Collection: Urkundenbuch Braunschweig und Lüneburg, ed. Sudendorf, 1859 (Google data)
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Charter: 333
Date: 99999999
Abstract: 351. Knappe Segeband von dem Berge verpflichtet sich mit seinen Bürgen dem
Herzoge Otto von Braunschweig
Charter: 312
Date: 99999999
Abstract: 324. • Diederich Gyr und seine Mutter Elisabeth resigniren dem Herzoge Otto von
Braunschweig und Lüneburg 25 das Patronatrecht über einen Altar in der Kirche St. Cyriaci
zu Lüneburg. — 1319, den 21. December. К. 0.
Charter: 1019
Date: 99999999
Abstract: 338. Knappe Burchard von Etzendorf verkauft die Hälfte seiner Mühle zu
Oitzendorf dem Ulrich von Etzen- dorf. — 1349, den 16. October. К. С. 16.
Charter: 20
Date: 99999999
Abstract: 28. Graf Heinrich von Lüchow überläset dem Herzoge Otto von Braunschweig das
Dorf Bockel und verspricht, es dem Bischöfe von Hildesheim zu resigniren. — 1246. E
Charter: 436
Date: 99999999
Abstract: 1. Bischof Conrad von Hildesheim belehnt den Grafen Hermann von Woldenberg mit
den ihm heimgefallenen Lehnen des Grafen Lüdeger von dem Werder, das Schloss Poppenburg
und einige andere Güter ausgenommen. — 1227, den 16. August. K. 0- 25
Charter: 370
Date: 99999999
Abstract: 397. Graf Adolf von Schauenburg verbindet sich mit dem jungen Herzoge Otto von
Braunschweig und Lüneburg auf ein Jahr gegen jeden mit Ausnahme des edelen Herrn von der
Lippe. — 1324, den 9. September. X. 0.
Charter: 908
Date: 99999999
Abstract: 225. Herzog Ernst von Braunschweig, Sohn des Herzogs Albrecht, bescheinigt, von
den Herzögen Otto und Wü
Charter: 559
Date: 99999999
Abstract: 603. Ritter Heinrich von Dannenberg zu Wehningen gelobt den Herzögen Otto und
Wilhelm von Braunschweig 25 und Lüneburg Restitution des mit ihrer Bewilligung von dem
Burglehen seines Vetters Heinrich von Dan nenberg verkauften Salzgutes auf der Saline zu
Lüneburg. — 1336, den 18. November. K. 0.
Charter: 316
Date: 99999999
Abstract: 328. Graf Günther von Kefernberg versichert, von der Wittwe des Markgrafen
Waldemar von Brandenburg weder Schloss Lüchow noch dazu gehörige Güter zu Lehen empfangen
zu haben. — 1320 (6. Januar). К 0.
Charter: 265
Date: 99999999
Abstract: 264. Die Kitter Ludolf von Medem und Burchard von Wildenstein stellen als Vögte
und Amtleute zu Herzberg, Osterode und Oieboldehausen dem Herzoge Heinrich von
Braunschweig einen Dienstrevers ans, verpflichten sieh ihm zu Kriegsdiensten und empfangen
von ihm das Gericht zu Berka. —1315, den 17. März. K. 0. 15
Charter: 427
Date: 99999999
Abstract: 461. Die Knappen Hartbert und Conrad von Mandelsloh verkaufen den jungen
Herzögen Otto und Wilhelm von Braunschweig und Lüneburg ihre Güter zu Hoppenstedt. — 1329,
den 22. Juli. KO.
Charter: 551
Date: 99999999
Abstract: 593. Erzbischof Heinrich von Mainz ernennt zur Bestimmung seiner
Gegenleistungen für die ihm von Herzog Heinrich von Braunschweig, Herrn der goldenen Aue,
zu erweisenden Dienste mit ihm eine gemeinsame Commission. — 1336, den 5. Februar. K, 0.
Charter: 865
Date: 99999999
Abstract: 180. Herzog Magnus von Braunschweig gestattet den Herzögen Otto und Wilhelm von
Braunschweig und Lüne burg mit Beziehung auf den von ihm am 25. Mai bewilligten Tausch die
Präsentation zur nächsten vacanten Präbende in der Kirche St. Blasii zu Braunschweig. —
1346, den 3. August. I. 40
Charter: 660
Date: 99999999
Abstract: Wegen der damaligen Bauart, da selbst die festesten Plätze nicht ganz massiv
sondern mit vielem Holzwerke aufgeführt wurden, waren auf den Schlössern besonders zur
Zeit vor einem Kriege die Zimmerleute unentbehrliche Leute und standen im Solde des
Herzogs. Am 25. November 1346 verlieh er sogar einem derselben, seinem lieben Diener und
Zimmermanne Heinrich Polen auf Lebenszeit Güter zu Süpplingenburg. Anderthalb Monate
hernach, am 13. Januar 1347, schritten Herzog Magnus und sein Sohn Magnus wieder zu einer
Verpfändung. Von ihrem Amt- manne Hans von Papestorf und dessen Sohne Heinrich, von den
Knappen Günzel von der Asseburg, Hans von Weferlinge, Gebhard von Bortveld, Bertold
Buskiste, Ulrich von Wanzleben, Heinrich von Lauingen und Lippold von Steinbeke und von
dem Bürger Albrecht von Hottensieben zu Helmstädt entliehen sie 60 Mark löthigen Silbers
und überliessen ihnen dafür zehn Mark jährlicher Gülte zu Bornum bei Königslutter.
Charter: 177
Date: 99999999
Abstract: 292. Rabodo de hukefhole I. manfum ibidem tytulo minifteriali. 302. Lodewicus
de bardeleue
Charter: 54
Date: 99999999
Abstract: 64. Sie Herzöge Albrecht und Johann von Braunschweig einigen sich durch
Vermittlung des Markgrafen Otto
Charter: 512
Date: 99999999
Abstract: 555. Die Herzöge Otto und Wilhelm von Braunschweig und Lüneburg bestimmen den
von jeder den Bürgern der Stadt Hannover gehörenden Last Häringe zu. Winsen an der Luhe zu
entrichtenden Zoll auf 25 Pfen nige. — 1333, den 25. Juli. И.О.
Charter: 1098
Date: 99999999
Abstract: 429. Hans von Krakov, sein Sohn Säbel und Huner von dem Knesebeck verkaufen dem
Gerhard von Wustrow 10 und dessen Söhnen Hans und Friedrich das Dorf Trabuhn im Lenigau. —
1353, den 14. Februar. K. 0.
Charter: 642
Date: 99999999
Abstract: 705. Bitter Albert Bokmast und sein Sohn Knappe Diedrich bescheinigen, dass die
Herzöge Otto und Wilhelm von Brannschweig und Lüneburg ihnen alles, was dieselben ihnen
schuldig waren, bezahlt haben. — 1341, den 14. September. K. 0.
Charter: 440
Date: 99999999
Abstract: 5. Diedrich топ Seide bedingt, dass Bischof Siegfried топ Hildesheim топ ihm
das Schloss Wohldenberg nicht ohne die Guter in Harerlah wieder einlöse. — 1300, den IL
März. LO.
Charter: 1002
Date: 99999999
Abstract: 124. Probst Wilhelm, Prior Werner, Küster Otto und der Convent des Klosters St.
Georg zu Stade verzichten 5 auf Ersatz des ihnen von den Herzögen Otto und Wilhelm von
Braunschweig und Lüneburg, deren Beamten, Vasallen und Unterthanen während des Krieges mit
den Burgmannen zu Horneburg zugefügten Schadens, — 1349, den 11. Juli. K. 0.
Charter: 414
Date: 99999999
Abstract: 448. Der Probst, die Aebtissinn und der Convent des Klosters Mariae Magdalenae
zu Hildesheim schenken den 40 jungen Herzögen Otto und Wilhelm von Braunschweig und
Lüneburg und ihren Gemahlinnen und Kindern die Theilnahme an allen guten Werken. — 1329.
K. 0.
Charter: 536
Date: 99999999
Abstract: 9. Ritter Balduin von Wenden kauft von dem Bischöfe Siegfried von Hildesheim
das Allode zu Rosenthal mit Ausnahme des Gerichtes und des Schlossplatzes. — 1279—1287.
LO.
Charter: 77
Date: 99999999
Abstract: 89. Herzog Albrecht von Braunschweig vergleicht sich mit dem Erzbischofe
Gieselbert von Bremen, verzichtet mit Otto, Sohne seines Bruders, des Herzogs Johann, zu
Gunsten des Stiftes Bremen auf die Ansprüche an das Weichbild Wildshausen und den Hof zu
Daverden*) wie auf die anderen Ansprüche, den Grafenzins und andere verlehnte Güter
ausgenommen, und gelobt den zwischen seinem Vater Otto und dem Erz bischofe Gerhard
geschlossenen Vergleich zu halten. — 1279, den 11. Juni. K. 0. 5
Charter: 408
Date: 99999999
Abstract: 441. Die Gebrüder Friedrich und Johann von Gartow, Knappen, erklären, für ihre
Schuldforderung den vierten Theil des Schlosses Gartow von den jungen Herzögen Otto und
Wilhelm von Braunschweig und Lüneburg erhalten zu haben. — 1328, den 22. Mai. K.O.
Charter: 327
Date: 99999999
Abstract: 340. Bitter Conrad von Salder und seine Söhne Johann, Conrad und Bodo stellen
einen Bevers aus, dass ihnen Herzog Otto von Braunschweig und Lüneburg mit Zustimmung
seiner Söhne Otto und Wilhelm die früheren
Charter: 783
Date: 99999999
Abstract: 89. Die Herzöge Magnus und Ernst von Braunschweig bewilligen dem Capitel der
Kirche St. Cyriaci bei Braunschweig das Patronatrecht über den von Friedrich von Renninge
dotirten Altar St. Simonis, Judae und Magni. — 1344, den 14. December. I,
Charter: 664
Date: 99999999
Abstract: ni erwerben in damaliger Zeit sich oft Gelegenheit bot, der Verlust nicht so
gar gross, wenigstens war, da der Krieg leider diese sehr grossen Summen verzehrt hatte,
die Befriedigung vorhanden, dass sie nicht dem Feinde in die Hände gefallen, sondern nach
eigenem Ermessen verwandt waren und dass der Feind die Gebiete, auf die verzichtet wurde,
von den Pfandinhabern theuer erkaufen musste. So geschah es denn auch. Der Herzog gelobte
dem Erz- bisehofe Otto eine rechte Sühne und übergab ihm und dem Stifte das Schloss
Hötensleben ledig und los mit allen Gütern, die Papstorf und Johann von Eckendorf mit dem
Schlosse von ihm besessen hatten, namentlich mit den Dörfern Wackersieben, Ohrsleben und „
Karlstorf". Er überliess ihm das Schloss Bahrdorf mit allem Gute, wie es Ritter Harneit
von Marenholtz und dessen Sohn Burchard besessen hatten und wie die Herzöge zu Lüneburg es
nun besassen, ferner das dem Friedrich und Gerhard von Wederden am 15. Mai 1345 und am 14.
Mai des folgenden Jahres verpfändete Schloss Calvörde und das dem Friedrich von Wederden
und dem Günther von Bertensieben am 2. Februar 1343 verpfändete Schloss Linder mit allem
Zubehör der Schlösser. Aber der Erzbischof sollte Calvörde und Linder von den
Pfandinhabern für die Pfandsummen einlösen und das Schloss Bahrdorf, obgleich es nur für
600 löthige Mark den Herzögen zu Lüneburg verkauft war, für 1000 Mark Silbers
wiederkaufen. Es dem Erz- bischofe dafür zu überlassen, forderte der Herzog seine Vettern
zu Lüneburg auf, indem er sie mit dem Schlosse und dessen Einlösung an den Erzbisehof
verwies. Auf das Dorf Rorsheim endlich leistete er Verzicht. Weil die Süline nicht der
Schlösser Alvestorf und Vorsfelde erwähnt, wird der Erzbischof sich darin gefügt haben,
auf den Abbruch des ersteren nicht zu bestehen und letzteres dem Herzoge stillschweigend
zu lassen. Wenigstens werden Schloss und Stadt Vorsfelde zehn Jahre später, die Stadt
sogar schon 1352 im Besitze des Herzogs gefunden. Dem Fürstenthume Braunschweig und dem
westlichen Theile des Stiftes Magdeburg wurde, wie Allen, die in diesen Gegenden an dem
Kriege Theil genommen hatten, Ruhe durch diese Sühne gesichert. An derselben sollte auch
der Bischof Heinrich von llildesheim Theil haben. Alle Gefangenen, die auf dem
bezeichneten Gebiete beider Fürsten gefangen wären, sollten entlassen werden. Falls aber
der Herzog auf dieser Seite seines Gebietes die Feindseligkeiten wieder eröffnen wollte,
sollte er es ein Vierteljahr vorher dem Erzbischofe anzeigen. Für die Abtretung des
Schlosses Hötensleben räumte der Erzbischof das Weichbild Schöningen.
Charter: 577
Date: 99999999
Abstract: 626. Aschwin von Alten gelobt, für die Erlaubniss. sein Schloss ..Retburg" *)
behalten zu dürfen, den Herzögen 20 Otto und Wilhelm von Braunschweig und Lüneburg
dasselbe zu öffnen und ihnen damit zu dienen. — 1338, den 31. Mai. K. 0.
Charter: 4
Date: 99999999
Abstract: 5. Wilhelm von Lüneburg ertheilt der von ihm an der Elbe bei Wendischbleckede
zu gründenden Stadt Lö wenstadt das Recht einer freien Stadt, wie Bardowiek es besessen
hat, bestimmt die Weichbildsgrenzen und verleihet den Einwohnern Weide- und
Holzberechtigung. — 1209, den 28. August. K. 0.
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