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FondKloster Langheim Urkunden
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Charter: 1314 V 6
Date: 1314 V 6
Abstract Konrad, Abt in Banz, überträgt dem Kloster Langheim und dessen Abt Wolfram ein halbes Gut in Wirnsgereuth ( = Gemeinde Harth, Lk Coburg ?) mit dem ganzen Zehnt, Dieses Gut haben Eberhard, Konrad und Karl Gebrüder und Karls Sohn Eckehard (alle von Sand) vom Banzer Kloster zu Lehen besessen und für eine Hufe in Scherneck aufgegeben.

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Charter: 1314 VI 2
Date: 1314 VI 2
Abstract Altrude, Witwe des Coburger Schultheißen Christian, bestätigt den vollständigen Erhalt der Geldsumme von 200 Pfund Haller. Für diese Geldsumme hatte ihr Ehemann der Schultheiß Cristanus das Dorf Hergramsdorf an das Kloster Langheim verkauft.

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Charter: 1314 VIII 11
Date: 1314 VIII 11
Abstract Hermann, Otto, Eberhard und Albert Modschiedler verkaufen dem Kloster Langheim ihr Gut mit Grund, Garten, Äckern, Wiesen und allem was dazu gehört in Kaspauer.

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Charter: 1315 II 13
Date: 1315 II 13
Abstract Hartmann und Christina von Füllbach ("de Wulbach") verkaufen eine Hofstat mit mit Haus, Scheune, Garten und Feld in "Garnstat" (Großgarnstadt) an das Kloster Langheim.

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Charter: 1315 VI 1
Date: 1315 VI 1
Abstract Dietrich von Kunstadt verkauft dem Kloster Langheim einige Grundstücke in Horb.

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Charter: 1315 VIIII 27
Date: 1315 VIIII 27
Abstract Schwester Jutta aus Lichtenfels schenkt dem Kloster Langheim ihr Haus ebendort neben dem Friedhof.

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Charter: 1315 X 7
Date: 1315 X 7
Abstract Bischof Wulfing von Bamberg übereignet dem Kloster Langheim zwei Äcker bei Weismain bzw. Krassach, die es von Adelheyd, gen. alte Vogtin, gekauft hat.

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Charter: 1315 XII 16
Date: 1314 XII 16
Abstract Walpurg, Ehefrau des Bamberger Bürgers Markard Schurger, schenkt dem Kloster Langheim ein Gut in Frauendorf.

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Charter: 1316 I 3
Date: 1316 I 3
Abstract Äbtissin Jutta und der Konvent des Klosters Sonnefeld verkaufen dem Kloster Langheim den halben Teil des Dorfes Heinersreuth (Gde. Katschenreuth, Lk Kulmbach) um 13 Pfund Heller. Zeugen: Eberhard, Propst, Heinrich, hospitalarius, Albert von Kulmbach, alle Mönche zu Langheim, Hermann von Heldritt, Verweser des Klosters Sonnefeld, Hermann Sutor?, Ulrich Hörnlein, Konverse

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Date: 1316 III 7 (b)
Abstract Albert, Hartmud und Otto von Füllbach (de Wulbach), Brüder, übergeben alle Rechte, die sie an drei Feldern in Großgarnstadt haben, auf Bitten des Mönches Theoderich, Säckelmeister (bursarius) des Klosters Langheim, an dieses Kloster.

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Date: 1316 III 7 (a)
Abstract Hartmud von Füllbach und seine Frau Christina verkaufen drei Felder und vier Äcker bei Großgarnstadt und andere Güter für 10 Pfund Haller an das Kloster Langheim.

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Charter: 1316 IV 24
Date: 1316 IV 24
Abstract Otnand von Kunstadt schenkt dem Kloster Langheim ein Gut in Marktgraitz.

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Charter: 1316 V 15
Date: 1316 V 15
Abstract Friedrich, Abt in Ebrach, und Wolfram, Abt in Langheim bestätigen die Anordung des Berthold, Provisor in Tambach, kraft derer in der letzten Passionswoche dem Konvent in Langheim ein Fuder fränkischer Wein und Belugastör, umgangssprachlich Hausen genannt, aus den Einkünften des Dorfes Watzendorf und aus dem halben Zehnt von den dortigen Gütern gegeben wurde.

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Charter: 1316 IX 5
Date: 1316 IX 5
Abstract Bischof Wulfing von Bamberg überlässt dem Kloster Langheim das wüste Dörflein "Harde" (Haarth), nahe der Burg Hohenstein im Grabfeld, nachdem Konrad, Münzmeister in Coburg, dieses Bamberger Lehen dem Kloster verkauft hat.

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Charter: 1317 VII 11
Date: 1317 VII 11
Abstract Irmgard von Redwitz, die Witwe Wolframs von Redwitz, bestätigt die letztwillige Verfügung ihres Gatten im Einvernehmen mit dessen Brüdern Iring und Wolfram als Vormünder ihrer Kinder und überträgt dem Kloster Langheim alle ihre Güter in Niederlaubs (= Kirchleus), besondern den Wald genannt "hegeholz" sowie einen Hof in Mainklein, den Konrad genannt Berwic nutzt.

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Charter: 1317 VII 31
Date: 1317 VII 31
Abstract Urkunde Otnands und Elisabeths von Burgkunstadt über die Schenkung eines Zehnten in Pfaffendorf "sita prope Wurcheim" an das Kloster Langheim.

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Charter: 1318 II 3
Date: 1318 II 3
Abstract Konrad von Schlüsselberg erklärt, dass der große und der kleine Zehnt zu Pfaffendorf "sitam prope Wurkheim", den Otnand von Kunstadt an das Kloster Langheim gegeben hat, von ihm zu Lehen geht und mahnt den Otnand von Kunstadt.

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Charter: 1318 II 5
Date: 1318 II 5
Abstract Konrad von Schlüsselberg überträgt den großen und kleinen Zehnt zu Pfaffendorf "sita iuxta Altenkunstat", den Otnand von Kunstadt von ihm zu Lehen hatte und resignierte, an das Kloster Langheim.

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Charter: 1318 II 20
Date: 1318 II 20
Abstract Abt Heinrich des Klosters Langheim weist mit Bezug zur Inkorporationsurkunde des Bischofs Wulfing und des Domkapitels Bamberg bzgl. der Pfarrei Isling dieser Einkünfte zu und nimmt Weihehandlung vor.

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Charter: 1318 IV 1
Date: 1318 IV 1
Abstract Wolfram von Redwitz und seine Ehefrau Elisabeth übergeben ihre Güter bzw. das halbe Dorf "Niedernleubs" (Kirchleus) an das Kloster Langheim.

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Charter: 1318 V 16
Date: 1318 V 16
Abstract Einigung des Grafen Otto von Orlamünde mit dem Kloster Langheim über die Schäden wegen der das Kloster gegen ihn und seine Diener beim geistlichen Gericht geklagt und noch zu klagen hat, v.a. wegen der Güter des Klosters bei Kulmbach. Schiedsmänner sind von Seiten Langheims: Ott von Christan und Friedrich der Schultheiß von Bamberg, dann von Seiten des Grafen: Albert Förtsch und Heinrich Henlein, Obmann ist Ott von Aufseß Bürgen sind: Albert Förtsch, Heinrich Henlein, Dizel und Albert von Mengersreuth Kundschafter/Zeugen sind: Albrecht Förtsch, Albrecht von Giech, Heinrich von Wirsberg, Heinrich von Plassenberg, Ott von Aufseß, Friederich von Weidenberg, Ott von Waldenrod, Heinrich und Johann die Henlein, Ribin von Waldenfels, Utz von Mengersreuth

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Date: 1319 IV 22 (b)
Abstract Otnand von Kunstadt übergibt dem Kloster Langheim Güter zu Mainklein, Thelitz, Degendorf und Burkheim, die von ihm zu Lehen gehen.

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Date: 1319 IV 22 (a)
Abstract Otnand von Kunstadt schenkt dem Kloster Langheim ein Gut in Köttel und ein Wieslein und zwei Äcker bei Krappenroth.

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Charter: 1319 V 8
Date: 1319 V 8
Abstract Otnand von Kunstadt bestätigt, dass das wüste Dorf Stegnech (bei Thelitz), das Elisabeth, die Frau Alberts, genannt Stegner, von Konrad von Schlüsselberg zu Lehen hatte, von dieser dem Kloster Langheim verkauft und ihm von Konrad von Schlüsselberg übereignet wurde.

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Charter: 1319 VI 8
Date: 1319 VI 8
Abstract Friedrich von Ratsberg schenkt dem Kloster in Langheim seine Güter zu Tauschendorf bei Kronach, eine Hube in Zettlitz, das Dörflein Reuthlein bei Hochstadt, die Dörfer Crumbach und Gossenberg mit dem Neugereuth-Zehnt,. das halbe Dorf Schurkendorf mit dem Zehnt, drei Güter in Watzendorf, zwei Güter in Rossach, acht Güter in Widebach, das halbe Dorf Weigersberg mit dem neu angelegten Hauseleinshege, drei Felder in Sumen (Siemau, Untersiemau), den dritten Teil des Dorfs Zirkendorf sowie etliche Felder in Polchenrode (= Buchenrod).

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Charter: 1320 VI 23
Date: 1320 VI 23
Abstract Abt Friedrich von Ebrach bestätigt, dass Heinrich von Linnack, Kanoniker in Stift Haug bei Würzburg, dem Kloster Langheim den Ertrag von drei Gütern in Köttel und Kaspauer vermacht zu Gunsten seines Bruders Johannes, der Konverse im Kloster Langheim ist.

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Charter: 1320 VII 19
Date: 1320 VII 19
Abstract Konrad und Friedrich von Weidenberg nehmen die Resignation des großen und kleinen Zehnts in "Brakendorf" (abgeg. bei Obersdorf) durch Heinrich Varner, Bürger zu Kupferberg, an und übergeben diesen an das Kloster Langheim.

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Charter: 1320 XII 20
Date: 1320 XII 20
Abstract Otto Potschman, Pfleger im Katharinenspital Bamberg, einigt sich mit Kloster Langheim über die Gült, die Apel von Coburg vom Kloster Langheim zu empfangen und durch dessen Vater dem Spital St. Katharina vermacht hatte. Das Kloster kauft dem Spital die Gültleistung ab, das Spital kauft dafür einen Garten vor dem oberen Tor zu Lichtenfels.

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Date: 1321 II 10 (a)
Abstract Albert Förtsch von Thurnau schenkt dem Kloster Langheim die Einkünfte von 3/4 der Weizeneinkünfte Kulmbacher Maß von seinen Gütern zu Limmersdorf (Lk Kulmbach).

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Date: 1321 II 10 (b)
Abstract Albert Förtsch von Thurnau erklärt, er behalte sich an den Gütern, die von seiner Familie an das Kloster Langheim übereignet wurden, keinerlei Rechte vor, u.a. an den Gütern um Thurnau und an dem Bach "zu dem Horne".

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Charter: 1321 II 22
Date: 1321 II 22
Abstract Iring von Redwitz, Amtmann zu Lichtenfels, bestätigt die Übergabe von Gütern zu Gössersdorf (Lk Stadtsteinach), die Einkünfte von 4 Pfund Bamberger Pfennigen abwerfen, zu seinen Händen durch N.N. von Veilsdorf, welche Güter sein Oheim Albert Förtsch von Thurnau zuvor dem Kloster übergeben und geschenkt hat.

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