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FondKloster Frauenchiemsee, Urkunden
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Charter: 187
Date: 15. Juni 1383
AbstractRevers Ludwig Nidermairs zu Stünzbach für die Äbtissin Sophia von Chiemsee, welche ihm ihren Hof bei Buch a. Erlbach, genannt Stunzbach freistiftsweise verliehen hat.

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Charter: 188
Date: 15. Juni 1383
AbstractFreistiftsrevers des Friedrich Mittermair zu Stünzbach für die Äbtissin Sophia von Chiemsee über das Gut zu Stünzbach, worauf Heinrich der Mittermair saß.

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Charter: 189
Date: 30. August 1383
AbstractEberwein Nusperger, Pfleger in Saldenburg, verkauft Wernhart Auer für 84 Pfund Regensburger Pfennige seinen Hof zu Dobl, bei Rotthalmünster in dem Gericht zu Griesbach gelegen.

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Charter: 190
Date: 6. Dezember 1383
AbstractJörg Pawmchircher verkauft Christian Praewst, Bürger zu Innsbruck und dessen Ehefrau Adelheid für 12 Mark seinen halben Hof, gelegen zu Oberperfuss, genannt das Aygen, welchen zur Zeit Hans Sagmeister baut.

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Charter: 191
Date: 25. Januar 1384 (30. Juni?)
AbstractKonrad Paumgartner, Kirchpropst zu Kössen und Friedrich Paumgartner, Kirchpropst zu sand Gilgen im Cholental verkaufen namens der genannten Gotteshäuser der Äbtissin Sophia von Chiemsee für 31 Pfund Meraner Münze ihren Anteil auf dem Gut zu Swertaw und Huntzperch, bestehend in 3 Schilling Geldes und vier Käsen, der von der genannten Äbtissin zu Lehen rührt.

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Charter: 192
Date: 1. Oktober 1384
AbstractOtt Pleyntinger aus Wien und Friedrich Haechel von Breitbrunn geben durch die Hand Jannsen Goltstains aus Peczlainstorf, Amtmanns der edlen Frau Anna von Chunnring, ein Drittel von zwei Joch Wingert bei Wien zu Dornbach an dem Schloßberg gelegen, welches der genannten Anna von Chunnring jährlich 1 1/2 Sumer Weins sowie vier Schaff Weins zu "zu Perchrecht" und zwei (?) zu Vogtrecht dient und Erbgut ist von Frau Katharina, Stefan Pleyntingers Ehefrau und Ottens sel. von Chiemsee Witwe - der Äbtissin Sophia und dem Konvent von Frauenchiemsee auf zu einem Jahrtag für diese ihre Muhme Katharina alljährlich am Freitag vor St. Giligentag zu begehen.

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Charter: 193
Date: 10. Oktober 1384
AbstractJakob Tobelhaimer von Eggersham stellt seiner Ehefrau Margret, Konrad Awers Tochter, 60 Pfund Wiener Pfennige an Morgengabe und Heiratgut auf Sitz und Baurecht zu Okkershaim (Eggersham?) sicher, ausgenommen die Joch Ackers und ein Tagwerk Wiesmahd, welche seiner Mutter Elisabeth zur Nutznießung vorbehalten sind.

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Charter: 194
Date: 11. November 1384
AbstractÄbtissin Sophia, Dechantin Katharina und der ganze Konvent von Frauenchiemsee lassen Hans, genannt Kukrellenmort aus Bozen Stück Erdreich zu Wiechel und zu Bozen, im Bistum Trient gelegen, zu Erbrecht. Nachbarn des Grundstücks sind die Herrschaft Tirol, das Spital in Bozen und die Herren von Weihenstephan.

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Charter: 195
Date: 11. November 1384
AbstractPeter Snaypekch stellt seinem Schwager Wernhart Auer zu Rotthalmünster ein Darlehen von 32 Pfund Regensburger Pfennigen auf seinem Zehnt im Dorf Parzham und von zwei Höfen zu Schenkchenbesterbach sicher.

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Charter: 196
Date: 23. Juli 1385
AbstractUlrich Talhaimer von Tittmoning, Hans Talhaimer aus Hallein und Hans Spereisen, Bürger in Trostberg, begeben sich aller ihrer Rechtsansprüche an die Äbtissin Sophia von Frauenchiemsee und an den Propst und Erzpriester Hans zu Herrenchiemsee und deren beider Gotteshäuser "von der Prief wegen dez Leibgedings", welches zuvor Ortolf Talhaimer, Pfarrer zu Gstadt von dem Gotteshaus zu Seeon gehabt hat. Ulrich Talhaimer quittiert der Äbtissin und dem Propst-Erzpriester sowie deren Gotteshäusern noch besonders die Ausrichtung dessen, was der vorgenannte Herr Ortolf "von des Tod geschafftz wegen" ihm vermacht hatte.

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Charter: 197
Date: 25. Oktober 1385
AbstractAbt Heinrich, Prior Ulrich und der gesamte Konvent des Gotteshauses zu Rot erklären sich mit der Äbtissin Sophia und dem Konvent von Frauenchiemsee wegen der Weide, die sie "gen dem Gerstperg" haben, gütlich vertragen. Vom Weidebesuch ausgenommen sind das Lindental "alz ez zu dem Widm" und das Khabichtal "alz ez zu der Chirichen gehört". Auch sollen die Leute des Klosters Rot den Laeulenperg und den Gruetten "nicht eczen sincz daz man auf den Gerstperg wert."

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Charter: 198
Date: 13. Januar 1386
AbstractÄbtissin Sophia und der Konvent von Frauenchiemsee erklären sich mit Abt und Konvent zu Rot wegen der "Ecz und umb die Waid die sie habent ligent an unser Alm genannt der Glasperch" gütlich vertragen.

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Charter: 199
Date: 29. November 1386
AbstractHans Sygerzhover zu Uttenkofen verkauft Herrn Wernher Schenkch zu Pymssaech für 80 Pfund Regensburger Pfennige Hof, Hube und Lehen zu Loderham, das Gut auf dem Cholben und die Fraewnoed.

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Charter: 200
Date: 24. Juni 1387
AbstractChristian Wirfruessel und seine Ehefrau Elisabeth, Konrad Lienczingers Tochter, erklären sich mit Margret der (2.) Frau ihres Schwehers und Vaters bezüglich des Nachlasses des Letzteren vollständig vertragen.

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Charter: 201
Date: 27. August 1387
AbstractHans Gerstel, welcher an ein Gut zu Ruprechting, das ihm Wernhart Auer von Rotthalmünster freistiftsweise verliehen, Erbrecht beanspruchte und deshalb vor die Schranne zu Griesbach gefordert und gefänglich eingezogen worden ist, schwört Urfehde. Im Falle der Übertretung solle er "als ein schedlicher Man Lant und Lewten" nicht "Panfried Freyung noch Hofmarch Gelaytz noch cheinerlei Pesserung" genießen und man solle ihn richten, wo man seiner Habhaft wird.

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Charter: 202
Date: 2. Februar 1389
AbstractUlrich Cholhaimer verkauft Heinrich Locher sein Erbrecht auf dem Hof zu Cholhaim und auf dem Gut zu Schefersperg für 12 Pfund Regensburger Pfennige auf Wiederlösung in acht Jahren.

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Charter: 203
Date: 6. Dezember 1389
AbstractAnna Stepfl aus Putting verkauft Friedrich Plankch, Bürger zu Rosenheim für 60 Pfund Regensburger Pfennige ihr Gut genannt Oberputting im Rosenheimer Gericht und ihr Gut genannt Niederbrunn in Klinger Gericht, wovon das erstere von Herrn Konrad Klammenstainer und das letztere vom Erzbischof von Salzburg zu Lehen rührt, unter Vorbehalt des Rückkaufs innerhalb dreier Jahre.

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Charter: 204
Date: 24. Juli 1390
AbstractHerzog Stefan in Bayern, welchem die Äbtissin und die Frauen seines Klosters aus dem Frauenchiemsee durch herzogliche Briefe ihr Recht gewiesen haben, das für ihren Hausbedarf notwendige Salz zollfrei von Reichenhall heimführen zu dürfen, erteilt Pfleger, Richter und Zollner zu Reichenhall entsprechende Weisungen.

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Charter: 205
Date: 1. Juni 1391
AbstractDienstrevers Konrad Aeczingers, Küchenmeisters des Herzogs Friedrich für die Äbtissin Elisabeth von Frauenchiemsee und den Konvent daselbst, welche ihm von nächste Lichtmeß ab ihr Amt und Propstei zu Buch a. Erlbach empfohlen und lassen haben, gemäß den Briefen, die sie von Herzog Heinrich in Bayern bezüglich des genannten Amtes haben und die vom römischen Kaiser Ludwig bestätigt sind. Bemerkt ist, dass die zwei Mutzen Öls zu Stuenspach und zu Pottenau "nach chundlicher Weisung" nicht in die Propstei zu Buch, sondern zu St. Johann gen Chiemsee in das Licht gehören.

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Charter: 206
Date: 8. September 1391
AbstractKatharina Rasp überläßt 1) Haus und Hofstatt, worauf sie sitzt, die Hofstatt mit dem Stadel und das Ängerl an der Ebrach, alles dem Gotteshaus Ebersberg zinspflichtig, 2) die Hofstatt, worauf der Purczwek sitzt und das Gärtl, worin der Kasten steht, beides der Frau Staehaertinger zinspflichtig, 3) die Gollwiz, ein Joch Ackers auf dem Pruel und zwei Joch Ackers auf dem obern Reitwizveld, alles freies Lehen, samt ihrer fahrenden Haben ihrem nunmehrigen Ehewirt Georg Rasp für 80 Pfund Regensburger Pfennig, die er zur Abtragung ihrer Schulden aus erster Ehe ausgerichtet hat. Sie gibt ihm ihre vorgenannte liegende und fahrende Habe zu Ebersberg durch die Hand des Lehnsherrn, Abt Philipp von Ebersberg, auf.

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Charter: 207
Date: 25. Januar 1392
AbstractÄbtissin Elisabeth von Frauenchiemsee vermacht ihr Eigengut, genannt Roßruck bei Grünbach, welches aus zwei früheren Einzelgütern gebildet worden ist und das sie aufgrund von Briefen ihrer Brüder als Klosterfrau manches Jahr innegehabt und genossen hat, der Kustorei des Gotteshauses Frauenchiemsee als Seelgerät zu Ehren des heiligen Johannes Evangelist und zu einem ewigen Nachtlicht, das aus der jährlichen Stift des Guts (1 Pfund 24 Münchner Pfennige) unterhalten werden soll.

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Charter: 208
Date: 12. März 1392
AbstractFreistiftsrevers Ulrich Nidermairs zu Hergestorff für die Äbtissin Elisabeth von Frauenchiemsee über ihres Gotteshauses Hof zu Aetelsperig, den sein Schweher Heinrich Maczpeckh sel. innegehabt hat.

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Charter: 209
Date: 15. April 1392
AbstractÄbtissin Elisabeth von Frauenchiemsee verleiht Margret, Konrad Grimm sel. Witwe, eine Wiese, genannt die Oberwis, gelegen an der Urbaizz unter Staeffenekk zu Erbrecht.

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Charter: 211
Date: 30. November 1392
AbstractÄbtissin Elisabeth von Chiemsee verleiht Friedrich Ryeder und dessen Söhnen Heinrich und Konrad die zwei Lehen zu Pfaffenhofen a. Inn, worauf sie sitzen, zu Leibgeding.

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Charter: 210
Date: 30. November 1392
AbstractAnna Stepfl aus Putting verkauft Friedrich Plankch, Bürger zu Rosenheim für 60 Pfund Amberger Pfennige und für "nawen Gulden guter ungarischer Dukaten" ihre zwei Güter, das eine genannt Oberputting in Rosenheimer Gericht und das andere genannt Niderprunn im Klinger Gericht gelegen und fertigt selbe dem Käufer mit der Lehnsherrn (des Ritters Konrad Chlammenstainers und des Erzbischofs von Salzburg) Hand.

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Charter: 212
Date: 6. Februar 1393
AbstractFreistiftsrevers Friedrich Griesteters für die Äbtissin Elisabeth von Chiemsee über ihres Gotteshauses Hof zu Buch a. Erlbach, genannt der Ruenhart, welchen vormals sein Schweher Rudolf Puecher innegehabt hat.

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Charter: 213
Date: 15. März 1394
AbstractFriedrich Griesteter, Rudolf Puechers Schwiegersohn, und seine Ehefrau Dorothea, verpflichten sich, der Äbtissin Elisabeth und dem Gotteshaus Frauenchiemsee von dem ihnen (freistiftsweise) verliehenen Hof, genannt der Ruenhart, in der Hofmark zu Buch a. Erlbach mit dem Drittel des Getreides jährlich zu dienen, welches des Klosters Amtleute "in der Chornschawr auf dem Wald sehent und nach irm Trewen darnach der Trayd stet mit Geding ein redliches ervindent". Für die ihnen und ihren Kindern zu Leibeigending verliehenen "Täfer" zu Buch a. Erlbach versprechen sie einen jährlichen Michaelizins von 10 Schilling Wiener Pfennigen zu entrichten.

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Charter: 214
Date: 6. Oktober 1394
AbstractFreistiftsrevers Paul Sweintalers, derzeit Türmer zu Aschnaw für die Äbtissin Elisabeth von Chiemsee über ihres Gotteshauses Gut genannt Aschnaw, gelegen im Leukental.

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Charter: 215
Date: 19. März 1395
AbstractHerzogin Magdalena in Bayern weist ihren Pfleger, Richter und Zöllner zu Reichenhall an, die Frauen des Klosters Chiemsee bei den Briefen zu schirmen, welche ihr Herr und Gemahl sel. und andere Herren von Bayern dem Kloster erteilt haben.

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Charter: 216
Date: 5. Juli 1395
AbstractRevers der Kinder (Nikolaus und Elisabeth) des Praestleins für die Äbtissin Elisabeth von Frauenchiemsee, welche ihnen ihres Gotteshauses Wiese gen Haewpach im Kitzbüheler Gericht gegen einen jährlichen Dienst von 60 Münchner Pfennigen in die Stift zu Erpfendorf zu Leibgeding verliehen hat.

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Charter: 217
Date: 16. November 1395
AbstractWolfhart Daechser, Pfleger zu Isareck verkauft kraft des Gewaltbriefes, den er von Heinrich Schalichners von Paden Ehefrau und Kindern hat, die zwei Höfe Schalchen und Mitterndorf in der Grafschaft Kling gelegen für 166 fl. an Simon Volkchwein, Bürger zu Wasserburg und gibt sie durch die Hand der Äbtissin von Frauenchiemsee, deren Lehen die Höfe sind, dem Käufer auf.

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