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Collection: Urkundenbuch Braunschweig und Lüneburg, ed. Sudendorf, 1859 (Google data)
Charter341
Date: 99999999
Abstract R2. Die edelen Herren Hermann und Gottschalk von Plesse verkaufen mit Bewilligung ihrer Schwester Gisla, Frau des Conrad von Roszdorf, dem Bischöfe Otto und dem Domcapitel zu Hildesheim das Schloss und Dorf Lindau *) mit Vogtei und Leuten, das Dorf Bilshausen mit Vogtei, welches sie von den Gottesrittern **) gekauft haben, und das Fatronatrecht zu Lindau, Bilshausen und Wulften. Sie versprechen, diese Güter dem Bischöfe vor den Gerichten zu Berka und Bernshausen zu übertragen, verpflichten ihn, einen Hof auf 30 dem Schlosse dem Ludolf von Medem und dem Burchard von Wildenstein zum Burglehen zu ertheilen und reserviren dem Lippold von Bonighusen und seinem Bruder den ihnen verpfändeten Theil des Schlosses. — 1322, den 12. Mai. X. O.

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Charter256
Date: 99999999
Abstract 252. Ritter Johann Canne und Knappe Albert Dus erklären, von dem jungen Herzoge Otto von Braunschweig 25 und Lüneburg die Mühle Orindau und das Dorf Esperke bis zu erfolgter Hebung von 100 Mark verpfändet erhalten zu haben. — 1314, den 17. October. К. 0.

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Charter178
Date: 99999999
Abstract curiam in fmeringen in feodo. 304. Hermannus et tidericus de bernhufen. VII. manfos in heyhem. 305. Conradus Reynftorp. V. manfos in orden. 307. Johannes de bardeleue. manfum cum dimidio in hulfede. 309. Fredericus de lente, domum in gummere domum in wetberghe domum in renneberghe. domum in welkenborch. domum in euerlo. domum in northern, domum in ymene. domum in hemmige. et 20 vnam domum in riclinge. 310. Herbordus de eckerften. curiam in a. de tribus manfis. 315. Tidericus

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Charter1108
Date: 99999999
Abstract 5 440. Die Grafen Ludolf und Ludwig von Wunstorf, Gebrüder, erklären, dass sie bei der Vacanz der Kirche a Engelbostel in der irrigen Meinung, Patrone derselben zu sein, das Präsentationsrecht ausgeübt haben, und dass Herzog Wilhelm von Braunschweig und Lüneburg Patron der dortigen Kirche ist. — 1353, da 22. Mai. XXI

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Charter582
Date: 99999999
Abstract 633. Graf Adolf von Schauenburg verpflichtet sich, nach dem Bathe der Herzöge Otto und Wilhelm von Brann schweig und Lüneburg einen ihrer Mannen zum Vogte zu Lauenau zu ernennen. — 1338, den 6. Octo ber. X.O.

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Charter1044
Date: 99999999
Abstract 366. Moritz, Domdechant und gewählter Erzbischof zu Bremen, entlässt den Herzog Otto von Braunschweig und Lüneburg der für den Frieden mit dem Bischöfe und Stifte zu Verden geleisteten Bürgschaft. — 1350, den

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Charter97
Date: 99999999
Abstract 120. Die Bathsherren und die Städte zu Göttingen, Northeim und Osterode geloben dem Bathe und der Stadt zu Münden, sich für sie, falls ihnen von den Herzögen von Braunschweig oder deren Vögten Gewalt

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Charter570
Date: 99999999
Abstract 615. Die Grafen Johann und Burchard von Woldenberg einigen sich mit ihrem Vetter, Grafen Ludolf von Wol- so denberg, über die Verpfändung ihres Theils des Schlosses Woldenstein, welches sie ihm nach ihrem Tode vermachen. — 1337, den 15. Juni. K. 0.

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Charter802
Date: 99999999
Abstract 110. Herzog Ernst von Braunschweig entlässt die Herren, Ritter, Knappen, Bürger und Bauern im lanäa Braunschweig, ausgenommen die Bürger zu Braunschweig hinsichtlich ihrer Lehne in der Stadt, der flu

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Charter1221
Date: 99999999
Abstract 564. Heinrich von Veitheim begiebt sich mit seinen Schlössern Harbcke und Destedt auf drei Jahre in den Dienst des Herzogs Wilhelm von Braunschweig und Lüneburg gegen jeden mit Ausnahme seines Herrn, 40 des Herzogs Magnus von Braunschweig. — 1356, den 9. August. K. 0.

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Charter314
Date: 99999999
Abstract 326. Graf Günther von Kefernberg verkauft dem Herzoge Otto von Braunschweig und Lüneburg und dessen Söhnen Otto und Wilhelm Schloss, Stadt und Land Lüchow*) mit Ausnahme der verpfändeten Stücke. •— 5 1320, den 6. Januar. K. 0.

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Charter886
Date: 99999999
Abstract 202. Die Herzöge Otto und Wilhelm von Braunschweig und Lüneburg sichern dem Johann Pichard den Besitz 5 der Vogtei zu Neustadt, bis ihm die schuldigen 200 feine Mark bezahlt sein werden, und bedingen die Oeffnung des Scblosses Neustadt. — 1347, den 4. März. K. 0.

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Charter82
Date: 99999999
Abstract 98. Die Bitter Jordan Marschalk und Jordan von Campe verkaufen ihr Anrecht an dem Zehnten zu Wahren- holz der Kirche daselbst. — 1283, den 22. Juli. K. 0.

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Charter243
Date: 99999999
Abstract 238. Herzog Otto von Braunschweig und Lüneburg verspricht dem Müller Heinrich zu Bienenbüttel und dessen Sohne Johann, dass zu ihrem Nachtheile keine Mühle auf dem von Niendorf kommenden Bache oder auf den Bächen in der Nähe angelegt werden soll. — 1314, den 25. März. K. 0.

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Charter269
Date: 99999999
Abstract 269. Diedrich von Frome stellt über die ihm von dem Herzoge Otto von Braunschweig und Lüneburg ver- 10 pfändete Hälfte des Zolles zu Hannover einen Revers aus. — 1315, den 10. August. K. 0.

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Charter156
Date: 99999999
Abstract 13. Comes de wunftorpe. dimidietatem caftri et opidi wunftorpe cum aduocatia. et omni iuridictione et iure attinente. Infuper omnia bona tarn libera quam inpheodata cum deeimis. allodiis et maneipiis attinenti- bus filuis pifeaturis et earn partem quam in nouo cauro 4) Conradus comes habuit.

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Charter452
Date: 99999999
Abstract 483. Der junge Herzog Otto von Braunschweig und Lüneburg und sein Bruder Herzog Wilhelm belehnen die 10 Herzoginn Mechtild, Gemahlinn des ersteren, mit dem Sülzzolle zu Lüneburg und mit dem Zolle in Uelzen zur Leibzucht. — 1330, den 1. Mai. K. 0.

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Charter778
Date: 99999999
Abstract 81. Knappe Faridam von dem Knesebeck dankt den Herzögen Otto und Wilhelm von Braunschweig und Lüne burg für seine Entlassung aus der Gefangenschaft zu Lüneburg und schwört mit seinem Bruder Iwan eine Urfehde, dass er an ihnen, ihren Amtleuten, dem Rathe und den Bürgern zu Lüneburg seine Gefangenschaft und die Tödtung seines Knechtes Christian von Wittingen nicht rächen will. — 1344, den 21. September. П.

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Charter691
Date: 99999999
Abstract 2. Erzbischof Heinrich von Mainz gelobt, drei Söhne des Herzogs Heinrich von Braunschweig mit geistlichen Fräbenden in seinem Bisthume oder seinen Provinzen zu versehen und ihn und dessen Gemahlinn Hedwig und die Seinen zu vertheidigen. — 1342, den 5. Februar. K. 0.

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Charter437
Date: 99999999
Abstract 2. Hermann Bock топ Nordholz gestattet dem Bischöfe Siegfried топ Hildesheim die Wiedereinlösung des ihm verpfändeten Schlosses Poppenburg nnr unter der Bedingung, dass zugleich das ihm verpfändete Dorf Mahlerten und Hufen zu Burgstemmen ihm wieder abgekauft werden. — 1290, den 12. Januar. КО.

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Charter830
Date: 99999999
Abstract 142. Herzog Magnus von Braunschweig verspricht den Bittern Johann von Qodenstidde und Diedrich von WaL- moden und den Knappen Ulrich und Conrad von Weferlinge Ersatz für allen im Kriege gegen die Stadt

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Charter337
Date: 99999999
Abstract 357. Herzog Otto von Braunschweig und Lüneburg verkauft die Münze und Wechsel zu Hannover den Herren und Rittern, der Stadt Hannover und dem ganzen Lande und trifft, indem er das Münzen zu Münder,

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Charter163
Date: 99999999
Abstract 20. Lodewicus domicellus de euerfteen decimam in grauen, decimam in hemeringhen. decimam in bere- bome. decimam in Vulen. et decimam in luttekenha. et alia que ignoramus fie dicitur per totum. 40

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Charter80
Date: 99999999
Abstract 94. Die Rathsherren der Stadt Boitzenburg beurkunden, dass die Grafen Helmold und Niclaus von Schwerin mit dem Bischöfe Conrad von Verden und dem Herzoge Otto von Braunschweig und Lüneburg einen Ver trag geschlossen haben, nach welchem während der ersten vier Wochen eines zwischen denselben aus- 15 brechenden Krieges die Kaufleute und Handelsleute des Herzogthums mit ihren Gütern im Lande der Grafen Sicherheit gemessen sollen. — 1281, den 10. Februar. L. 0.

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Charter1179
Date: 99999999
Abstract 623. Kaiser Karl IV. verleihet nach Rath der Reichsfiirsten dem Herzoge Rudolf von Sachsen -Wittenberg, Chur- 5 fürsten und Reichserzmarschalle, dessen Söhnen Rudolf und Wentzlaus und ihres verstorbenen Bruders Otto Sohne, dem Herzoge Albrecht, das Herzogthum des Herzogs Wilhelm von Lüneburg als ein herzogliches Lehn, für den Fall, dass Herzog Wilhelm ohne Söhne zu hinterlassen stirbt. — 1355, den 6. October. XIV.

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Charter360
Date: 99999999
Abstract 386. Die Ritter Ulrich von Warmstorf, Gerhard von Doren und Wosmod Kint geloben, den Herzögen von Braun schweig und Lüneburg, ihren Gebieten, Schlössern, Städten und Unterthanen keinen Schaden zuzufügen. —

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Charter10
Date: 99999999
Abstract 16. Herzog Otto von Braunschweig ersucht den Domküster, Domscholaster und Domcantor zu Hildesheim, den

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Charter142
Date: 99999999
Abstract 180. Die Aebtissinn Bertrade in Quedlinburg beurkundet, dass die Unterhandlungen mit den Rittern Daniel und 35 Gieseke von Hagen über den Verkauf des Hofes Soltau erfolglos geblieben sind. — 1304, den 13. October. К, 0.

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Charter1164
Date: 99999999
Abstract 503. Die Rathsherren der Stadt Wunstorf begeben sich mit der Stadt in den Dienst des Herzogs Wilhelm von Brannschweig und Lüneburg und geloben, ihm jährlich 24 Pfund Pfennige dafür zu zahlen, dass er sie vertheidigt. — 1355, den 23. Mai. K. 0. 5

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Charter1125
Date: 99999999
Abstract 457. Die Rathsherren der Stadt Brannschweig beurkunden, dass ihnen Herzog Wilhelm von Brannschweig und Lüneburg das Schloss Campen verpfändet hat, und versprechen, es ihm offen zu halten, dem Herzoge 25 Magnus von Braunschweig davon keinen Schaden zuzufügen, die Burgmänner des Schlosses bei ihrem Hechte zu lassen und dasselbe für die Pfandsumme dem Herzoge Wilhelm, seinen Erben oder Nachfolgern oder wem er will nach zwei Jahren auszuliefern. — 1354, den 7. April. K. 0.

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Charter1220
Date: 99999999
Abstract 563. Die Gebrüder Gebhard und Burchard von Werberge begeben sich mit ihrem Schlosse Warberg auf drei Jahre in den Dienst des Herzogs Wilhelm von Braunschweig und Lüneburg gegen jeden mit Ausnahme ihres Herrn, des Herzogs Magnus von Braunschweig. — 1356, den 9. August. K. 0. 15

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