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Collection: Urkundenbuch Braunschweig und Lüneburg, ed. Sudendorf, 1859 (Google data)
Charter1
Date: 99999999
Abstract 1. Bischof Bernhard von Hildesheim bestätigt das von Liemar, Dienstmanne des Herzogs Heinrich, zu Bockel in der Diöcese Hildesheim gegründete und von demselben mit den Dörfern Bockel, Wüsche, Kästorf, „Kete- lingen" und Gütern zu Gilzum beim Walde Elm beschenkte Mannskloster und schenkt demselben eine Hufe zu Bockel, den Neubruchszehnten der Dörfer und einen Zehnten zu Oberg. — 1152, den 13. October. K. 0.

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Charter55
Date: 99999999
Abstract 66. Die Markgrafen Otto und Albrecht von Brandenburg versprechen dem Herzoge Johann von Braunschweig 2000 Mark feinen Silbers für die ihnen im Kriege gegen die Herren von Wenden und gegen die Grafen von Schwerin zu leistende Hülfe. — 1269, den 5. März. K.O.

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Charter965
Date: 99999999
Abstract 287. Wittwe Gertrud von Godinge und ihr Sohn Heinrich, Pfarrer zu Artlenburg, überlassen den Herzögen Otto und Wilhelm von Braunschweig und Lüneburg drei Höfe zu Secklendorf und reserviren sich nur auf Lebens zeit die Gülte daraus. — 1348, den в. September. K. 0. 5

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Charter1057
Date: 99999999
Abstract 380. Hermann Spörken beurkundet, dass Herzog Otto von Braunschweig und Lüneburg ihm fünf Hufen und dre Koten zu Evensen nur zur Leibzucht gegeben hat. — 1351, den 9. Januar. K.0

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Charter1216
Date: 99999999
Abstract 559. Lippold von Maiidelsloh erklärt, dass er seinen Antheil an dem Gogerichte zu Mandelsloh seinem Vetter Ulrich von Mandelsloh früher als seinem Oheime, Johann von Sutholte, Drosten zu Vechte, überlassen hat, und dass letzterer gegen den Herzog Wilhelm von Braunschweig und Lüneburg keinen Anlass zur Klage wegen des Gogerichtes besitzt, erbietet sich auch, dies auf Tagfahrten zu bezeugen. —1356, den 15. Juli. K. 0. 30

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Charter545
Date: 99999999
Abstract 587. Herzog Erich von Sachsen bewilligt, dass alles aus dem Sachsen-Walde auf die Niederlage nach Artlen- burg gebrachte Tannenholz zollfrei nach Lüneburg gebracht werde. — 1335, den 3. August. XIV.

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Charter432
Date: 99999999
Abstract 466. Graf Otto von Everstein, Domherr zu Hildesheim, gelobt, den von seinem Bruder, Grafen Hermann, mit den Herzögen Otto und Wilhelm von Braunschweig und Lüneburg über das Schloss „ Leu wen wer der" bei Ohsen geschlossenen Vertrag zu halten. — 1329, den 24. August. Ш,

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Charter170
Date: 99999999
Abstract 96. Albertus torney. decimam in ftochem. dimidiam decimam in wollendorpe. 100. Johannes de homuelde 20 decimam et totam villam indaginis rodolfi. 104. Dominus hodenhaghen. decimam in notenftede. decimam in teldinghen. decimam in rodera. 105. Conradus miles de herkere. decimam in duabus manfis in emplede. et dimidietatem aduocatie in quibufdam bonis prope wunßorp. 111. Lvdolfus de olleueffen decimam in

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Charter633
Date: 99999999
Abstract 695. Domprobst Otto, Domdechant Hermann und das Domcapitel zu Hildesheim geloben den Herzögen Otto und Wilhelm von Braunschweig und Lüneburg, falls Bischof Heinrich stirbt, das Schloss „Retburg" zu brechen. — 1341, den 11. März. K. 0.

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Charter714
Date: 99999999
Abstract 2. Februar. K. 0. 15

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Charter273
Date: 99999999
Abstract 273. Balduin von Dalem und Jordan von dem Campe*) vermitteln einen Vertrag zwischen dem Herzoge Otto von 10 Braunschweig und Lüneburg und seinen Mannen den Grote, wonach er denselben 1000 feine Mark bei

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Charter40
Date: 99999999
Abstract 13. Herzog Albrecht von Braunschweig schenkt mit Zustimmung seiner Brüder zum Seelenheile seiner Eltern dem Kloster Lilienthal zwei zum Hofe Daverden gehörende Häuser zu Borgfeld. —1258, den 26. Mai K. 0.

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Charter1022
Date: 99999999
Abstract 341. Die Grafen Ludolf und Heinrich von Hallermund geloben, dem Herzoge Ernst von Braunschweig, Sohne des Herzogs Albrecht, und seinetwegen den Bittern Brüning von Woldershausen und Werner und Bertold von Oldershausen zehn Jahre lang mit ihrem Theile des Schlosses Eldagsen gegen jeden mit Ausnahme der Herzöge von Brannschweig und Lüneburg zu dienen und ihnen Schloss und Stadt Eldagsen zu öffnen. — 1349, den 19. November. K. 0. 10

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Charter523
Date: 99999999
Abstract 568. Die Gebrüder Gerhard und Iwan von Wustrow öffnen den Herzögen Otto und Wilhelm von Braunschweig là und Lüneburg ihr Haus Wustrow, geloben, dasselbe mit Ausnahme nöthiger Bauten nicht weiter zu befestigen, und räumen ihnen beim Verkaufe desselben das Näherrecht ein. — 1334, den 6. Harz. K. 0.

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Charter330
Date: 99999999
Abstract 347. Herzog Otto von Braunschweig erlaubt den Erbexen zu Hoppensen in dem Holtenser Holze zu roden. — 1321, den 1. April. K. 0.

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Charter78
Date: 99999999
Abstract 90. Bitter Werner von Meding überläset dem Herzoge von Braunschweig Korngefälle zu Rätzlingen und Lieferungen von Honig aus dem Hofe zu Langeloh, ums Jahr 1280. K. 0.

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Charter189
Date: 99999999
Abstract Anno domini ut fupra. feria fecunda poft gorgonii proximus terminus erit feria fecunda poft epyphaniam 5 domini. 588. HiJdemarus de bardeleue habet in hemeringen decimam de tribus manfis in hulfede I manfum et

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Charter1032
Date: 99999999
Abstract 351. Bischof Daniel von Verden verzichtet auf die 300 Mark feinen Silbers, welche die Herzöge Otto und Wilhelm von Braunschweig und Lüneburg seinem Vorgänger, dem Bischöfe Nicolaus, schuldig geblieben sein sollen, und verspricht, wegen des von ihnen erbaueten Schlosses Kettenbnrg keine Klage mehr gegen sie n erheben. — 1350, den 5. Januar. X.O.

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Charter405
Date: 99999999
Abstract 438. Markgraf Ludwig von Brandenburg überläset dem Herzoge Otto von Braunschweig und Lüneburg und dessen Söhnen Otto und Wilhelm die Grafschaft Lüchow, wogegen sie ihm Gartow und den Zoll zu Schnackenburg überlassen, Aulosen brechen und das Kloster Amehmxborn *) in seine Güter zu Aulosen

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Charter670
Date: 99999999
Abstract Das Schloss Nienover mit der Vogtei war von dem verstorbenen Herzoge Otto an die edelen Herren von Plesse pfandweise überlassen. Einen Theil der Pfandsumme hatten die von Hardenberg erlegt und deshalb liessen die edelen Herren sie am 17. Juni 1320 zum Mitbesitze des Schlosses gelangen. Weder die Herzöge Magnus und Ernst löseten, als sie nach dem Tode ihres Bruders Otto die Regierung antraten, noch Herzog Ernst allein, als ihm in der Theilung das Schloss zufiel, dasselbe wieder ein. Wohl aber fanden sich die edelen Herren von Plesse mit den von Hardenberg wegen des Antheils derselben am Schlosse ab, verpfändeten jedoch das halbe Schlose mit Vogtei, Gericht und allem Zubehör, auch den vierten Theil des Zehnten zu Duderstadt und drei Mark jährlicher Einkünfte aus dem anderen vierten Theile am 26. März 1346 für 230 Mark löthigen Silbers dem Heinrich von Bertolderode und den Gebrüdern Heinrich und Conrad Kuse. Von dem ihnen verbleibenden anderen halben Theile überliessen sie am 21. December des folgenden Jahres die Hälfte dem Grafen Otto von Lutterberg und seinen Söhnen pfand weise für 80 Mark löthigen Silbers und am 1. Mai 1356 die zehn Jahre vorher verpfändete, nun wieder eingelösete Hälfte des Schlosses mit Gericht und Haiegericht den Rittern Albrecht und Hermann von Brakel für 200 Mark löthigen Silbers. Bei allen diesen Verpfändungen wurden die Rechte des Herzogs Ernst gewahrt und bestimmt, dass die neuen Pfandinhaber ihm den ursprünglichen Pfandvertrag halten und zu jeder Zeit, wenn der Herzog das Schloss einzulösen beabsichtigte, ihren Antheil daran gegen Auszahlung der Pfandsumme abtreten sollten. Ausserdem gelobten Heinrich von Bertolderode und die Gebrüder Kuse, das halbe Schloss nicht an Fürsten zu verpfänden, und die von Brakel, es nur ihren Genossen zu überlassen, auch vom Schlosse nicht Feinde des Herzogs zu werden, noch ihm und den Seinen Schaden zuzufügen. Mit den von Adelebsen ging Herzog Ernst am 23. Mai 1347 einen Tausch ein, dessen Zweck wohl darin zu suchen ist, ein ihnen früher verliehenes Halsgericht wieder unter herzogliche Gewalt zu bringen. Sie zahlten ihm fünfzig Mark löthigen Silbers und überliessen ihm das von ihm zu Lehn erhaltene Dorf Wellersen mit Gericht, Halsgericht und Vogtei und den vom Stifte Mainz zu Lehn erhaltenen Zehnten daselbst. Dafür empfingen sie von ihm zu Lehn das Gericht zu Asche, die dazu gehörenden Dörfer Barterode, Güntersen, Eberhausen, Behrensen und Thüdinghausen, alle Mühlen an der Auschnippe, die Vogtei über alle Güter der von Adelebsen zu Vermissen und die Vogtei über alle diese Dörfer. Seiner Residenzstadt Göttingen bestätigte er am 21. Juli 1345 ihre Privilegien, verkaufte ihr sogar am 30. April 1351 auf die Dauer von wenigstens sechs Jahren die Münze und Wechsel daselbst für 200 Mark löthigen Silbers und bestätigte am 10. Januar 1348 den mit

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Charter139
Date: 99999999
Abstract 173. Graf Otto von Waldeck verkauft mit Bewilligung des Grafen Simon von Dassel dem Herzoge Albrecht von Braunschweig das Schloss Nienover mit der Grafschaft für 1800 Mark feinen Silbers. Der Herzog ver pflichtet sich, ihn sieben Jahre im ungehinderten Besitze des Schlosses Gieselwerder *) zu lassen, die Feste „Erwerder" zu brechen und den Waffenstillstand mit den Bürgern zu Höxter zu halten. — 1303, den io 16. Februar. K. 0.

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Charter368
Date: 99999999
Abstract 395. Bodo von Homburg, Domscholaster zu Hildesheim, beurkundet, dass dem Herzoge Otto von Braunschweig 30 und Lüneburg und dessen Söhnen der Wiederkauf der dem Bischöfe Otto von Hildesheim und dem Stifte verkauften Grafschaft über dem Moore *), des Dorfes Gross-Burgwedel und der Holzung Rah den (bei Klein - Burgwedel) gestattet ist. — 1324, den 8. September. K. 0.

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Charter390
Date: 99999999
Abstract 421. Die Schacken verkaufen den Gebrüdern Engelbert und Johann (von Tzihusen) den halben Zehnten zu Ba rendorf und leisten ihnen und den Freunden derselben, unter denen sich Wedekind, Kanzler der Herzoge zu Lüneburg, befindet, Gewähr. — 1326, den 25. Juli. tt

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Charter563
Date: 99999999
Abstract 607. Herzog Erich von Sachsen fällt ein Urtheil in einem Streite des Gerhard von der Ödeme gegen die Bürger zu Lüneburg, betreffend das der Mutter desselben vor dem Herzoge von Lüneburg im Gerichte zuerkannte, aus Salzgütern zu Lüneburg bestehende Leibgeding. — 1337, den 9. März. К. О 14.

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Charter134
Date: 99999999
Abstract 164. Graf Nicolaus von Schwerin verbürgt sich bei dem Herzoge Otto von Braunschweig und Lüneburg und dessen Schwester Hechtild, Wittwe des edelen Herrn Heinrich von Werle, für den edelen Herrn Nicolaus Ton Werle wegen 1500 Mark feinen Silbers. — 1301, den 11. Mai. K. 0. 15

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Charter400
Date: 99999999
Abstract 434. Arnold und Heinrich von Muden stellen über den ihnen von den jungen Herzögen Otto und Wilhelm von Braunschweig und Lüneburg verpfändeten Hof zu Nienwohlde einen Revers aus. — 1327, den 6. De- 35 cember. E. 0.

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Charter530
Date: 99999999
Abstract 1. Bischof Siegfried von Hildesheim legt Rechnung über die Verwaltung des Stiftes ab und versichert, niemanden mit dem Schlosse Winzenburg, mit der Vogtei zu Hildesheim, mit Zins nnd Zoll belehnt, noch dem Lippold (von Esscherte) oder dessen

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Charter184
Date: 99999999
Abstract 480. Johannes de bodeke in lutteken afforde dimidiam decimam. 486. Hylmarus de iluefe. habet

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Charter831
Date: 99999999
Abstract 144. Herzog Magnus von Braunschweig verpfändet dem Ottnzel von der Asseburg und dem Heinrich und Ludolf von Wenden die Hälfte des Schlosses Jerxheim. — 1345, den 13. December. I,

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Charter454
Date: 99999999
Abstract 485. Probst Nicolaus, Priorinn Elisabeth und der Convent zu Ebstorf schenken der jungen Herzoginn Mechtild von Braunschweig und Lüneburg die Brüderschaft und die Theilnahme an allen guten Werken. — 1330, den 5. Mai. K. 0.

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Charter1017
Date: 99999999
Abstract 336. Herzog Magnus von Braunschweig verspricht, den edelen Herren Gebhard und Borchard von Werberge am 2. Februar zehn löthige Mark zu zahlen. — 1349, den 9. October. I. 10

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