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FondKloster Langheim Urkunden
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Charter: 1749 X 3
Date: 1749 X 3
AbstractBischof Carl Philipp Heinrich von Würzburg belehnt Johann Peter Freymuth als Träger des Klosters Langheim mit dem Fischwasser, die Rodach ("Rottach") genannt, von der Dietersdorfer Brücke bis an die Ummersdorfer Markung; die Belehnung geht zurück auf den Vertrag zwischen dem Hochstift Würzburg und dem Kloster Langheim von 1707 und die darin in § 23 getroffene Regelung über die Streitigkeiten bzgl. dieses Fischwassers.

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Charter: 1752 VIII 5
Date: 1752 VIII 5
AbstractJohann Wilhelm Weniger, Regierungskanzlist zu Bamberg, gibt Abt Malachias Limmer zu Langheim Revers über die ihm als Lehensträger für die Societas Jesu (Jesuitenorden) in Bamberg verliehene Wüstung "Leimersdorf" bei Leimershof und die dazugehörigen Grundstücke. Für den Jesuitenkolleg bestätigt Rektor Martin Molitor; ein gleichzeitiger Lehenbrief wird erwähnt.

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Charter: 1754 VI 19
Date: 1754 VI 19
AbstractBischof Carl Philipp Heinrich von Würzburg belehnt den Bürger und Eisenhändler Franz Joseph Fleischmann als Träger des Klosters Langheim mit dem Fischwasser, die Rodach ("Rottach") genannt, von der Dietersdorfer Brücke bis an die Ummersdorfer Markung; die Belehnung geht zurück auf den Vertrag zwischen dem Hochstift Würzburg und dem Kloster Langheim von 1707 und die darin in § 23 getroffene Regelung über die Streitigkeiten bzgl. dieses Fischwassers.

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Charter: 1754 VIIII 23
Date: 1754 VIIII 23
Abstract Johann Joseph Lang, Amtskeller zu Seßlach als von dem Universitäts Rezeptoratsamt zu Würzburg bzw. dessen Rezeptor Eugen Geigel bestellten Lehensträger gibt Abt Malachias Revers über die Belehnung mit dem Rittergut Muggenbach; Lehenbrief ist inseriert.

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Charter: 1755 VII 24
Date: 1755 VII 24
Abstract Ernst Friedrich Karl, Herzog zu Sachsen, gibt auf Bitten des Abts Malachias von Kloster Langheim als Lehensherr Konsens zum Verkauf des Zehnts zu Autenhausen (Lk Staffelstein) durch Sophia Friedrica Henriette von Seckendorff, geb. von Lüchau, an das Kloster Langheim; er gewährt auch die Befreiung des dem Haus Sachsen lehenbaren Anteils am Zehnt aus dem Lehenverbund gegen die Zahlugn von 150 Dukaten

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Charter: 1755 VIIII 24
Date: 1755 VIIII 24
AbstractBischof Adam Friedrich von Würzburg belehnt Franz Joseph Fleischmann als Träger des Klosters Langheim mit dem Fischwasser, die Rodach ("Rottach") genannt, von der Dietersdorfer Brücke bis an die Ummersdorfer Markung; die Belehnung geht zurück auf den Vertrag zwischen dem Hochstift Würzburg und dem Kloster Langheim von 1707 und die darin in § 23 getroffene Regelung über die Streitigkeiten bzgl. dieses Fischwassers.

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Charter: 1755 X 27
Date: 1755 X 27
Abstract Karl Adolph von Greiffenklau zu Vollrath gibt als Lehenträger seines Vaters Lothar Gottfried Heinrich von Greiffenklau dem Abt Malachias Revers über die Belehnung mit dem ehemals mannlehen- nun aber sohn- und tochterlehenbaren Rittergut Truschendorf (= Truschenhof)

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Date: 1755 XII 2 und 5
Abstract Sophia Friederike Henriette von Seckendorff, geborene von Lüchau, verkauft mit Beistand ihres Gatten Johann Wilhelm Friedrich von Seckendorff dem Abt Malachias von Kloster Langheim ihre beiden Zehnten zu Autenhausen, wovon der eine - der sog. "große Zehnt" - Lehen des Herzogtums Sachsen-Hildburghausen ist (in Allod verwandelt), der andere - der sog. "kleine Zehnt" - aber freies Eigen ist, um 7000 Gulden.

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Charter: 1756 V 10
Date: 1756 V 10
Abstract Notariatsinstrument des Johann Christoph Schuster über den Ankauf des und die Einweisung in die beiden Hälften des Zehnts zu Autenhausen, den das Kloster Langheim vorn Sophia Friederike Henriette von Seckendorff kaufte. Inseriert sind die vier Urkunden zwischen 21.11. und 5.12.1755 über den Kauf und die erfolgten Zahlungen (vgl. A 135/III Lade 212 h Nr. 1449).

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Charter: 1756 V 17
Date: 1756 V 17
AbstractAbt Malachias Limmer zu Langheim schließt mit dem Zimmermeister Johann Caspar Haas aus Hochstadt (a. Main) einen Vertrag über die erforderlichen Zimmerarbeiten beim Bau der beiden Türme zum Neubau der Wallfahrtskirche in Vierzehnheiligen. Haas soll alle anfallenden Arbeiten ordentlich und den Plänen und Grundrissen gemäß durchführen, für eventuelle Fahrlässigkeiten seinerseits haften, das Zimmer- und Bauholz auf Kosten des Klosters beziehen und auch Zugmaterial (Flaschenzüge, Seile), Handlanger und Taglöhner auf Kosten des Klosters gestellt bekommen. Seine Bezahlung soll proportional nach geleisteter Arbeit bezahlt weden, für beide Türme zusammen aber 400 fl., zwei Karolin und zwei Eimer Bier betragen. Als zusätzliche Notizen wurden offenbar die Auszahlungen an Haas zwischen dem 18. Mai 1756 und dem 19. November 1757 quittiert.

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Charter: 1757 I 7 (b)
Date: 1757 I 7 (b)
Abstract Bischof Adam Friedrich von Bamberg belehnt Theodor Barnickel, Obereinnahme- und Zahlamtsregistrator, als Lehensträger Abt Malachias' von Langheim mit einem Hof in Wolfsdorf, den das Kloster 1445 von Hans Tockler gekauft hatte.

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Charter: 1757 I 7 (c)
Date: 1757 I 7 (c)
AbstractAdam Friedrich, Bischof von Bamberg, belehnt Theodor Parnickel aus Bamberg als Lehensträger des Abtes Malachias von Kloster Langheim mit zwei Fischwassern in der Rodach von der Mühle in Marktzeuln (Zeuln) flußauf- und -abwärts bis an das Frühmeßwasser sowie den Main, Zinslehen der Vogtei Brand im Amt Lichtenfels.

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Charter: 1757 I 7 (a)
Date: 1757 I 7 (a)
AbstractBischof Adam Friedrich zu Bamberg verleiht Theodor Barnickel, Obereinnahms- und Zahlamtsregistrator zu Bamberg, als Lehensträger Abt Malachias Limmers zu Langheim ein Gut in Schneeberg, das Hans Popp und Hans Scheiblein besitzen und das das Kloster von Mathes von Giech zu Buchau gekauft hatte. Bedingungen werden aufgeführt.

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Charter: 1758 II 4 (c)
Date: 1758 II 4 (c)
Abstract Bischof Adam Friedrichs von Bamberg belehnt Franz Lothar von Guttenberg als Lehensträger des Abts Malachias von Langheim mit dem Rittergut in Scheßlitz.

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Charter: 1758 II 4
Date: 1758 II 4
AbstractBischof Adam Friedrich zu Bamberg und zu Würzburg verleiht Franz Lothar von Guttenberg - als Lehensträger Abt Malachias Limmers und des Konvents des Klosters Langheim - das Schloss und Rittergut Giechkröttendorf. Nähere Bedingungen und zum Rittergut gehörende Grundstücke werden teilweise unter Nennung von Besitzer und Lage aufgezählt.

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Charter: 1758 VIIII 15
Date: 1758 VIIII 15
AbstractBürgermeister und Rat von Weismain bestätigen einen Vergleich zwischen Lorenz Knodt, Bürger und Bäckermeister zu Weismain, einerseits und dem Kloster Langheim andererseits wegen Streitigkeiten über Wasserschäden an ihren benachbarten Grundstücken und Gebäuden. Es ist vorgesehen, dass eine neue Wand wegen der Dachtrief errichtet werden soll. Weiter wird bestätigt, dass Knodt dem Kloster für 180 fl. einen drei Schuh breiten und vierzig Schuh langen Platz von seinem Grundstück neben dem "Neideckerischen Haus" verkauft hat.

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Charter: 1758 VIIII 23
Date: 1758 VIIII 23
AbstractMarkgraf Christian Friedrich Karl Alexander von Brandenburg-Ansbach verleiht Andreas Ernst Keim, Sekretär des Klosters Langheim in Kulmbach, als Lehensträger Abt Malachias Limmers zu Langheim zwei Tagwerk Wiesen in Weismain hinter dem Siechhaus. Die Wiesen waren lange Zeit verschwiegen geblieben, den Markgrafen von der kaiserlichen Lehen-Kommission in Franken als Reichslehen zugeordnet worden und als Afterlehen unter den Bedingungen weitergegeben, die 1702 I 1 in einem Vergleich ausgehandelt worden waren. Bedingungen und Abgaben werden aufgeführt.

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Charter: 1767 VIIII 12
Date: 1767 VIIII 12
AbstractMarkgraf Christian Friedrich Karl Alexander von Brandenburg-Ansbach verleiht Johann Friedrich Keim, Sekretär des Klosters Langheim in Kulmbach, als Lehensträger Abt Malachias Limmers zu Langheim zwei Tagwerk Wiesen in Weismain hinter dem Siechhaus. Die Wiesen waren lange Zeit verschwiegen geblieben, den Markgrafen von der kaiserlichen Lehen-Kommission in Franken als Reichslehen zugeordnet worden und als Afterlehen unter den Bedingungen weitergegeben, die 1702 I 1 in einem Vergleich ausgehandelt worden waren. Bedingungen und Abgaben werden aufgeführt.

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Charter: 1771 IV 22
Date: 1771 IV 22
Abstract Jakob Heinrich Faulhaber, Keller zu Seßlach, gibt in Vollmacht des Johann Georg Zurwesten, Lehensträger der Julier Universität zu Würzburg, dem Abt Malachias Revers über die Belehnung mit dem Rittergut Muggenbach; Lehenbrief ist inseriert.

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Charter: 1774 I 31
Date: 1774 I 31
AbstractWahlinstrument des Abts Wilhelm Roßhirt zu Ebrach und seines Sekretärs, Notars und apostolischen Protonotars Edmund Rein, Mönch zu Ebrach, über die Wahl Johann Nepomuk Pitius' zum Abt des Klosters Langheim. Details zu Wahl und Wählern werden aufgeführt.

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Charter: 1774 III 16
Date: 1774 III 16
AbstractBischof Adam Friedrich zu Bamberg investiert den gewählten Abt Johann Nepomuk Pitius zu Langheim in seine Ämter und belehnt ihn mit allen dem Kloster Langheim zustehenden (Hoheits-) Rechten, Spiritualien und Temporalien. Genaue Investitur- und Belehnungsumstände werden aufgeführt.

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Charter: 1775 VIIII 14
Date: 1775 VIIII 14
AbstractAnton Derleth, Universitätsverwalter zu Bamberg, gibt Abt Johann Nepomuk Pitius zu Langheim Revers über die ihm als Lehensträger für die Universität Bamberg (als de-facto-Nachfolger des Jesuitenkollegs nach Auflösung des Jesuitenordens 1773 durch Papst Clemens XIV.) verliehene Wüstung "Leimersdorf" bei Leimershof und die dazugehörigen Grundstücke. Grundstücke und Abgaben werden aufgeführt; Lehenbrief ist inseriert.

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Charter: 1775 X 19
Date: 1775 X 19
Abstract Johann Michael Schäffer, Vogt zu Birnfeld, gibt in Vollmacht des Johann Georg Zurwesten, Lehensträger der Julier Universität zu Würzburg, dem Abt Johannes Nepomuk Revers über die Belehnung mit dem Rittergut Muggenbach; Lehenbrief ist inseriert.

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Date: 1776 III 14 (b)
Abstract Bischof Adam Friedrich von Bamberg belehnt Franz Konrad Braun, Malefizsekretär, als Lehensträger Abt Johann Nepomuks von Langheim mit einem Hof in Wolfsdorf, den das Kloster 1445 von Hans Tockler gekauft hatte

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Date: 1776 III 14 (a)
AbstractBischof Adam Friedrich zu Bamberg verleiht Franz Konrad Braun, Malefiz-Sekretär zu Bamberg, als Lehensträger Abt Johann Nepomuk Pitius' zu Langheim ein Gut in Schneeberg, das Hans Popp und Hans Scheiblein besitzen und das das Kloster von Mathes von Giech zu Buchau gekauft hatte. Bedingungen werden aufgeführt.

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Date: 1776 III 14 (c)
AbstractAdam Friedrich, Bischof von Bamberg, belehnt Franz Braun aus Bamberg als Lehensträger des Abtes Johann Nepomuk von Kloster Langheim mit zwei Fischwassern in der Rodach von der Mühle in Marktzeuln (Zeuln) flußauf- und -abwärts bis an das Frühmeßwasser sowie den Main, Zinslehen der Vogtei Brand im Amt Lichtenfels.

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Charter: 1776 VIIII 5
Date: 1776 VIIII 5
Abstract Philipp Karl Anton von Greiffenklau gibt für sich als Lehenträger seiner Brüder Lothar Franz Philipp, Franz Wilhelm, Carl Adolph, Friedrich Franz Philipp, Johann Gottfried Lothar Franz dem Abt Johann Nepomuk Revers über die Belehnung mit dem vorher mannlehenbaren nun aber vermög des Lehensbriefs vom 27. Oktober 1755 aus besonderen Gnaden zu Söhn- und Töchterlehen bestätigten Rittergut Truschenhof mit allen Zughörungen, insbesondere einem Hof zu, und um den Truschenhof, mit Wohnhaus, Hofrait und seinen Gebäuden, den dazugehörigen Feldern, Wiesen, Holz und übrigen Zughörungen gegen Abt Johann Nepomuk

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Charter: 1779 VII 30
Date: 1779 VII 30
AbstractBischof Franz Ludwig von Würzburg belehnt Franz Joseph Oeninger als Träger des Klosters Langheim mit dem Fischwasser, die Rodach ("Rottach") genannt, von der Dietersdorfer Brücke bis an die Ummersdorfer Markung; die Belehnung geht zurück auf den Vertrag zwischen dem Hochstift Würzburg und dem Kloster Langheim von 1707 und die darin in § 23 getroffene Regelung über die Streitigkeiten bzgl. dieses Fischwassers.

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Charter: 1788 I 29
Date: 1788 I 29
AbstractJohann Adam Kälin, Universitätsverwalter zu Bamberg, gibt Abt Johann Nepomuk Pitius zu Langheim Revers über die ihm als Lehensträger für die Universität Bamberg verliehene Wüstung "Leimersdorf" bei Leimershof und die dazugehörigen Grundstücke. Grundstücke und Abgaben werden aufgeführt; Lehenbrief ist inseriert.

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Charter: 1788 X 14
Date: 1788 X 14
Abstract Rezess der Bayreuthischen Landschaft mit dem Langheimischen Kloster Hof zu Kulmbach wegen der Gewerbetreibenden ("Professionisten") auf den Kloster Langheimischen Lehen und der von diesen zu leistenden Steuer.

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Charter: 1791 V 25
Date: 1791 V 25
AbstractWahlinstrument des Abts Eugen Montag zu Ebrach und seines Sekretärs Wiegand Weigand, über die Wahl Candidus Hemmerleins zum Abt des Klosters Langheim. Details zu Wahl und Wählern werden aufgeführt.

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