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FondKloster Frauenchiemsee, Urkunden
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Charter: 1332
Date: 10. Mai 1599
AbstractAbt Benedikt, Prior Kaspar und der gesamte Konvent des Gotteshauses zum Hl. Kreuz und Unserer Lieben Frau in Scheyern verkaufen mit oberhirtlicher Zustimmung des Bischofs Ernst von Freising vom 8. Oktober 1598 und der landesherrlichen Genehmigung Herzog Maximilians von Bayern vom 21. August 1598 ihres Klosters eigentümliche Wiese im Eckhprant zu Rottau in der Herrschaft Marquartstein an Christian Haffnberger, der sie bisher zu Leibgeding gehabt hat, zu Eigentum.

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Charter: 1333
Date: 4. November 1599
AbstractFreisitftsrevers des Hans Lindner zu Pfaffing für die Äbtissin von Frauenchiemsee über das Poppenguetl zu Pfaffing im Traunsteiner Gericht.

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Charter: 1334
Date: 1. Dezember 1599
AbstractFreistiftsrevers des Michael Pessl aus Chieming im Traunsteiner Gericht für die Äbtissin Sabina von Frauenchiemsee über das Pesslguet zu Chieming.

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Charter: 1334 a
Date: 26. April 1601
AbstractDer Notar Johann Mayer aus dem Salzburger Erzbistum erteilt auf Bitten der Äbtissin Sabina, der Dechantin Kunigunde und des gesamten Konvents des Gotteshauses im Chiemsee ein Vidimus von dem Privileg Kaiser Rudolphs II. vom 28. März 1598 zu Innsbruck für das Kloster, worin er demselben die von seinen Vorfahren in der Grafschaft Tirol gewährte Freiheit bestätigt, alljährlich um Martini 24 Fuder Bau- und Zinswein zollfrei aus dem Land an der Etsch durch das Inntal zu führen (vgl. Nr. 1324).

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Charter: 1335
Date: 10. Mai 1601
AbstractSebastian Hinderskircher zu Taurnhausen im Traunsteiner Landgericht für sich, Hans Haimbhilger zu Heimhilgen und Georg Grätl, "Vischkhauffl" zu Seebruck im Namen ihrer Ehefrauen Barbara und Magdalena und Hans Plannckh zu Dorf und vorgenannter Hans Haimbhilger als Vormünder der Tochter Eva des Wirts Michael Taurnhauser zu Seebruck und seiner Ehefrau Barbara sel. vertragen sich mit ihrem leiblichen bzw. Stiefvater und Schweher Michael Taurnhauser wegen des Nachlasses ihrer eheleiblichen bzw. Schwiegermutter.

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Charter: 1336
Date: 16. Juni 1601
AbstractMargaretha, die Witwe Simon Vorsters, "Vischkhauffls", auf dem Wasen in Frauenchiemsee, verbeistandet durch Georg Scherzl, übergibt mit lehnsherrlicher Genehmigung ihrem Schwiegersohn, Georg Heyknecht und dessen Ehefrau Agatha, ihrer Tochter, Behausung, Hausstatt und Garten am Pfarrhof in Frauenchiemsee und vier Krautäcker auf der Au, welche vom Kloster Frauenchiemsee zu Lehen rühren.

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Charter: 1337
Date: 28. Juli 1601
AbstractHerzog Maximilian I. von Bayern bestätigt der Äbtissin und dem Konvent seines Klosters im Chiemsee die Freiheiten und Privilegien seiner Vorfahren.

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Charter: 1338
Date: 13. September 1601
AbstractGeorg Prunmair zu Dickarting und seine eheliche Ehefrau Katharina verkaufen der Äbtissin Sabina, der Dechantin Kunigunde und dem gesamten Konvent zu Frauenchiemsee ihre Sölden zu Dickarting, wie sie diese von Hans Hörl zu Oberwambach übernommen haben.

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Charter: 1339
Date: 13. September 1601
AbstractHans Obermair zu Höllern und seine Ehefrau Ursula verkaufen der Äbtissin Sabina, der Dechantin Kunigunde und dem gesamten Konvent zu Frauenchiemsee ihre Söldenbehausung, Hofstatt und Garten im Dorf Höllern, die Spazersölde genannt, welche dem (Stifts-) Kapitel in Moosburg jetzt zu Landshut 10 Pfennig und dem Gotteshaus Unserer Lieben Frau zu Talhaim auch 10 Pfennig jährlich zinst, sonst aber freies Eigen ist.

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Charter: 1340
Date: 5. Februar 1602
AbstractFreistiftsrevers des Hans Hochschein in Breitbrunn im Klinger Gericht für die Äbtissin Sabina zu Chiemsee über den Höchelhof zu Breitbrunn, den vormals sein Vater Ruprecht Hochschein inne gehabt hat.

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Charter: 1342
Date: 29. Juni 1602
AbstractÄbtissin Sabina zu Unserer Lieben Frau im Chiemsee verleiht Leonhard Reyter zu Siegsdorf im Klinger Gericht die halbe Oberintaller Hube zu Gehersberg im selben Gericht zu rechtem Lehen.

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Charter: 1341
Date: 29. Juni 1602
AbstractBalthasar Praendtl zu Reischenhart im Aiblinger Landgericht und seine Ehefrau Appolonia, letztere verbeistandet durch Hans Stettner zu Rankham, verkaufen Leonhard Reyther zu Siegsdorf im Klinger Gericht die halbe Oberintaller Hube zu Gehersberg, welche vom Kloster Frauenchiemsee zu Lehen rührt.

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Charter: 1342 1
Date: 1. Juli 1602
AbstractIn der Irrung zwischen den Dorfgemeinden Urschalling und Ernsdorf einerseits und den Chiemseeischen Grunduntertanen Hans Mosmuellner und Balthasar Scheckh anderseits wegen einer Öde oder Weidebesuch, die gemein Öz genannt, in welcher die Urschallinger und Ernsdorfer der Gegenpartei das Recht zum Zutrieb oder Einschlag deren Viehs nicht zuerkennen, wird, nachdem durch die Urschalllinger und die Ernsdorfer gegen die Entscheidung der ersten Instanz, des edlen Wilhelm von Freyberg zu Hohenaschau und Wildenwart, an das herzogliche Regiment zu Burghausen Berufung eingelegt worden war, der Äbtissin im Chiemsee als Grundherrin des Mosmuellners vom genannten Regiment Rezess dahin erteilt, dass die von den Urschallingern und Ernsdorfern beigebrachten Beweisartikel von dem Precarium der Gegenpartei am 7. Mai 1602 als unzureichend "gänzlich abgewiesen worden seien".

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Charter: 1342 2
Date: 10. April 1603
AbstractSimon Soldner von Reit und seine Ehefrau Elisabeth verkaufen der Äbtissin Sabina und dem Konvent des Klosters Frauenchiemsee ihre freieigene Sölde zu Reit, die Maulbergersölde genannt, wie die ihnen ihr Vater bzw. Schweher Georg Soldner übergeben hat.

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Charter: 1343
Date: 28. April 1603
AbstractSebastian Frantz, der hl. Schrift Licentiat, Domherr zu Freising und Stiftsdechant bei Unserer Lieben Frau in München, übergibt der Äbtissin Sabina und dem Konvent zu Frauenchiemsee ein Kapital von 100 fl. zu einem Jahrestag, der alljährlich im Monat Juli mit einem Placebo oder kurzer Vigil am Vorabend und einem Seelamt am Morgen begangen werden soll.

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Charter: 1344
Date: 10. Juli 1603
AbstractHans Otto Schweithardt zu Högling und Pranndtshausen verkauft seinem Untertan, Hans Staudacher im Falkensteiner Gericht und dessen Ehefrau Barbara sein freilediges Gut und die zugehörige Heimat, worauf die Käufer bisher häuslich gesessen sind, samt dem halben Anteil an den sechs großen und kleinen Eichen innerhalb des Bauzauns um das Witterfeld, an der großen Eiche "bei dem Praitl im Pichla", an einer weiteren großen Eiche im Pichla und an vier großen Eichen im Capelmos, wovon die andere Hälfte dem Nachbarn Matthäus Magins (?) auf dem Weyer zuständig ist. Dem Nachbarn, Balthasar Bernrieder zu Wildenegkh, soll im Winter eine Bahn über den Anger im Staudach zum Holzführen gewahrt bleiben.

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Charter: 1346
Date: 13. August 1603
AbstractHans Wolf Schwarzdorffer, fürstlich bayerischer Rat, Pfleger und Kastner zu Uttendorf, verkauft seinem bisherigen Untertan Leonhard Paur zu Rechlfing und dessen Ehefrau Barbara alle Rechte und Gerechtigkeit an dem ganzen Hof zu Rechlfing in Steinkircher Pfarre und Erdinger Gericht, worauf das Käuferpaar bisher Leibrecht gehabt hat.

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Charter: 1345
Date: 13. August 1603
AbstractHans Wolf Schwartzendorffer, fürstlicher bayerischer Rat, Pfleger und Kastner zu Uttendorf, verkauft seinem bisherigen Grunduntertan Peter Paur zu Rechlfing und dessen Ehefrau Anna alle Rechte und Gerechtigkeit an dem genannten Hof zu Rechlfing, in Steinkircher Pfarre und Erdinger Gericht, worauf das Käuferpaar bisher Leibrecht gehabt hat.

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Charter: 1346 1
Date: 14. August 1603
AbstractFreistiftsrevers des Ruprecht Endtgrueber in Mühln in Breitbrunner Pfarre und Klinger Landgericht für die Äbtissin Sabina zu Unserer Lieben Frau im Chiemsee über das Gut zu Mühln, worauf vormals sein Schweher Balthasar Maenndtl freisitftsweise gesessen ist.

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Charter: 1347
Date: 6. Mai 1604
AbstractWolfgang Strasser in Erlbach für sich selbst, Stefan Schreger in Ast als Vormund des genannten Strassers Sohn Georg und Sebastian Schmit im Gleißenbach als Vormünder der Tochter Katharina des Georg Strasser in Straß und seiner Ehefrau Barbara übergeben Georg, dem jetzigen Strasser in Straß, die Strassersölde, welche freilediges Eigen ist.

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Charter: 1347 1
Date: 8. Januar 1605
AbstractElisabeth, die Witwe des Ulrich Schuester in Eldering, die Vormünder (Leonhard Paur zu Eldering und Stefan Pfabenhueber in Pfabenhueb) ihrer minderjährigen Kinder Ulrich, Katharina und Ursula und ihr noch lediger aber bereits vogtbarer Sohn Georg übergeben ihrem Sohn und Bruder Wolf die Schustersölde in Eldering.

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Charter: 1348
Date: 16. Januar 1605
AbstractWillibald Schlosser, Metzger zu Grabenstätt im Traunsteiner Landgericht und seine Ehefrau Margaretha, letztere verbeistandet durch Philipp Emppl, Fischer zu Frauenchiemsee, verkaufen mit Wissen und Willen der Hofmarks- und Lehnsherrschaft zu Frauenchiemsee dem Hans Emppl, Fischer und Mesner daselbst und dessen Ehefrau Katharina ihre Behausung mit Garten in der Osterzeill.

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Charter: 1350
Date: 25. Januar 1605
AbstractLeonhard Paur in Rechlfing im Erdinger Landgericht und seine Ehefrau Barbara verkaufen der Äbtissin Sabina und dem Konvent des Klosters Frauenchiemsee ihr freieigenes Gut zu Rechlfing in Steinkircher Pfarre, wie sie es von Hans Wolf Schwarzdorffer, Pfleger und Kastner zu Uttendorf an sich gebracht haben.

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Charter: 1349
Date: 25. Januar 1605
AbstractPeter Paur zu Rechlfing im Erdinger Landgericht und seine Ehefrau Anna verkaufen der Äbtissin Sabina und dem Konvent des Klosters Frauenchiemsee ihr freieigenes Gut zu Rechlfing in Steinkircher Pfarre, wie sie es von Hans Wolf Schwarzdorffer, Pfleger und Kastner zu Uttendorf an sich gebracht haben.

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Charter: 1350 a
Date: 21. April 1605
AbstractVertrag der Äbtissin Sabina von Frauenchiemsee mit Maria Polixena, der Witwe Wilhelms von Freyberg zu Hohenaschau, geb. von Closen, und ihren Kindern wegen Wiederbelebung der 1388 von Wolfgang Aschauer zu Aschau und Wildenwart mit Gütern in der Herrschaft Wildenwart und im Landgericht Rosenheim gestifteten Aschauer Messe auf dem Kreuzaltar in der St. Nikolauskirche zu Rosenheim.

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Charter: 1350 1
Date: 29. Oktober 1605
AbstractLehensrevers Christian Apfalterers in Obergrinzens im Gericht Axams für die Äbtissin Sabina des Klosters im Chiemsee, welche ihn als Gerhaben des Kindes Erhard, Jakob Khoflers Sohn, gesessen im Kalchtall des genannten Gerichts, mit einer Mannsmahd Wiesmahd, genannt das Ober Täfele belehnt hat.

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Charter: 1351
Date: 29. Dezember 1605
AbstractFreistiftsrevers des Hans Rieder zu Weisham im Klinger Gericht für die Äbtissin Sabina im Chiemsee über das Gut zu Weisham, worauf sein Vater Hans Rieder bisher saß.

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Charter: 1352
Date: 11. Mai 1606
AbstractWolf Schuster aufm Hälmair Haimet in Dickarting verkauft Wolf Schretl zu Eldering und dessen Ehefrau Elisabeth seine Schuestersölde zu Eldering, sonst das Wagnerguetl genannt und in Taufkircher Pfarre und Erdinger Gericht gelegen, wovon dem Gotteshaus Taufkirchen jährlich 12 Schilling Pfennig und an das Gotteshaus Pierpach 4 Schilling 5 Pfennig zu entrichten sind, wie er es von seinem Vater Ulrich Schuster zu Eldering sel. freieigen ererbt hat.

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Charter: 1353
Date: 11. Mai 1606
AbstractWolf Schretl aus Eldering und seine Ehefrau Elisabeth verkaufen der Äbtissin Sabina und dem Konvent des Klosters Frauenchiemsee ihre freieigene Schuestersölde, sonst auch das Wagnerguetl genannt, zu Eldering, in Taufkircher Pfarre und Erdinger Gericht gelegen, welche an das Gotteshaus Taufkirchen 12 Schilling Pfennig und an das Gotteshaus Pierpach 4 Schilling 5 Pfennig zinst.

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Charter: 1353 1
Date: 22. Juni 1606
AbstractErzbischof Ernst von Köln, Administrator zu Freising, genehmigt den Vertrag der Äbtissin Sabina zu Frauenchiemsee mit Maria Polixena, der Witwe Wilhelms von Freyberg zu Hohenaschau, geb. von Closen, und ihren Kindern wegen Wiederbelebung der 1388 von Wolfgang Aschauer zu Aschau und Wildenwart mit Gütern in der Herrschaft Wildenwart und im Landgericht Rosenheim gestifteten Aschauer Messe auf dem Kreuzaltar in der St. Nikolauskirche in Rosenheim. Inseriert ist der Vertrag vom 21. April 1605.

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Charter: 1354
Date: 28. Juni 1606
AbstractGeorg Taller zu Tall in Geisenhauser Herrschaft übergibt seinem Sohn Andreas seinen eigenen halben Hof zu Tall gegen bestimmten Austrag.

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