Collection: Urkundenbuch Braunschweig und Lüneburg, ed. Sudendorf, 1859 (Google data)
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Charter: 1017
Date: 99999999
Abstract: 336. Herzog Magnus von Braunschweig verspricht, den edelen Herren Gebhard und
Borchard von Werberge am 2. Februar zehn löthige Mark zu zahlen. — 1349, den 9. October.
I. 10
Charter: 1139
Date: 99999999
Abstract: 475. Herzog Magnus von Braunschweig belehnt die Use, Frau des Anno von
Heimburg, mit den Zehnten zu Süpplingen, Dobbeln und Kremlingen zur Leibzucht. — 1354, den
13. October, I.
Charter: 617
Date: 99999999
Abstract: 675. Die Knappen Conrad, Otto und Otto von Marenholtz gestatten den Herzögen
Otto und Wilhelm von Braun schweig und Lüneburg die Wiedereinlösung eines Gutes zu
Schwülper, wann dieselben das Schloss Neubrück von ihnen einlösen werden. — 1340, den 25.
Juli. K. 0.
Charter: 1151
Date: 99999999
Abstract: 488. Diedrich von Dalenburg, Küster zu Bardowiek, stiftet als Bevollmächtigter
des verstorbenen Priesters 5 Ulrich von Etzendorp den Altar und die Vicarie St. Andreae in
der Kirche zu Dannenberg mit den voi
Charter: 954
Date: 99999999
Abstract: 275. Kotger von Weferlinge und Simon von Kebusch *), Zöllner zu Lüneburg,
gestatten den Herzögen Otto und Wilhelm von Braunschweig und Lüneburg die Wiedereinlösung
des Zehnten und zweier Höfe n Tellmer, welche Güter nach ihrer beider Tode den Herzögen
ohnehin heimfallen. — 1348, den 4. Juli. K. 0.
Charter: 855
Date: 99999999
Abstract: 169. Herzog Magnus von Braunschweig und sein Sohn Herzog Magnus verpfänden den
Gebrüdern Ludolf und Johann von Honlege die Hälfte des Schlosses Campen, der Dörfer
Hattorf und Rotenkamp, des Nordholzes, der Fischerei, des Vorwerkes zu Flechtorf mit vier
Hufen, der Gerichte zu Schandeiah, Lehre und Lappen berg *) und, im Fall die
Wiedereinlösung nicht nach zwei Jahren geschieht, auch den Lehrer Wald, ausser dem 30 Mark
feinen Silbers jährlicher Hebung aus der Stadt Helmstedt und versprechen, während der 10
Dauer der Verpfändung den Aschwin von Campe nicht von der anderen Hälfte des Schlosses zu
entsetzen. — 1346, den 25. Mai. L
Charter: 1145
Date: 99999999
Abstract: 481. Vicegraf Aimerich von Narbonne und die Gebrüder Rudolf und Albert von
„Cochzi" entschädigen die 10 Einwohner des Dorfes Bergen wegen einer Feuersbrunst, die
sie, mit einem Heere auf dem Zuge nach Preussen begriffen, veranlasst haben, und leisten
dem Herzoge Wilhelm von Braunschweig und Lüneburg und seinen Unterthanen eine Urfehde. —
1354, den 7. December. П.
Charter: 1102
Date: 99999999
Abstract: 434. Knappe Ditmar von Hardenberg gelobt, das Schloss Lindau dem Bischöfe
Heinrich und dem Domcapitel zu Hildesheim gegen Erstattung der Pfandsumme wieder
auszuliefern, keine Feste in den dazu gehörenden 20 Gerichten zu erbauen und ihnen während
der Zeit der Verpfändung zu dienen *). —1363, den 31. Harz. K. 0.
Charter: 64
Date: 99999999
Abstract: 76. Herzog Johann von Braunschweig errichtet durch Vermittelung des Grafen
Gerhard von Holstein mit den Herzögen Johann und Albrecht von Sachsen wegen des Streites
über die Erbauung des Schlosses Bleckede
Charter: 652
Date: 99999999
Abstract: Johann, bis 14. Juni 1362 Dom herr zu Hildesheim, nimmt 1364 an Regierungshand-
Charter: 1206
Date: 99999999
Abstract: 550. Die Gebrüder Bodo, Hans und Hempe von dem Kuesebeck stellen dem Herzoge
Wilhelm von Braunschweif 30 und Lüneburg eine Quitung über 115'/2 Mark löthigen Silbers
aus. — 1356, den 19. April. ILO.
Charter: 973
Date: 99999999
Abstract: 295. Herzog Magnus von Braunschweig belehnt den Eggeling Kogel und dessen Frau
mit dem Zehnten n 40 Boimstorf. — 1348, den 25, November. L
Charter: 926
Date: 99999999
Abstract: 346. Herzog Magnus von Braunschweig gestattet der Mie Guntzeke, ihre ihm
zinspflichtige halbe Hufe ra Leiftr* zu verpfänden. — 1348, den 25. Februar. I
Charter: 246
Date: 99999999
Abstract: 241. Die Rathsherren der Stadt Lugde geloben mit Bewilligung der Grafen Hermann
und Hildebold von Pyrmont, 20 dem edelen Herrn Bodo von Homburg und seinem Sohne Heinrich
zu huldigen, sobald die Grafen die Stadt
Charter: 113
Date: 99999999
Abstract: 137. Der Bath und die Gemeinde der Stadt Hildesheim bitten den Bischof und das
Domcapitel zu Halberstadt, die Geistlichkeit der Stadt und Diöcese und den Bath und die
Gemeinde zu Halberstadt, sich ihrer in folgender Angelegenheit anzunehmen: Die Schüler und
die Dienerschaft der Domherren zu Hildesheim haben zu Weihnachten bei ihren Spielen in
zwei Nächten Brand in der Stadt zu stiften gesucht; daran 5 verhindert haben sie bei
hellem Tage ihr Vorhaben ausgeführt. Von den zum Löschen hinzueilenden
Charter: 592
Date: 99999999
Abstract: 644. Knappe Heinrich von Borch verzichtet auf alle seine Forderungen an den
Herzog Otto von Braunschweig und Lüneburg und an seine Söhne Otto nnd Wilhelm. — 1339, den
25. Mai. K, 0.
Charter: 593
Date: 99999999
Abstract: 645. Erzbischof Otto von Magdeburg unterwirft sich dem schiedsrichterlichen
XTrtheile der Herzöge Otto von Braunschweig und Rudolf von Sachsen wegen seiner Irrungen
mit dem Herzoge Otto von Braunschweig und Lüneburg über Schätzung seiner Mannen und über
Güter seiner Kirche. — 1339, den 1. Juni. К. 0
Charter: 648
Date: 99999999
Abstract: Joh. Ch. von Dreyhaupt Pagvs Neletici et Nvdzici oder ausführliche
diplomatisch-historische Beschreibung des zum ehemaligen Primat und Ertz-Stifft, nunmehr
aber durch den westphälischen Friedens - Schluss secularisirten Hertzogthum Magdeburg
gehörigen Saal - Creyses. Theil I. und II. Halle 1749 und 1750. fol.
Charter: 490
Date: 99999999
Abstract: 528. Bitter Hinze von Warmstorf gelobt, den mit seiner Bewilligung am Schlosse
Hitzacker vorzunehmenden Bau den Herzögen Otto und Wilhelm von Braunschweig und Lüneburg
oder ihrem Vogte Ludolf von Seizing zu Lüneburg mit 100 Mark zu ersetzen, wenn Herzog
Rudolf von Sachsen das Schloss einlöset. — 1332, den 6. Januar. II. 25
Charter: 21
Date: 99999999
Abstract: 29. Herzoginn Mechtilde von Braunschweig entlässt mit Zustimmung ihrer Söhne
Albrecht, Johann und Otto 40 und ihrer Töchter auf Bitten der Bürger zu Lüneburg für 60
Mark Silber alle ihre zu Lüneburg wohnen
Charter: 899
Date: 99999999
Abstract: 215. Herzog Magnus von Braunschweig befreit die Bürger zu Schöningen für die
ihnen schuldigen 60 Mark 10 Silber von der Beede während der nächsten zwei Jahre. — 1347,
den 8. Juli. I,
Charter: 1099
Date: 99999999
Abstract: 430. Sie Söhne des Manegold und des Georg von Hitzacker und Ganz von Hitzacker
überlassen ihren Vettern, dem Diedrich, Gerhard und Georg von Hitzacker das Glindesmoor *)
(Moorburg) und ihre lehnsherrlichen Rechte zu Kirchweyhe, Rösche und Prielip. — 1353, den
17. Februar. K. 0.
Charter: 751
Date: 99999999
Abstract: 70. Die Gebrüder Ludolf, Lambert und Otto von Alden geloben, die auf ihrem Hofe
im Dorfe Ahlden gebauete 15 Kemmenade zu brechen, sobald die Herzöge Otto und Wilhelm von
Braunschweig und Lüneburg es fordern. — 1344, den 13. Mai. K. 0.
Charter: 911
Date: 99999999
Abstract: 228. Johann Sotmesters stellt einen Revers aus, dass die Herzöge Otto und
Wilhelm von Braunschweig orf Lüneburg ihm die Kemnade und das Gut zu Lüdershausen mit dem
Flosse und den Schiffen verpfände' haben. — 1347, den 4. December. KO.
Charter: 961
Date: 99999999
Abstract: 283. Bitter Friedrich de Wenth und sein Sohn Lutbert stellen einen Revers aus,
dass ihnen die Herzöge Otto 20 und Wilhelm von Braunschweig und Lüneburg die Hälfte des
Schlosses „Schune" (bei Vlotho) verpfändet haben. — 1348, den 10. August. X. 0.
Charter: 984
Date: 99999999
Abstract: Herzöge Otto und Wilhelm von Braunschweig und Lüneburg ihnen diese Summe
auszahlen. — 1349, da 10. Februar. X.O.
Charter: 1155
Date: 99999999
Abstract: 494. Bischof Daniel von Verden bestätigt den vom Meister Diedrich von
Baienburg, Küster zu Bardowieck, is
Charter: 526
Date: 99999999
Abstract: 573. Graf Johann von Roden und Wunstorf bewilligt mit Zustimmung seiner Brüder
Ludolf, Hildehold und Ludwig, dem Bischöfe Ludwig zu Minden und dem Stifte das Näherrecht
beim Verkaufe der Herrschaft 25 Wunstorf*). — 1334, den 17. August. XXTTT.
Charter: 603
Date: 99999999
Abstract: 658. Herzog Rudolf von Sachsen und seine Söhne Rudolf und Otto geloben, dass
Herzoginn Elisabeth, Gemah- 20 linn des letzteren, falls sie Wittwe wird, an ihrem
Leibgedinge zu Hitzacker nicht gehindert werden soll. —
Charter: 619
Date: 99999999
Abstract: 677. Ritter Bertold von dem Knesebeck**) verkauft den Herzögen Otto und Wilhelm
von Braunschweig und Lüneburg, dem Herzoge Rudolf von Sachsen und dessen Söhnen Rudolf und
Otto seinen Theil des Schlosses und Dorfes Knesebeck***). — 1340, den 1. August. K. 0.
Charter: 341
Date: 99999999
Abstract: R2. Die edelen Herren Hermann und Gottschalk von Plesse verkaufen mit
Bewilligung ihrer Schwester Gisla, Frau des Conrad von Roszdorf, dem Bischöfe Otto und dem
Domcapitel zu Hildesheim das Schloss und Dorf Lindau *) mit Vogtei und Leuten, das Dorf
Bilshausen mit Vogtei, welches sie von den Gottesrittern **) gekauft haben, und das
Fatronatrecht zu Lindau, Bilshausen und Wulften. Sie versprechen, diese Güter dem Bischöfe
vor den Gerichten zu Berka und Bernshausen zu übertragen, verpflichten ihn, einen Hof auf
30 dem Schlosse dem Ludolf von Medem und dem Burchard von Wildenstein zum Burglehen zu
ertheilen und reserviren dem Lippold von Bonighusen und seinem Bruder den ihnen
verpfändeten Theil des Schlosses. — 1322, den 12. Mai. X. O.
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