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Collection: Urkundenbuch Braunschweig und Lüneburg, ed. Sudendorf, 1859 (Google data)
Charter947
Date: 99999999
Abstract 268. Herzog Magnus gebietet der Stadt Höxter, seinsm Bruder, dem Herzoge Ernst, zu huldigen, und entl&ut sie der ihm geleisteten Huldigung. — 1348. I,

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Charter769
Date: 99999999
Abstract 1359-1365.

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Charter106
Date: 99999999
Abstract 130. König Adolf erklärt die von dem Herzoge Heinrich von Braunschweig ohne königliche Bewilligung vor genommene Veräusserung des Patronatrechts über die Kirche St. Katharinae zu Braunschweig für nichtig. - 1295, den 3. Januar. K. 0.

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Charter1020
Date: 99999999
Abstract 339. Herzog Magnus von Braunschweig verpfändet dem Hermann von Salder, dessen Frau und Sohne und den Gebrüdern Burchard, Johann und Hermann von Salder das Schloss Hessen. — 1349, den 11. November. I.

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Charter1160
Date: 99999999
Abstract 489. Herzog Magnus von Braunschweig entlässt die Ermegard, Tochter des Meiers zu Denstorf und Frau des 20 Hermann von den Folie, mit ihren Nachkommen aus der Leibeigenschaft. — 1355, den 22. März. I.

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Charter667
Date: 99999999
Abstract dem Fürsten Bernhard von Anhalt die Fürstentümer, mit denen ihn einst König Ludwig am 27. September 1320 belehnt hatte, nämlich die Pfalz Sachsen, die Markgrafschaft Landsberg mit allen ihren Festen und Zubehönmgen an beiden Seiten der Saale und die kaiserlichen Pfalzen Kyffhausen und Allstedt. Die Markgrafschaft Landsberg zwar hatte Herzog Magnus an den Markgrafen Friedrich von Meissen verkauft, welchen obige Belehnung um so unerwarteter und empfindlicher traf, als er kurz vorher sich durch den König Karl IV. hatte bewegen lassen, die auf ihn gefallene Wahl zum römischen Könige abzulehnen. Dem Herzoge aber blieb noch die Pfalz Sachsen und diese músete sein Sohn zu Sangerhausen von nun an gegen die Grafen von Anhalt vertheidigen. Vielleicht mit ihnen verbündet waren die Grafen Bernhard der ältere und der jüngere von Regenstein. In einem Kampfe, welchen der junge Herzog mit den beiden Grafen bestand, war er nicht glücklich. Er und sein Vater gelobten ihnen, dem Grafen Ulrich von Regenstein und allen denen, die dabei gewesen waren, als sie ersteren hinderten, am 31. Mai 1349 eine Sühne und versprachen, innerhalb eines Jahres nicht Feinde der Grafen von Regenstein und der von Mansfeld zu werden, auch den Frieden, wenn sie ihn später nicht mehr halten wollten, aufzukündigen. Mit dem Erzbischofe Otto von Magde burg war inzwischen ein gutes Vernehmen insoweit wieder hergestellt, dass Herzog Magnus der ältere sich am 3. Januar 134.9 mit ihm gegen die von Ambleben verbinden konnte. Diese hatten dem Herzoge einen seiner Amt leute, den Knappen Hans von Papstorf, abgefangen. Der Zweck des Bündnisses war dem Herzoge die Befreiung desselben. Um die Hülfe des Erzbischofes zu gewinnen, verpflichtete er sich, ihm gegen die von Ambleben mit aller Macht so lange behülflich zu sein, bis sie beide durch Verträge mit ihnen befriedigt sein würden. Er erreichte seinen Zweck schon vor dem 24. Juni desselben Jahres, denn an diesem Tage war sein Amtmann wieder auf freien Füssen. Unter den Räthen, Amtleuten und Vögten des Herzogs, wenn sie bei Regierungshandlungen mitrathend oder ab Zeugen gegenwärtig waren, erscheint auch bisweilen der herzogliche Speisemeister Otraven von Bodenrode. Dieselbe Auszeichnung widerfuhr auch dem Speise- oder Küchenmeister am Hofe der Herzöge zu Lüneburg und an den Höfen vieler Fürsten damaliger Zeit. Herzog Magnus hatte die Dienste seines Speisemeisters durch Belehnung mit Häusern in der Stadt Braunschweig belohnt, zu deren Verpfändung er ihn 1348 und am 5. Februar 1349 ermächtigte.

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Charter286
Date: 99999999
Abstract 82. Eitter Heinrich von Wenden stellt über das ihm von dem Herzoge Otto von Braunschweig und Lüneburg und von dessen Söhnen Otto und Wilhelm verpfändete Schloss Wenden einen Revers aus. — 1317, den 25. Juli. * X. 0. 20

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Charter876
Date: 99999999
Abstract 192. Herzog Magnus von Braunschweig verleihet seinem Diener und Zimmermanne Heinrich Polen auf Lebens zeit Üttter zu Stipplingenburg. — 1346, den 25. November. I. ю

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Charter889
Date: 99999999
Abstract 205. Herzog Magnus von Braunschweig und sein Sohn Herzog Magnus geloben den Gebrüdern von Raspenberd 25 80 Schock Oroschen theils baar theils vermittelst Pferden und Tuches zu entrichten. — 1347, den 8. April I

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Charter455
Date: 99999999
Abstract 486. Knappe Johann топ Bodendyke beurkundet den Verkauf seiner beiden Höfe zu Weyhe an den Knappen Ludolf топ Seltzinge und die demselben топ dem jungen Herzoge Otto топ Braunschweig und Lüneburg darauf ertheilte Belehnung. — 1330, den 8. Hai. . КО.

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Charter1112
Date: 99999999
Abstract 444. Ritter Ludolf von Hohnhorst beurkundet, dass Herzog Wilhelm von Braunschweig und Lüneburg ihm dai Schloss Wendhausen verpfändet hat. — 1353, den 4. Juli. 1.0.

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Charter420
Date: 99999999
Abstract 454. Knappe Manegold топ Estorff verzichtet den jungen Herzögen Otto und Wilhelm von Braunschweig und Lüneburg auf die Güter seiner Mutter zu Steddorf, Bienenbüttel, zum Brock und zu Lüneburg. — 1329, 20 den 4. April. П.

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Charter1142
Date: 99999999
Abstract 478. Die von Rostorf ersuchen den Herzog Ernst von Braunschweig den jüngeren, zu der Verpfandung da 30 Dorfes Friedewald (oder Freudenwald bei Holtensen zwischen Hardegsen und Moringen) an die von Ade

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Charter135
Date: 99999999
Abstract 167. Graf Otto von Oldenburg verkauft dem Herzoge Otto von Braunschweig und Lüneburg die Grafschaft Wölpe für 6500 Mark und verspricht, dass sein Sohn mit den demselben vom Grafen Otto von Wölpe zu

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Charter845
Date: 99999999
Abstract 159. Fürst Bernhard von Anhalt verspricht mit Zustimmung seines Sohnes, des Grafen Bernhard, seine lochte:

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Charter1015
Date: 99999999
Abstract 334. Herzog Magnus von Braunschweig verpfändet den Gebrüdern Balduin und Conrad von Dalem acht Hl zu Salzdahlum, eine Wiese an der Wabe und die Holzung Herzogenberg zwischen Sikte und Kremlingen.-

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Charter416
Date: 99999999
Abstract 461. Diedrich Holtgreve resignirt dem Herzoge Otto von Braunschweig und Lüneburg anderthalb Hufen n Harenberg zu Gunsten der Gebrüder Diedrich und Bernhard von Munelo, Bürger zu Hannover. — 1329, den 3. März. К 0.

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Charter866
Date: 99999999
Abstract 181. Herzog Magnus von Braunschweig beurkundet, dass Ludolf Schlengerdus, Sohn des Kitters Johann toi duernheim, seine Güter zu Auerum dem Abte und Convente zu Riddagshausen verkauft hat. — 1346, den 3. August. L

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Charter923
Date: 99999999
Abstract 243. Herzog Magnus von Braunschweig verpfändet dem Johann Witte das Westerthor zu Schöningen für die 35 von ihm daran zu verwendenden Baukosten, — 1348, den 20. Januar. !■

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Charter71
Date: 99999999
Abstract 83. Pabst Gregor X. bestätigt in einer Urkunde für das Kloster Beinfeld den Vertrag, nach welchem Herzog Johann топ Braunschweig, Herr zu Lüneburg, die neue Saline zu Lüneburg zerstören und weder er noch 35 seine Nachkommen eine Saline in der Stadt oder sonst im Fürstenthum anlegen sollen. — 1274, den 22. Juni. XTV.

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Charter900
Date: 99999999
Abstract 216. Herzog Magnus von Braunschweig verschreibt dem Heinrich von Folde, Bürger zu Braunschweig, sechs löthige Mark in dem Zolle zu Thide. — 1347, den 22. Juli. I.

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Charter1200
Date: 99999999
Abstract 544. Herzog Magnus von Braunschweig geloht, dem Ludolf und Hans von Wenthausen am 29. September zwanzig 5 löthige Mark zu bezahlen oder ihnen bis zur Zahlung das Dorf Bornum bei Königslutter wieder zu über

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Charter602
Date: 99999999
Abstract 656. Herzog Ernst von Braunschweig verkauft dem Bürger Hermann Ernstes zu Einbeck zwei Hark feinen Silbers jährlicher Hebung in dem Dorfe Avendshansen. — 1339, den 2. October. К. С. 17.

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Charter127
Date: 99999999
Abstract 157. Herzog Otto von Braunschweig und Lüneburg gestattet den Rathsherren und Bürgern zu Lüneburg, über die zwischen seinem Allode und der Ilmenau angelegten oder anzulegenden Gärten zu verfügen. — 1299,

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Charter411
Date: 99999999
Abstract 444. Die Gebrüder Johann, Conrad, Werner und Balduin von Bodendike verkaufen den jungen Herzögen Otto und Wilhelm von Braunschweig und Lüneburg ihren Theil des Schlosses Bodenteich mit dem Patronat- rechte. — 1328, den 15. Juni. K. 0.

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Charter871
Date: 99999999
Abstract 186. Herzog Magnus von Braunschweig beurkundet, dass die von der Asseburg die Vogtei über das Kloster und über das Dorf Heiningen dem Probste, der Priorinn und dem Convente zu Heiningen verkauft haben. - 1346, den 8. September. I

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Charter541
Date: 99999999
Abstract 583. Die Knappen Johann und Ulrich von Dreyleve und Elisabeth, Wittwe des Busso von Dreyleve, verachten 40 auf Ersatz des ihnen von dem Herzoge von Braunschweig und Lüneburg und von den Amtleuten desselben

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Charter94
Date: 99999999
Abstract 117. Herzog Albrecht von Braunschweig verschreibt für den Fall, dass er ohne Kinder zu hinterlassen stirbt, 40 seinem Bruder Herzog Wilhelm sein Erbtheil, reservirt aber seiner Gemahlinn ihr Leibgeding. — 1290'

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Charter176
Date: 99999999
Abstract 248. Henricus de barchufen. III. manfos in pattenhufen. 249. Egilbertus et iohannes de wegherden. domum cum dimidio manfo ibidem, tytulo minifteriali. 251. Dominus hake miles. II. manfos in yfen tytulo feodali. 10 256. Henricus bere. domum in wedenhufen tytulo minifteriali. 265. Ludolfus et hillebrandus fratres dicti deme. VHI. manfos in renneberghe. in ofleueffen. HH°\ manfos cum dimidio in weningrederen. II. manfos cum dimidio. I. in ymene. 270. Arnoldus de eckerften. domum. I. a. tytulo feodali. 279. Lodewicus

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Charter367
Date: 99999999
Abstract 394. Der Rath zu Hannover bezeugt, dass Johann und Conrad Nienstat Gebrüder und Rotbert, Sohn des ersteren, Rathsherren daselbst, ihr Fatronatrecht über einen Altar in der Kirche St. Aegydii zu Hannover, nach ihrem Tode dem jungen Herzoge Otto von Braunschweig und Lüneburg zu überlassen erklärt haben. — 20 1324, den 15. August. K. 0.

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Charter434
Date: 99999999
Abstract 468. Graf Adolf von Schauenburg resignirt dem Bischöfe Ludwig von Minden zu Gunsten des Bruders desselben, des Herzogs Otto von Braunschweig und Lüneburg, den halben Zehten zu Grindau. — (1329.) Д

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