger am Dötererguet, Hanns Pobmer am Märkhnerguet, Ruepp Mätzinger am Wibmgarten und Georg Khönig auf 2 Söllhäusern, Wolf Tufrer am alten Würthsguet, Caspar Perger am Ramblerlehen, Jacob Althamer am Althamerguet, Cristoph Reischl am Schmidtguet und am Schlickhenguet, Ruepp Bernhartstetter auf der Taferne, Hanns Loßpichler am Griessenpachguet, Hanns Wörntzl am Neumayrguet.

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Date: 5. März 1620
AbstractWolfgang Alt an der Aich im Gericht Neuhaus für sich und seine Muhme Catharina Mitterhoferin, Witwe nach Walfgang Mitterhofer aus dem Gericht Matsee, Hanß Stempfer auf der Gerspeunt im Freyberger Gericht als Anweiser für seine Frau Magdalena Straßmülnerin, alle 3 nächste Verwandte und Erben nach Walfgang Straßmülner, Müller und Bäcker zu Hendorf im Gericht Liechtenthan, verzichten zugunsten der Witwe des letzteren, Barbara Straßmülnerin auf die Peunte vor dem Ledrerthor zu Saltzburg, zwischen den Gründen der Hofkammer und den des Cristoff Pfeninger gelegen (GH Bürgerspital zu Saltzburg).

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Date: 9. März 1620
AbstractFerdinandvs Secvndvs Divina Favente Clementia Electvs Romanorvm Imperator bestätigt dem Paris Archiepiscopus Salisburgensis das von seinem Vorgänger Marcus Sitticus gegründete Collegium sive Gymnasium sub tutela atque patrocinia Sancti Caroli Borromei und erhebt dieses zur Universität mit den gleichen Rechten und Freiheiten wie sie die Universitäten Parisiensis, Viennensis, Coloniensis, Friburgensis, Ingolstadiensis etc. besitzen.

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Date: 3. Juni 1620
AbstractBarbara Straßmülnerin, Witwe nach Wolfgang Straßmülner, Müller und Bäcker zu Hendorf im Gericht Liechtenthann, verkauft mit Unterstützung ihres Anweisers Walthauser Emersperger, Deiflischer Verwalter zu Saltzburg, dem Georg Zylner, Bürger und Handelsmann zu Saltzburg, ihre Peunte zu Saltzburg vor dem Ledrerthor, zwischen den Gründen der Hofkammer und dem des Christoff Pfeninger gelegen (GH Bürgerspital zu Saltzburg).

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Date: 1. Juli 1620
AbstractErzbischof Paris von Saltzburg verleiht dem Joachim Fugger Freiherren von Khirchperg und Weissenhorn, Herren auf Taufkhirchen, Rat und Kämmerer des Herzogs Maximilian in Bairn und Hauptmann zu Burckhausen, die Vogtei zu Alten Erding, wie er diese bereits 1618 VII 18 erhalten hatte, zu Ritterlehen (die Lehenspflicht leistete Hieronymus Strobl, bayerischer Rat und Rentschreiber zu Burckhausen).

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Date: 18. Juli 1620
AbstractHannß Mannlich, Gewerke im Prennthall und Schmelzherr am Milbach im obern Pintzgeu im Erzstift Saltzburg, stiftet der Bruderschaft des Bergwerkes Prenntall 70 fl. rh. auf dem Lederer Guetl am Milbach, das die Witwe und die Erben des + Berghutmannes Martin Pichler besitzen, damit von den Zinsen die Arztkosten für die Behandlung der Bruchschäden der Bergwerksarbeiter beglichen werden können.

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Date: 1. August 1620
AbstractDr. iur. Virgilius Stellner, hf Rat, bekennt, dass ihn die Salzburger Landschaft als Kanzler aufgenommen hat (inseriert ist der Bestallungsbrief vom gleichen Datum: 1620 VIII 01, Salzburg Alle Stände, von Prälaten, Ritterschaft, auch Städten und Märkten, der Salzburger Landschaft bestellen Dr. Virgilius Stellner zu ihrem Kanzler. S1: Johann Khrafft von Weittingen, Dompropst; S2: Georg Freiherr vom Thurn zu Neuenpeyern und Aw, Herr auf Rottenegg, Erbschenk des Erzstiftes Salzburg, hf. Rat und Pfleger zum Hällein; S3: Abraham Uberäckher zum Sighartstain und Pfongau, hf Rat und Pfleger zu Alt- und Liechtenthann; S4: Valentin Helmeckh, Ratsbürger zu Salzburg).

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Date: 9. Oktober 1620
AbstractErzbischof Paris von Saltzburg verleiht dem Martin Riedl und dem David Prugpeckh als Gerhaben der Kinder des + Veit Stöckhl, Propst am Heyperg, mit Namen Adam und Eva folgende Zehente, die sie seit 1614 I 13 innehaben, zu Lehen: Im Gericht Täxenpach in der Fusch auf dem Tatzpichl bei 3 Häusern, zu Empach 1, am Steeg 2, zu Prantstat 1, zu Perleben 1, zu Scharpüchl 1, zu Perleinsegg 1, zu Praiten Lehrganng 1 (überall 1/3 Zehent); zu Sultzbach 1, zu Hedegg 1, zu Schnablern 1, am Steinbach 2, in der Schnitzen 1 (überall 2/3 Zehent); zu Endtfelden 2, auf dem Püchl 1 (überall ganzer Zehent).

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Date: 21. Oktober 1620
AbstractLadislaus, Georg Conradt, Johann Veith, Johann Sigmundt und Ferdinandt, alle Freiherren von Terring und Tenngling auf Stain, Perttenstain, Altenhaimb und Neuen Khieming, Neukhirchen, Eitzing, Walchstath, Jettenpach und Aschau, Medling und Tissling, Winhering, Fraunpichl und Nidernfelß, Seeveld, Telling, Tintzlbach, Khölnbach, Au und Affing, des Erzherzogs Leopold zu Össterreich (auch Bischof zu Straßburg und Passau) und des Herzogs Maximilian in Bayrn oberste Erblandjägermeister und Erblandstallmeister, Kammerrat, Pfleger zu Traunstain, Cling und Mermoßen, sowie Kommissare der Landschaft in Bayrn, verleihen dem Hannsen Mayr, Hofwirt zu Tenngling, und dessen Ehefrau Magdalena ihren freieigenen Zehent in der Herrschaft Waldt und teilweise im Landgericht Tittmoning, den zuvor Wolfganng Haberlannder inne hatte, auf ihr beider Leben zu Leibgeding gegen 80 fl. jährlich: Der Zehent lag auf folgenden Häusern: Bei Christan Obermayr zu Edlhaimb (1/3); bei Anndre von Edlhaimb, bei Anndre Hueber, Schmied daselbst, bei Ulrich Pärber, beim Weber von Edlhaimb, bei Hannß Pärber daselbst, bei Erhart Khontzinger, bei Aßm von Gebharting, bei Leonhart Hueber daselbst, bei Erhart Weithover zu Khirchweidach (alle 2/3); bei Hannß Oberndorffer allda, bei Wenntzl alldort, bei Caspar Glokher zu Holzglokhen, bei Hannß Haller, bei Wolfganng am Holler, bei Geörg Schmit zu Nidernbuech, bei Christan Rott daselbst, bei Luendl Rott daselbst, bei Geörg Hilger daselbst, bei Wolfganng Schlager daselbst, bei Caspar daselbst, bei Steffan Wibmer daselbst, bei Ulrich Gröbmer daselbst, bei Ulrich Aicher zu Nidernbuech, bei Hannß Hauser daselbst, bei Christan Eder, bei Ruepprecht Stökhl zu Stokhach, bei Christan Liechtlechner (überall 1/3); bei Caspar Schörglberger, bei Leonhart Wuecherseder, auf der Peunte (2/3); bei Khopler zu Khopl vom Hofbau zu Waldt im Schloß, bei Christan Geörg zu Mayrhoven, bei Christan Länndl, beim Söldner zu Gaurhoven, bei Wernntzl von Piburg, bei Peter Piburger (überall 2/3); bei Hannß Puechner, bei Peter Puechner, bei Leonhart Wimpessinger, bei Hannß Obermayr von Schmithamb, bei Hannß Niedermayr (überall 1/3); bei Hannß von Khochholtzen (2/3); Ruepprecht Gassner gibt einen fixen Zehent; bei Michael von Pernreuth, bei Ruepprecht daselbst, bei Oßwald Edenberger (überall 1/3 Zehent).

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Date: 12. November 1620
AbstractHanß Ainkhäs, Radmeister in der Tienten und im Gericht Liechtenberg seßhaft, verkauft seinem Vetter und Miteisengewerken in der Tienten Wolfgang Zäh, im Gericht St. Veyth seßhaft, 6 1/2 Viertel Anteile am Eisenbergwerk in der Tienten.

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Date: 4. Dezember 1620
AbstractErzbischof Paris von Saltzburg verleiht dem Hofgerichtssekretär Christoph Schickh folgende Güter und Zehente, deren halben Teil er von seiner Schwester Elisabeth Zehentnerin, geborene Schickhin, 1619 gekauft hatte, zu Ritterlehen: - das Gut aufm Stain auf dem Empach, - das Gut Oberegg im Khuchenthall, - das Gut Emperlehen oder Mayrlehen zu Wennß im Pünzgeu, - ein Zehent auf dem Gut Voglstetten ob Pürtendorf, - das Gut Grieß in der Fusch, - das Gut Mennperg, in der Pfarre Prämperg und im Gericht Liechtenberg gelegen, - das Gut Rainerlehen samt Alm in der Gasstein, - das Gut Anif zu Anif bei der Linde, - das Gut Grueb zu Dorf in der Gasstein, - das Gut Feyellehen zu Dorf in der Gasstein, - das Gut Hündterstell im Pünzgew bey Piesendorf, in der Pfarre Zell und im Gericht Liechtenberg gelegen, - die Güter Müllachen und Voglsanng, in der Pfarre und im Gericht Täxenpach gelegen, - ein Gut zu Obermaiß, - ein Gut zu Schündlmaiß, - ein Gut Huefwang, - ein Gut Schnepfenleuthen, - ein Gut Forstreuth (alle im Gericht Werfen gelegen).

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Date: 19. Dezember 1620
AbstractMatheus Gschwandtner, Bürger zu Sanct Veith im Pongew, verkauft dem Hanns Pürckhner, Bürger und Schuhmacher zu St. Veith, das Grundstück Hinterplatten, beim Markt und im Burgfried St. Veith gelegen (eb Lehen).

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Date: 10. Februar 1621
AbstractSophia Gässlin, geborene Altin und Frau des Hanß Lienhard Gässl, Pflegsverwalter der Herrschaft Stainach, verzichtet zugunsten ihrer 4 Brüder Wilhelbm, Samuel, Ludwig und Johanns Alt auf ihren 5. Teil an einem Stadl zu Saltzburg beim Pern (GH Bürgerspital zu Saltzburg).

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Date: 31. März 1621
AbstractDer Stadthauptmann, der Stadtsyndicus, der Bürgermeister und der Rat der Hauptstadt Saltzburg bestätigen folgenden inserierten Stiftbrief: 1621 III 31 Wolfgang Paurnfeindt, Ratsbürger und Handelsmann zu Saltzburg, stiftet beim Bürgerspital in Saltzburg in die Hand des Spitalherrn und Bürgermeisters Caspar Hann 1000 fl. rh., wofür ein Priester alle Quatember für sein und seiner Familie Seelenheil in der Kirche St. Blasius eine Seelenmesse halten soll; außerdem sollen die an der Messe teilgenommenen Bürgerspitalinsaßen jeweils 3 Kreuzer auf die Hand erhalten. S: Wolfgang Paurnfeindt

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Date: 31. März 1621
AbstractDer Stadthauptmann, der Stadtsyndicus, der Bürgermeister und der Rat der Hauptstadt Saltzburg bestätigen folgenden inserierten Stiftbrief: 1621 III 31 Wolfgang Paurnfeindt, Ratsbürger und Handelsmann zu Saltzburg, stiftet beim Bruderhaus in Saltzburg in die Hand des Bruderhausverwalters und Ratsbürgers Wolf Mayrhauser 1000 fl. rh., wofür ein Priester alle Quatember für sein und seiner Familie Seelenheil in der Kirche St. Sebstian eine Seelenmesse halten soll; außerdem sollen die an der Messe teilgenommenen Bruderhausinsaßen jeweils 3 Kreuzer auf die Hand erhalten. S: Wolfgang Paurnfeindt

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Date: 27. September 1621
AbstractKämmerer und Rat des Marktes Dorffen in Nidern Bayrn bekennen, daß Magdalena von Haunsperg, geb. Altin und Witwe nach Sebastian von Haunsperg zu Fahenlueg und Neufarn, auf Schwindeckh und Mülhaimb, ein Kapital von 100 fl. rh. laut Schuldbrief von 1603 VIII 15 für das Siechenhaus des Marktes Dorffen gegen einen Jahrtag für sich, ihren Mann und ihre Kinder und Verwandten gestiftet hat.

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Date: 21. Dezember 1621
AbstractErzbischof Pariß von Saltzburg, Dompropst Johann Khrafft von Weittingen, der Domdechant und das gesamte Domkapitel zu Saltzburg sowie der kleinere Ausschuß der Salzburger Landschaft der drei Stände (Prälaten, Ritterschaft, Städte und Märkte) verkaufen dem Albrecht Libstentzkhi, Herrn von Kholowardt auf Petterspurg, röm. kaiserl. Rat und Kämmerer, 2.010 fl. Afterzins um 33.500 fl. rh. mit beiderseitiger halbjährlicher Kündigungsfrist.

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Date: 24. Dezember 1621
AbstractHainrich von Rantzow, Pfleger zu Golling, bezeugt, daß Magthalena von Haunsperg, geb. Altin, der Barbara Rützin, geb. Rechlingerin und Frau des Ludtwüg Rütz zu Rambseiden, Grueb und Garttenaw und hf Hofrat, den Weiher samt den daran anstoßenden Garten, außerhalb des Marktes Golling auf den Gärtten gelegen, donationsweise übergeben hat (GH HU, Pfleg Golling).

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Date: 24. Dezember 1621
AbstractErzbischof Pariß von Saltzburg verleiht dem hf Rat und geheimen Sekretär Thobias Schenslöben als Gewalt- und Lehenträger für die Witwe Margaretha Ehrgottin, geborene Brieferin, die Vogtei auf folgenden Gütern, die sie laut Testament ihres + Gatten Leonhard Ehrgott, hf geheimer Rat und Pfleger zu Ytter, erlangt hatte, zu Ritterlehen (die Lehenspflicht leistete Mathias Schenslöben): Im Gericht Anthering: - die Vogtei auf dem Gut des Gabriel Schneider zu Wurmässing, - die Vogtei auf dem Gut des Christoff Drimel zu Wurmässing; im Gericht Neuhaus: - die Vogtei auf einem Gut zu Sickhenwisen, das Leonhart besitzt, - die Vogtei auf einem Gut zu Moßhaimb, das Marthin besitzt.

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Date: 24. Dezember 1621
AbstractHainrich von Rantzow, Pfleger zu Golling, bezeugt, daß Magthalena von Haunsperg, geb. Altin, der Barbara Rützin, geb. Rechlingerin und Frau des Ludtwüg Rütz zu Rambseiden, Grueb und Garttenaw und hf Hofrat, die Schreiberwisen donationsweise übergeben hat (GH HU, Pfleg Golling).

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Date: 24. Mai 1622
AbstractErzbischof Paris von Saltzburg bestätigt auf Bitten der Vierer und der Bürger die Freiheiten und Privilegien des Marktes Neumarckht, wie sie seine Vorgänger verliehen oder bestätigt haben, und verleiht einen weiteren Jahrmarkt am Fronleichnamstag. Inseriert sind folgende Verleihungs- und Bestätigungsurkunden: 1366 X 17, Salzburg Eb Pilgrim von Salzburg verleiht den Bürgern zu Neumarckht bei Liechtenthann einen Wochenmarkt am Dienstag. 1451 VI 02, Salzburg Eb Friderich von Saltzburg verleiht den Bürgern zu Neumarckht bey Liechtenthann zwei Jahrmärkte am St. Lorenzentag und am St. Katharinentag. 1509 X 25, Salzburg Eb Leonhardt von Saltzburg legt nach einem Streit zwischen Virgili Überäckher, Pfleger zu Alten- und Liechtenthann, und dem Markt Neuenmarckht die Grenzen des Burgfriedens fest. 1509 X 25, Salzburg Eb Leonhardt von Saltzburg bestätigt dem Markt Neumarckht sein Recht, Hochzeiten der Landleute abhalten zu dürfen, und erneuert das Verbot des Wein- und Bierschenkens außerhalb der Ehetafernen auf dem Land sowie die Verbote des Fürkaufs und der Gewerbeausübung auf dem Land. 1519 X 12, Salzburg Bestätigung durch Kardinalerzbischof Matheus von Saltzburg 1614 V 21, Salzburg Bestätigung durch Eb Marx Sittich von Saltzburg

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Date: 10. August 1622
AbstractDyonisy Aichorn an der Garney im Gericht Golling verkauft dem Thobiasen Egger zu Salzburg die halbe Gmachmühle am Gschellpach im Gericht Golling (GH: HU, Pfleg Golling).

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Date: 12. August 1622
AbstractRegina Barbara Rützin, geb. Rechlingerin zu Golnstain, gibt mit Unterstützung ihres Mannes Hans Ludwig Rütz zu Rambseyden, Grueb und Pürglstain, auf Garttenau und hf Hofrat, dem Balthasar Emersperger, Altmanischer und Teuflischer Verwalter, die Vollmacht, damit er für die folgenden von ihr getätigten Verkäufe an ihren Schwager Bernhart Wilhelbm Rütz zu Rambseyden, Grueb und Pürglstain und hf Truchseß, die notwendigen Briefe bei den zuständigen Grundherrschaften veranlasse: Die 2 aneinandergemauerten vor wenigen Jahren gekauften Stainhauserischen Behausungen samt dem dazugehörigen Lustgarten vor dem Pergstrassthor; 1 Garten mit 2 Hofstätten am Renpichl und andere Grundstücke im Purckhfeldt (zum Teil freieigen, zum Teil GH Spital St. Preymbs in der Gastein - dem Bürgerspital zu Saltzburg inkorporiert); den Teuffenpacherhof im clainen Laussach samt der dazu bewilligten Peunte (GH HU, Amt Heyperg, Gericht Neuhauß); 1 Peunte ebendort (GH Unsere Liebe Frau Pfarrkirche zu Saltzburg).

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Date: 20. September 1622
AbstractErzbischof Paris von Saltzburg bestätigt auf Bitten von Bürgermeister und Stadtrat die Umgeldfreiheit der Stadt Tittmoning, wie sie bereits seine Vorgänger bestätigt haben. Inseriert sind folgende Urkunden: 1613 II 25, Salzburg Erzbischof Marx Sittich von Saltzburg bestätigt der Stadt Tittmoning das von Eb Georg gewährte Umgeld des 30. Viertels jeglichen in der Stadt ausgeschenkten Weins. 1615 III 06, Salzburg Erzbischof Marx Sittich von Saltzburg verleiht der Stadt Tittmoning wegen ihrer finanziellen Nöte auch ein Umgeld auf allen in der Stadt ausgeschenkten Met und Bier.

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Date: 22. September 1622
AbstractDie Witwe Magdalena von Haunsperg zu Mülhaimb, geborene Alttin (samt ihrem Schwager Hanns Caspar Freiherr von Khuenburg zu Prunsee und Trabutschgen, hf Salzburger Hofratspräsident, Hofmeister, Kämmerer, Hofurbar- und Landrichter zu Glann, Abbtstorf und Moß, als ihr Anweiser) schenkt den 3 minderjährigen Söhnen ihres + Schwagers Wolf Sigmundt von Haunsperg zu Neufahrn auf Kallersperg, gewester hf Salzburger Rat und Pfleger zu Radstatt, mit Namen Hannß Jacob, Wolf Dietrich und Frantz Ruedolph (vertreten duch deren Vormünder Georg Freiherr zum Thurn, Neupeyrn und Au, auf Rotenegg, hf Rat und Erbschenk, und Abraham Überäckher zum Sighartstain und Pfongau, hf Salzburger Rat, Kämmerer, Pfleger und Urbaramtmann zu Alten- und Liechtenthann) den durch den Tod ihres Sohnes Ferdinant von Haunsperg an sie gefallenen adeligen Sitz und Schloß Fachenlueg samt Zugehör mit der Bedingung, daß sie 1) ihren 5 ehelichen Schwestern mit Namen Eva (Frau des Wolf Wiguleus von Ahamb zu Willenau, auf Neuhauß und Weiffendorf, Erbschenk des Hochstiftes Passau), Maria Margaretha, Anna Elisabetha, Barbara Magdalena und Catharina je 1.000 fl. rh., 2) dem Friderich Rechlinger zum Gollnstain und Radegg, hf. Salzburger Hofrat, 1.000 fl. rh., 3) dessen Frau Maria, geborene von Haunsperg, 1.000 fl. rh., 4) der Hellena Grimingin, geb. Rechlingerin (Frau des Ludwig Griming zum Niderrain und Lifering, hf Salzburger Hofrat) 1.000 fl. rh. und 5) der Regina Barbara Rützin, geb. Rechlingerin (Frau des Hannß Ludwig Rütz zu Rambseiden, Grueb und Pürglstain auf Garttenau, hf Salzburger Hofrat) auch 1.000 fl. rh. hinausbezahlen (für die 4 minderjährigen Schwestern wird die unverzinste Summe bei deren Heirat fällig!).

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Date: 21. Oktober 1622
AbstractDie Brüder Hanns Ludwig und Bernhardt Wilhalm Ritz zu Rambseiden, Grueb, Pürglstain und Garttenaw, hf Hofrat und Truchseß, verleihen dem Wolfgang Rippauer, Maurer und zu Hof im Gericht Täxenpach angesessen, die Sallawwisen unter Camer im Landgericht Zell zu Lehen; dieses Stück hatte zuvor dessen Frau Ursula Ledrerin von deren Vater Haimeron Ritz zu Lehen erhalten (1615 III 21).

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Edit charter (old editor)
Date: 3. November 1622
AbstractSusana Khnollin, geborene Altin, verkauft mit Unterstützung ihres Mannes Dr. Hainrich Khnoll dem Erzbischof Pariß von Saltzburg ihr zur Fortifikation benötigtes Tischlerguett zu Saltzburg im Burckhfeldt (GH Pfarrkirche Unserer Lieben Frau zu Lauffen).

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