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Collection: Urkundenbuch Braunschweig und Lüneburg, ed. Sudendorf, 1859 (Google data)
Charter117
Date: 99999999
Abstract 144. Hermann Eibe der jüngere gestattet dem Herzoge Otto von Braunschweig und Lüneburg, die für Land und Schloss Kirchwerder, für den Zoll zu Eislingen (Zollenspieker) und für den Salzzoll zu Lauenburg ihm in der Stadt Lüneburg überlassenen Güter für 1900 Mark feinen Silbers innerhalb der drei nächsten Jahre wieder zu kaufen und für die ihm verliehenen Einkünfte des Salzzolles zu Lüneburg ihm Salingüter zu ver-

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Charter914
Date: 99999999
Abstract 231. Herzog Magnus von Braunschweig und sein Sohn Herzog Magnus verkaufen den Herzögen Otto und Wil helm von Braunschweig und Lüneburg ihre Schlösser Bahrdorf und Süpplingenburg mit Ausnahme da Gerichts zu Helmstedt und Neumark. — 1347, den 13. December. L

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Charter1018
Date: 99999999
Abstract 337. Hartwich Bogerd bescheinigt, von den Herzögen Otto und Wilhelm von Braunschweig und Lüneburg für seinen zu Moisburg während ihres Krieges mit den Burgmännern zu Horneburg und den Stiftsgenossen von Bremen geleisteten Dienst bezahlt worden zu sein. — 1349, den 16. October. К. 0.

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Charter1117
Date: 99999999
Abstract 449. Bernhard von Meinersen, Domherr zu Magdeburg und Hildesheim, überlässt dem Bischöfe Heinrich w 90 Hildesheim und dem Stifte Hildesheim alle Güter, Eigenthum und Lehn, der edelen Herren von Meinersei

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Charter897
Date: 99999999
Abstract 213. Herzog Magnus von Braunschweig ernennt die Edelen Oebhard und Bnrchard von Werberge und die Gebrüder Ludolf und Johann von Honlage zu seinen Amtleuten, seinem Kriege *) vorzustehen, für Prov;

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Charter196
Date: 99999999
Abstract 705. Item borchardus de wedberghe decimam in badenftede. 706. Item hinricus hauerber I curiam cum VHI cafis in fwarmeftede. 707. Nota quod Anno de heynborch refignauit decimam in bredenbeke quam ultimus dominus epifcopus contulit volk. Euer, et p. de alten. 708. Item refignauit hartbertus de mandeflo

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Charter147
Date: 99999999
Abstract 3. Item Otto dux habet ab ecclefia predieta. dimidietatem in Mundere2) et omnes fuas decimas cultas et incultas iacentes in ecclefia Mindenfi. Et tres curias in Hoppenftede. et alia que ad prefens ignorât propter hoc non wit eue negligens in aliis bonis ad prefens. 35 4. Comes de welpia.

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Charter1143
Date: 99999999
Abstract 479. Der Cardinal Bertrand, Bischof von Sabina zu Magliano, bevollmächtigt im Auftrage des Papstes Innocenz VI. die Aebte zu Riddagshausen und Harienrode und den Bernhard von Zuden, Archidiacon zu Sarstedt, die Anhänger des Bischofs Heinrich von Hildesheim von den Strafen des Bannes, der Suspension, des Inter dictes und der Inhabilität zu befreien, und theilt als geschichtliche Veranlassung dazu Folgendes mit: Nachdem Papst Johann XXII. sich die Besetzung aller vacanten Bisthümer vorbehalten hatte und ihm von 5 dem Bischöfe Otto das Bisthum Hildesheim resignirt worden war, hat er es dem Erich von Schauenburg verliehen, das Domcapitel aber jenen Vorbehalt und diese Resignation nicht kennend nach Otto's Tode den Domherrn Heinrich von Braunschweig einstimmig zum Bischöfe gewählt und dieser von dem Erzbischofe Balduin von Trier, Administrator zu Mainz, mit Zustimmung des Domcapitels zu Mainz die Bestätigung imd die Weihe erhalten. Bas Domcapitel zu Hildesheim appellirte beim päpstlichen Stuhle gegen die 10 Ernennung Erichs; über Heinrich, seinen Anhang, Stadt und Kirche Hildesheim wurde Bann, Suspension und Interdict verhängt. Nach dem Tode Erichs gelobte Heinrich dem Papste Gehorsam; die über ihn verhängte Strafe wurde von Clemens VI. aufgehoben und Innocenz VI. verlieh ihm das Bisthum Hildes heim. — 1354, den 19. October. ХП. Bertrandus miferacione diuina Epifcopus Sabineniis Sánete Eomane Ecclefie Cardinalis Coramiffarius in 15 hac parte a fede apoftolica deputatus Venerabilibus in chrifto patribus dominis dei gratia in Riddaghefhufen et in Betzingherode Monafteriorum abbatibus Halberftadenfis et hildenfemenfis diocefium, ac prouido viro Magiftro Bernardo de Zuden Archidiácono in Tzerilede in Ecclefia Hilden Salutem in domino et mandatis apoftolicis obedire„ Dudum felicis recordations dominus Johannes papa XXIIй5 prouifiones omnium ecclefiarum Cathedralium tunc apud federn apoftolicam vacantium et vacaturarum in pofterum apud eam difpoíicioni fue 20 fpecialiter referuauit, decernens ex tunc irritum et inane fi fecus fuper hiis a quoquam quauis auetoritate feienter uel ignoranter contingeret attemptari Poftmodum vero Ecclefia hildenfemenfi ex eo vacante quod bone memorie dominus Otto Epifcopus hildenfemenfis Regimini eiufdem Ecclefie in manibus dicti domini Johannis pape feu deputati fuper hoc ab eo fponte cefferat Et ceffio huiufmodi fuerat auetoritate apoftolica recepta Idem dominus Johannes papa ipfi ecclefie fic vacanti. de perfona bone memorie domini Erici de 25 Schouwenborch Electi hildenfemenfis auetoritate apoftolica prouidit preficiendo eum ipfi Ecclefie in Epifcopum et paftorem. Poftea vero Canonici et Capitulum dicte ecclefie ignorantes ut dicebant referuationem ac renun- ciationera admiffionem et prouifionem huiufmodi et pretendentes dietam Ecclefiam per obitum dicti domini Ottonis Epifcopi qui in partibus illis decefferat vacare dominum henricum de Brunfwig tunc ecclefie prefate Canonicum in Epifcopum liildenfemenfem concorditer concorditer elegerunt Ipfeque dominus hinricus huiufmodi 30 electioni confentiens obtinuit eam ex commiffione bone memorie domini Baldewini Archiepifcopi Treuerenfis tunc detinentis Maguntinam Ecclefiam Metropolitanam dicte hildenfemenfis ecclefie oecupatam, ac de aflenfu et Commiffione. Decani et Capituli ipfius Maguntine Ecclefie. de facto alias tarnen Canonice confirmari, feque pretextu Confirmacionis huiufmodi in hildenfemenfem Epifcopum confecrari Ipfique Canonici et Capitulum ratione ipforum et eis adherencium contra prouifionem dicto domino Erico per apoftolicam federn 35 faetam, ad dietam federn apoftolicam appellarunt Et dum appellationem huiufmodi Coram bone memorie Bertrando fanete Marie in Aquiro diácono Cardinali et alijs dominis Cardinalibus fucceffiue per dietam federn fuper dicta appellacione auditoribus deputatis profequerentur Quidam executores prefato domino Erico per federn predietam, pendente dicta appellacione et pofi ipfam repulfam deputati et Subexecutores eorum contra eofdem dominum Henricum de Brunfwigk ac Canónicos et Capitulum et omnes et fingulos alios 40 cuiufcunque ftatus ordinis condicionis aut fexus exifterent tunc uel in pofterum adhérentes eidem domino Henrico а�? inobedientes et rebelles feu qui fe quoquomodo opponerent. domino Erico prefato diuerfos pro- ceflus tarn in Curia Romana quam in partibus illis fecerunt, nonnullas exeommunicationum in ungulares perfonas, fufpenfionum in Capitula et Conuentus ac interdictorum in dietam Ecclefiam et Ciuitatem hildenfe menfem ac nonnulla alia Ecclefias Monafteria terras et loca hildenfemenfis diocefis et diuerfas alias penas 45 et fententias continentes poftmodum vero dicto quondam domino Erico electo viam vniuerfe carnis ingreflo

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Charter632
Date: 99999999
Abstract 693. Bischof Heinrich von Hildesheim gelobt den Herzögen Otto und Wilhelm von Braunschweig und Lüneburg, das Schloss ,-Retburg" innerhalb anderthalb Jahren, falls er sich aber eher mit den von Salder sühnt, früher zu brechen und ihnen den Wall, das Vorwerk und die Mühle für den verabredeten Preis, alles andere 20 aber, was zur „ Betburgu gehört, mit Ausnahme des Amtes und der Vogtei zu Müllingen, nach Abschätzung zu überlassen. — 1341, den 5. März. K. 0.

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Charter669
Date: 99999999
Abstract Zu dem erfreulichen Umstände, dass die Einnahmen sich mehrten und die aus dem Kriege erwachsenen Schulden sich minderten, gesellte sich der noch weit wichtigere, dass der Herzog, nachdem er so beträchtliche Gebietstheile verloren hatte, den grossen Verlust seinen Nachkommen durch ein herrliches Fürstenthum mit ziemlicher Gewissheit ersetzt sah. Herzog Otto zu Lüneburg war am 19. August 1352 gestorben und hatte seinem Bruder Wilhelm das Herzogthum Lüneburg hinterlassen. Dieser, dem, so oft er sich auch vermählt hatte, nur Töchter geboren waren, zeigte aus Liebe und Freundschaft zu seinem Vetter Magnus und zu dem Stammlande Braunschweig sich wohl geneigt, durch ein Ehebündniss zwischen einer seiner Töchter und einem Sohne seines Vetters die seit 88 Jahren getrennten Lande Braunschweig und Lüneburg wieder zu vereinigen. Herzog Magnus der jüngere hatte sich mit Katharina, der Tochter des Grafen Waldemar von Anhalt, vermählt. Dieses Ehebündniss, für welches am 6. October 1356 Dis pensation nachträglich erfolgte, scheint in der Absicht geschlossen zu sein, dass es einen Vergleich zwischen dem Herzoge und dem fürstlichen Hause Anhalt über die streitige Markgrafschaft und Pfalz herbeiführte. Weil also Herzog Magnus der jüngere schon verehelicht war, wurde einer seiner Brüder, Herzog Ludwig, dazu ausersehen, dereinst die altherzoglichen Lande unter sich zu vereinigen. Am 23. Juni 1355 wurden die Verträge darüber abgeschlossen. Herzog Ludwig sollte sich mit Mechtild, einer Tochter des Herzogs Wilhelm, ehelich verbinden und, falls letzterer, ohne männliche Nachkommen zu hinterlassen, stürbe, die ganze Herrschaft Lüneburg nebst dem dazu gehörenden Antheile an der Herrschaft Braunschweig als rechter Erbe und Herr derselben mit seiner Gemahlinn bekommen und behalten. Zu diesem Zwecke sollte ihn Herzog Wilhelm zu seinem Erben einsetzen und ihn mit der Herrsche belehnen. Für den Fall, dass dem Herzoge Wilhelm Söhne geboren würden, sollten diese die Herrschaft erben, seine Tochter. Mechtild aber die Schlösser Bahrdorf, Campen und Süpplingenburg oder statt des letzteren, wenn es ver kauft würde, das deshalb wieder einzulösende Schloss Vorsfelde als Mitgift erhalten. Dafür sollte Herzog Magnus der ältere bei seinem Leben und ohne Verzug seinen Sohn Ludwig in die Herrschaft Braunschweig einsetzen, so dass dieser im ersteren Falle einst beide Herrschaften ungetheilt und ohne Widerspruch seiner Brüder erhielte. Ausserdem wurden Bestimmungen getroffen, die für den Fall, dass Herzog Ludwig vor dem Herzoge Wilhelm stürbe, einem Bruder des ersteren die Nachfolge in beiden Herrschaften unter denselben Voraussetzungen sicherten. Am 9. December desselben Jahres, an welchem Tage Herzog Ludwig allen Eingesessenen der Herrschaft Lüneburg ihre Rechte bestätigte, war die Ueberlassung der Herrschaft Lüneburg an ihn und seine Einsetzung in dieselbe schon erfolgt.

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Charter601
Date: 99999999
Abstract 655. Kaiser Ludwig belehnt *) auf Bitten seiner Schwester Agnes, Markgräfinn von Brandenburg, den Herzog Magnus von Braunschweig mit seinem Antheile an den Reichslehnen seines Vaters. — 1339, den 28. Sep tember. X. 20

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Charter190
Date: 99999999
Abstract Anno domini. M. CCÖ. Xu. feria fecunda poft octauam pafche. proximus terminus feria fecunda poft octauam penthecoftes. 607. Nota. Anno de heynborch famulus et metchildis uxor ipfius infeodati funt per Uteram patentem 15 k decima noualium cultorum in campo iiue Marke uille helen iure hereditario poflidenda. huius data fuit in oeüua apoftolorum petri et pauli. Anno domini. M. CCC. Xu. 608. Henricus dictus buk in honouere W*t in herkenblede dimidium manfum. 609. Lud de ofleueflen miles. habet in reten. III. manfos et dedrnam ibidem 610. Godefridus blome. habet in Runneberghe I manfum cum dimidio. 611. Con rad« de wynnighehufen miles. habet in hoyerfen I cafam quam rclignauit iordanus de blidinghehufen. 20 oli Dethardus de ylflen cum«margareta. uxore habent in walle decimam. 613. Hugo de golteren miles labet in yfne decimam in badenftede decimam in elueftorpe decimam in fotdorpe decimam. 614. Henricus twetberghe habet in wegedorne decimam quam dictus hugo refignauit. 615. Lud et iohannes de bech- fafeborftelde habent ibidem decimam in oynkborftelde decimam ibidem decimam que dicitur konigeftins. ÄiConradus de eckere miles habet I curiam borftelde. V. folidos annuatim in curia holthufen tantum in 25 ffiw rettene tantum in curia elueftorpe tantum in curia wedeffen. IX folidos in curia ditterike. IX. folidos.

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Charter915
Date: 99999999
Abstract 233. Herzog Magnus von Braunschweig ertheilt den Herzögen Otto und Wilhelm von Braunschweig und Lüne burg die Anweisung, das Schloss Bahrdorf für 1000 Mark Silber an den Erzbischof Otto von Magdeburg abzutreten. — 1347, den 18. December. I.

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Charter1161
Date: 99999999
Abstract 500. Der Hath der Stadt Lüneburg verspricht, 960 Mark löthigen Silbers den Gebrüdern Hempe, Bodo, Hans und Hempe von dem Knesebeck über zwei Jahr zurückzuzahlen. — 1355, den 23. März. XVIII.

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Charter546
Date: 99999999
Abstract 588. Die Rathsherren der Städte Goslar und Braunschweig entscheiden als Schiedsrichter über die Klagen des Bischofs Heinrich von Hildesheim gegen die Bürger zu Hildesheim, betreffend das Interdict, weltliche Ge richtsbarkeit über Geistliche und andere Punkte. — 1335, den 31. October. К. 0.

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Charter270
Date: 99999999
Abstract 270. Herzog Albrecht von Braunschweig ertheilt dem Ritter Heidenreich Strus das Dorf Schlarpe zu Lehen, behält sich aber den Wiederkauf vor. — 1315, den 11. August. IX.

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Charter952
Date: 99999999
Abstract 273. Herzog Magnus von Braunschweig verkauft den Gebrüdern Raven und Ordemar von Adelebsen, Knappen, 20 sieben Pfund Pfennige jährlicher Hebung im Gerichte zur Pisser auf Wiederkauf und belehnt sie damit. — 1348, den 24. Juni. I.

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Charter35
Date: 99999999
Abstract Inter Tenerabilem patrem dominum. Gerhardum Bremenfem Archiepifcopum, et Ecclefiam Bremenfem ex una, et Illufirem principen), Albertum, Ducem de Bruneswic, fuos fratres, et eorum heredes ex parte altera concordie, hec eft forma, Dominus Archiepifcopus et Ecclefia Bremenfis Caftrum Langwedel perpetuo obtinebit, cujus caftri proprietatem predict], Dux et fuj fratres Ecclefie Bremenfi liberaliter contulerunt. Similiter dominus Dux de Bruneswic, Caftrum Horborg cum proprietate ab Ecclefia Bremenfi collata retine- 15 bit, et neuter eorum de dictis Caftris, vel de aliis eorum munitionibus vbicunque eciam litis alteri malum üue dampnum aliquod per fe vel per alios irrogabit, Sed omni prorfus odio et rancore inter predictos Archiepifcopum, Ecclefiam Bremenfem, et Ducem hactenus habito plene fublato, vigebit inter ipfos et eorum fucceffores, amicicia fincera et uera concordia perpetuo perfeuerans, quam eciam predictj approbauerunt oretenus, et mutuis promiffionibus firmauerunt, prout inferius inuenitur expreflum. Verum fi compofitio 20 iam facta que nullomodo poteft vel debet fcindj in aliqua parte cafu fortuito lederetur, cujus occafione Archiepifcopus Bremenfis et fua Ecclefia, vel Dux grauari poffent, ad tollendum idem grauamen, quatuor funt ftaturj, duo ex parte Arcbiepifcopi et Ecclefie, videlicet Henricus de Borg, Henricus aduocatus Stadenfis, et duo ex parte Ducis videlicet Gevehardus Junior de Lüneburg, et Otto de Boyceneburg, quibus eciam fi concordare nequiuerint, duo nobiles adiungentur, vnus ex parte Archiepifcopi et Ecclefie, Johannes, Comes 25 de Oldenborg, et vnus ex parte Ducis, Henricus, Comes de Luchowe, et obferuabitur utrobique quod ab eifdem infra Sex Septimanas, in iufticia vel amicicia concorditer fuerit diffinitum. Si autem predictj Sex fuper dampno vel queftione exorta per eorum Ordinationen! in predicto tempore concordare non poffent, milites illi qui pro Archiepifcopo et Ecclefia fua, fidem militarem dederunt, Stadium intrabunt, poftquam a domino Duce eis fignificatum fuerit, ad Sex feptimanas, poftea inde non exiturj, donec de offenfa fufficienter 30 btiffiat. et illi qui pro duce fide data promiferunt, Lüneburg intrabunt, Sex feptimanis elapfis, poftquam a domino Archiepifcopo Bremenfi eis fuerit intimatum, inde non egreffurj nifi plene fatiffiat ficut fuperius eft expreflum. Nullus eciam predictorum dominorum alterius homines, vel aliquem in preiudicium alterius manifefte vel occulte manutenebit, vel iuuabit in aliquo, nee fouebit. �?е�? autem concordia facta eft, per venerabilem patrem dominum. S. Padeburnenfem Epifcopum, Sánete Bremenfis Ecclefie tutorem, prefentibus 35 hiis Canonicie Bremenfibus, Hildeboldo Ruftringie prepofito, et Engelberte in Bramftede Archidiácono, Salua compofitione per omnia, quam dominus. Ger. Archiepifcopus Bremenfis, nomine fue Ecclefie, cum domino. 0. Duce de Bruneswic pie memorie ordinauit, �?е�? funt nomina illorum militum qui pro compofitione fer- uanda fide data promiferunt, Albertus Dux de Bnmeswic, domino. S. Padeburnenfi Epifcopo, et Gerhardo ''omirj Holtzatie fidem dedit. Dominus Johannes Marchio Brancí, Comitj Joh" de Scowenburg fidem dedit. 40 Comes Adolphus de Dannenberg Comiti Henf de Oldenburg fidem dedit. Comes Henr de Luchowe, Comiti Joh de Oldenburg fidem dedit. Wernerus de Medinge, Hermanno de Holte fidem dedit. Otto de Boycene burg, Ott de Barmezftede fidem dedit, Manegoldus de Efthorpe, Henr Aduocato Stadenfi, Hermannus Ribo, Hartwico, Overboden, Alardus de Efthorpe, Erponj de Luneberg, Segebodo de Monte, Henr de Borg. Nico laus Aries, Ludolfo de Hembroke. Gevehardus de Lüneburg, Thid Dapifero, Everhardus de Odem Henr 45

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Charter124
Date: 99999999
Abstract 153. Herzog Otto топ Braunschweig und Lüneburg genehmigt die mit Bewilligung des Bischofs Conrad und des Domcapitels zu Verden, des Archidiaconus und des Pfarrers zu Modestorf und der Bathsherren zu Lüneburg beschlossene Erweiterung des Gottesdienstes in der Kapelle St. Spiritus zu Lüneburg, über welche die Baths herren Patrone sind. — 1298, den 18. ApriL XIV.

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Charter1009
Date: 99999999
Abstract 327. Knappe Hermann Spörke beurkundet, dass Herzog Otto von Braunschweig und Lüneburg ihn wegen seines Dienstes mit zwei Höfen und zwei Koten zu Burg nur zur Leibzucht belehnt hat. — 1349, den 25. Juli K. 0.

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Charter951
Date: 99999999
Abstract 272. Herzog Magnus von Braunschweig verkauft dem Agatius Grube und dem Diedrich von dem Damme, Bürgern zu Braunschweig, Hufen und Höfe zu Bornum hei Kissenbrück und belehnt sie damit unter Vorbehalt des Wiederkaufs. — 1348, den 18. Juni. I.

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Charter28
Date: 99999999
Abstract 38. Gttnzel von Wolfenbüttel *) genannt von Stauffenburg, Sohn des Drosten Günzel zu Feine, bewilligt für sechs 40 Mark feinen Silbers dem Abte und Convente zu Walkenried, auf dem Hofe Imbshausen und im dazu

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Charter725
Date: 99999999
Abstract 42. Heinrich von Honhorst gelobt, den Bergfrieden auf seinem Hofe zu Honhorst zu brechen, sobald die Herzöge Otto und Wilhelm von Braunschweig und Lüneburg es fordern. — 1343, den 22. Mai. K. 0.

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Charter1190
Date: 99999999
Abstract 533. Herzog Ludwig von Braunschweig gelobt, falls bei dem Tode des Herzogs Wilhelm von Braunschweig und 40 Lüneburg keine rechte Erben, ein oder mehrere Söhne, hinterbleiben und er in Folge der von demselben schon vollzogenen Ueberlassung der Herrschaft Lüneburg an ihn und erfolgten Einsetzung in dieselbe Herr der Herrschaft und der dazu gehörenden Lande wird, sie, alle Stifte, Klöster, Kirchen, geistliche Lehne,

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Charter61
Date: 99999999
Abstract 73. Graf Ludolf von Dassel überläset dem Herzoge Albrecht von Braunschweig die zur Hälfte des Waldes Soiling gehörende Grafschaft mit allem Zubehör, ausgenommen die Dörfer Lippoldsberg, beide Bodenfelde mit Gericht, „Gotmaressen," Wahmbeck, „Sevelt, Vesinc," Würrigsen, „Nortberg, Eidessen, Rodenbeck," Mein- brexen. — 1272, den 15. Februar. К 0. Nof dej gracia Ludolfuf Comef de daile notum effe cupimuf vniuerfis, ad quorum audienciam prefens 5

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Charter277
Date: 99999999
Abstract 276. Knappe Siegfried von Ratenberg stellt eine Quitung aus über Ersatz seines im Dienste des Herzogs Otto von Braunschweig und Lüneburg erlittenen Schadens. — 1315, den 25. October. K. 0.

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Charter859
Date: 99999999
Abstract 174. Herzog Magnus топ Braunschweig fordert топ dem Bischöfe топ Merseburg die ihm schuldigen hundert Schock Groschen und топ einigen Bürgern in Nordhausen die Summe Geldes, welche sie ihm schulden. — 1346, nach dem 15. Juni, L

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Charter910
Date: 99999999
Abstract 227. Die Gebrüder Lippold und Baeilius von Vreden und ihre Söhne geloben, während der nächsten anderthalb 20 Jahre Schloss und Stadt Gandersheim den Herzögen Otto und Wilhelm von Braunschweig und Lüneburg zu öffnen und die denselben gehörende Hälfte des Schlosses und der Stadt innerhalb derselben Zeit von der Aebtissinn zu Gandersheim *) einzulösen. — 1347, den 23. November, K. 0.

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Charter688
Date: 99999999
Abstract Verden den herzoglichen Schutz nachsuchte, weil Bischof Daniel wegen seiner Streitigkeiten mit demselben das Stift verlassen, sich nach dem Rhein begeben hatte und von seinem Aufenthalte in Cöln nicht zurückkehrte, wurde dieser Schutz den Domherren am 21. Juli 1355 nicht nur von dem Herzoge Wilhelm, sondern auch von dem Herzoge Ludwig zugesichert. Rudolf von Diepholz, als Aeltester im Domcapitel und als Stellvertreter des Domdechanten begab sich mit dem Domcapitel in den Schutz beider Herzöge. * Dasselbe gelobte, sich ihrer Entscheidung zu unterwerfen, wogegen sie sich verpflichteten, es in seinem Rechte mit Ausnahme des geistlichen Rechtes zu vertheidigen. Rudolf von Diepholz sollte den Herzögen, wenn sie es forderten, auf ihren Tagfahrten folgen oder zwei Domherren dazu senden, welche vom ganzen Domcapitel bevollmächtigt wären, vor ihnen auf Klagen Anderer Recht zu geben oder zu nehmen. Das Schutzverhältniss sollte bis zum 11. November 1358 dauern und während der Zeit für dasselbe den Herzögen eine jährliche Abgabe von dreissig Mark Silber bezahlt, nämlich zu ihrer Verfügung dem Zöllner zu Celle eingehändigt werden. In einer Urkunde der von Reden, welche sie dem Herzoge Wilhelm wegen der Schlösser Hallermund und Eldagsen am 17. August 1355 ausstellten, wird des Herzogs Ludwig nicht erwähnt. Sie verpflichteten sich, beide Schlösser oder vielmehr von dem Schlosse Eldagsen nur den herzoglichen Antheil für vierhundert Mark löthigen Silbers zwischen dem 24. und 28. April 1356 von Burchard von Steinberg einzulösen, dem beide Schlösser für dieses Geld von dem Herzoge Wilhelm verpfändet waren, seitdem er und sein Bruder, Herzog Otto, am 14. April 1345 das Schloss Hallermund von den Grafen von Hallermund eingelöset hatten. Vielleicht glaubte der Herzog, auf Burchard von Steinberg wegen der Beziehungen desselben zum Bischöfe von Hildesheim, dessen Lehnsmann derselbe war, sich nicht so sehr wie auf die von Reden verlassen zu dürfen. Bei Verpfandungen von Schlössern versäumte er nicht, die Pfandinhaber geloben zu lassen, dass sie, im Falle er, ohne einen oder mehrere Söhne zu hinterlassen, stürbe, den Pfandvertrag dem Herzoge Ludwig halten würden. Dieses Gelöbniss leisteten die von Marenboltz, als Herzog Wilhelm ihnen sein im Herzogthume Braunschweig gelegenes Schloss Brunsrode am 30. November 1355 für 120 Mark löthigen Silbers wenigstens bis zum 11. Mai 1357 verpfändete.

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Charter1
Date: 99999999
Abstract 1. Bischof Bernhard von Hildesheim bestätigt das von Liemar, Dienstmanne des Herzogs Heinrich, zu Bockel in der Diöcese Hildesheim gegründete und von demselben mit den Dörfern Bockel, Wüsche, Kästorf, „Kete- lingen" und Gütern zu Gilzum beim Walde Elm beschenkte Mannskloster und schenkt demselben eine Hufe zu Bockel, den Neubruchszehnten der Dörfer und einen Zehnten zu Oberg. — 1152, den 13. October. K. 0.

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