Collection: Urkundenbuch Braunschweig und Lüneburg, ed. Sudendorf, 1859 (Google data)
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Charter: 402
Date: 99999999
Abstract: 436. Die Ritter Ulrich von Wannstorf und Hermann Cruch geloben, dass den
Herzögen Otto und Wilhelm von Braunschweig und Lüneburg von dem Schlosse Hitzacker aus vor
Ruckzahlung der denselben und dem
Charter: 1103
Date: 99999999
Abstract: 436. Bitter Heinrich von Gittelde und Knappe Johann von Uslar leisten dem
Bischöfe Heinrich und dem Do»
Charter: 141
Date: 99999999
Abstract: 178. Бег edele Herr Simon von der Lippe überläset drei Kinder seines Kämmerers
Conrad von TJtzenburg als Ministerialen dem Herzoge Otto von Braunschweig und Lüneburg. —
1304, den 21. April. K. 0.
Charter: 591
Date: 99999999
Abstract: 643. Bitter Bosse und Knappe Werner von Bertensieben Gebrüder verzichten den
Herzögen Otto und Wilhelm von Braunschweig und Lüneburg auf ihren Antheil an dem halben
Zehnten zu Sülfeld und bescheinigen, für 40 den Verlust eines Bosses Ersatz erhalten zu
haben. — 1339, den 24. April. K. 0.
Charter: 429
Date: 99999999
Abstract: 463. Die jungen Herzöge Otto und Wilhelm von Braunschweig und Lüneburg nehmen
den Hinze von Warmstorf in ihren Dienst, lassen sich von ihm den dritten Theil des
Schlosses Hitzacker verpfänden und gestatten ihm nur für den Fall die Wiedereinlösung,
dass Herzog Rudolf von Sachsen das Schloss wieder einlösen will. — 1329, den 15. August.
KO.
Charter: 467
Date: 99999999
Abstract: 499. Die Herzöge Otto und Wilhelm von Braunschweig und Lüneburg geloben, die
Hälfte des Schlosses und der Stadt Hitzacker mit Gefällen, Zoll und Gericht, dem Hinze von
Warmstorf für die Pfandsumme wieder 20 abzutreten, wenn Herzog Rudolf von Sachsen das
ganze Schloss wieder einlösen will. — 1330, den 11. No vember. K. 0.
Charter: 137
Date: 99999999
Abstract: 171. Graf Johann von Wunstorf errichtet eine Sühne mit dem Herzoge Otto von
Braunschweig und Lüneburg und mit dem Bitter Ludewig von Endelingeborstelde, verspricht,
die Hälfte seiner Mindener Lehne mit
Charter: 718
Date: 99999999
Abstract: 34. Die Ritter Bertold von Reden und Albrecht Bokmast und die Knappen Wilbrand
von Reden und Diedrich Bokmast beurkunden, dass durch ihre Vermittlung Hempe von dem
Knesebeck und seine Brüder den Herzögen Otto und Wilhelm von Braunschweig und Lüneburg
Güter zu Ohrdorf, Emmen, Vorhop und
Charter: 93
Date: 99999999
Abstract: 116. Edeler Herr Heinrich von Hodenberg resignirt dem Herzoge Otto von
Braunschweig und Lüneburg »ein 35 Schloss Hodenhagen. — 1289, den 27. August. П.
Charter: 537
Date: 99999999
Abstract: 10. Conrad топ Salder stellt einen Revers ans, топ dem Bischöfe Siegfried топ
Hildesheim die Allode zn Uten und Steinwedel und die Mühle zn Bnrgdorf zn Lehen erhalten
zn haben. — 1299. XII.
Charter: 641
Date: 99999999
Abstract: 703. Johann von Bordéelo zu Drakenburg überläset den Herzögen Otto und Wilhelm
von Braunschweig und Lüneburg seine in ihrem Fürstenthume wohnenden leibeigenen Leute. —
1341, den 21. Juni. KO.
Charter: 138
Date: 99999999
Abstract: 172. Graf Nicolaus von Dannenberg verzichtet gegen eine Leibrente auf Schloss
und Stadt Dannenberg und auf das Land bis zur Elbe und Jetze zu Gunsten des Herzogs Otto
von Braunschweig und Lüneburg. — 1303. KO.
Charter: 594
Date: 99999999
Abstract: 646. Bitter Gottfried von Quernheim gelobt mit seiner Frau und seinen Söhnen,
ohne Bewilligung der Herzöge Otto und Wilhelm von Braunschweig und Lüneburg den von ihm
auf dem Schlosse Vlotho gebauten Sitt
Charter: 931
Date: 99999999
Abstract: 252. Herzog Magnus von Braunschweig belehnt die Gebrüder Ludolf und Johann von
Wenthusen, Bürger zu Braunschweig, mit der Vogtei über acht Hufen im Dorfe Honrodt. —
1348, den 16. März. I.
Charter: 659
Date: 99999999
Abstract: Herzog Magnus hatte, wie es scheint, die Wendung, welche die Angelegenheit
nehmen würde, und die Noth- wendigkeit, sich ferner zu rüsten, vorhergesehen. Anderthalb
Monate bevor ihm die Rechtsfindung mitgethcilt wurde, und gleich nach Ablauf des auf acht
Wochen zwischen dem Markgrafen Ludwig von Brandenburg, dem Erzbischofe Otto von Magdeburg,
dem Herzoge Rudolf von Sachsen - Wittenberg und dem Grafen Albrecht von Anhalt am 17.
September geschlossenen Friedens, nämlich am 17. November 1346, verband er sich zu
Tangermünde mit dem Markgrafen Ludwig auf die Dauer von vier Jahren. Bisherige
Zwistigkeiten unter ihnen, vielleicht über die Schlösser Brome, Vorsfelde und Bahrdorf
sollten während der Zeit mit Ausnahme gütlicher Vorstellungen ruhen. Der Mark graf
ernannte an der Stelle des bisherigen Hauptmanns der Mark Brandenburg, nämlich des
Burggrafen Johann zu Nürnberg, der jenen Frieden zu Stande gebracht hatte, nach dem Rathe
und Willen des Herzogs den Ritter Friedrich von Lochen zum Amtmanne in der Altmark, liess
denselben geloben, statt seiner, falls er selbst sich nicht im Lande Brandenburg
aufhielte, in derselben Weise, wie er es hätte thun müssen, dem Herzoge Hülfe und
Heeresfolge zu leisten, und verpflichtete sich, ihn nicht ohne des Herzogs Rath und Willen
während des nächsten Jahres vom Amte zu entsetzen, darnach aber, falls er ihn entsetzte,
oder derselbe seine Entlassung nähme, aus dem markgräflichen Hofgesinde einen ehrbaren
Mann wieder zum Amtmanne zu ernennen, der dem Herzoge dasselbe, wie der frühere, leistete.
Dafür gelobte der Herzog, fünf und zwanzig Mann mit Helmen zwei Wochen nach erhaltener
Aufforderung dem Markgrafen zur Hülfe zu senden, die ihm nach jedem Ende der Mark, wo er
ihrer bedürfte, und zehn Meilen darüber hinaus folgen sollten. Sobald sie in sein Land
kämen, sollte der Markgraf ihnen Beköstigung und Futter geben, auch die Kosten für
Hufschlag aber nicht die Zeche in den Herbergen bezahlen. Bedürfte er grösserer Hülfe, so
wollte der Herzog ihm mit seiner ganzen Macht folgen und helfen, dafür aber
verhältnissmässig nach der Anzahl der Mannschaft an dem Gewinne Theil nehmen. Eroberte
Schlösser jedoch oder Festen sollte der Markgraf behalten. Durch dies Bündniss verband
sich der Herzog mit ihm gegen jeden, ausgenommen seine Vettern zu Lüneburg, den Markgrafen
Friedrich von Meissen und den Herzog Rudolf von Sachsen-Wittenberg, gegen die er ihm keine
Hülfe gelobte. Jedoch versprach er, ihm auch gegen den Herzog Rudolf zu helfen, wenn
derselbe ihm Unrecht zufügen wollte. Herzog Magnus der jüngere, der, falls sein Vater
innerhalb der nächsten vier Jahre stürbe, die von dem selben übernommenen Verpflichtungen
ausführen sollte, gelobte, mit ihm und an seiner Statt das Bündniss zu halten. Um die
Kriegscasse zu füllen, nahm Herzog Magnus auch von neuem Verkäufe und Verpfandungen vor.
So verkaufte er am 12. Juli 1346 auf Wiederkauf Gefalle aus einer Mühle den Gebrüdern
Munter, entlieh von den Gebrüdern Friedrich und Gerhard von Wederden für das ihnen schon
am 15. Mai 1345 mit der Stadt gleiches Namens ver pfändete Schloss Calvörde 30 Mark Silber
und verpfändete am 30. November desselben Jahres von dem Schlosse Jerxheim, dessen eine
Hälfte er am 13. December des vorigen Jahres an Günzel von der Asseburg und an die
Gebrüder Heinrich und Ludolf von Wenden pfandweise überlassen hatte, die andere Hälfte dem
Luthard von Wenden und dem Ritter Hildemar von Steinberg für 800 Mark löthigen Silbers.
Mit der Hälfte des Schlosses erhielten sie 14 Hufen Landes, den halben Zehnten auf dem
Felde daselbst und folgende zum Schlosse gehörende zehn Dörfer: Söllingen, Dobbeln,
Ingeleben, Seeker, Jerxheim, Beierstedt, Gevensleben, Watenstedt, Neinstedt und
„Vinsleben' mit Beede und Gericht über dieselben und die früher zum Schlosse Voigtedahlum
gehörende Gülte zu Watenstedt. Die Beede betrug jährlich 37 Mark löthigen Silbers und der
herzogliche Amtmann wurde angewiesen, ihnen bei Erhebung derselben nöthigen Falls mit
Pfändung zu helfen. Sie mussten sich verpflichten, den Pfandvertrag nicht vor Ablauf der
nächsten drei Jahre und nur zu Weihnachten zu kündigen, wonach ihnen ein Jahr darauf die
Pfandsumme erstattet werden sollte. Dagegen räumten sie dem Herzoge die Befugniss ein, zu
Weihnachten jedes Jahres zu kündigen und am folgenden ersten Mai das Pfandstück
einzulösen. Falls ihnen der Herzog, nachdem sie in der vertragsmäseige0 Weise von ihrem
Kündigungsrechte Gebrauch gemacht hätten, ein Jahr darnach die Pfandsumme nicht
erstattete, sollten sie befugt sein, an herzogliche sesshafte Mannen unter der Bedingung,
dass diese dieselben Verpflichtungen übernähmen und Besitz vom halben Schlosse nicht zum
Behufe von Fürsten, Herren oder Bürgern ergriffen, che
Charter: 125
Date: 99999999
Abstract: 155. Bitter Gebhard von dem Berge überläset dem Herzoge Otto von Braunschweig
und Lüneburg den Hof zu Haverbeck und empfangt denselben von ihm zu Lehen. — 1299, den 26.
April. K. 0. 25
Charter: 423
Date: 99999999
Abstract: 456. Herzog Otto von Braunschweig erlaubt seinem Capellán Bertold, Pfarrer zu
St, Johann in Göttingen, dea
Charter: 742
Date: 99999999
Abstract: 59. Erzbischof Heinrich von Mainz ertheilt dem Herzoge Heinrich von
Brannschweig und dessen Oemahlinn Hedwig eine Anweisung auf die Münze und den Schlagschatz
zu Erfurt zum Belang von jährlich 100 Mark feinen Silbers der ihnen verschriebenen
Leibrente. — 1344, den 1. Januar. K. 0.
Charter: 96
Date: 99999999
Abstract: 119. Fabst Nicolaus IV. befiehlt dem Bischöfe zu Merseburg, von den Herzögen
Heinrich, Albrecht und Wilhelm топ Braunschweig die Bullen der Fäbste Innocenz *) und
Alexander **), auf die sie und ihre Geistlichkeit sich gegen den von den Bischöfen zu
Hildesheim und Halberstadt verhängten Bann und Interdict berufen,
Charter: 919
Date: 99999999
Abstract: 237. Herzog Magnus von Braunschweig entlässt, wie früher sein verstorbener
Bruder, Herzog Otto, den Mulle: Gernand von ..Hilbicherode" ans der Leibeigenschaft. —
1348, den 4. Januar. L
Charter: 417
Date: 99999999
Abstract: 452. Bitter Anton von Bodenborch bescheinigt, топ den jungen Herzögen Otto und
Wilhelm топ Braunschweig
Charter: 731
Date: 99999999
Abstract: 48. Vier Bürger von Hildesheim versprechen dem Bischöfe Heinrich zu Hildesheim
ihren und ihrer Freunde Beistand, dass er bewaffneten Einzug in Hildesheim halte, daselbst
zu Gericht sitze, tausend Mark feinen Silbers erhebe und die Bürger sich huldigen lasse. —
1343, den 20. August. X. 0
Charter: 872
Date: 99999999
Abstract: 187. Die Knappen Arnold, Ludekemann und Johann von Afforde, Gebrüder,
verzichten den Herzögen Otto und Wilhelm von Braunschweig und Lüneburg auf ihre Ansprüche
an das dem Grafen Johann von Spiegelbe::
Charter: 1014
Date: 99999999
Abstract: 332. Die Gebrüder Ludolf und Johann von dem Knesebeck und die Gebrüder Jordan
und Wasmod von dem Enesebeck stellen einen Severs aus, dass ihnen die Herzöge Otto und
Wilhelm von Braunschweig und Lüneburg das Schloss Warpke verpfändet haben. — 1349, den 17.
September. K. 0.
Charter: 353
Date: 99999999
Abstract: 378. Johann von Grone schenkt drittehalb Hufen Landes zu Alten-Grone und das
Patronatrecht über die Kapelle zu Burg-Grone, welche Güter er vom Reiche zu Lehen hat, den
Rittern deutschen Ordens zu
Charter: 336
Date: 99999999
Abstract: 356. Herzog Otto von Braunschweig und Lüneburg ersucht die Rathsherren der
Stadt Lüneburg, seinem Vogte Ludolf zu Lüneburg zur Erbauung einer Mauer und eines Ofens
in der Kemenade zu Winsen und zur Anlegung eines Estrichs daselbst Backsteine zu liefern.
— Um die Zeit von 1322 bis 1330. L 0.
Charter: 749
Date: 99999999
Abstract: 67. Die Knappen Conrad, Berner, Harbert und Hermann von Mandelsloh, Gebrüder,
verkaufen den Herzögen 5 Otto und Wilhelm von Braunschweig und Lüneburg den vierten Theil
des Gogerichts zu Mandelsloh und
Charter: 531
Date: 99999999
Abstract: 2. Die Gräfinn Kunigunde von Wölpe verkauft dem Bischöfe Conrad von Hildesheim
das Schloss Rosenthal. — 1223. K.O.
Charter: 224
Date: 99999999
Abstract: 214. Ritter Albrecht von Clawembeke resignirt dem Herzoge Otto von Braunschweig
und Lüneburg drei Hufen zu Weyhe, damit Bitter Diedrich Klenck mit denselben belehnt
werde. — 1310, den 9. Juni. K. 0.
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