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FondKloster Frauenchiemsee, Urkunden
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Charter: 275
Date: 18. Februar 1415
AbstractJörg und Kaspar Rorer begeben sich aller Rechtsansprüche an die Güter und Rechte, welche bei Teilung des Nachlasses ihres Vaters Friedrich Rorer und des "endlichen und muterleichen Erbes" an ihren Bruder Leonhard Rorer gefallen sind: ein Gut in dem Puchach, ein weiteres zu Putzenbach, einen Zehnt in dem Padlenspach und auf dem oberen Hof zu Woldarn, alles gelegen in Kolchaymar Pfarr und Erlacher Gericht.

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Charter: 278
Date: 5. März 1415
AbstractWilhelm Gewoltshauser, gesessen zu Wasserburg, und seine Ehefrau Barbara verkaufen Andreas Weichinger für 95 Pfund Wasserburger Pfennige ihre 1 1/2 Huben, zu Zell in der Herrschaft zu Kling gelegen und die Orthub und das Kleinergut, welche von Herzog Ludwig in Bayern zu Lehen rühren und wovon das Kleinergut mit einer Ewiggilt von jährlich 60 Pfennigen Unserer Lieben Frau gen Gollenshausen belastet ist.

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Charter: 279
Date: 8. August 1415
AbstractOrtolf von Laiming zu Forchtenegg und Georg von Laiming zu Kohlgrub, Gebrüder, treten Ortolf Laimingers Sohn Wilhelm Altersperiger zur Belohnung seiner guten Dienste ihren ungeteilten Hof zu Ernsdorf im Wildenwarter Gericht und in Priener Pfarre als freies Eigen ab, nachdem ihn genannter Altersperiger für 60 Pfund Münchner Pfennig aus der Pfandschaft eingelöst hat.

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Charter: 280
Date: 17. Februar 1416
AbstractOswald Mautner verkauft der Äbtissin Katharina von Frauenchiemsee seine freieigene Vogtei auf den zwei Höfen zu Mernham, worauf der Christel und der Prentel sitzen.

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Charter: 281
Date: 23. August 1416
AbstractDie Kinder Ulrich, Dankwart, Jörg, Katharina und Elisabeth Jakobs Chewingers verkaufen Ulrich Hamppel für 60 Pfund Münchner Pfennige die ihnen von ihrem Vater vermachte Hube und Sölden in dem Steinbach, welche zur Hube zu Wittendorf in Hirnsberger Gericht gehört und von Herzog Ludwig in Bayern zu Lehen geht.

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Charter: 282
Date: 13. Februar 1417
AbstractGeorg Rorer verkauft seinem Bruder Kaspar Rorer seinen Anteil an der Hube in Zeylach gelegen in Kindhamer Pfarre und Griesbacher Gericht, welche von dem Schenkchen zu Lehen geht.

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Charter: 283
Date: 27. März 1417
AbstractLeibgedingsrevers des Hans Plankch, Bürgers zu Rosenheim und seiner Ehefrau Barbara für die Äbtissin Katharina, die Dechantin Elisabeth und den Konvent des Gotteshauses Chiemsee über einen Hof zu Pfaffenhofen im Rosenheimer Gericht und einen zweiten Hof, genannt Glauel im Klinger Gericht.

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Charter: 284
Date: 26. Juni 1417
AbstractUlrich Usinger zu Seebruck gibt der Äbtissin Katharina und dem Konvent von Frauenchiemsee die Peuntwiese zu Seebruck, gelegen "enhalb" der Brücke und den Krautgarten dort auf dem Anger, gelegen diesseits am See, und die Hofstatt auf dem "Pühel", gelegen zu Seebruck am Friedhof, Liegenschaften, die ihm auf Lebenszeit verliehen waren, auf.

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Charter: 285
Date: 4. Juli 1417
AbstractÄbtissin Katharina von Chiemsee übergibt der Dechantin und dem Konvent ihres Gotteshauses das Gut, genannt Obermoosen in Dorffner Gericht, welches sie von ihrem Bruder Konrad dem Hampersdorfer sel. erkauft hat, zu einem Seelgerät unter nachstehenden Bestimmungen: 1) es soll an Karfreitag den Konventfrauen und den vier Klosterkaplänen aus dem Pfründkeller ein Viertel Weins gereicht werden, wofür jegliche Klosterfrau "des halben Tags zu Metten ein Vigili in dem Kor lesen" soll; 2) an Fronleichnam soll man den Klosterfrauen und Kaplänen "zwey Trinkchen Weins" geben, damit sie den Umgang und die Prozession mit dem heiligen Sakrament desto fleißiger und löblich vollbringen; 3) am ... Tag "unser lieben Frawen Schidung" soll man jeder Person "zwey Trinkchen Weins"geben, damit sie "unser Frawen zu Lob das Ambt der Meß" miteinander singen, und das selbe Reichnis soll statthaben am Allerseelentag, wogegen die Klosterfrauen des Nachts "Vigili in dem Kor lesen" und des Morgens die Kapläne "Selambt" und Messen lesen sollen. Auch soll am Allerseelentag das Kloster ein Schäffel Korn zu Brot für die Armen verbacken lassen. Alljährlich nach der Woche des Obristen oder Prehen Tags soll seinerzeit für die Stifterin ein Jahrtag mit Vigil und Seelenamt gehalten werden und die Klosterfrauen sollen in den darauffolgenden sieben Tagen nachts mit dem Psalm Verba mea das Grab der Stifterin besuchen und dort für ihre Seelenruhe beten.

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Charter: 286
Date: 4. Juli 1417
AbstractÄbtissin Katharina, Dechantin Elisabeth und der Konvent des Gotteshauses Frauenchiemsee weisen den Kaplänen ihres Gotteshauses Jakob Fewrer, Pfarrer zu Chiemsee, Christian, Kirchherrn zu Eiselfing und Heinrich Laempl, Kirchherrn zu Evenhausen das Gut zu Oberperfuss, genannt das Aygen zu, welches Elisabeth Torer sel. mit eigenen Mitteln von Christan Braebst, Bürger zu Innsbruck, er kauft und zu einem Seelgerät für sich und ihre Vorfahren bestimmt hat. Die drei Kapläne sollen die Gülten und Dienste von dem Gut teilen und dafür soll jeder in der dritten Woche, wenn er "Veyrer" ist, am Mittwoch auf St. Ruprechts Altar in der Kirche in Frauenchiemsee eine Messe "in Eren und Lob sand Johans des Evangelisten" unter Einlegung einer Kollekte pro famula defuncta nach Willen der Äbtissin Elisabeth sel. lesen.

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Charter: 287
Date: 8. Juli 1417
AbstractKunigunde Gelter in Frauenchiemsee erklärt sich mit Frau Elisabeth Hoelchinger zu Muespach bezüglich der Erbansprüche an die Güter zu Endorf, genannt Talheymer Lehen und an das Gut Kempffental, alles im Klinger Gericht gelegen, dahin vertragen, dass das eine der Güter zu Endorf, worauf Christian Weber sitzt, der Elisabeth Hoelchinger zugeteilt ist, während ihr Selbst das andere Gut zu Endorf und das Gut zu Kempffental zugesprochen worden sind.

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Charter: 288
Date: 8. Juli 1417
AbstractElisabeth Helchinger zu Muespach verkauft der Äbtissin Katharina und dem Konvent von Frauenchiemsee das Gut zu Endorf, genannt Talheymer Lehen, im Klinger Gericht gelegen, welches sie bisher vom genannten Gotteshaus zu Lehen getragen hat.

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Charter: 289
Date: 8. Juli 1417
AbstractWolfhart Daechser gibt der Äbtissin Katharina und dem Konvent des Gotteshauses Chiemsee die Lehen und Mannschaften auf, welche seine Vettern und Freunde die Schalhner und deren Erben vom Gotteshaus innegehabt und ihm "mit volligen Gewalt und mit Briefen" übergeben haben.

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Charter: 290
Date: 31. August 1417
AbstractErzbischof Eberhard zu Salzburg, Legat des apostolischen Stuhls, verlegt auf Bitten der Äbtissin Katharina und des Konvents von Frauenchiemsee das Kirchweihfest des Klosters welches bisher am Tag des hl. Leodegar begangen aber von den Gläubigen nicht entsprechend mitgefeiert werden konnte, auf das Fest Mariae Geburt und verleiht den Gläubigen, welche am Kirchweih- und an dem Patronsfesten das Kloster besuchen und Almosen spenden, 40 Tage Ablaß.

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Charter: 291
Date: 6. Februar 1418
AbstractÄbtissin Elisabeth von Frauenchiemsee verleiht Heinrich Pilensperger und dessen ehelicher Tochter Otilie ihres Gotteshauses Gut und Mühle zu Stainach in Baierbach gegen einen jährlichen Zins von 6 Schilling Regensburger Pfennigen zu Leibgeding.

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Charter: 292
Date: 13. Februar 1418
AbstractÄbtissin Elisabeth von Frauenchiemsee verleiht Konrad Halbleib ihres Gotteshauses Urbar und Gut, genannt auf der Hayde in Baierbach gegen einen jährlichen Dienst von 70 Regensburger Pfennigen zu Leibgeding.

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Charter: 293
Date: 15. Juni 1418
AbstractÄbtissin Elisabeth von Chiemsee übergibt der Dechantin Dorothea und dem Konvent ihres Gotteshauses das Gut, genannt Kumpfmühle, in Grabenstätter Pfarre und Traunsteiner Gericht, welches sie von ihrem Bruder Hans Kallensperger erhalten hat, unter der Bedingung, dass im Kloster alljährlich in der Woche "da sand Erasm Tag um ist" für ihren Vater Jörg den Kallensperger und ihre Mutter Wandelburg und die ganze verstorbene Verwandtschaft ein Jahrtag des Nachts mit einer gesungenen Vigil und des Morgens mit einem gesungenen Seelamt abgehalten werde.

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Charter: 295
Date: 24. September 1418
AbstractHans Halabruker eignet Christan Lakchner aus Harpfing in Schnaitseer Pfarre eine Vogtei sechzig Pfennig Geldes, gelegen im Klinger Gericht und in vorgenannter Pfarre, welches Vogtgeld derselbe bisher von ihm zu Lehen getragen.

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Charter: 294
Date: 24. September 1418
AbstractÄbtissin Elisabeth von Chiemsee verleiht den Kindern Walter und Barbara Konrad Wal zu Muelgering Gütel und Bau, gelegen zu Muelgering in Klinger Gericht, worauf Dietz Reychel sitzt, zu Leibgeding.

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Charter: 296
Date: 10. November 1418
AbstractWilhelm Laiminger zu Amerang verkauft Konrad Weiss, Bürger zu Wasserburg, für 76 "guter Dukaten und new ungarisch Guldein" seine zwei Teile des grossen und kleinen Zehnts aus einer Hube zu Stockham, aus vier Huben und einer Sölde zu Dorfbach endlich aus drei Höfen und einem Lehen zu Jolling, alles in der Herrschaft zu Kling gelegen.

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Charter: 297 1
Date: 3. April 1419
AbstractÄbtissin Elisabeth von Frauenchiemsee verleiht Agnes, des Ortolfen zu Öde Ehefrau und beider Sohn Heinrich ihres Gotteshauses Hof zu Öde in Obinger Pfarre und Klinger Gericht zu Leibgeding.

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Charter: 298
Date: 24. April 1419
AbstractFriedrich Messer, Bürger zu Rosenheim, verkauft seinem Mitbürger Hans Planchk für 100 fl. die Hube zu Schonrain in Rosenheimer Gericht, worauf zur Zeit der Geswind und der Scherer sitzen und die von der Äbtissin von Frauenchiemsee zu Lehen rührt.

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Charter: 299
Date: 27. Dezember 1419
AbstractHans Kallensperger, Pfleger zu Lichtentann, gibt seine freieigene Hube, genannt die Pranthueb zu Erlstätt in Traunsteiner Gericht dem Kloster Frauenchiemsee in die Kustorei auf, damit von deren Erträgnissen am Grab seiner Schwester, der Klosterfrau Elisabeth Kallensperger ein ewiges Nachtlicht unterhalten werde, wofür sie 40 fl. Geld und etliche Kleinodien vermacht hat, die er in Besitz genommen. Dazu verschreibt er eine jährliche Gült von 30 Pfennigen auf seiner Peunt in Traunsteiner Burgfrieden, genannt die Geyerspeunt, wovon die Kustorin des Klosters dem Kaplan des Heilig-Geist-Altars jährlich 22 Pfennige ausrichten soll, damit er an allen Quatembermittwochen ein Seelamt für die genannte Klosterfrau und ihre Verwandtschaft singe und ein Paternoster "an Kanczel frume".

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Charter: 297
Date: 27. Dezember 1419 (1418)
AbstractPaul Goessenperger verkauft sein halbes Haus und seinen halben Garten, gelegen in Frauenchiemsee an des Osingers Haus, welche von der Äbtissin Elisabeth von Chiemsee zu Lehen rühren, an Christan Schaelkchel.

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Charter: 300
Date: 3. Oktober 1420
AbstractPeter Rott aus der Schonaw für sich und Konrad Lindawer zu Aibling "von Germangschaft wegen meiner Aenichlein (Enkel) Jorg dez Rotter seligen Chinder" verkaufen Hans Chamair, Bürger zu Kufstein, und dessen Ehefrau Klara ihr Gut zu Angath, genannt Swaiglechen, welches von der Äbtissin von Chiemsee zu Lehen rührt.

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Charter: 301
Date: 6. Januar 1421
AbstractDienstrevers des Erasmus von Laiming zu Tegernbach für die Äbtissin Dorothea und den Konvent von Frauenchiemsee, welche ihm von künftige Lichtmeß ab auf ein Jahr ihres Gotteshauses Amt und Propstei zu Buch a. Erlbach lassen und empfohlen haben. Nicht in seinen Amtsbereich sollen gehören die zwei Metzen Öl zu Steinbach und Pottenau, die St. Johann gen Chiemsee in das Licht gehören.

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Charter: 302
Date: 16. März 1421
AbstractWilhelm Laiminger zu Amerang verzichtet auf das Wiederlösungsrecht an den Gütern, welche Konrad Weizz sel. von ihm gekauft hat.

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Charter: 303
Date: 16. Oktober 1422
AbstractDorothea, Erasmus Oberndorffers sel. Witwe und ihre Söhne Thomas, Christian und Jörg verkaufen Herrn Leonhard Veyal, Kirchherrn in Riedering und Kaplan des Heilig-Kreuz-Altars in Frauenchiemsee ihr Pfund Vogtgeld aus der Schnelhueb in Hebertsham in Klinger Herrschaft und Evenhauser Pfarre, welches von der Äbtissin von Frauenchiemsee lehenrührig ist.

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Charter: 304
Date: 7. Mai 1423
AbstractFriedrich, Herzog zu Österreich etc. etc. kommt mit der Äbtissin und dem Konvent von Chiemsee, weil in den Zollprivilegien seiner Vorfahren für das Gotteshaus der Umfang ihrer Zollfreiheit für Wein- und sonstiger Ausfuhr aus Tirol nicht umschrieben ist, dahin überein, dass das Gotteshaus alljährlich an Martini aus dem Land an der Etsch und dem Inntal 24 Fuder Bau- und Zinswein zollfrei ausführen darf.

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Charter: 305
Date: 10. August 1423
AbstractChristan Tangler zu Seebruck verkauft der Äbtissin Dorothea und dem Konvent des Gotteshauses Frauenchiemsee sein Haus und nachbenannte Wiesen: Furtwiese, Griesserin, Krumpwiese und Erlachwiese sowie die "Fuersaem gein Mitterhofen gelegen", welche Liegenschaften alle des genannten Gotteshauses Hofmark Seebruck gehören und von dem selben zu Lehen rühren, unter Vorbehalt der Wiederlösung bis übernächste Lichtmeß.

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Charter: 306
Date: 9. November 1423
AbstractFriedrich, Herzog zu Österreich, Steiermark etc. verzichtet im Tauschwege auf die vier Urn Weins, die er zur Vogtei jährlich zu beziehen hatte aus des Gotteshauses Frauenchiemsee Hof zu Obermais, genannt der Kugelweg, und erhält hierfür drei Joch Landes, genannt die Kirchpeunt, gelegen zu Hötting "under sand Jennweins Kirchen", welche Hans Alber lange Zeit vom Gotteshaus Frauenchiemsee inngehabt hat und die jährlich 10 Kreuzer Geld auf den herzoglichen Kasten zu Friedberg gedient haben.

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