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FondKloster Langheim Urkunden
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Charter: 1428 VII 22
Date: 1428 VII 22
Abstract Adam Marschalk, Michel von Schaumberg, Mertein Marschalk, Bruder Ott Sünter, Forstmeister zu Langheim, Bruder Niclas vom Eynhorn, Weltz Stampf, Jörg Gundloch, beide Bürger und Geschworene des Rats zu Lichtenfels, Fridlein Tontsch zu Isling urteilen in der Streitsache zwischen den Klöstern Ebrach und Langheim sowie Hans Müllich, Bürger zu Hildburghausen und seiner Gesellschaft an einem, dann Heinz Weisenfrank am anderen Teil, wegen des Salzbrunnen zu Lindenau; werden dem Heinz Weissenfrank für alle seine Ansprüche 21 Gulden bezahlt.

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Charter: 1428 VII 25
Date: 1428 VII 25
Abstract Heinz Haupt gibt Abt und Konvent des Klosters Langheim Revers über das ihm geliehene und gelassene Haus samt der Pfanne darin bei dem Salzbrunnen zu Lindenau mit dem Pfannenrecht als Salzbergrecht ist, mit der Bedingung, dass er gutes Salz macht und auf den Märkten verkauft von jetzt an bis zum Franziskustag; geschieht das nicht, verliert er das Lehen wieder; Siegelbitte geht an Michel von Schaumberg zu Strößendorf und Mertein Marschalk zu Redwitz

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Charter: 1428 VIII 31
Date: 1428 VIII 31
AbstractBischof Friedrich III. zu Bamberg übereignet Eberhart Förtsch von Thurnau den Zehnt aus Wattendorf, wofür dieser das Hochstift mit anderen Eigengütern ausgleicht.

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Date: 1428 XII 21 (1322 I 27)
AbstractOrtwin, Abt des Petersklosters Erfurt, lässt für das Kloster Langheim vom Notar Johann Ranießer aus Arnstadt folgende Urkunde von 1322 I 27 vidimieren: Papst Johannes XXII. bestimmt die Äbte der Klöster Banz und St. Petrus (Peterskloster) in Erfurt sowie den Dekan des Stifts St. Jakob in Bamberg zu Verteidigern des Klosters Langheim gegen Schädiger von dessen Gütern und Rechten.

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Date: 1429 III 17 (c)
AbstractKönig Sigismund hebt den anmaßlich erteilten Schutzbrief, in dem das Kloster Langheim den Bischof zu Bamberg als Schutzherrn anerkannt hat, auf, da das Kloster seit jeher unter dem Schutz des Reiches stehe.

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Date: 1429 III 17 (b)
AbstractKönig Sigismund nimmt das Kloster Langheim in seinen Schutz und bestätigt, dass niemand außer dem Kloster das Vogteirecht auf dessen Gütern ausüben dürfe und dass außerdem niemand von dessen Gütern, Höfen, Untertanen und Dingen Steuern oder Dienste verlangen soll. Die Klosteruntertanen sollen auch alle nur der Gerichtsbarkeit des Klosters (mit Ausnahme der Blutgerichtsbarkeit) unterworfen sein. Der König bestätigt dem Kloster zudem die Rechtsprechungsbefugnis auf allen zum Klosteramt Tambach gehörenden Gütern, verleiht ihm das Bergwerksregal, bekräftigt alle bisher durch Römische Kaiser verliehenen Rechte und wiederholt die Befreiung des Klosters von allen Jägern und Hunden (bzw. deren Unterhaltszahlungen), Abgaben, Frondiensten oder ähnlichen Belastungen.

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Date: 1429 III 17 (a)
AbstractKönig Sigismund verbietet es, das Kloster Langheim, seinen Abt oder seinen Konvent mit Jägern und Hunden (bzw. deren Unterhaltszahlungen), Abgaben, Frondiensten oder ähnlichen Kosten zu belasten.

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Date: 1429 III 20 (b)
AbstractKönig Sigismund hebt den anmaßlich erteilten Schutzbrief, in dem das Kloster Langheim den Bischof zu Bamberg als Schutzherrn anerkannt hat, auf, da das Kloster seit jeher unter dem Schutz des Reiches stehe. Weiter befiehlt er Bischof Friedrich III. zu Bamberg, die Untertanen des Klosters nicht mit Steuern zu belasten und die bereits erhobenen Gelder wieder zurückzuzahlen.

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Date: 1429 III 20 (a)
AbstractKönig Sigismund bittet Kurfürst Friedrich II. von Sachsen das Kloster Langheim gegen die Infragestellung dessen Reichsunmittelbarkeit und die Abgabenbelastung durch Bischof Friedrich III. zu Bamberg zu beschützen, da er (der König) selbst nicht selbst derart vor Ort sein kann, wie er wollte und müsste.

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Date: 1429 III 30 (b)
AbstractHermann von Aufseß, Amtmann in Lichtenfels, Martin Marschalk zu Redwitz und Welz Stampf aus Lichtenfels, bestimmen in Differenzen zwischen dem Kloster Langheim und Hans Hetzel aus Thelitz wegen des Getreidezehnten von dessen halbem Hof in Thelitz die Abgabe festgesetzter Getreidereichnisse statt des Zehnten.

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Date: 1429 III 30 (a)
AbstractEberhard Pirck aus Weidnitz gibt dem Kloster Langheim Revers darüber, dass er sich mit selbigem wegen der Ansprüche an den Weingarten bei Neuses a. Main, den die Brüder Heinz und Cunz Hofmann aus Feldern und Äckern des dem Kloster Langheim lehenbaren Hofes in Neuses a. Main gemacht hatten, geeinigt hat. Er reicht den Weingarten für sich und seine Frau wieder an das Kloster als Lehnsherrn auf. Siegelbitte geht an Junker Martin Marschalk zu Redwitz.

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Charter: 1429 IV 25
Date: 1429 IV 25
AbstractMarkgraf Friedrich I. von Brandenburg tauscht Güter mit Abt Nikolaus II. Heidenreich und dem Konvent des Klosters Langheim. Das Kloster gibt das Lehen der Pfarrkirche in Neudrossenfeld, der Markgraf gibt das Lehen und die Vikarie des Allerheiligenaltars der Pfarrkirche Kulmbach.

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Charter: 1429 III 18
Date: 1429 III 18
AbstractKönig Sigismund überträgt dem Kloster Langheim, bzw. dessen Pröpsten und Schöffen, die Hohe Gerichtsbarkeit in den Gütern und Dörfern des Klosters.

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Charter: 1429 VII 29
Date: 1429 VII 29
Abstract Bischof Friedrich von Bamberg inkorporiert auf Bitten des Abts Nikolaus von Kloster Langheim die Pfründe zum Allerheiligenaltar in der Kulmbacher Pfarrkirche dem Kloster Langheim.

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Charter: 1429 VIIII 11
Date: 1429 VIIII 11
AbstractAbt Nikolaus II. Heidenreich verleiht Wölflein Peyer und dessen Mutter ein Haus in Trieb beim Tor als Zinslehen auf Lebenszeit. Bedingungen werden aufgeführt.

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Charter: 1429 VIIII 30
Date: 1429 VIIII 30
Abstract Hans Thein zum Newendorf (Neundorf, Lk Staffelstein) schenkt dem Kloster Langheim zu seinem Seelenheil alles was er dort an Äckern, Wiesen, Haus, Hof besitzt; zu Lebzeiten darf er die Güter aber noch nutzen. Falls das Kloster die Güter nach seinem Tode verkaufen wollte, so räumt er den Söhnen (Cunz und Hans) seines Bruders ein Vorkaufsrecht ein. Siegelbitte geht an Ulrich, Hofmeister zu Tambach, und Hans Preitheit zu Newendorf, die u.a. auch Zeugen des Vorgangs sind.

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Charter: 1429 X 18
Date: 1429 X 18
AbstractHeinrich von Aufseß, Richter des Landgerichts Bamberg, urteilt in Differenzen zwischen dem Kloster Langheim und Otto von der Cappel (Cappellen) wegen Ansprüchen auf ein Drittel des von seinem verstorbenen Vater Heinrich gekauften Zehnten in Seubelsdorf (Seybelsdorf) zugunsten des Klosters Langheim.

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Charter: 1430 III 7
Date: 1430 III 7
Abstract Martin, Dompropst, Gottfried, Domdekan, und das ganze Bamberger Domkapitel geben ihre Zustimmung, dass der Allerheiligenaltar in der Pfarrkirche Kulmbach dem Kloster Langheim durch Bischof Friedrich einverleibt wird.

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Charter: 1430 III 8
Date: 1430 III 8
AbstractHans von Langenstadt d. Ä. bestätigt Abt Nikolaus von Kloster Langheim den Besitz einer Halbinsel (werder) am Main (Meyne) gen. der Horantz werde von Heinlein Horant und seiner Schwester, der Frau des Heinklein Schneider aus Marktzeuln (Zewln), und verzichtet auf Klagen oder Ansprüche.

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Charter: 1430 IV 3
Date: 1430 IV 3
Abstract Bischof Johann zu Würzburg gibt den Amtleuten, Schultheißen, Zentgrafen und Dorfmeistern bekannt, dass die Untertanen des Klosters Langheim, die unter seinem Schutz und Schirm stehen, nur wegen folgender Fälle vor dem Zentgericht Seßlach rügen müssen: Mord, Notzucht, fließende Wunden mit gewappneter Hand, Vergehen wider Markung und Rainung sowie Waffengeschrei

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Charter: 1430 VIII 9
Date: 1430 VIII 9
AbstractHeinz Schmid aus Mistelfeld gibt Revers über ein ihm von Abt Nikolaus II. Heidenreich zu Langheim verliehenes "Bauerserbe" auf dem Hof des Klosters Langheim in Mistelfeld mit allen seinen zugehörigen Grundstücken. Abgaben und genauere Belehnungsbestimmungen werden aufgeführt; Siegelbitte geht an Adam Marschalk zu Redwitz.

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Charter: 1430 VIIII 12
Date: 1430 VIIII 12 (1429 VII 29, 1430 III 7)
AbstractThomas Schaller, Notar, fertigt eine Urkunde aus, mit welcher Nikolaus, Dekan des Stifts St. Jakob zu Bamberg, dem Kloster Langheim die Urkunde Bischofs Friedrich von Aufseß vom 29.7. 1429 bezüglich der Inkorporation des Allerheiligenaltars in Kulmbach vidimiert sowie der Urkunde des Domkapitels Bamberg mit der Zustimmung zu dieser Inkorporation vom 8.3.1430; Zeugen: Johannes Faber, Kleriker zu Nürnberg, Johann Kleiber, Laie zu Bamberg.

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Charter: 1431 II 12
Date: 1431 II 12
Abstract Gerlach von Twiste, Generalvikar, bestätigt die durch Abt Nikolaus nach dem Tod des Heinrich Rampusch erfolgte Präsentation des Friedrich Merzbach, Konventuale des Langheimer Konvents, auf die Pfründe des Allerheiligenaltars in der Kulmbacher Pfarrkirche.

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Charter: 1431 II 17
Date: 1431 II 17
AbstractFriedrich von Redwitz, Domherr und Archidiakon der Bamberger Kirche belehnt (investiert) Friedrich Merzbach, Langheimer Klosterangehöriger, mit der Pfründe des Allerheiligenaltars in der Kulmbacher Pfarrkirche

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Charter: 1431 IV 8
Date: 1431 IV 8
AbstractCuntz Mülich aus Neundorf (Lk Staffelstein, "Newendorf") gibt Revers über das ihm von Abt Nikolaus II. Heidenreich zu Langheim verliehene Klostergut bei Hofstetten (Gde. Königsberg i. Bay., Lk Hofheim i. UFr.) und ein Waldstück und eine Wiese des Klosters Langheim bei Pünzendorf. Lage, Abgaben, Frondienste und übliche Belehnungsbedingungen werden aufgeführt. Siegelbitte geht an Junker Hans von Wiesenthau.

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Charter: 1431 VI 6
Date: 1431 VI 6
AbstractKönig Sigismund nimmt Abt Nikolaus II. Heidenreich zu Langheim seinen Kaplan auf und überträgt ihm die mit diesem Amt verbundenen Ehren (v.a. Zoll- und Steuerfreiheit).

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Charter: 1431 VI 24
Date: 1431 VI 24
AbstractOtt, Propst des Klosters Langheim, spricht in Differenzen zwischen Hermann Grym aus Roth (Rod), verheiratet mit Alheid, einer Tochter des Heinz Steckenranft, und Heinz Pabst aus Thelitz (Teelitz), ebenfalls verheiratet mit einer Tochter des Heinz Steckenranft, wegen Ansprüchen auf den Hof des Schwiegervaters in Thelitz den Besitz Heinz Pabst zu.

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Charter: 1431 VII 9
Date: 1431 VII 9
AbstractJohannes Gubinhein, kaiserlicher Notar, bestätigt das Einverständnis des Pfarrers Konrad Schlereuth (Slehenrit), gegen die Inkorporation der Pfarrei Altenkunstadt in das Kloster Langheim keine Beschwerden zu erheben.

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Charter: 1431 X 29
Date: 1431 X 29
AbstractThomas Schaller, kaiserlicher Notar, vidimiert Nikolaus Henlein, Dekan des Stifts St. Jakob in Bamberg, für das Kloster Langheim die Urkunde von 1335 VII 12: Gertraud von Redwitz, Witwe Wolframs von Redwitz, und ihr Sohn Johann von Redwitz verkaufen vier zur Morgengabe der Gertrud gehörenden und als Erblehen vergebenen Güter in Strössendorf (Stresendorf) an das Kloster Langheim. Bürgen: Ulrich von Egloffstein und Arnold von Wallenrode.

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Charter: 1432 II 22
Date: 1432 II 22
Abstract Apel von Lichtenstein zu Gemünda, Ritter, und sein Sohn Apel bekennen, dass sie sich mit dem Kloster Langheim wegen des besseren Schutzes des Amts Tambach geeinigt haben. Sie erhalten vom Kloster auf Lebenszeit den halben Teil an der Wüstung Muggenbach, den sie nutzen und nießen dürfen, wie sie wollen, auch bebauen können (nur mit Bauernhäuser).

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Charter: 1432 IV 23
Date: 1432 IV 23
Abstract Conrad Guntfried, Notar in Basel, beurkundet vor Abt Hermann zu Kloster Ebrach und Abt Johann von Kloster Maulbronn die Streitschlichtung zwischen Abt Nikolaus von Kloster Langheim und Johannes Kautsch, Ewigvikar der Pfarrkirche in Kulmbach. Dieser verpflichtet sich und verspricht, dass er jetzt und in Zukunft mit dem Anteil an seiner Vikarie zufrieden ist und darüber hinaus das Kloster Langheim nicht bedrängen wolle

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