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FondKloster Frauenchiemsee, Urkunden
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Charter: 1069 a
Date: 7. Januar 1525
AbstractÄbtissin Ursula des Gotteshauses Unserer Lieben Frau im Chiemsee verleiht Philipp Geisler den halben Schwaighof samt halber Alm, genannt Napfs im Willdendux ob Lanersbach (Zillertal) gelegen, als Lehen.

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Charter: 1070
Date: 2. Juni 1525
AbstractMargareth Lyenzinger zu Breitbrunn a. Chiemsee in Herrenchiemseer Pfarre und Klinger Gericht erklärt für sich und ihre benannten Kinder, dass nach Ablauf des Witwenjahres von der Äbtissin Ursula und dem Konvent zu Chiemsee alle ihre Ansprüche auf des Gotteshauses Chiemsee Gütl und Mühle zu Breitbrunn, welches sie mit ihrem Ehewirt Augustin Lyenzinger sel. freistiftsweise inngehabt hat, befriedigt worden seien und begibt sich aller Forderungen an das Gotteshaus und den derzeitigen Freistifter Hans Schneider.

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Charter: 1072
Date: 9. Juli 1525
AbstractLehensrevers des Hans Geisler zu Napfs im Tux ob Lanersbach, in Hippacher Pfarre und Kropfsberger Gericht im Zillertal gesessen für die Äbtissin Ursula zu Chiemsee über den halben Schwaighof und die halbe Alm, genannt Napfs im Tux, im Landgericht Kropfsberg gelegen.

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Charter: 1071
Date: 9. Juli 1525
AbstractLehensrevers des Philipp Geisler zu Napfs im Tux ob Lanersbach, in Hippacher Pfarre und Kropfsberger Gericht gesessen für die Äbtissin Ursula zu Chiemsee, welche ihm mittels wörtlich eingerückten Lehenbriefs vom 7. Januar 1525 den halben Schwaighof, genannt Napfs im Tux, im Landgericht Kropfsberg im Zillertal gelegen, und seinem Bruder Hans Geisler die andere Hälfte verliehen hat.

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Charter: 1073
Date: 25. November 1525
AbstractChristoph Ruedermaier zu Schwaz verkauft alle seine Gerechtigkeit nämlich vier ganze Teile an der Taverne zu Kirchham, im Griesbacher Gericht, welche er von Martin Sunnleitner, Bürger zu Schärding und dessen Ehefrau Ottilia kaufsweise an sich gebracht hat, dem Grundherrn der Taverne, Christoph Grenns zu Stalhofen und dessen Ehefrau Magdalena.

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Charter: 1074
Date: 30. Januar 1526
AbstractFreistiftsrevers des Wolfgang Wollschlaher, Hans Wollschlahers Sohn zu Engelhartstetten für die Äbtissin Ursula zu Chiemsee über ihres Gotteshauses Gütl zu Engelhartstetten, worauf bisher Bartholomäus Koch gesessen ist.

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Charter: 1075
Date: 12. März 1526
AbstractHans Schuestl, Wirt zu Pittenhart und Wolfgang Taendl zu Rewthaim, in Obinger Pfarre und Klinger Gericht gesessen, verzichten für sich und ihre Ehefrau und Mutter Elisabeth Schuestlin auf die Leibgedingsgerechtigkeit an der Taverne zu Pittenhart und deren Zubehör, welche Hans Schuestl und seiner Frau Elisabeth von der Äbtissin Ursula zu Chiemsee mittels Briefs vom Sonntag nach Unserer Lieben Frauen Tag ihrer Geburt (10. September) 1508 verliehen worden ist.

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Charter: 1076
Date: 12. März 1526
AbstractHans Schuestl, Wirt zu Pittenhart und seine Ehefrau Elisabeth, vertreten durch ihren Sohn Wolfgang Taenndl zu Rewthaim, in Obinger Pfarre und Klinger Gericht gesessen, geben die Taverne zu Pittenhart, worauf ihnen die Äbtissin Ursula von Frauenchiemsee mittels Brief vom Sonntag nach Mariae Geburt (10. September) 1508 Leibgedingsrecht verliehen hat, wieder gegen eine Abfindungssumme an das Gotteshaus Chiemsee zurück.

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Charter: 1077
Date: 24. Mai 1526
AbstractÄbtissin Ursula von Frauenchiemsee verläßt Leonhard Laeffler abm Moss ihres Gotteshauses Gütl, bei bei St. Johann in Kitzbüheler Landgericht gelegen, zu Leibgeding.

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Charter: 1078
Date: 11. März 1527
AbstractGilg Ochsnperger zu Kössen, welcher mit Gunst der gnädigen Frau von Frauenchiemsee als der Grundherrin von Michael Undterleutter zu Kössen das "ganz Ort und Wisen, genannt Pergsdrum", in das halbe Schererlehen zu Kössen gehörig, auf ewigen Wiederkauf erworben hat, verspricht, jährlich dem Gotteshaus Chiemsee in der Stift 4 Kreuzer zu Kössen zu reichen und auch sonst ein getreuer Grundhold zu sein.

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Charter: 1079
Date: 26. Oktober 1527
AbstractKaspar Perndorffer zu Pal, fürstlicher Kammermeister, und Leonhard Seyringer, Rentmeister im Oberland zu München, vertragen Äbtissin Ursula, Dechantin Ursula und den Konvent zu Frauenchiemsee mit Hans Wertinger, welcher auf seine Behausung von Äbtissin und Konvent Erbgerechtigkeit erlangt zu haben vermeint dahin, dass 1) Hans Wertinger die Verschreibung, auf welche er seinen Anspruch stützen zu können glaubt, der Äbtissin und dem Konvent zurückgeben solle, wogegen diese ihm sowie Ott Schweichart, dessen Ehefrau Elisabeth und bei den älteren Söhnen Georg und Hans den Schweicharten die fragliche Behausung zu Leibgeding verschreiben sollen, dass 2) Hans Wertinger für die trefflichen Dienste, die er dem Kloster als Richter geleistet hat, und noch leisten soll, eine Leibpfründe, wie sie ehrbaren Dienern oder Priestern im Gotteshaus täglich gereicht wird, genießen soll und wenn er in Geschäften über Land reiten muß, ihm zwei Pferde und ein Knecht auf seine Kosten, Schaden und Zehrung gestellt werden sollen und dass 3) Äbtissin und Konvent zu besonderer Gnade dem Enkel Wertingers, Georg Schweichart die Güter zu Hiltmaning zu Leibgeding verleihen sollen.

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Charter: 1080
Date: 28. Oktober 1527
AbstractHans Wertinger, wohnhaft in Frauenchiemsee, begibt sich gemäß dem Schiedsspruch, welchen Kaspar Perndorffer zu Pal, fürstlicher Kammermeister und Leonhard Seyringer, Rentmeister im Oberland zu München, zwischen ihm und der Äbtissin Ursula und dem Konvent zu Frauenchiemsee getan haben, auf alle vermeintlichen Erbrechte an seiner Behausung zu Frauenchiemsee und gibt den vermeintlichen Erbrechtsbrief zurück.

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Charter: 1081
Date: 2. Januar 1528
AbstractÄbtissin Ursula von Frauenchiemsee gibt dem Sebastian zu Deutelhausen und dessen Ehefrau, welche bisher des Gotteshauses Gut zu Deutelhausen zu Leibgeding innehatten, sich aber nicht darauf halten konnten, einen Ausbruch von diesem Gut zu Leibgeding, während der Rest für die Dauer des Leibgedings den drei Nachbarn zu Deutelhausen verliehen wurde.

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Charter: 1082
Date: 13. März 1529
AbstractÄbtissin Margaretha von Frauenchiemsee verleiht die Liegenschaften, welche Leonhard Rieder zu Pfaffenhofen aus dem ihm zu Leibgeding verliehenen Gut zu Pfaffenhofen dem Christian Emppl, gen. Poltz in dessen Gut abgetreten hat, nämlich einen Garten neben der Rieder´schen Behausung, genannt auf dem Tanntzpuchl, drei Äcker im oberen Feld, hinab auf den Jeittenbach (Zeyttenpach) liegend, dem genannten Christian Poltz und seiner Ehefrau Anna, des Christian Emppl und seiner Ehewirtin Wandula sel. Tochter zu Leibgeding.

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Charter: 1084
Date: 20. März 1529
AbstractLeibgedingsrevers des Christian Emppl, sonst Poltz genannt, auf dem Sawtreybergut zu Pfaffenhofen im Rosenheimer Landgericht und seiner Ehefrau Anna für das Kloster Frauenchiemsee über seinen Garten, genannt auf dem Tanntzpuchl, drei Äcker im oberen Feld mit Wiesfleck und zwei Äckern im unteren Feld am Jeyttnpach zu Pfaffenhofen, welche aus dem Leonhard Rieder zu Leibgeding verliehenen Hieczwollgut zu Pfaffenhofen gebrochen sind.

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Charter: 1083
Date: 20. März 1529
AbstractLeonhard Rieder auf dem Hietzwollguet zu Pfaffenhofen in Rosenheimer Landgericht tritt von seinem Gut, welches er von der Äbtissin Margaretha des Gotteshauses Frauenchiemsee zu Leibgeding innehat, einen Garten bei seiner Behausung, genannt auf dem Tanntzpuchl, drei Äcker im oberen Feld mit anstoßendem Wiesfleck und zwei Äcker im unteren Feld hinab auf den Zeyttnpach liegend an seinen Nachbarn Christian Emppl, genannt Poltz zu Pfaffenhofen ab, unbeschadet der grundherrlichen Rechte der Äbtissin.

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Charter: 1085
Date: 26. September 1530
AbstractÄbtissin Margaretha von Frauenchiemsee verleiht das Gut, genannt Neideckh im Baierbach, in Baierbacher Pfarre und Fraunhofer Gericht gelegen, den Söhnen (Martin und Oswald) des derzeitigen Leibrechtlers, Bernhard Neydegker, zu Leibgeding.

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Charter: 1086
Date: 4. Dezember 1530
AbstractJörg Schmidl zu Deutelhausen und seine Ehefrau Ursula, an einem und Leonhard Laynner zu Deutelhausen am anderen und Anna, Matthäus Schmidls, auch zu Deutelhausen gesessen, Witwe, eheliche Tochter Jörg Hells von Sunnen und seiner Ehefrau Katharina sel. und nunmehr Wilhelm Mayrs zu Deutelhausen Ehefrau am dritten Teil, welche an dem ganzen Deutelhausen und an des Sebastians Gut (Wastl`s Gut) daselbst je zu einem Drittel Leibgedingsrecht haben, verpflichten sich als Leibgedinger gegenüber ihrer Grundherrin, der Äbtissin Margaretha von Frauenchiemsee.

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Charter: 1087
Date: 4. April 1532
AbstractFreistiftsrevers des Hans Poldinger, ehelicher Sohn Michael Poldingers zu Hohenpolding und seiner Witwe Margret, für die Äbtissin Margaretha zu Chiemsee über des Gotteshauses eigenen Hof und das Lynndenguetl unterm Berg zu Hohenpolding.

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Charter: 1088
Date: 28. September 1532
AbstractFreistiftsrevers Simon Wessterndorffers, Ludwig Obermairs zu Westerndorf Sohn für die Äbtissin Margaretha von Frauenchiemsee über den Mairhof, zu Buch bei der Kirche gelegen.

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Charter: 1089
Date: 30. September 1532
AbstractFreistiftsrevers des Thomas Gaesdorffer von Buch a. Erlbach für die Äbtissin Margaretha des Gotteshauses im Chiemsee über den Gaesdorffer Hof in der Hofmark Buch, in Erdinger Gericht gelegen.

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Charter: 1090
Date: 29. Oktober 1533
AbstractÄbtissin Margaretha zu Chiemsee verleiht Matthäus Raundle in der Propstei Amras gesessen ein Viertel Ackers, auf Amraser Feld auf dem Sakkennrein gelegen.

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Charter: 1091
Date: 30. Oktober 1533
AbstractBenannte Bewohner von Oberperfuss, in Axamer Pfarre und Hertenberger Gericht, welche den halben Hof zu Gfachs kaufsweise an sich gebracht haben, versprechen für sich und die Erben Wolfgang Jordans, Hans Egkheels, des Priesters Hans Cleiber und Hans Langkas, der Äbtissin Margaretha zu Chiemsee als Grundherrin Zinsen und Dienste nach des Klosters Urbarbuch auszurichten.

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Charter: 1092
Date: 11. November 1533
AbstractFreistiftsrevers des Christian Praentl zu Schmiedham für die Äbtissin Margaretha von Frauenchiemsee über das Gut in Schmiedham, in Schnaitseer Pfarre und Klinger Gericht gelegen, welches sein Vater Hans Praentl und dann sein Bruder Jakob Praentl freistiftsweise innegehabt hat.

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Charter: 1093
Date: 25. April 1534
AbstractHans Krambeter, sesshaft zu Wilten, welcher im Jahr 1531 mit lehensherrlicher Bewilligung Simon Lindners, Frauenchiemseer Richters zu Axams ein vom Gotteshaus Frauenchiemsee lehenrühriges Joch Ackers in Amraser Feld als Eigentum an Martin Pampoll zu Amras und dessen Ehefrau Veronika verkauft hat, trägt das vom genannten Ehepaar als freieigen eingetauschte Joch Ackers, ebenfalls im Amraser Feld gelegen, dem Gotteshaus Chiemsee zu Lehen auf.

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Charter: 1094
Date: 4. Juli 1534
AbstractChristian Graetl zu Dorf in der Hofmark Seebruck gesessen und seine Ehefrau Barbara verkaufen Jörg Vinckh, Wirt zu Seebruck und dessen Ehefrau Christina Haus, Hausstatt und Garten auf dem Anger zu Dorf, welche vom Gotteshaus zu Frauenchiemsee zu Lehen rühren.

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Charter: 1095
Date: 27. November 1534
AbstractJörg Kleperger, zu Oberhausbach in Baierbacher Pfarre und Neufraunhofer Herrschaft, verschreibt seiner Ehefrau Margret, des Konrad Schaitthaimer zu Schaitthaim in Velder Pfarre und Neufraunhofer Herrschaft ehelicher Tochter, die ihm ein Heiratgut von 29 Pfund Landshuter Pfennig und eine entsprechende Aussteuer mitgebracht hat, 29 Pfund Pfennig zur Wiederlegung und 10 Pfund Pfennig zu einer Morgengabe und stellt ihr Heiratgut, Wiederlegung und Morgengabe auf seinem gegenwärtigen und künftigen Besitz sicher.

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Charter: 1096
Date: 6. November 1535
AbstractHans Schnaitthaimer, Konrads ehelicher Sohn in Velder Pfarre und Neufraunhofer Herrschaft verträgt sich mit seinem Bruder Peter Schnaitthaimer zu Schnaitthaim und dessen Ehefrau Anna bezüglich des elterlichen Erbes.

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Charter: 1097
Date: 19. November 1535
AbstractFreistiftsrevers des Andreas, ehelicher Sohn des Leonhard Weber zu Friedlöd für die Äbtissin Margaretha zu Chiemsee über deren Stiftgut zu Obermoosen, in Dorfener Gericht gelegen.

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Charter: 1098
Date: 1. Dezember 1535
AbstractLeonhard Sedlmair und Leonhard Has, beide in der Hofmark Buch (am Erlbach) sesshaft, als Gerhaben des Sohnes Hans von Hans Neumair und seiner ersten Ehefrau Diemut, Konrad Neumair von Aich und Sigmund Schilher von Thann als Gerhaben der Kinder des genannten Hans Neumairs und seiner zweiten Ehefrau und Witwe Elisabeth, jetzt Matthäus Neumairs Ehefrau, quittieren namens ihrer Mündel der Stiefmutter bzw. Mutter den Empfang der Summe, welche selbe nach dem Erbteilungsvertrag für Überlassung der gesamten fahrenden Habe des Vaters bzw. Ehewirts zu entrichten hatte und begeben sich aller weiteren Erbansprüche bezüglich des Hanslneumairguts zu Buch, welches der verstorbene Vater bzw. Ehewirt vom Gotteshaus Chiemsee freistiftsweise innegehabt hat.

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Charter: 1099
Date: 2. Dezember 1535
AbstractFreistiftsrevers des Matthäus Neumair zu Buch am Erlbach für die Äbtissin Margaretha von Frauenchiemsee über das Hanslneumairgut in der Hofmark Buch, in Erdinger Gericht gelegen.

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