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FondKloster Frauenchiemsee, Urkunden
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Charter: 97
Date: 8. September 1347
AbstractDie Brüder Heinrich und Philipp Kirchsteter und ihre Schwestern Margaret und Christine begeben sich aller Ansprüche, welche sie an die Äbtissin Offemia von Frauenchiemsee und deren Gotteshaus wegen der zwei Huben zu Wiedendorf erhoben haben.

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Charter: 98
Date: 13. Dezember 1347
AbstractSimon Schalchner und seine Ehefrau Katharina verkaufen der Äbtissin Offemia von Frauenchiemsee und deren Gotteshaus für 5 1/2 Pfund Pfennig das Holz, genannt Metenloch, gelegen zu Laegenspach zwischen dem Geschaidloch und den Gütern des Pfarrers und des Gotteshauses Frauenchiemsee, welches sie bisher von ihnen zu Lehen getragen und gewähren ihnen eine Fahrt über ihre Wiesmahd zu Laegenspach.

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Charter: 100
Date: 22. Februar 1348
AbstractJohann Chraetzel und seine Ehefrau Wandelburch verkaufen Herrn Heinrich von Aschau ihre Rechte auf dem Forst zu Ernsdorf, welche genannte Wandelburch und ihr erster Ehewirt, Herr Konrad zu Aschau, kaufsweise erworben haben.

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Charter: 99
Date: 22. Februar 1348
AbstractJohann Chraetzel und seine Ehefrau Wandelburch, welch letztere von ihm vorigen Ehewirt Konrad von Aschau 60 Pfund Münchner Pfennige als Morgengabe auf dem Hof zu Ernsdorf verschrieben erhalten und selbe ihrem jetzigen Ehemann zugewandt hat, verkaufen ihre Ansprüche an dem genannten Hof zu Ernsdorf Herrn Heinrich von Aschau, welcher mit seinen Brüdern das Lösungsrecht hat, nach Lehnsrecht.

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Charter: 101
Date: 29. Mai 1348
AbstractDienstrevers Konrad Salekkers für die Äbtissin Offemia von Frauenchiemsee, welche ihn neuerdings zu ihrem Amtmann bestellt hat.

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Charter: 102
Date: 19. November 1348
AbstractDie Brüder Konrad, Walter und Dietrich von Ramseiden begeben sich aller Rechte an die Wiese genannt die Striglerin, welche sie von der Äbtissin und dem Gotteshaus Frauenchiemsee zu Lehen gehabt haben.

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Charter: 103
Date: 25. Januar 1349
AbstractGottschalk Perger verkauft der Dechantin und dem Kloster Frauenchiemsee für 32 Pfund Salzburger Pfennige sein Gut in Elmau im Grassauer Gericht, "enhalb Ekk" gelegen.

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Charter: 104
Date: 24. April 1350
AbstractEngelbrecht von Chiemsee verkauft die Hälfte der Hube zu Schmidham, welche er von der Äbtissin Offemia von Frauenchiemsee zu Lehen trägt, Unser Frauen zu Chiemsee in das Licht für 18 Pfund Hellerpfennige, deren Empfang er der Kustorin Unser Frauen, Benedikta der Walder, quittiert. Nach seinem Ableben soll auch der andere Halbteil der Hube in das Licht dienen. Sollte er noch Ehefrau oder Erben gewinnen, die er zur Zeit leider nicht habe, sollen sie an die genannte Hube keinerlei Anspruch haben.

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Charter: 105
Date: 24. April 1350
AbstractÄbtissin Offemia von Frauenchiemsee eignet als Lehnsherrin die Hube zu Schmidham, welche Engelbrecht von Chiemsee von ihr zu Lehen getragen und zur Hälfte für 18 Pfund Hellerpfennige in die Kustorei Unser Frauen zu Chiemsee, deren Kustorin zur Zeit Benedikta Walder ist, verkauft hat, während die andere Hälfte nach seinem Ableben an die Kustorei fallen soll - auf Lehensaufgabe und Ansuchen besagten Engelbrechts der genannten Kustorei.

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Charter: 107
Date: 19. Mai 1350
AbstractHeinrich, Konrad, Ulrich, Konrad und Ulrich Lainer aus Deutelhausen erklären sich nach Rat und Weisung von Konrad Pucher und Dankwart Giebinger, Richter in Rosenheim, mit der Äbtissin Offemia und dem Kloster Frauenchiemsee bezüglich ihrer Ansprüche an den Hof in Deutelhausen dahin vertragen, dass ihnen die genannte Äbtissin das Lehen in Deutelhausen gebessert mit einem Tagwerk Wiesmahd, Brenn- und Zaunholz gegen einen jährlichen Zins von 1/2 Pfund Pfennig zu Leibgeding verliehen hat.

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Charter: 106
Date: 19. Mai 1350
AbstractÄbtissin Offemia, Dechantin Irmgard und der gesamte Konvent von Frauenchiemsee erklären sich mit Heinrich, Konrad, Ulrich, Konrad und Ulrich Lainer aus Deutelhausen bezüglich deren Ansprüchen an dem Hof daselbst nach Rat und Weisung Konrads Puchers und Dankwart Giebingers, Richters in Rosenheim, dahin vertragen, dass sie denselben das Lehen zu Deutelhausen gebessert um ein Tagwerk Wiesmahd, Brenn- und Zaunholz gegen einen jährlichen Zins von 1/2 Pfund Pfennig zu Leibgeding verleihen.

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Charter: 108
Date: 18. Oktober 1350
AbstractReychhart, Pfalzgräfin und Herzogin in Bayern bestätigt, dass Äbtissin und Konvent Frauenchiemsee ihr Recht nachgewiesen haben, eine Salzfuhre mit ihrem "Dienst von Hall viertzich Fuder Salz" zollfrei durch der Herzogin Land in ihr Kloster zuführen, welches Recht zuvor Herzog Ott und die anderen alten Fürsten von Bayern dem Kloster zu einem Seelgerät gewährt haben. Die Herzogin erteilt ihren Amtleuten, Richtern und Zöllnern entsprechende Weisungen.

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Charter: 109
Date: 25. Januar 1351
AbstractRevers Friedrich des Neunmairs aus Buch a. Erlbach für die Dechantin Irmgard und den Konvent von Frauenchiemsee, welche ihm ihren Hof zu Buch am Erlbach, genannt der Neunhof auf sieben Jahre zu Baumannsrecht gelassen haben. Schauerklausel, "gemeine Lantpresten und Goczgerecht von Schaur, von Pisaczz oder von Urlang".

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Charter: 110
Date: 15. August 1351
AbstractLeibgedingsrevers Christan Sneyders aus Pfaffing, Bürger in Wasserburg a. Inn, und seiner Brüder Ulrich und Heinrich für die Äbtissin Offemia von Frauenchiemsee über drei Zehnthäuser zu Pfaffing in dem Dorf bei Evenhausen.

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Charter: 111
Date: 28. August 1351
AbstractRevers Pabs, Sohn Ekkeharts von Hohenstain für die Äbtissin Offemia von Frauenchiemsee, welche ihm für seine Person ihres Gotteshauses halben Hof zu Grassau zu Baumannsrecht verliehen hat.

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Charter: 112
Date: 12. März 1352
AbstractKonrad Witholzer und seine Brüder Heinrich, Ulrich und Ott verschreiben dem Kloster Frauenchiemsee um ihres Seelenheils willen jährlich 45 Pfennige (a 2 Heller) und einen Käse aus ihren zwei Gütern Hrontsperch und Swertaw, gelegen unter dem Jochberg im Kitzbüheler Gericht.

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Charter: 113
Date: 17. März 1352
AbstractLeibgedingsrevers Ulrich Ragans, Bürgers zu München und seiner Ehefrau Heilwig für die Äbtissin Offemia, die Dechantin Irmgard und den gesamten Konvent von Frauenchiemsee über deren Urbargüter zu Feldkirchen und zu Truchtlaching "auf dem Gevild". Schauerklausel.

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Charter: 114
Date: 17. März 1352
AbstractAlbrecht an der Muel in Steinbach, Friedrichs Sohn und Elisabeth, seines Bruders Heinrich Tochter, vergleichen sich gegenüber der Äbtissin Offemia und dem Kloster Frauenchiemsee, welche ihnen das Gut, genannt an der Muel, bei Steinbach zu Leibgeding verliehen haben, zur Entrichtung eines jährlichen Zinses von 6 Schilling Regensburger Pfennig an St. Ruprechtstag im Herbst.

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Charter: 115
Date: 12. Juli 1352
AbstractPeter Panger und seine Ehefrau Offemia verzichten auf Antrag Ulrichs Smids aus Hochstätt auf seine Ehefrau Wendlein, seine Töchter Elisabeth, Diemut und Katharina, welche sie von der Äbtissin Offemia und dem Kloster Frauenchiemsee als Leibeigene zu Lehen gehabt, wofür sie von genanntem Ulrich Smid 10 1/2 Pfund Hellerpfennige erhalten.

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Charter: 116
Date: 23. November 1352
AbstractKatharina, Aerb des Chiemseers Ehefrau von Reichenhall verkauft Äbtissin Offemia von Frauenchiemsee die zwei halben Huben zu Chunczenhaim und Seebruck samt zugehörigem Zehnt, welche ihr Ehewirt sel. vom genannten Gotteshaus zu Lehen getragen und ihr zur Morgengabe verschrieben hat, für 35 Pfund Hellerpfennige an den Heilig-Kreuz-Altar in Frauenchiemsee, dessen Kaplan die Güter fortab nießen soll.

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Charter: 117
Date: 21. April 1353
AbstractUrfehde des Erib von Ayeg, der sich an des Klosters Frauenchiemsee Leuten "vergessen" und deswegen von Hans Torringer, Pfleger zu Traunstein, gefänglich eingezogen worden ist, nun aber dem Richter in Traunstein, Zacharias Vorster, 30 Pfund als Bürgschaft ferneren Wohlverhaltens stellt.

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Charter: 118
Date: 4. Dezember 1353
AbstractFriedrich Nidermaier zu Mernham schwört bezüglich der Mißhelligkeiten, die er mit der Äbtissin Offemia und dem Gotteshaus Frauenchiemsee gehabt, Urfehde und verpflichtet sich, ein getreuer Baumann des ihm verliehenen Hofes zu Mernham zu sein. Zu Bürgen einer Kaution von 40 Pfund Hellerpfennigen stellt er seinen Bruder Konrad Huetelwerger, Berthold den Alten Lawtenhaimer, Friedrich Smid aus Padenshaim, den Maier aus Gumpoltzhaim, Christan aus Wernbrechczhaim, Heinrich Smid aus Evenhausen, Heinrich Maier aus Schonbach, Örtlein Maier aus Evenhausen, Jakob aus Padenshaim, Heinrich Mittermair von Mernham, Reicher aus Perchaim und Ulrich Obermayr aus Mernham.

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Charter: 119
Date: 24. April 1354
AbstractÄbtissin Offemia von Frauenchiemsee verkauft ihr und ihres Gotteshauses Urbar zu Evenhausen, genannt das Smidlehen Niklas Rednaer zu Evenhausen und dessen Ehefrau Diemut und beider Sohn Reicher zu Leibgeding unter Nachlaß der Bausteuer. Sollte das Gotteshaus gemeiner Hilfe bedürfen aus der Hofmark zu Evenhausen "von Tagwerchen", sollen die Leibrechtler mit anderen Leuten "geholffen" sein.

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Charter: 120
Date: 1. August 1354
AbstractHeinrich Chiemseer, Bürger in Bad Reichenhall, seine Mutter Offemia und seine Schwestern Gertrud, Gerwich und Diemut verkaufen der Äbtissin Offemia von Frauenchiemsee und deren Kaplan Friedrich Pelhaimer für 40 Pfund Salzburger Pfennige ihre halbe Hube zu Seebruck und ihren Zehntteil aus der letzteren halben Hube und aus dem Hof zu Mitternhofen, die sie bisher vom Gotteshaus Frauenchiemsee zu Lehen gehabt haben.

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Charter: 121
Date: 29. Januar 1355
AbstractRevers Rudolfs, Wernhart Puchers Sohns, für sich und seinen Vetter Ott Pucher gegenüber der Äbtissin Offemia und dem Kloster Frauenchiemsee, welche ihm die "Nidern Hof" in Buch a. Erlbach, genannt der Runhart gegen den herkömmlichen Dienst und um ein Drittel des jährlichen Getreideertrags zu Baumannsrecht verliehen haben.

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Charter: 122
Date: 2. Februar 1355
AbstractRevers Konrad Trolls von Pottenau für die Äbtissin Offemia von Frauenchiemsee, welche ihm ihres Gotteshauses Mühle zu Pottenau zu Baumannsrecht "und nicht zu Erbrechte" gelassen hat.

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Charter: 123
Date: 3. März 1356
AbstractHeinrich Slachel, Bertholds Schwiegersohn auf dem Rayn, verzichtet gegenüber dem Gotteshaus Frauenchiemsee und gegenüber den "Chleubern" auf seine Erbansprüche auf die Güter in Pfaffenhofen im Rosenheimer Gericht.

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Charter: 124
Date: 3. April 1356
AbstractErzbischof Ortolf von Salzburg, Legat des apostolischen Stuhls, vom Konvent des Frauenklosters OSB in Frauenchiemsee, welcher sich nach dem Tod der Äbtissin Offemia über die Wahl einer Nachfolgerin nicht einigen konnte, als Oberhirte gebeten für dieses Mal aus dem Konvent eine Äbtissin zu providieren, bestimmt die Nonne Sophia von Truchtlaching ("feminam utique mature aetatis, vite laudabilis, et conversationis honeste de legitimo matrimoni genitam ac ordinem sancti Benedicti eypresse professam") zur Äbtissin, investiert sie "per annulum" und benediciert sie. Dechantin und Konvent werden ermahnt, sie als ihre Äbtissin und Mutter aufzunehmen und ihr unweigerlich Gehorsam zu leisten.

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Charter: 125
Date: 8. September 1356
AbstractLeibgedingsrevers Andreas Chuorsnaers aus Frauenchiemsee, Andreas Chochs Sohn, für die Äbtissin Sophia von Frauenchiemsee über einen Krautgarten auf der Krautinsel, genannt der Schafwart.

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Charter: 126
Date: 12. Juli 1357 (?)
AbstractRevers Alharts Aerenbenk (?) für die Äbtissin Sophia von Frauenchiemsee und ihr Kloster, welche ihm ihren Hof genannt Hofelstal in der Hofmark in Buch a. Erlbach freistiftsweise verliehen haben, gegen den dritten Teil des jährlichen Ertrags an Weizen, Roggen, Hafer und Gerste und die herkömmlichen Dienste "ez seye Swein, Hüner, Gans..."

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Charter: 127
Date: 8. Oktober 1357
AbstractOertel und Heinrich, Ortolf Chirichstetaers sel. Söhne, begeben sich aller Ansprüche gegenüber der Äbtissin Sophia und dem Gotteshaus von Frauenchiemsee bezüglich des Urbars in Wiedendorf, einer Hofstatt und eines Hauses in Frauenchiemsee, derentwegen die Äbtissin Offemia sel. mit ihrem Vater in Hirnsberg vor Gericht gestanden. Dieser Verzicht soll auch für ihren Bruder Weiknant und ihre übrigen Geschwister verbindlich sein.

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