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Collection: Urkundenbuch Braunschweig und Lüneburg, ed. Sudendorf, 1859 (Google data)
Charter884
Date: 99999999
Abstract 200. Bitter Balduin von Bodendike, Johann und Bertold, seine Söhne, und Johann und seine Brüder, Söhne Werners von Bodendike, verkaufen den Herzögen Otto und Wilhelm von Braunschweig und Lüneburg ihm

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Charter863
Date: 99999999
Abstract 178. Herzog Magnus von Braunschweig verkauft den Gebrüdern Munter sechs Wispel Boggen in seiner Mühle 15 und belehnt sie damit unter Vorbehalt des Wiederkaufs. — 1346, den 12. Juli. L

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Charter810
Date: 99999999
Abstract 122. Herzog Magnus von Braunschweig, Markgraf zu Landsberg, nimmt die Stadt Helmstedt mit demselben Rechte, wie sein Bruder Herzog Otto sie besass, in seinen Schutz und verspricht, Ordensgeistlichen die Niederlassung daselbst zu verweigern. — 1345, den 31. Mai. I.

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Charter479
Date: 99999999
Abstract 513. Die Grafen Gerhard und Johann von Hoya geloben dem Bischöfe Ludwig von Minden, den „Stowenhagen" and die „Boken" zn brechen nnd diese Burgen und den „Mildenberg" nicht wieder zu erbauen; sie gestatten dem Grafen von Waldeck, das Gericht zu Bogenstelle *) mit Conrad von Mandelslob. nur bis 30 Michaelis zu besetzen und überlassen es den Herzögen von Braunschweig und Lüneburg und dem Grafen von Waldeck als Schiedsrichtern zu entscheiden, ob der Bischof oder das Land den Gografen zu wählen hat**), und wegen Friedbruch zu richten. — 1331, den 13. Juli. ХШ.

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Charter929
Date: 99999999
Abstract 249. Die Bathsherren der Stadt Lüneburg stellen über folgende Urkunde einen Bevers aus. —1348, den 12. März: Die Herzöge Otto und Wilhelm von Braunschweig und Lüneburg gestatten dem Bathe und den Bürgern der Stadt Lüneburg die Schifffahrt auf der Ilmenau zwischen Lüneburg und Uelzen, erlauben ihnen, die Galgen mühle vor Uelzen abzubrechen, überlassen innen die Ufer auf der genannten Strecke zu ihrem Gebrauche, 35 versprechen, ihnen zum Ankaufe der Mühlenstätte zu Bevensen und Emmendorf förderlich zu sein, erlauben ihnen, auf der genannten Strecke die Ilmenau zu säubern, die Ufer auszubessern und vier Holzhuden anzu legen, verzichten auf Geldbussen der Schiffbrüchigen, verbieten die Erbauung von Festen an der Ilmenau zwischen Lüneburg und Uelzen, gestatten ihnen Holz zu kaufen, von wem sie wollen, und es zu verschiffen, und bestimmen den von den Schiffen und deren Fracht zu Lüneburg und Uelzen zu entrichtenden Zoll.— 40 1348, den 11. März. П.

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Charter1129
Date: 99999999
Abstract 462. Die Knappen Heinrich Moltze und Wasmod von Meding beurkunden, dass Herzog Wilhelm von Brak schweig und Lüneburg ihnen Schloss nnd Stadt Dannenberg und das Schloss Prezetze, ohne Rechnung abläge über dieselben von ihnen zu fordern, anvertrauet und verpfändet hat. Sie geloben, ibm die Schi j* offen zu halten und sie nnd die Stadt ihm, seinem Nachfolger, dem er seine Herrschaft anvertrauet <M 30 lässt, und, falls er, ohne über Land und Schlösser zu verfügen, unbeerbt stirbt, demjenigen, den die Stiä

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Charter348
Date: 99999999
Abstract 372. Bitter Lüder von Huda verzichtet dem Herzoge Otto von Braunschweig und Lüneburg, dem Kitter Her bord von Mandelsloh und dem Johann von Aumunde auf Ersatz des vor dem Schlosse Brobergen und in der Grafschaft erlittenen Schadens, — 1323, den 25. Januar. K. 0. 5

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Charter59
Date: 99999999
Abstract 71. König Richard belehnt den Herzog Albrecht von Braunschweig mit dem vom Grafen Ludolf von Dassel demselben verkauften Lehen, Geleite und Zoll. — 1270, den 20. Januar. IX.

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Charter1172
Date: 99999999
Abstract 514. Conrad und Hennann von Handelsloh geloben, dreissig Mann auf Bossen dem Herzoge Wilhelm von Brann schweig und Lüneburg innerhalb eines Jahres nach Ritterrecht zuzuführen oder das Boss mit einer bremer Mark zu lösen. — 1355, den 3. Juli. X. 0,

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Charter1038
Date: 99999999
Abstract 359. Knappe Johann von Harboldessen resignirt dem Herzoge Otto von Braunschweig und Lüneburg eine KD) zu Coldingen zu Gunsten Bertolds und Segebands von Reden, — 1350, den 21. März. X.O

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Charter457
Date: 99999999
Abstract 489. Knappe Johann топ Mandelsloh verzichtet auf seine Forderungen gegen die Herzöge Otto und Wilhelm 40 топ Braunschweig und Lüneburg und begiebt sich in ihren Dienst. — 1330, den 10. Juni. К 0.

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Charter819
Date: 99999999
Abstract 131. Herzog Magnus von Braunschweig beurkundet, dass ihm Graf Heinrich von Regenstein das Dorf Rorsheim verpfändet und ihm das Näherrecht daran eingeräumt hat — 1345, den 6. August. I.

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Charter1192
Date: 99999999
Abstract 535. Herzog Wilhelm von Braunschweig und Lüneburg belehnt die Grafen von Wunstorf, von Regenstein, toi Wernigerode, von Hohnstein, von Oldenburg und Delmenhorst, von Hoya und die edelen Herren tm Blesse, von Werberge, von Dorstadt. — 1356*). £

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Charter395
Date: 99999999
Abstract 426. Segehand von Serkeym, Domprobst, und Hermann von Westerbeke, Domherr zu Lübeck, vergleichen sich mit Heinrich Linowe und dessen Genossen wegen Schadenersatzes für erlittene Beraubung und anerkennen wegen sonst erlittenen Unrechtes den Herzog Otto von Braunschweig und Lüneburg und seine Söhne Otto

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Charter1063
Date: 99999999
Abstract 387. Herzog Magnus von Braunschweig verspricht, dem Härtung von Eltze die demselben schuldigen 24 löthig» Mark mit Pferden oder mit Tuch zu vergüten. — 1351, den 12. März.

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Charter629
Date: 99999999
Abstract 689. Johann Bokmast gelobt, den Zoll zu Bleckede nach Hebung von 624 Mark Pfennigen den Herzögen Otto und Wilhelm von Braunschweig und Lüneburg wieder einzuräumen. — 1340, den 7. December. К. 0.

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Charter1201
Date: 99999999
Abstract 546. Ritter Hans von Dreinieben verbürgt sich ah Ersatzmann des verstorbenen Knappen Hempe von dem Knesebeck wegen der von den Gebrüdern lange Faridam und Iwan von dem Knesebeck dem Herzoge Wilhelm von Brannschweig nnd Lünebnrg am 22. September 1344 geschworenen Urfehde. — 1366, den 5 21. März. K.O.

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Charter970
Date: 99999999
Abstract 292. Herzog Magnus von Braunschweig bewilligt seinem Bruder Ernst dafür, dase derselbe ihm zu Gefallen den von ihrem verstorbenen Bruder Herzog Otto gestifteten Altar in der neuen Capelle St. Blasii in der Burg 25 zu Braunschweig an Dethard von Lüneburg verliehen hat, die Verleihung der zunächst erledigten Vicarie und eximirt den Altar von den geistlichen Lehnen, die sie mit ihren Vettern gemeinsam verlehnen. — 1348, den 10. November. К. С14.

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Charter841
Date: 99999999
Abstract 2. Februar. K. 0.

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Charter371
Date: 99999999
Abstract 398. Der junge Herzog Otto von Braunschweig und Lüneburg weiset den Franz Doneldei und die Domherren zu Bremen wegen Auszahlung der ihm schuldigen 100 Mark feinen Silbers an seinen Capellán Ulrich,

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Charter1116
Date: 99999999
Abstract 448. Graf Albrecht von Schiaden liefert dem Bischöfe Heinrich und dem Domcapitel zu Hildesheim das Schloss Schiaden ans nnd leistet Verzicht auf dasselbe. — 1353, den 22. September. ILO,

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Charter1180
Date: 99999999
Abstract 524. Alverich Lappe stellt sein Steinhaus zu Hadeln dem Herzoge Erich von Sachsen - Lauenbarg so lange rar

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Charter382
Date: 99999999
Abstract 411. Bitter Gieseler von Hademerstorf verzichtet dem jungen Herzoge Otto von Brannschweig und Lüneburg auf seine Ansprüche an Engelbert von Stockem. — 1326, den 21. Januar. К 0.

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Charter953
Date: 99999999
Abstract 274. Herzog Erich von Sachsen -Lauenburg der jüngere schreibt dem Herzoge Otto von Braunschweig und Lüne burg, dass die Bürger zu Lüneburg dem Vertrage gemäss gegen Entrichtung des Zolles ihre Waare und das Salz überall ungehindert transportaren können. — 1348, den 29. Juni. XIV.

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Charter102
Date: 99999999
Abstract 125. Herzog Albrecht von Braunschweig verbietet seinen Vögten, sich irgend ein Recht über den dem Kloster Walkenried gehörenden Hof zu Imbshausen anzumassen. — 1293, den 24. Juni. E. 0.

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Charter683
Date: 99999999
Abstract Das Schicksal schien die Pläne des Königs in Beziehung auf das Herzogthum Lüneburg zu begünstigen oder rückte wenigstens die Möglichkeit näher, sie auszuführen. Schon zwei Monate nach der Belehnung, nämlich am 19. August 1352, starb Herzog Otto zu Lüneburg. Vier Tage vorher Hess er, was bisher nie vorgekommen war, seinen Bruder Wilhelm in Regierungsangelegenheiten, nämlich mit den Grafen von Hallermund, allein verbandeln, wird also wohl schon krank gelegen haben. Sowohl in auswärtigen als in inneren Angelegenheiten des Herzogtums war Herzog Otto die Seele und das Haupt der Regierung gewesen. Ihn, nicht auch den Herzog Wilhelm, belehnte Bischof Otto von Hildesheim am 18. Februar 1331, nur ihm gelobte er am 15. September 1332 Hülfe im Kriege zu leisten und das Schloss Rethmar zu brechen. Seinem Schutze vertrauete die Aebtissinn zu Fischbeck 1336 ihre Leute an. Von ihm wurde 1337 zu Lüneburg Gericht gehalten. Nur mit ihm war der Erzbischof Otto von Magde burg 1339 wegen Schätzung der Leute und Güter des Stiftes und Herzog Ernst zu Göttingen 1348 wegen Schuld forderung in Irrung gerathen. Ihm verdankten 1342 die Kaufleute Fürsprache beim Könige von Schweden. Er richtete als Schiedsrichter am 19. Februar 1344 zwischen dem Herzoge Erich von Sachsen - Lauenburg und den Bürgern der Stadt Lüneburg. Er verbürgte 1350 dem Administrator zu Bremen den Frieden mit dem Stifte Verden. Aus Rücksicht auf ihn erlaubte der Bischof des Letzteren 1352 den Abbruch des Thurmes zu Dahlenburg. Das sind der Beispiele genug, um die Vermuthung zu rechtfertigen, dass er der eigentliche Regent des Landes gewesen war und dass sein Bruder seinen Anordnungen einfach zugestimmt hatte. Es sind der Fälle sehr viele, dass die Lehns leute nur dem Herzoge Otto ihr Lehn resignirten, von ihm das Lehn empfingen, dass man wegen Zahlung sich zunächst an ihn wandte und sie ¡hm bescheinigte. Die ihm am 5. Mai 1343 geschworene Urfehde der Gebrüder Leveste nahm sogar keinen Bezug auf den Herzog Wilhelm. Ausserdem hatte Herzog Otto, als der kriegskundigere.

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Charter1061
Date: 99999999
Abstract 385. Johann von Bordeslo resignirt den Herzögen Otto und Wilhelm von Brannschweig und Lüneburg einen Hof 20 zu Hülsen und einen Hof zu Otersen und erhält sie von ihnen wieder zu Pfände. — 1351, den 9. März. K ö,

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Charter710
Date: 99999999
Abstract 25. Bitter Rabodo топ Harboldessen und einige Ändere verbürgen sich dafür, dass die Herzöge Otto und Wil helm von Braunschweig und LUnebnrg, in welches Schloss auch sie Diedrich Holtgreve zum Zweikampfe mit Diedrich Blome weisen werden, davon unbehelligt bleiben sollen. — 1343. K. 0.

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Charter281
Date: 99999999
Abstract 280. Bitter Ludolf von Medem, Amtmann des Herzogs Heinrich von Braunschweig, verspricht dem Bischöfe Heinrich von Hildesheim seinen Wunsch zu erfüllen. — Ums Jahr 1316. K. 0. 20

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Charter276
Date: 99999999
Abstract 275. Bitter Johann von Ampleve stellt einen Revers aus, dass Herzog Albrecht von Braunschweig ihm die Güter zu Bornum, Leim und Eitzum zu Lehen verliehen, sich aber den Wiederkauf vorbehalten hat. — 1315, den

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Charter708
Date: 99999999
Abstract 23. Die Knappen Rudolf von der Horst und Ludwig von Endelingborstel *) ersuchen die Herzöge von Braun- Ю schweig und Lüneburg, die ihnen schuldigen 25 Mark dem Pfarrer Artur zu Nenndorf für die von Goltern zu bezahlen. — Ums Jahr 1342. K. 0.

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