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Collection: Urkundenbuch Braunschweig und Lüneburg, ed. Sudendorf, 1859 (Google data)
Charter434
Date: 99999999
Abstract 468. Graf Adolf von Schauenburg resignirt dem Bischöfe Ludwig von Minden zu Gunsten des Bruders desselben, des Herzogs Otto von Braunschweig und Lüneburg, den halben Zehten zu Grindau. — (1329.) Д

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Charter711
Date: 99999999
Abstract K.0.

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Charter706
Date: 99999999
Abstract 21. Sie Gebrüder Johann, Pichard und Conrad von Mandelsloh stellen einen Revers ans, dass ihnen die Herzöge Otto und Wilhelm von Brannschweig und Lüneburg das Schloss Bordenau mit 9 Hufen und der Mühle, Güter zu Suttorf und Rethen, die Mühle zu Adensen und das freie Gut daselbst verpfändet haben. —1342, den 18. October. K.O.

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Charter1207
Date: 99999999
Abstract 551. Herzog Magnus von Braunschweig verkauft das Holz in der Holzmark bei Zweidorf. — 1356, des 1. Mai. Ij

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Charter45
Date: 99999999
Abstract 54. Bischof Cuno von Minden bestätigt den Bürgern der Stadt Wunstorf ihre Privilegien, ertheilt ihnen Mindener Stadtrecht und bestimmt, dass sie in zweifelhaften Fällen ihr Recht bei der Stadt Minden suchen sollen. — 1261. (Aus dem Manuscripte: Grupen de comitibus.)

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Charter990
Date: 99999999
Abstract 311. Herzog Magnus von Braunschweig und sein Sohn Herzog Magnus verbinden sich auf Lebenszeit mit den Herzoge Ernst von Braunschweig und dessen Sohne, dem Herzoge Otto, gegen das Stift Hildesheim uni ernennen ein Schiedsgericht zur Schlichtung ihrer Irrungen. — 1349, den 7, April. L

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Charter296
Date: 99999999
Abstract 306. Bitter Eberhard und Knappe Conrad von Marenholtz gestatten dem Herzoge Otto von Braunschweig und 15 Lüneburg, von ihnen vier Höfe zu Wathlingen wieder zu kaufen. — 1319, den 20. Januar. K. 0.

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Charter174
Date: 99999999
Abstract 25 holthufen. 201. Lippoldus iunior de mandeüo. X. marcarum redditus pro refidentia in nouo cauro. 204. Dominus hillebrandus de lente. VII. manfos in lente. III. manfos in ydenhufen. П. manfos in efeftorpe titulo feodali. 206. Dominus hartbertus de mandeüo. HHor- manfos in amendorpe. curiam in weife curiam in lutmerfen. 207. Dominus ludolfus miles de beuelte domum in dodeberghe. domum in gummere. 208. Dominus alexander miles de olle. П. partes in uilla orberghen. 209. Johannes de difbere. VII. manfos

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Charter169
Date: 99999999
Abstract 59. Dominus alexander de belderfen et fui fratres decimam in polethe quartam partem décime in Swede- dorpe decimam in holthufen apud Mundere cafam apud curiam belderfen. et pratum ibidem hec

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Charter101
Date: 99999999
Abstract 124. Herzog Albrecht von Brannschweig belehnt den Bitter Diedrich von dem Berge mit dem Schlosse Stauffen- bnrg, wie es der Bischof von Bäldesheim besessen hat, unter Vorbehalt des Wiederkaufs innerhalb der bei den folgenden Jahre. — 1293, den 1. Mai. K. 0.

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Charter1154
Date: 99999999
Abstract 491. Graf Nicolaus von Holstein ersucht den Herzog Wilhelm von Braunschweig und Lüneburg, 30 Mark Pfennige dem Johann von Vreden auszuzahlen. — (1355.) K.O

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Charter702
Date: 99999999
Abstract 15. Die vom Hanse verzichten auf alle ihre Forderungen an die Herzöge Otto und Wilhelm von Braunschweig und Lüneburg. — 1342, den 24. Juni. K. 0.

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Charter829
Date: 99999999
Abstract 141. Die Herzöge Magnus und Ernst von Braunschweig erklären, dass den Herzögen Otto und Wilhelm von Braunschweig und Lüneburg durch die gemeinsame Präsentation des Jacob Hud zu dem durch Resignation

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Charter892
Date: 99999999
Abstract 208. Bitter Bodo von Adelebsen, sein Bruder Knappe Bertold und sein Sohn Knappe Bertold überlassen dem Herzoge Ernst von Braunschweig, Sohn des Herzogs Albrecht, das von ihm zu Lehn erhaltene Dorf Wellersen mit Gericht, Halsgericht und Vogtei und den vom Stifte Mainz zu Lehn erhaltenen Zehnten daselbst und empfangen dafür von ihm zu Lehn das Gericht zu Asche, die dazu gehörenden Dörfer Barterode, Güntersen, Eberhausen, Behrensen und Thüdinghausen, alle Mühlen an der Auschnippe, die Vogtei über alle Güter 30

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Charter234
Date: 99999999
Abstract 226. Herzog Otto von Braunschweig und Lüneburg bewilligt den Eathsherrén der Stadt Lüneburg das bisherige 5 Mass, führt aber für Gerste gehäuftes Mass ein. — 1312, den 15. December. XIV.

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Charter734
Date: 99999999
Abstract 51. Bitter Marquard von Zesterfleth bescheinigt, von dem Herzoge Otto von Braunschweig und Lüneburg 80 Mark Lübecker Pfennige erhalten zu haben. — 1343, den 15. October. К. 0. 35

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Charter1055
Date: 99999999
Abstract 378. Herzog Magnus von Braunschweig belehnt Agnes, Wittwe des Heinrich von Schellenberg, mit Gütern n Sangerhausen und „Kyselhusen." — 1350, den 22. September. I

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Charter672
Date: 99999999
Abstract Papste anerkannt war. Die nach ihrem Dafürhalten erfolgte Vertragsverletzung musste ihnen vermuthlich als Vorwand für das Bündniss mit den Herzögen dienen. Da sie aber das Schloss Ruthe verloren hatten, waren sie keine inneren Feinde mehr und gegen seine äusseren Feinde blieb, wie es scheint, der Bischof, seit er über alle Kräfte seines Landes verfügen konnte, siegreich. Eine grosse Schwierigkeit bereiteten ihm die vielen Schulden, in welche er durch den Krieg gerathen war. Er hatte beabsichtigt, das dem Domcapitel im Jahre 1334 verpfändete Schloss Winzenburg nach Ablauf von zwölf Jahren einzulösen. Er vermochte es aber nicht und die Domherren sahen sich deshalb am 1. April 1347 genöthigt, das Schloss, um zu ihren Auslagen wieder zu gelangen, an Siegfried Bock weiter zu ver pfänden. Zwar konnte am 4. Juli 1349 Ritter Basilius von Rössing wegen der ihm auf das Schloss Liebenburg ausgestellten Verschreibung von dem Bischöfe und dem Domcapitel abgefunden werden. Das Schloss Ruthe aber vermochten sie nicht schuldenfrei zu erhalten. Sie verpfändeten am 25. November 1349 den vierten Theil desselben und ein Achtel von der Hälfte des Schlosses an Conrad von Elvede, welcher den Vertrag über das Schloss zwischen dem Domcapitel und den von Salder vermittelt hatte, und an die von Alten. Vielleicht schon jetzt war ein anderer Theil des Schlosses dem Probste Aschwin zu Braunschweig, von einer anderen Linie der von Salder, seinem Bruder Heinrich, seinen Neffen und dem Gottschalk von Cramm und Aschwin Schenke für 1000 Mark löthigen Silbers verpfändet. Sie verpflichteten sich am 9. August 1354 noch 200 Mark löthigen Silbers dem Bischöfe und dem Domcapitel auf das Schloss vorzustrecken, wenn dieselben den vierten Theil des Schlosses von Conrad von Elvede einlösen würden. Eben so wenig konnte der Bischof es vermeiden, das seit dem 12. Mai 1322 dem Stifte gehörende Schloss Lindau zu verpfänden. Unter den gebräuchlichen Bedingungen, dass das Schloss ihm geöffnet und zur Kriegsführung eingeräumt würde, dass der Pfandinhaber sich seiner Entscheidung in Streitigkeiten mit bischöflichen Leuten fügte, das Stift und die Eingesessenen nicht beschädigte und das Schloss nur an Standesgenossen oder bischöfliche Mannen, aber nicht an Fürsten, Herren oder Städte weiter verpfändete, überliess er Schloss Lindau am 31. März 1353 dem Knappen Ditmar von Hardenberg für 1242 Mark löthigen Silbers. Wahrscheinlich wegen seiner immer noch Ungewissen Stellung zu den Herzögen nahm er dem Pfandinhaber das Gelöbniss ab, keine neue Feste im Gerichts bezirke zu erbauen und Andere am Baue nach Kräften zu hindern. Bezeichnend für den Zustand der bischöflichen Schatzkammer ist die Bedingung, dass Ditmar nicht befugt sein sollte, bei Lebenszeit des Bischofs Heinrich den Pfandvertrag zu kündigen. Ausser Ditmar stellten seine muthmasslichen Nachfolger in der Pfandschaft, Ritter Heinrich von Gittelde und Knappe Johann von Uslar über dieselbe dem Bischöfe einen Revers aus. Für sie verbürgten sich Graf Otto von Lutterberg, edeler Herr Gottschalk von Plesse und mehrere Ritter und Knappen. Endlich minderte sich die Schuldenlast des Bischofes. Noch im Jahre 1349 hatte er darauf verzichten müssen, den Theil des Schlosses Woldenstein, welchen Graf Burchard von Woldenberg besass und veräussern wollte, anzukaufen. Der Graf überliess diesen ihm von der Aebtissinn von Gandersheim zu Lehn verliehenen Theil des Schlosses mit Grafschaft und Gericht, mit allem Zubehör zu „Nienstedt", Bildcrlah und Oedishausen bis zu der Landwehr bei Rhüden und alles, was га diesen in der Grafschaft Woldenstein gelegenen und vom Schlosse abhängigen Dörfern gehörte, dem edelen Herrn Siegfried von Homburg und dessen Sohne Rudolf. Die Lage der angegebenen Ortschaften zeigt, wie erwünscht es für den Bischof hätte sein müssen, diese Erwerbung für sein Stift zu machen. Vier Jahre später fand er sich so bemittelt, dass er eine ähnliche Gelegenheit zur Vergrösserung seines Gebietes nicht ungenutzt vorübergehen ni lassen brauchte. Am 24. Juni des Jahres 1353 nämlich kaufte er von dem Grafen Albrecht von Schiaden das vor 243 Jahren von dem Stifte dem edelen Herrn Aeicho von Dorstadt zu Benefiz verliehene Schloss Schiaden mit last allen Besitzungen desselben im Gerichte Buchladen und mit allem Zubehör, ausgenommen Ritter-, Knappen- und Bürger-Lehn, für 1900 Mark löthigen Silbers. An Zahlungsstatt für 800 Mark überwies er dem Grafen das Schloss Wiedelah, welches er im Jahre 1341, als seine Waffen im Stifte siegreich waren, für 1800 Mark löthigen Silbers von den von der Gowisch gekauft und später dem Johann von Salder verpfändet hatte. Der Graf versprach, dieses ihm für jene Summe nur zum Pfände gesetzte Schloss dem Bischöfe und Domcapitel gegen jeden mit Ausnahme des Bischofes von Halberstadt und des Heinrich und Hermann von Salder zu öffnen, und lieferte am 22. September 1353, nachdem die übrigen 1100 Mark löthigen Silbers bezahlt waren, das Schloss Schiaden dem Bischöfe und dem Dom capitel aus. Eine anscheinend bedeutende Erwerbung machte der Bischof am 11. November desselben Jahres. Bernhard

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Charter166
Date: 99999999
Abstract 23. Item de hùdenberghe. I. villam dietam gummere. I. decimam in fmeringhe. I. decimam in broke, П. manfos in flenborch. decimam in euerdeftorpe. decimam in heberhufen. decimam in lutbeldeffen.decimam de. I. curia in hulfede. decima de. I. curia in haddendorpe. decimam in fuderfen. I. manfum in landel-

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Charter428
Date: 99999999
Abstract 462. Hitter Siegfried von Hoden resignirt dem jungen Herzoge Otto von Braunschweig und Lüneburg die Hälfte 80 der Brückmühle bei Hannover zu Gunsten des Ludolf Knigge. — 1329, den 1. August. K.O.

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Charter354
Date: 99999999
Abstract 379. Die Knappen Erp und Heinrich von Luneberg begeben sich mit ihren Brüdern in den Dienst des Herzogs 35 Johann von Braunschweig und Lüneburg, Vormunds des Stiftes Bremen, und seines Bruders, des Herzogs

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Charter988
Date: 99999999
Abstract 309. Herzog Erich von Sachsen - Lauenburg und sein Sohn Erich*) bestätigen dem Rathe und den Bürgern n 15 Hannover ihr Recht, dass am Zolle zu Eislingen (Zollenspieker) die bessere Waare die geringere auf einer

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Charter1042
Date: 99999999
Abstract 364. Kitter Hermann von Meding gelobt, seine Burg zu Hörn zu brechen, wenn die Herzöge Otto und Wüheli 40 von Braunschweig und Lüneburg es fordern. — 1350, den 10. Mai. K (

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Charter363
Date: 99999999
Abstract 389. Die Oroten und Ritter Segeband von Wittorf geloben den jungen Herzögen Otto und Wilhelm von Braun schweig und Lüneburg, ein zu ihrem Burglehn gehörendes, verpfändetes Salzgut zu Lüneburg wieder ein- 15 zulösen. — 1324, den 17. März. • • K. 0.

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Charter374
Date: 99999999
Abstract 402. Herzog Otto von Braunschweig bewilligt die Veräusserung eines der Kirche St. Johann zu Göttingen gehörenden, bei der Schale gelegenen Hanses *), nnd bestätigt ein Vermächtniss zu Gunsten des Altan St. Enstachii in derselben Kirche. — 1325, den 9. März. K. 0.

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Charter557
Date: 99999999
Abstract 601. Herzog Erich von Sachsen überläset das Eigenthum des Dorfes Eilvese den Herzögen Otto und Wilhelm von Braunschweig und Lüneburg und weiset an sie die von Mandelsloh, um das Dorf von ihnen zu Lehen zu empfangen. — 1336, den 29, October. К. О.

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Charter693
Date: 99999999
Abstract 4. Die Gebrüder Busso, Basilios und Hilmar von der Gartow verzichten den Herzögen Otto und Wilhelm von Braunschweig und Lüneburg auf das Dorf Lomitz und auf das Burglehn zu Lüchow und geloben, das den Kaufleuten genommene Geld zurückzugeben, niemals Feinde der Herzöge zu werden und ihnen 40 feine 10 Mark zu zahlen. — 1342, den 17. Februar. K. 0.

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Charter705
Date: 99999999
Abstract 20. Jordan топ liten gelobt, dem Herzoge Wilhelm von Braunschweig und Lüneburg 50 Mark zu zahlen. — 1342, den 17. October. К 0.

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Charter1041
Date: 99999999
Abstract 363. Die Gebrüder Ulrich Johann und Nicolaus von Remstede verkaufen dem Rathe zu Lüneburg die ihnen voi Grafen von Schwerin zu Lehn ertheilte Mühle zu Emmendorf. — 1350, den 6. Mai. XV]

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Charter9
Date: 99999999
Abstract 15. Graf Ludolf топ Dassel und seine Brüder ersuchen den Herzog Otto топ Braunschweig um Unterhandlung 85 mit Balduin über die gegen sie erhobenen Klagepunkte. 1235 —1252. К 0.

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Charter884
Date: 99999999
Abstract 200. Bitter Balduin von Bodendike, Johann und Bertold, seine Söhne, und Johann und seine Brüder, Söhne Werners von Bodendike, verkaufen den Herzögen Otto und Wilhelm von Braunschweig und Lüneburg ihm

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