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FondKloster Langheim Urkunden
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Charter: 1501 XII 23
Date: 1501 XII 23
AbstractClaus Marschalk von Ebneth und Wolf von Schaumberg zu Strössendorf entscheiden in Differenzen zwischen Conz Weber Grimm (Webergrym) und Abt Emmeram (Heymeran) von Langheim wegen Brennholzbezug durch das Seldengut in Thelitz.

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Charter: 1502 I 26
Date: 1502 I 26
AbstractHans Knorr aus Hochstadt am Main, Hans Weltz aus Zettlitz und Hans Kröner aus Altenkunstadt entscheiden Streitigkeiten zwischen Abt Emmeram Teuchler zu Langheim und Hans Müllner von der Trebitzmühle wegen ausstehender Zahlungen. Der Abt hatte geklagt, weil Müllner dem Kloster noch für fünf Jahre Zins zu je 10 fl. 3 lb. 9 d. von der Trebitzmühle sowie einen Mühlstein und 16 lb. von dem Steinbruch bei Wolfsloch, 11 lb. Steuer, 9 lb. Zehrung und ein Scheffel Weizen von dem Gut bei Maineck schulde. Entschieden wird, dass 1.) dem Hans Müllner alle Schulden bis auf 3 fl. erlassen werden und er zukünftig die Zinsen wie vorgesehen zahlen soll, 2.) Schäden am oder durch den "Schwederich" (Schweddrich, stationäre Fischfangeinrichtung an Mühlwehren) zu Lasten Müllners oder seiner Erben gehen sollen, 3.) das Kloster zwei Eichen für Ausbesserungsarbeiten an der Mühle zur Verfügung stellen und die 11 und 9 lb. Steuer und Zehrung von Hans Schel aus Maineck fordern soll, 4.) Hans Müllner für jede Nutzung des Steinbruchs bei Wolfsloch entweder 3 fl. oder einen Mühlstein abgeben soll und 5.) alle weiteren Schäden oder Forderungen hiermit verglichen sein sollen. Siegelbitte geht an Schultheiß und Gemeinde Marktzeuln ("Zceulen").

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Charter: 1502 II 17
Date: 1502 II 17
Abstract Heinz Heuslinger zu Libstenberg (= Listenberg, Gde. Ködnitz, Lk Kulmbach) bekennt, dass ihm Melchior von Rotenhan, Hofmeister des Klosters Langheim zu Kulmbach anstatt des Abts ein Zimmerrecht am Hof zu Listenberg, den er von Fritz Heuslinger um 70 Gulden kaufte, geliehen hat; Siegelbitte geht an Sebastian von Rotenhan.

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Charter: 1502 II 22
Date: 1502 II 22
Abstract Antoni von Rosenau zu Ahorn quittiert dem Abt Heymeran und dem Kloster Langheim die Zahlung von 300 Gulden von der Gesamtkaufsumme in Höhe von 1512 Gulden für den Verkauf der Güter zu Schlettach.

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Charter: 1502 II 27
Date: 1502 II 27
Abstract Quittung des Ulrich von Künßberg zum Bernstein (Wernstein) über 110 Gulden, die ihm von Melchior von Rotenhan, Hofmeister des Klosters Langheim zu Kulmbach, in Vertretung für das Kloster Langheim bezahlt aufgrund eines gütlichen Spruchs und wegen etlicher Schäden bezahlt worden - der Streit ging um das Präsentationsrecht auf die Pfarrei Veitlahm (LK Kulmbach).

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Charter: 1502 II 28
Date: 1502 II 28
Abstract Bekenntnis des Anton von Rosenau zu Ahorn, dass er Schlettach samt dem Winterbau und aller seiner Zugehörung, Hof, Sölden, Äckern, Wiesen, Hölzern, Seen und sonderlich das Seelein, so Jörg Schon den Franziskanern ("Parfotten") zu Coburg sein leben lang gegeben hat, dem Kloster Langheim um 1512 Gulden verkauft habe, und die Summe richtig bezahlt sei; die den Herzögen von Sachsen lehenbare Kemenate zu Schlettach behält er, doch soll er bei den Herzögen erreichen, dass er die Kemenate binnen drei Jahren abbrechen soll; Bürgen: Sigmund und Jörg von Rosenau

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Charter: 1502 IV 21
Date: 1502 IV 21
Abstract Bischof Veit I. von Bamberg belehnt Christoph Han als Lehensträger Abt Emmerams von Langheim über einen Hof in Wolfsdorf, den das Kloster 1445 von Hans Tockler gekauft hatte

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Charter: 1502 V 25
Date: 1502 V 25
Abstract Conz Bürzel, Bürger zu Coburg, gibt dem Kloster Langheim Revers über einen ihm verliehenen und ehemals von Hans vom Wald besessenen Hof zu Dietersdorf.

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Charter: 1502 VI 18
Date: 1502 VI 18
AbstractHumbertus de Gouty, Dekan des Marienstifts "oppidi dunone" (= Thonon-les-Bains ?) im Bistum Langres (Frankreich), lässt vom Notar Petrus Reynard folgende Bleibulle von 1501 II 16 vidimieren: Papst Alexander VI. bestätigt dem Zisterzienserorden alle bisher erteilten Freiheiten und Ausnahmen von weltlichen Steuern.

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Charter: 1502 VIII 16
Date: 1502 VIII 16
Abstract Hans und Klaus Peuntuschen zu Großheirath, Hans und Kunigunde Schlosser zu Lichtenfels, Hans und Anna Holoch, Conz und Margarethe Pauchspies sowie Barbara und Margarethe, Töchter des Sohnes (?) von Hans und Anna Peuntuschen, verkaufen dem Abt Heymeran und dem Kloster Langheim ihr dem Kloster lehenbares Gut und Selden, Haus, Stadel und Hofreit zu Großheirath samt allen Zugehörungen um 110 Gulden; Siegelbitte geht an Heinz von Lichtenstein.

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Charter: 1502 XI 21
Date: 1502 XI 21
AbstractWilhelm Teucher, Konventual zu Banz, und Johann Ermreicher, Prior zu Langheim, entscheiden Streitigkeiten zwischen Abt Heinrich und dem Kloster Banz einerseits und Abt Emmeram Teuchler und dem Kloster Langheim andererseits wegen Zinsen und Zehnten von Höfen beider Klöster bei Großgarnstadt. Dem Kloster Banz gehören drei Höfe in Garnstadt, wobei auf einem Andreas Reinlein sitzt, die dem Langheimer Siechmeister zehnten. Dem Kloster Langheim gehört dort der Hof des Hans Krug, der dem Banzer Obleier zehntet. Der Schiedsspruch sieht vor, dass die in den letzten 26 Jahren offenbar nicht ausgeführten Abgaben nach altem Herkommen zu leisten sind.

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Charter: 1502 XII 26
Date: 1502 XII 26
AbstractHans und Klaus Peuntuschen zu Großheirath, Kunigunde Schlosser, Witwe des Hans Schlosser zu Lichtenfels, Hans und Anna Holoch zu Eych (= Eicha), Conz und Margarethe Pauchspies sowie Barbara und Margarethe, Töchter des Sohnes von Hans und Anna Peuntuschen, quittieren Abt Heymeran und dem Kloster Langheim die Zahlung von 110 Gulden für den Kauf des dem Kloster lehenbares Gutes zu Großheirath samt allen Zugehörungen; Siegelbitte geht an Cristoffel Han, Forstmeister zu Lichtenfels.

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Charter: 1503 VII 3
Date: 1503 VII 3
AbstractEmmeram (Heymeran), Abt von Kloster Langheim, und Balthasar von Giech zu Giechkröttendorf (Krottendorf) entscheiden im Pfortengericht des Klosters in Differenzen zwischen Fritz Tontzsch aus Isling und Cunz Woltz aus Giechkröttendorf einerseits und Heinz Monch aus Siedamsdorf andererseits wegen nicht genzahlter Renten aus einem Gut.

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Charter: 1504 I 16 (b)
Date: 1504 I 16
AbstractHans Hiltner aus Lichtenfels, Richter des Lehengerichts des Klosters Langheim, und die Schöffen Konrad Swalb, Fritz Rost, Hans Smeltzing, Konrad Swertmacher, Mathes Brunner, Hans Kroner, Heinz Monch, Hans Knor, Hans Woltz, Konrad Weber, Hans Weidner, Konrad Mulner, Heinz Fritzmann und Martin Hubner verurteilen in der Differenz zwischen dem Kloster und den Hintersassen in Isling wegen der nicht geleisteten jährlichen Weinfuhren die Hintersassen zur Leistung wie von alters her.

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Charter: 1504 I 16
Date: 1504 I 16
AbstractHans Hiltner aus Lichtenfels, Richter am Lehengericht des Klosters Langheim, urteilt zusammen mit den Schöffen in Streitigkeiten zwischen dem Kloster Langheim und dessen Untertanen zu Küps (oder Oberküps) wegen zu leistender Weinfuhren nach Wülflingen und Haßfurt. Das Kloster hatte wegen dem Ausbleiben der Weinfuhren geklagt. Nach Anhörung aller Parteien wurde entschieden, dass die Weinfuhren von den Lehnsnehmern des Klosters in Küps jährlich geleistet oder abbezahlt werden sollen und die noch ausstehenden binnen 45 Tagen geschehen sollen. Schöffen werden namentlich aufgeführt.

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Date: 1504 III 26 (b)
Abstract Heinz Güßregens zu Heirit (= Großheirath) und seine Frau Kunigunde, tragen dem Kloster Langheim eine Wiese ("die schenkwiese gnant zu Heirit bei dem Erlach gelegen"), die er von Kunigunde Schenck, geborene von Schaumberg, als freies Eigen kaufte, zu Lehen auf; der Kaufbrief ist inseriert; Siegelbitte geht an Balthasar von Giech zu Kröttendorf.

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Date: 1504 III 26 (a)
AbstractFritz Reich aus Mistelfeld, ehemaliger Gerichtsknecht des Klosters Langheim, gibt Revers über einen mit Abt Emmeram Teuchler zu Langheim geschlossenen Vertrag über seine Forderung von Kleidung, Schmer (Schmalz) und anderen Sachen vom Kloster. Bruder Friedrich, Gastmeister zu Langheim, hatte Fritz Reich "geschlagen und gelemet", weswegen das Kloster letzteren mit einer Kleidungs- und Nahrungspfründe abfand. Siegelbitte geht an Junker Balthasar von Giech zu Giechkröttendorf.

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Charter: 1504 VI 4
Date: 1504 VI 4
Abstract Hans und Wolf, genannt Durgen, zu Haßfurt, Brüder, quittieren dem Kloster Langheim den Empfang von 298 fl., die sie für den Verkauf ihres vom Kloster Langheim lehenbaren Hofes zu Wülflingen, der Mönchshof genannt, empfangen haben. Siegelbitte ergeht an Christoph von Thunfeld, Domherr zu Bamberg.

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Charter: 1504 VI 29
Date: 1504 VI 29
AbstractHans von Reitzenstein zu Posseck ("Paseck") gibt Abt Heymeram von Kloster Langheim Revers über die Belehnung mit dem Kirchlehen zu Bobenneukirchen (Babennewkirchen).

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Date: 1504 VIII 28 (b)
Abstract Claus Keyser zu Weitramsdorf gibt dem Abt Heimeram und dem Konvent des Klosters Langheim Revers über die zu Erbzinslehen erfolgte Belehnung mit dem oberen Hof zu Schlettach, den das Kloster von Antoni von Rosenau kaufte; der lehenbrief ist inseriert; Siegelbitte geht an Jörg von Sternberg.

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Date: 1504 VIII 28 (a)
Abstract Claus Mönch zu Weitramsdorf gibt dem Amt Heimeram und dem Konvent des Klosters Langheim Revers über die zu Erb- und Zinslehen erfolgte Belehnung mit dem dem Kloster eigenen Hof zu Schlettach, der untere Hof genannt, mit allen Zugehörungen; der Lehenbrief ist inseriert; Siegelbitte geht an Jörg von Sternberg.

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Charter: 1504 X 10
Date: 1504 X 10
Abstract Bischof Georg II. von Bamberg belehnt Pangraz Tücken als Lehensträger Abt Emmerams von Langheim mit einem Hof in Wolfsdorf, den das Kloster 1445 von Hans Tockler gekauft hatte

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Charter: 1504 XII 5
Date: 1504 XII 5
AbstractHans von Schaumberg, Schultheiß, und die Schöffen der Stadt Bamberg bestätigen, dass Hans Duck, als Anwalt Abt Emmeram Teuchlers und des Konvents des Klosters Langheim, rückständige Erbzinsen von zwei nebeneinander liegenden Häusern ausserhalb des Sandtors in Bamberg des verstorbenen Heinz Rübner, bzw. dessen Witwe Katharina, eingeklagt, Conz Schirmer als neuen Käufer vorgestellt und letztlich die beiden Häuser selber gekauft hat. Katharina Rübner war nicht zum Gerichtstermin erschienen und Conz Schirmer konnte den Kauf nicht tätigen. Die Häuser liegen außerhalb des Sandtors im "Hottergeßlein" (= Hadergasse, jetzt Aufseßstraße?) am Eck zur St. Ägidiuskapelle und an den Garten des Elisabethenspitals stoßend. Die Lage wird genauer beschrieben; anwesende Zeugen werden aufgeführt.

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Charter: 1504 XII 29
Date: 1504 XII 29 (a)
Abstract Erhart Frischmut, Bürger zu Coburg, bekennt, dass er als Lehenträger des Sohnes des Ulrich vom Enndt, Ritter, und dessen Frau Elisabeth von Abt Heimeran und dem Konvent des Klosters Langheim zu rechtem Zinslehen belehnt wurde mit Holz, Äckern und Wiesen zwischen Witzmannsberg und Krumbach gelegen, "Weytzenaygen gnant"; der Lehenbrief ist inseriert.

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Date: 1504 XII 30 (b)
Abstract Adam Schneider gibt Abt Heimeram und dem Konvent des Klosters Langheim Revers über die zu Erbzinslehen erfolgte Belehnung mit dem dem Kloster eigenen Hof zu Schlettach ("ob der kirchen und bey der steinernen kemenaten gelegen") samt Zugehörungen, den das Kloster von Antoni von Rosenau kaufte; Lehenbrief ist inseriert, Siegelbitte geht an Jörg von Sternberg.

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Date: 1504 XII 30 (a)
Abstract Abt Heimeram und der Konvent des Klosters Langheim belehnen Adam Schneider mit dem dem Kloster eigenen Hof zu Schlettach ("ob der kirchen und bey der steinernen kemenaten gelegen") samt Zugehörungen, den das Kloster von Antoni von Rosenau kaufte.

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Charter: 1505 III 11
Date: 1505 III 11
Abstract Jörg Schwab, Bürgermeister zu Ummerstadt (Obmann) sowie Veit Gotz zu Autenhausen und Hans Hoffmann zu Tambach entscheiden Markungsstreitigkeiten bezüglich eines Guts zu Autenhausen zwischen dem Abt von Langheim bzw. dem Hofmeister zu Tambach und dem Hans Helmreich aus Autenhausen; Siegelbitte geht an den Junker Hans Marschalk, Greiff genannt, zu Erlbach.

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Charter: 1505 III 31
Date: 1505 III 31
Abstract Graf Both zu Stollberg, Pfleger zu Coburg, entscheidet im Streit zwischen dem Kloster Langheim und Anton von Rosenau wegen des Kremler-Sees zu Schlettach und der der dortigen Kirchsölde; für den See soll das Kloster Langheim dem Anton von Rosenau 10 Gulden zahlen, wegen der Kirchsölde soll sich das Kloster Langheim mit dem Kloster Mönchröden als Lehenherr einigen, allerdings ohne Schaden für Anton von Rosenau

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Charter: 1505 V 6
Date: 1505 V 6
Abstract Anton von Rosenau, Amtmann zum Neuenhaus, quittiert dem Kloster Langheim die Zahlung von 10 Gulden gemäß vorherigen Vergleichs über den Kemlers-See bei Schlettach.

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Charter: 1505 VIIII 26
Date: 1505 VIIII 26
AbstractFritz Herolt aus Redwitz tauscht als Vogt des Heinz von Guttenberg, der sich im Kärntner Land ("kerrender landt") aufhält, einen bislang der Pfarrei Weismain zehntbaren Acker bei Redwitz gegen zwei Äcker des Klosters Langheim - einer in der Wüstung Linsendorf (zwischen Obristfeld und Redwitz a. d. Rodach) und einer zwischen Redwitz und Marktzeuln. Weiter wird festgelegt, dass von den beiden Äckern, die das Kloster hergibt, zukünftig der Zehnt an die Pfarrei Weismain gegeben werden soll und nicht mehr vom Acker, den Heinz von Guttenberg hergibt. Grundstücke werden genau unter Nennung von Nachbarn und Straßen verortet; Zeugen werden aufgeführt.

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Charter: 1506 II 1
Date: 1506 II 1
Abstract Bischof Georg III. von Bamberg belehnt Pangraz Tück als Lehensträger Abt Emmerams von Langheim mit einem Hof in Wolfsdorf, den das Kloster 1445 von Hans Tockler gekauft hatte.

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