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FondKloster Langheim Urkunden
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Charter: 1467 VIIII 21
Date: 1467 VIIII 21
AbstractMarkgraf Albrecht Achilles von Brandenburg bewilligt den Verkauf von Gütern bei Altenkunstadt durch Prior und Konvent des Augustinerklosters Kulmbach an Abt und Konvent des Klosters Langheim unter Inzahlungnahme einiger Güter des Klosters Langheim bei Kauernburg (Kulmbach).

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Charter: 1467 X 16
Date: 1467 X 16
AbstractFritz Schneider auf dem Schweinsberg (Sweynsperg, FlN abgg. bei Klosterlangheim) quittiert Abt Johann von Kloster Langheim den Empfang von 20 fl., mit denen das Kloster ihm alle Rechte am Klosterhof dort wieder abgekauft hat.

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Date: 1467 XII 09
Abstract Engelhart Schott, Vogt zu Königshofen i. Gr., vidimiert eine Urkunde des Ott von Milz von 1467 betreffend seine zum Zweck der Armenspeisung in Königshofen erkauften Korn- und Weingülten in Merkershausen (Lk Königshofen i. Gr.)

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Charter: 1468 IV 20
Date: 1468 IV 20
AbstractCuntz Schütz aus Schammendorf gibt Revers über einen ihm von Abt Johann III. von Guttenberg genannt Dinstleben zu Langheim als Bauernerblehen verliehenen halben Hof bei Schammendorf, den zuvor sein Vater Hans Schütz besessen hatte und bei dem Otto Salzmann alle Ansprüche aufgegeben hatte. Siegelbitte geht an Junker Heinz von Giech zu Weismain.

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Charter: 1468 XI 10
Date: 1468 XI 10
AbstractBischof Georg I. zu Bamberg bewilligt und bekräftigt den Kauf von Gütern bei Altenkunstadt des Priors und des Konvents des Augustinerklosters Kulmbach durch den Abt Johannes und den Konvent des Klosters Langheim unter Inzahlunggebung einiger Güter des Klosters Langheim bei Kauernburg (Kulmbach). Weiter bestätigt er die Abgabenfreiheit der erworbenen Güter für das Kloster Langheim, da diese auch zuvor abgabenfrei waren. Das Augustinerkloster Kulmbach gibt: den Hof mit Zimmerrecht des Heinz Herolt, das Gut mit Acker des Heinz Peck, das Gut des Claus Zerer, das Gut des Contz Mönch, das Gut mit Weinberg des Heinz Stadelmann, das Gut des Hans Hofmann, das Gut mit Weinberg des Metz, das Gut des Peter Pultz, das Gut beim heiligen Grab des Heinz Nikolaus von Burkheim und den Weinberg des Hurschel. Das Kloster Langheim gibt: den halben Hof des Knyhanns, die Sölde der alten Kadacherin und die halbe Sölde des Ulrich Beheim. Über die darüber hinausgehende Bezahlung erwähnt der Bischof nichts.

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Charter: 1468 XII 31
Date: 1467 XII 31
AbstractHans Rauschner zu Lindenberg verkauft mit Zustimmung seines Bruders und Ritters Martin Rauschner dessen freieigenen Hof in Köttel, den dieser von Klaus Kastner aus Weismain gekauft hatte, mit allem Zubehör für 150 fl. rh. an Abt Johann III. genannt Dinstleben und den Konvent des Klosters Langheim. Als Bürge für die Freieigenheit und Freiheit des Hofs von Belastungen wird Contz von Aufseß zu Arnstein gesetzt.

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Charter: 1469 II 24
Date: 1469 II 24
Abstract Schon Ott, jetzt zu Seßlach, und Schon Heintz, jetzt zu Newenhaus wohnhaftig, verkaufen dem Kloster Langheim ihre ererbten Güter zu Obermerzbach, die Schon Ott bisher vom Kloster Langheim zu Lehen getragen hat. Zu Bürgen setzen sie Hannsen Scheyden und Hannsen Zoppan, beide Bürger zu Seßlach. Apel von Aufseß siegelt auf Bitten der Verkäufer und die Stadt Seßlach siegelt auf Bitten der beiden Bürgen.

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Charter: 1469 IV 5
Date: 1469 IV 5
AbstractHeinz von Schlettach und Heinz vom Sand, Bürger zu Coburg, bestätigen die Einigung zwischen dem Kloster Langheim erstens, Cuntz Pessler aus Oberlangheim zweitens und Hans Horcher aus Oberlangheim drittens, die Streitigkeiten wegen eines Zehnts von einem dem Kloster lehenbaren Gut ebendort vor dem Domdekan zu Bamberg gerichtlich entscheiden zu lassen. Das Gut ist im Besitz des Pessler, der es für zehntfrei hält, wobei das Klosters, sowie der Horcher den Zehnt beanspruchen. Genaue Bestimmungen, wie vorzugehen sei, wenn wer Recht bekäme, werden aufgeführt.

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Charter: 1469 V 17
Date: 1469 V 17
Abstract Apel von Lichtenstein, Ritter, bekennt, dass ihm Abt und Konvent des Klosters Langheim den Heinz Schultheiß zu Unterelldorf mit seinem Hof daselbst als Verspruchmann übergeben haben. Es folgen die Abgaben und Pflichten des Verspruchmanns.

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Charter: 1469 V 21
Date: 1469 V 21
Abstract Hans Löhlein zu Watzendorf gibt Abt und Konvent des Klosters Langheim Revers über den ihm als "schlechtes Bauerserbe" verliehenen Hof des Klosters zu Watzendorf nebst einer Wiese, die Salmener genannt, bei Witzmannsberg gelegen sowie einer Wiese bei Rossach. Es folgen die mit dem Hof verbundenen Abgaben und Pflichten. Siegelbitte an Martin von Lichtenstein zu Heilgersdorf.

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Charter: 1469 VIIII 20
Date: 1469 VIIII 20
AbstractHans Hornung aus Thelitz reversiert Abt Johann [III.] von Kloster Langheim ein ihm verkauftes Zimmerrecht auf dem Klosterhof.

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Charter: 1469 X 30
Date: 1469 X 30
Abstract Bischof Georg I. von Bamberg entscheidet in Streitigkeiten zwischen Abt Johann III. von Langheim und der Dorfgemeinde Wolfsloch wegen deren Frondienst mit zwei Pflügen auf einem Feld des Klosters bei Hochstadt a. Main. Es wird u.A. festgelegt, dass zur Hafersaat ein Tag mit zwei Pflügen, zur Brache und Zwibrache (Zweitpflügen in der Zeit der Brache) ein Tag mit nur einem Pflug Frondienst geleistet werden muss.

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Charter: 1470 IV 9
Date: 1470 IV 9
AbstractHans d. Ä. von Streitberg, Karl von Guttenberg sowie Contz d. Ä. und Contz d. J. Graman entscheiden Streitigkeiten zwischen Abt Johann III. von Guttenberg genannt Dinstleben zu Langheim einerseits und den Brüdern Otto und Heinz Zerr aus Schwürbitz wegen strittigen Besitzansprüchen auf einen Werder am Main bei Schwürbitz [und bei Trieb]. Es wird entschieden, dass alle Zwietracht aufgehoben sein, die Zerr alle Ansprüche und Rechte aufgeben und das Kloster ihnen dafür 1,5 Scheffel Korn entrichten soll.

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Charter: 1470 V 24
Date: 1470 V 24
AbstractHeinz von Giech zu Weismain gibt Abt Johann III. zu Langheim Revers darüber, dass dieser ihm die Untertanen des Klosters in Buckendorf bis auf Widerruf als Schutzbefohlene unterstellt hat. Abgaben an Heinz von Giech durch die Untertanen werden aufgeführt.

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Charter: 1471 III 2
Date: 1471 III 2
AbstractSixtus [IV.], Papst, konzediert dem Kloster Langheim die freie Einsetzung der Pfarrer in die Pfarrei Altenkunstadt.

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Charter: 1471 III 3
Date: 1471 III 3
Abstract Linhard Kösslinger bekennt für sich, seine Erben und für Hans Curtz, der auf dem Hof zu Schurkendorf (Schorkendorf, Lk Coburg) sitzt, dass ihm das Kloster zu Langheim, das ihm diesen Hof zu Zinslehen geliehen hat, den Hof zukünftig zu Erbzinsleihe gibt. Es folgen die Abgaben und Pflichten, mit welchen der Hof belastet ist. Zudem leiht ihm der Abt einen Hof zu Hergramsdorf, den er von Hans Stössel gekauft hat.

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Charter: 1471 VIIII 16
Date: 1471 VIIII 16
AbstractPropst Heinrich des Klosters Langheim stellt im Auftrag seines Abts Johannes und auf Gesuch des Hans Mollner (und seiner Frau Grete) von der Kindtmühle in Altenkunstadt urkundlich fest, von welchen Gütern des Klosters bei Altenkunstadt Zehntanteile in die erwähnte Kindtmühle gehen sollen, um Streitigkeiten zu vermeiden. Er hatte dazu die "Beweiser" Contz Hügerich, Heinz Schnapp, Hans Pülltz und Peter Bergschneider aus Pfaffendorf, Contz Schnapp aus Altenkunstadt und Hans Schnapp aus Zeublitz befragt. Güter, Zehntanteile und Namen der Besitzer werden aufgeführt.

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Charter: 1471 X 29
Date: 1471 X 29
AbstractPaul Drechsenberger bestätigt, in Vertretung des Domdekans, obersten Kellners und Richters des Kellnereigerichts der Immunität des Hochstifts in Bamberg, Herteid vom Stein, dass Klaus und Agnes Scherbaum ein Haus mit Hofreit und Schweinestall im Mühlwörth in Bamberg als ewiges Erblehen von Domvikar Eberhart Zammesser verliehen bekommen haben. Grundstück, Lage und Abgaben werden beschrieben. Zeugen sind die geschworenen Immunitätsschöffen (Hochstift) namens Konrad Rossner, Heinrich Barfuß, Ulrich Swemlein, Marckhart Tettelbach, Konrad Putner, Klaus Schlenk, Hans Kuentterlein, Martin Vogler, Conz Feyel, Hans Droschel und Wilbolt Feyrer.

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Charter: 1471 XII 13
Date: 1471 XII 13
Abstract Abt Johann des Klosters Langheim verleiht dem Eckarius Hempf und seinen Erben einen Hof zu Dietersdorf, den zuvor Petz Hempf vom Kloster kaufte und den er halb von seinem Vater erbte und halb von seinem Vettern Cuntz Hempf zu Gemünda kaufte; zum Hof gehören 10 Fuder Feuerholz aus dem Tambacher Wald.

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Charter: 1472 II 6
Date: 1472 II 6
AbstractRitter Heinrich von Brandenstein zu Ranis, Verweser und Pfleger zu Coburg, entscheidet in Streitigkeiten zwischen Abt Johann III. genannt Dinstleben zu Langheim einerseits und Fritz Stedler aus Redwitz andererseits wegen eines Gutes, das mit der Hofstatt bei Obristfeld und mit Feld und Wiese in der Wüstung Linsendorf (zwischen Obristfeld und Redwitz a. d. Rodach) liegt. Der Abt hatte geklagt, das Gut sei dem Kloster Langheim lehenbar. Stedler aber hatte erklärt, er habe das Gut freieigen besessen, vor zwei Jahren an den Herzog von Sachsen aufgereicht und als Lehen zurückempfangen. Nachdem der Abt seine Behauptungen durch Schriftstücke ausreichend nachgewiesen hatte, wird entschieden, dass Stedler binnen Jahr und Tag ebenfalls Beweise vorlegen soll. Täte er dies nicht, so soll er das Gut als Lehen akzeptieren oder sie verkaufen und den Käufer an das Kloster Langheim als Lehnsherrn verweisen. Zum Gut gehörende Grundstücke werden detailliert aufgeführt und unter Nennung der Nachbarn verortet.

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Charter: 1472 II 14
Date: 1472 II 14
AbstractAbt Eberhard zu Banz vidimiert für Abt Johann III. genannt Dinstleben zu Langheim folgende inserierte und erst einige Tage alte Schiedsurkunde Heinrichs von Brandenstein von 1472 II 6: Ritter Heinrich von Brandenstein zu Ranis, Verweser und Pfleger zu Coburg, entscheidet in Streitigkeiten zwischen Abt Johann III. genannt Dinstleben zu Langheim einerseits und Fritz Stedler aus Redwitz andererseits wegen eines Gutes, das mit der Hofstatt bei Obristfeld und mit Feld und Wiese in der Wüstung Linsendorf (zwischen Obristfeld und Redwitz a. d. Rodach) liegt. Der Abt hatte geklagt, das Gut sei dem Kloster Langheim lehenbar. Stedler aber hatte erklärt, er habe das Gut freieigen besessen, vor zwei Jahren an den Herzog von Sachsen aufgereicht und als Lehen zurückempfangen. Nachdem der Abt seine Behauptungen durch Schriftstücke ausreichend nachgewiesen hatte, wird entschieden, dass Stedler binnen Jahr und Tag ebenfalls Beweise vorlegen soll. Täte er dies nicht, so soll er das Gut als Lehen akzeptieren oder sie verkaufen und den Käufer an das Kloster Langheim als Lehnsherrn verweisen. Zum Gut gehörende Grundstücke werden detailliert aufgeführt und unter Nennung der Nachbarn verortet.

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Charter: 1472 VI 22
Date: 1472 VI 22
AbstractPropst Heinrich zu Langheim urteilt am Pfortengericht des Klosters Langheim in Streitigkeiten zwischen Johann, Kornschreiber zu Langheim, als Anwalt des Klosters einerseits und Peter Hofgotz aus Serkendorf andererseits wegen Schuld- und Zinsforderungen von einem dem Kloster Langheim lehenbaren Gut des Letzteren bei Weisbrem. Entschieden wird, dass bei weiterhin ausbleibender Schuldentilgung durch Hofgotz, Kornschreiber Johann das Recht haben soll, das Gut zu verkaufen. Der dabei zu erwartende Mehrerlös soll dann dem Hofgotz übergeben werden.

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Charter: 1472 X 14
Date: 1472 X 14
AbstractNotar Konrad Hochsted aus Heringen bestätigt, dass Heinrich Gassemann, Pfarrer zu Gondershausen (?), das Vikariat über die St. Elisabeth-Kapelle in Rudolstadt an Abt Johann III. von Guttenberg genannt Dinstleben und das Kloster Langheim, denen das Patronatsrecht zusteht, aufgegeben hat.

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Charter: 1472 XII 1
Date: 1472 XII 1
AbstractBischof Georg I. zu Bamberg verkauft mit Zustimmung des Domdekans Hertnid vom Stein und des Domkapitels 136 fl. jährliche Zinsen und Gülten aus den Hochstiftsstädten Weismain und Burgkunstadt für 2'720 fl. an Abt Johann III. von Guttemberg genannt Dinstleben, sowie Prior und Konvent des Klosters Langheim. Die Zinsen verteilen sich zu 70 fl. auf Weismain und zu 66 fl. auf Burgkunstadt. Weitere Bestimmungen und Wiederverkaufsmöglichkeiten werden aufgeführt.

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Charter: 1472 XII 3
Date: 1472 XII 3
AbstractAbt Johann III. von Guttemberg genannt Dinstleben und der Konvent des Klosters Langheim geben Revers über die dem Kloster von Bischof Georg I. zu Bamberg verliehenen Zinsen von 136 fl. aus den Hochstiftsstädten Weismain und Burgkunstadt. Sie bestätigen zudem das Wiederkaufsrecht des Hochstifts, wodurch die abgegebenen Zinsen für 2'720 fl. jederzeit zurück gekauft werden können. Auf Weismain sollen 70 fl. und auf Burgkunstadt 66 fl. entfallen.

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Date: 1472 XII 10 (b)
AbstractBürgermeister, Rat und Gemeinde von Weismain geben dem Kloster Langheim Revers über die dem Kloster von Bischof Georg I. zu Bamberg verkauften Zinsen von 70 fl. aus Weismain und bekräftigen ihren Willen, die Zahlungen zukünftig an das Kloster zu leisten. Nähere Bestimmungen werden aufgeführt.

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Date: 1472 XII 10 (a)
AbstractBürgermeister und Rat von Burgkunstadt geben Abt Johann III. von Guttemberg genannt Dinstleben zu Langheim Revers über die dem Kloster Langheim von Bischof Georg I. zu Bamberg verliehenen Zinsen von 66 fl. aus Burgkunstadt und bestätigen ihren Willen, die Zahlungen zu leisten. Nähere Bestimmungen und eine selbstauferlegte Sanctio (eingeräumtes Pfändungsrecht bei Nichtzahlung) werden aufgeführt.

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Charter: 1473 I 10
Date: 1473 I 10
AbstractPeter Müllner aus Hochstadt am Main gibt Revers über eine ihm von Abt Johann III. genannt Dinstleben zu Langheim für sechs Jahre verliehene Mühle mit Schlag- und Sägewerken sowie einigen Grundstücken bei der Brücke in Hochstadt am Main. Er soll 18 fl. jährlich zinsen und dem Kloster alles Getreide mahlen, alles Öl schlagen und alle Bretter sägen, die es benötigt. Für das Mahlen des Getreides, wird dafür ein Müller mit Knechten gestellt, den Rest soll er selber leisten. Er soll das Recht haben, in den Steinbrüchen des Klosters in Wolfsloch und Buchau Steine zu brechen. Bei größeren Instandsetzungsarbeiten soll das Kloster die Baustoffe, einen Meister und einen Knecht stellen, Peter Müllner dazu einen Knecht. Kleinere Arbeiten wie die Wartung der Schaufelräder soll er selber ausführen. Brennholz wird ihm gestellt, im Winter soll er zudem 15 Schütt Stroh erhalten und der (Kloster-) Schmied aus Hochstadt soll zudem die üblichen Arbeiten an der Mühle tun. Bürgen ("selbstschuldener") für Peter Müllner sind Hans Menser und Hans Rür aus Hochstadt am Main sowie Hans Knorr aus Wolfsloch. Grundstücke und Abgaben werden aufgeführt; Siegelbitte geht an Junker Heinz von Schaumberg zu Lichtenfels.

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Charter: 1473 I 27
Date: 1473 I 27
AbstractNotar Konrad Hochsted aus Heringen bestätigt, die Präsentation des Johannes Tilonis zum Vikar der St. Elisabeth-Kapelle in Rudolstadt durch Abt Johann III. von Guttenberg genannt Dinstleben zu Langheim, die durch dessen Bevollmächtigen, Bartholomäus Ziegler, erbeten worden war.

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Charter: 1473 III 31
Date: 1473 III 31
AbstractJörg Wannbacher aus Lichtenfels vermacht mit Zustimmung Abt Johanns III. von Guttemberg genannt Dinstleben zu Langheim den Priestern der "Kapelle der heiligen vierzehn Nothelfer" in Frankental (= Vierzehnheiligen) einen Ort Acker neben ebendieser Kapelle, den er von Hans Fleischmann, genannt Lutz, aus Wolfsdorf zuvor für 4 fl. gekauft hatte und die dem Kloster Langheim lehenbar ist.

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Charter: 1473 IV 24
Date: 1473 IV 24
AbstractContz Übelmann aus Altenkunstadt gibt Abt Johannes von Langheim Revers über das ihm verliehene Lehen, zu dem ein Haus am Platz in Altenkunstadt, eine Wiese und ein Äckerlein bei Altenkunstadt und ein Egert bei Woffendorf gehören. Das Haus hatte er von Herman Schneider für 18 Gulden gekauft. Siegelbitte geht an Junker Hans von Schaumberg zu Strössendorf.

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