Collection: Urkundenbuch Braunschweig und Lüneburg, ed. Sudendorf, 1859 (Google data)
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Charter: 215
Date: 99999999
Abstract: 203. Probst Diedrich, Priorinn Kunigunde und der Convent zn Diesdorf verleihen
dem Herzoge Otto von Braun schweig und Lüneburg seinen Vorfahren und Nachkommen die
Theilnahme an allen guten Werken für die ihnen hinsichtlich der Güter zu Liedern und
anderer Güter bewiesenen Gunst und verzichten auf Ver gütung des ihnen zugefügten
Schadens. — 1308, den 28. October. К. О.
Charter: 685
Date: 99999999
Abstract: Der Vergleich zwischen dem Erzbischofe Gottfried von Bremen und seinem Gegner,
dem Grafen Moritz von Oldenburg, führte statt Ordnung im Stifte nur neue Zerwürfnisse
herbei. Der Erzbischof klagte über Rücksichtslosigkeit seines Administrators gegen ihn und
begab sich zu dem Grafen Gerhard von Hoya. Durch die Uneinigkeit der geistlichen und
weltlichen Macht im Stifte wurde die Selbstständigkeit der Städte, wie die Zügellosigkeit
der Vasallen und dadurch die Fehden im Stifte befördert. Störungen der Ruhe und der
Sicherheit an der Grenze des Herzog- thums Lüneburg konnten dabei nicht ausbleiben. Wieder
mochten es besonders die Burgmannen zu Horneburg sein, welche das Herzogthum beunruhigten.
Der mit dem Herzoge noch verbündete Administrator Moritz wird dem Unwesen kein Ziel haben
setzen können und wird es dem Herzoge überlassen haben, sich selbst Recht zu verschaffen.
Mit Letzterem verband sich die Stadt Stade gegen seine und ihre gemeinsamen Feinde und
einigte sich mit ihm am 2. Juni 1353 darüber, ob das zwischen ihr und dem Herzogthume
gelegene Alte-Land und seine Einwohner in das Bündniss aufgenommen werden sollten. Wenn
dieselben ihnen gegen die Feinde Hülfe anböten, so woUte man sie
Charter: 307
Date: 99999999
Abstract: 319. Die Grafen Friedrich von Werningerode, Ulrich der ältere von Regenstein,
Burchard von Mansfeld, Conrad von Werningerode und seine Brüder Albrecht und Gebhard
begeben sich in den Dienst des erwählten Bischofs Otto von Hildesheim und verpflichten
sich ihm, den Wiederaufbau des Schlosses Harlingsberg **) zu wehren und zu dem Zwecke 100
Bitter zu halten. — 1319, den 21. September. K. 0.
Charter: 1165
Date: 99999999
Abstract: 504. Herzog Magnus von Braunschweig verpfändet dem Bitter Balduin von Dalem den
Hof in der Stadt Braun schweig, welcher den Tempelherren gehört hat, und fünf löthige Mark
jährlicher Hebung aus dem Zolle zu Linden. — 1355, den 15. Juni. I,
Charter: 219
Date: 99999999
Abstract: 208. Die Gebrüder Diedrich, Bernhard und Werner von der Schulenburg, Ritter,
verkaufen dem Herzoge Otto von Braunschweig und Lüneburg ihre vom Grafen von Schwerin zu
Lehn gehenden Güter zu Suhlenden und Növenthien. — 1309, den 9. October. K.0,
Charter: 671
Date: 99999999
Abstract: hofes St. Johann vor Hildesheim zu schenken. Nicht viele Gunstbezeigungen von
Seiten des Herzogs haben die Archive der Kirchen aufzuweisen. Es soll daher um so weniger
diejenige hier übergangen werden, welche et m 16. Januar 1356 der Kirche zu Landwehrhagen
erwies. Er überliess ihr nämlich die Fähr zu Spiekershausen wieder, die er ihr, wie es
scheint, vorenthalten hatte. Der Krieg gegen das Stift Hildesheim musste entweder einem
baldigen Frieden weichen oder wurde wohl nicht mit Nachdruck geführt, weil Herzog Ernst in
einen weit grossartigeren Krieg verwickelt wurde. König Karl IV. hatte den seit 1319
verschollenen, nach 29 Jahren wieder erschienenen Mark grafen Waldemar von Brandenburg am
2. October 1348 und 18 Tage darnach für den Fall, dass Waldemar, ohne Erben zu
hinterlassen, sterben würde, die jungen Herzöge von Sachsen-Wittenberg und die Grafen von
Anhalt mit der Mark Brandenburg belehnt. Am 16. Februar des Jahres 1350 verleugnete er den
Markgrafen Waldemar, belehnte den Markgrafen Ludwig von Brandenburg und dessen Brüder
Ludwig den Römer und Otto mit der Mark, gebot am 12. April 1350 den Reichsfürsten, dass
sie dein Markgrafen Ludwig und dessen Brüdern zur Wiedereroberung der Mark alle mögliche
Hülfe leisten sollten, und hetzte so durch unverzeihlichen Wankelmuth die Parteien auf
einander. Auf Seiten des Markgrafen Ludwig und seiner Brüder standen unter andern der
Markgraf Friedrich von Meissei, die Herzöge von Stettin, von Pommern, von Mecklenburg und
von Lüneburg. Mit den Herzögen von Sachsen Wittenberg und den Grafen von Anhalt waren
unter andern der Erzbischof Otto von Magdeburg und Herzog Ena von Braunschweig zu
Göttingen verbündet. Die Herzöge zu Lüneburg nahmen schon im Jahre 1349 am Krieg! Theil;
Herzog Ernst mag erst später durch den Erzbischof für dessen Partei gewonnen worden sein.
Wenn and König Karl IV., der durch sein treuloses Wesen sich in eine sehr unangenehme Lage
versetzt sah, am 20. Mai 135 einen Waffenstillstand vermittelte, so wurde doch Herzog
Ernst jedenfalls durch diesen Krieg an ernstlicher Fortsetza», des Krieges gegen das Stift
Hildesheim gehindert. Als am 23. November 1351 Erzbischof Otto sich zu einer Suhl mit dem
Markgrafen Ludwig gezwungen sah, wird auch wohl Herzog Ernst vom Kriegsschauplatze in der
M«i abgetreten sein. Obgleich er der Schwiegersohn des Landgrafen von Hessen war, glaubte
er doch die südlich Grenzen seines Fürstentums decken, die dortigen Festen gut bemannt
halten und durch Dienstverträge mit dortig schlossgesessenen Mannen sich stärken zu
müssen. Den Knappen Heinrich von Stockhausen hatte er schon am 10. Mi 1346 mit Gütern zu
Grossen-Schneen, weil derselbe als Burgmaun auf dem Schlosse Friedland sass, belehnt, das
Schloss Münden setzte er am 7. Mai 1351 den Ritter Otto von Holthusen und dessen Söhne als
Burgmam belehnte sie mit dem halben Dorfe Nienhagen bei Escherode und erlaubte ihnen, sich
aus den Schlössern Miind und Schöneberg zu wehren, falls er ihnen nicht zum Rechte
verhelfen könnte. Den Knappen Helwich von Reinoki husen nahm er am folgenden Tage mit der
demselben von ihm zu Lehn ertheilten Kemnade zu Haarth in sein Dienst, verpflichtete ihn,
dass er sie ihm öffnete und ohne seine Bewilligung nicht vergrösserte, und versprach,
Vormundschaft über dessen Frau und Kinder dereinst zu führen. Auf das Schloss Schöneberg
setzte er am 15. des folgenden Jahres die edelen Herren Heinemann und Adolf von Itter als
Burgmannen und belehnte sie mit Mark jährlicher Einkünfte. Ungeachtet seiner kriegerischen
Unternehmungen verbesserte er nicht nur durch vortbe haften Tausch seine Besitzungen,
sondern fand auch die Mittel zu neuen Erwerbungen. Mit dem Pfarrer des Northeim und
Wiebrechtshausen gelegenen Dorfes Holtensen tauschte er am 23. Februar 1351 Ländereien zu
Holten! und Hoppensen. Andere Ländereien auf dem Felde der letzteren Ortschaft und die
Vogtei über dieselben, * die Memorie seiner Eltern gestiftet war, erwarb er am 10. August
des folgenden Jahres von dem Convente St. Bk zu Northeim. Am 24. Juni 1354 tauschte er mit
Hugo von Stockhausen Höfe zu Friedland. Von den von V Hess er sich am 10. Mai 1355 den
Fischteich zu Pedel bei Seesen abtreten. Die edelen Herren von Plesse verkauft ihm und
seinen Söhnen Otto und Ernst am 15. August 1355, wie sie am 24. Juni desselben Jahres
versprocal hatten, für 800 Mark lcithigen Silbers die Dörfer Hedemünde, Plesse, Ellerode
und Oberode und gelobten, ihnen Lehn zu gute zu halten. Die von Uslar verkauften dem
Herzoge am 6. December desselben Jahres ihre Holzberee tigung im kleinen Hagen bei
Göttingen. Ausserdem machte er mehrere Erwerbungen zu Harstc. Am 30. Juli 1 nämlich
überb'essen ihm die von Rostorf, welche etwa drei Monate später zu der Verpfändung des
Dorfes Friede' an die von Adelebsen seine Bewilligung nachsuchten, ihre Güter zu Harste,
den halben Zehnten daselbst und ihnen von Strusz von Harste überkommene Pfandrecht am
Schlosse Harste nebst Schnedinghausen und Berwardsta*
Charter: 875
Date: 99999999
Abstract: 191. Herzog Magnus von Braunschweig gelobt, dem Markgrafen Ludwig von
Brandenburg während der nächste
Charter: 206
Date: 99999999
Abstract: 194. König Albrecht verleihet der Markgräflnn Agnes von Brandenburg alle ihr
vom Markgrafen Heinrii ihrem Gemahle, und von dessen Bruder Otto zum Ehegeschenk
überwiesenen Reichslehen. — 1307, d
Charter: 712
Date: 99999999
Abstract: 26. Die Knappen Iwan und Pardam*) von dem Knesebeck Gebrüder überlassen den
Herzögen Otto und Wil helm von Braunschweig und Lüneburg das Dorf Ganse und den Hof zum
Steine. —1343, den 7. Januar. K. 0.
Charter: 193
Date: 99999999
Abstract: 658. Johannes amelungus. iordanus et henricus dicti hode in hamelen habent in
minori hillingefuelde dimidiam decimam.
Charter: 985
Date: 99999999
Abstract: 306. Bitter Lippold топ Vreden verspricht, vor dem nächsten 24. Juni den
Herzögen Otto und Wilhelm von Braunschweig und Lüneburg dieselben Bürgen, wie am 23.
November 1347, dafür zu stellen, dass er nach Verlauf eines Jahres den Antheil der Herzöge
an Schloss und Stadt Gandersheim einlösen wird. — 1349, 10 den 22. März. K. 0.
Charter: 646
Date: 99999999
Abstract: 708. Bitter Albrecht von Boventen, Johann Reme und die Gebrüder Günter und
Heinrich von Boventen geloben, ihre Schlösser Jühnde und Ziegenberg und alle Schlösser,
die sie noch erwerben mögen, dem Herzoge Ernst 20 von Braunschweig zu öffnen und ihm zu
dienen. — 1341, den 21. December. К. 0.
Charter: 100
Date: 99999999
Abstract: 123. Bischof Volquin von Minden belehnt den Herzog Otto von Braunschweig und
Lüneburg mit der Hälfte des Weichbilds Kienburg, welches er von dem Grafen Gerhard von
Hoya in der Fehde über das dem Stifte 35 zum Nachtheil erbaute Schloss Steyerberg erobert
hat, mit der Hälfte der Mühle und der andern Güter des
Charter: 306
Date: 99999999
Abstract: 318. Die Gebrüder Johann und Werner von der Heide *), Knappen, gestatten dem
jungen Herzoge Otto von 15 Brannschweig und Lüneburg die Wiedereinlösung der ihnen
verpfändeten Hälfte des Schlosses Wrestedt. —
Charter: 930
Date: 99999999
Abstract: 251. Herzog Magnns von Brannschweig verkauft den Gebrüdern Ludolf und Johann
von Wenthusen, Bälgen
Charter: 346
Date: 99999999
Abstract: 368. Der Rath zu Hameln vergleicht sich mit den edelen Herren Heinrich und Bodo
von Homburg wegen dienstpflichtiger Leute. — 1322, den 25. Juli KO.
Charter: 207
Date: 99999999
Abstract: 195. Herzog Otto von Brannschweig und Lüneburg gelobt, dass sein Sohn Otto
innerhalb zweier Jahre und eines Monates Mechtilde, Tochter des edelen Herrn Heinrich von
Mecklenburg, ehelichen soll, und verspricht ihr 5 Hans und Stadt Dannenberg nebst dazu
gehörendem Lande und einer Jahresrente von 1500 Mark Pfennigen zur Leibzucht. — 1307, den
11. August. K. 0.
Charter: 639
Date: 99999999
Abstract: 700. Conrad von Elvede vermittelt einen Vergleich zwischen dem Domcapitel zu
Hildesheim und den von Salder,
Charter: 129
Date: 99999999
Abstract: 159. Die edelen Herren Burchard und Luthard von Meinersen Gebrüder und ihr
Oheim, der edele Herr Luthard von Meinersen, geloben, dem Bischöfe von Hildesheim und dem
Stifte mit dem Schlosse Lutter und mit 25 ihren Mannen zu dienen und das Schloss zu
öffnen, wofür der Bischof ihnen 100 Mark feinen Silben
Charter: 782
Date: 99999999
Abstract: 87. Die Herzöge Magnus und Ernst von Braunschweig verkaufen an den Knappen
Diedrich Lude, an dessen Frau und Brüder den Zehnten zu Süpplingen auf Wiederkauf und
belehnen sie damit. —1344, den 13. De cember. L
Charter: 319
Date: 99999999
Abstract: 331. Otto, erwählter Bischof von Hildesheim, entlässt die Rathsherren und die
Gemeinde der Stadt Hannover
Charter: 677
Date: 99999999
Abstract: Von Fehden auszuruhen wurde den Herzögen nicht viel Zeit gegönnet. Die
Forderung der Knappen Rudolf von der Horst und Ludwig von Engelingborstel, die dem Ritter
Marquard von Zesterfleth am 15. October 1343 geleistete Zahlung, der am 5. Februar 1344
dem Ritter Hermann von Meding gewährte Schadenersatz und die Abtragung einer Schuld von
hundert Mark feinen Silbers an Heinrich und Anno von Heimburg am 22. November 1345 deuten
auf Abrechnung wegen Sold und wegen des an Schlössern und sonst im Kriege erlittenen
Schadens hin. Die am 4. April 1345 erfolgte Entrichtung von 130 Mark lüneburger Pfennige
an den Ritter Gerhard von Wustrow war wohl durch den Vertrag vom 6. März 1334 veranlasst,
durch welchen er und sein Bruder Iwan den Herzögen ihr Haus Wustrow geöffnet und ihnen das
Näherrecht an demselben zugestanden hatten. Seine vollständige Befriedi gung erhielt er
erst am 22. Juli 1348. Die vom Knappen Basilius von Dalem den Herzögen am 13. December
1344 gelobte Sühne, sein Versprechen, ihnen mit zwei Gewafiheten ein Vierteljahr lang zu
dienen, und die von ihnen d« von Bertensieben am 14. Mai 1345 zugesicherte Besoldung,
damit dieselben ihnen mit den Schlössern Wolfsburg, Vorsfelde und Linder gegen jeden mit
Ausnahme der Herzöge zu Braunschweig und des Markgrafen von Brandenburg zu Dienste sässcn,
zeigen deutlich, dass unruhige Vasallen im Inneren und äussere Feinde die Herzöge
nöthigttn, stets auf ihrer Hut zu sein und kriegsgerüstet zu bleiben. Im Bisthume Verden
wusste Domherr Gottfried von Werpe, mit dem die Herzöge am 1. März 1338 ein Bündniss
geschlossen hatten, als Hauptmann oder Amtmann des Stiftet, nachdem von dem Papste zum
Bischöfe des Stiftes Daniel von Wichtrieb ernannt worden war, sich anfangs zu halten. Der
neue Bischof lebte mit dem Domcapitel und den Prälaten in steter Uneinigkeit und sah sich
endlich wegen diesei Streitigkeiten veranlasst, sein Bisthum zu verlassen. Mochten nun die
Herzöge sich mit ihm gegen das Domcapitel verbunden haben, oder waren es überhaupt die
Unruhen im Stifte, welche sie als nächste Nachbaren und gross« Vasallen desselben bewog
einzuschreiten, wie dem auch sei, sie geriethen mit dem Domcapitel in Krieg. Wahrem und
wegen dosselben erhielt für sie daß an der Grenze des Stiftes gelegene herzogliche Schloss
Moisburg grossen Bedeutung. Auf dasselbe und auf das Schloss Harburg hatten sie am 16.
April 1340 die Gebrüder Schulte al Amtleute gesetzt, dieselben aber am 6. December 1342
entlassen und ihnen die Auslagen für den Bau auf dd Schlössern, den an Pferden und sonst
erlittenen Schaden, alles, was sie ihnen als Amtleuten der Schlösser schuldet« und das
Geld, womit dieselben von Werner Grote verpfändete Stücke eingelöset hatten, erstattet.
Bald darauf, a 22. November des folgenden Jahres, hatten die Herzöge, wahrscheinlich um
das Material zum Ausbau der Schlosser welcher bei einem bevorstehenden Kriege unerlässlich
sein mochte, selbst zu gewinnen und nicht, wie wohl früher n einem ähnlichen Falle, von
der Stadt Lüneburg erbitten zu brauchen, von dem Ritter Gebhard Schulte ein Feld » Emmen
im Kirchspiel Hollenstedt mit der Absicht, dort Ziegelerde graben zu lassen, gekauft. Als
nun der Kriq mit dem Stifte Verden in sicherer Aussicht stand, vertraueten sie am 3. April
1345 das Schloss Moisburg dem Kit» Johann Schalte und dessen Neffen Bertold zur treuen
Hand an. Die Rückgabe des Schlosses wurde nicht von des Ablaufe einer bestimmten Zeit,
sondern von der Erschliessung der Herzöge abhängig gemacht, woraus gefolgt werden darf,
dass augenblickliche Verhältnisse, der Krieg und der Schutz der Grenze während desselben
sie hier) bestimmte. Das Glück scheint das Stift anfangs gegen die Herzöge begünstigt zu
haben. Sie, ibre Mannen um Unterthanen erlitten vom Stifte und dessen Amtleuten, besonders
von den mit denselben, wie es scheint, verbfindeM Burgmannen des erzbischöflichen
Schlosse« Horneburg empfindliche Verluste. Mehrere der herzoglichen Mannen wurden
ergriffen und nach dem Schlosse Horneburg in die Gefangenschaft geführt. Hier wurde
Schätzung von ihn* erpresst und ihnen nur gegen Lösegeld die Freiheit versprochen. Bald
jedoch musste das Stift die Uebermacht d« Herzöge empfinden und zum Frieden sich
entschliessen. Die unentgeltliche Freilassung der Gefangenen war dk er** Bedingung, in
welche Domprobst Rudolf von Diepholz, Domdechant Johann von Alden und das Domcapitel am
Charter: 1031
Date: 99999999
Abstract: 350. Die Knappen Ludwig von Endelingborstel und Diedrich von Goltern verbürgen
sich bei dem Grafen Otto 20 von Hallermund für den von Wibbe und Dorekop zu haltenden
Handfrieden. — Ums Jahr 1350. XL
Charter: 758
Date: 99999999
Abstract: 79. Lehnbuch der Herzöge Magnus und Ernst von Braunschweig. — 1344 —1365 *). I.
Charter: 388
Date: 99999999
Abstract: 419. Bischof Ludewig von Minden überlässt mit Bewilligung seiner Kirche seinen
Brüdern, den Herzögen Otto und Wilhelm von Braunschweig und Lüneburg, alles Becht und
Eigenthum über die Gebrüder Conrad. Diedrich und Hermann von Änderten. — 1326, den 25.
Juni. XXI
Charter: 288
Date: 99999999
Abstract: 295. Bodo von Walstoue resignirt dem Herzoge Otto von Braunschweig und Lüneburg
zwei Höfe und die halbe 10 Mühle zu Wallstawe zu Gunsten seiner Frau. — Ums Jahr 1318. K.
0.
Charter: 1039
Date: 99999999
Abstract: 360. Herzog Magnus von Braunschweig entscheidet einen Streit zwischen dem
Kloster Marienthal und da Bitter Hermann Tubeken über die Holzung -Vir" bei Alvestorf zu
Gunsten des Klosters. — 1350. de
Charter: 771
Date: 99999999
Abstract: 13S5. I Heningus de amelingeftorpe ciuis in Heimelt II manf in paruo
vrelftidde.
Charter: 947
Date: 99999999
Abstract: 268. Herzog Magnus gebietet der Stadt Höxter, seinsm Bruder, dem Herzoge Ernst,
zu huldigen, und entl&ut sie der ihm geleisteten Huldigung. — 1348. I,
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