Fond: Kloster Langheim Urkunden
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Charter: 1482 XI 14
Date: 1482 XI 14
Abstract: Hans Hiltner, Forstmeister zu Lichtenfels des Bischofs Philipp zu Bamberg, entscheidet zusammen mit einigen sachverständigen "Wasserleuten" Streitigkeiten zwischen Abt Johann IV. Schad zu Langheim und Cuntz Totschel aus Marktzeuln wegen der Bautätigkeit des Klosters am und im Main an beiden Ufern bei Schwürbitz und Trieb.
Entschieden wird, dass das Kloster nicht unrechtmäßig gebaut habe, da nichts weiter als drei Schuh in den Fluss reicht und die Grundstücke an beiden Ufern dem Kloster gehören. Die "Wasserleute" hatten dementsprechend ausgesagt und für zukünftige Baumaßnahmen Stecken als Begrenzung an den Mainufern angebracht.
Sachverständige werden namentlich mit Herkunftsort aufgezählt.
Charter: 1483 VIIII 25
Date: 1483 VIIII 25
Abstract: Notariatsinstrument des Johannes Schreiber, Kleriker im Bistum Mainz, über Einsetzung und Einführung von Matthias Kint als Pfarrer von Großgarnstadt.
Charter: 1484-03-06
Date: 1484 III 6
Abstract: Heinz von Reitzenstein zu Posseck ("Paseck") gibt Abt Friedrich von Kloster Langheim Revers über die Belehnung mit dem Kirchlehen zu Bobenneukirchen (Babennewkirchen), wie dies zuvor sein Ahnherr Caroll von Reitzenstein innehatte.
Charter: 1484 X 21
Date: 1484 X 21
Abstract: Ritter Hans von Hirschberg, Landrichter zu Bamberg, urteilt in Streitigkeiten zwischen Georg Zollner vom Brand zu Bamberg einerseits und Hans Wachtler und Hans Friedmann andererseits wegen einem Gut in Melkendorf.
Georg Zollner vom Brand hatte um 50 fl. Schadensersatz geklagt, da er das Gut in fremden Händen vorgefunden habe, obwohl es von ihm zu Lehen gehe solle. Nach Anhörung aller Beteiligten wird entschieden, dass Wachtler und Friedmann dem Zollner vom Brand vom strittigen Gut nichts schuldig sind, da dieser nicht Beweisen konnte, dass es ihm lehenbar ist. Vielmehr wurde festgestellt, dass es dem Kloster Langheim zu Lehen geht.
Charter: 1485 II 12
Date: 1485 II 12
Abstract: Abt Johann IV. Schad und der Konvent des Klosters Langheim verkaufen ein ihnen lehenbares Gut in Mistelfeld mit allem Zubehör für 100 fl. rh. als Erbzinslehen an Hans Ross. Das Gut hatte zuvor der mittlerweile verstorbene Fritz Greyß zu Lehen, der es an Hans Ludwig Herbst verkauft und welcher es wiederum dem Kloster für sein Seelenheil überlassen hatte.
Bestimmungen und Abgaben werden aufgeführt.
Charter: 1485 V 18
Date: 1485 V 18
Abstract: Hans Breithut, Bürger zu Coburg, quittiert dem Abt und Konvent des Klosters Langheim, die Zahlung von 102 Gulden, wofür er auf alle Ansprüche auf den vom Kloster zu Lehen gehenden Hof zu "Gerspech" (Gersbach) verzichtet. Grundlage dessen war ein Schiedsspruch durch Jacob Pach, Bürgermeister, und Paul Ingram, Ratsmitglied zu Coburg, in der Streitsache zwischen ihm und dem Kloster und den Hof.
Charter: 1487 V 11 (a)
Date: 1487 V 11
Abstract: Johannes, Abt des Klosters Langheim, präsentiert Bischof Heinrich (III. Groß von Trockau) von Bamberg den Priester Johannes Stecher als Vikar der Pfarrkirche Kirchlein (Kirchglein)
Charter: 1487 V 14
Date: 1487 V 14 (a)
Abstract: D. Laurentius Thum, Generalvikar des Bischofs Heinrich (III. Groß von Trockau) von Bamberg und Stiftsherr zu St. Stephan, bestätigt die Investitur des Pfarrers Johann Reus an die Kloster Langheimische Eigenkirche Kirchlein als Nachfolger des Johannes Stecher.
Charter: 1487 V 14 (b)
Date: 1487 V 14 (b)
Abstract: Georg von Aufseß, Domkanoniker in Bamberg und Archidiakon, installiert Pfarrer Johannes Reuss im Pfarrbezirk Roth (Rod) zum vom Generalvikar D. Laurentius Thum ernannten Pfarrer in Kirchlein (Kirchglein).
Charter: 1487 VII 9
Date: 1487 VII 9
Abstract: Bischof Heinrich III. zu Bamberg entscheidet in Streitigkeiten zwischen Fritz Waldung, dessen Ehefrau Margarethe, deren Schwestern Dorothee, Nonne im Kloster Sonnefeld, und Margarethe, Nonne im Kloster Mödingen, sowie Stephan und Sigmund "von Auffes" (= Aufseß?) einerseits und Gunther von Brandenstein mit Hans Rauschner andererseits wegen der Erbschaft des Hermann von Pünzendorf.
Das Testament des Hermann von Pünzendorf wird in allen Anordnungen bestätigt, wozu auch sein Gesuch um Begräbnis in der Grablege der Familie im Kloster Langheim gehört und wofür das Kloster einen aus zwei silbernen Bechern gefertigten Kelch aus dem Erbe erhalten soll.
Die Ansprüche der Sippschaft um Fritz Waldung sollen erst bewiesen werden, bevor Anordnungen des Testaments ihre Gültigkeit verlieren.
Weitere Anordnungen des Testaments werden aufgeführt.
Zeugen des bischöflichen Richtspruchs sind dessen Räte und Getreuen Erhard Truchseß (von Pommersfelden), Friedrich von Aufseß, Georg von Schaumberg, Friedrich von Redwitz, Domherr Leonhard von Egloffstein, Dr. Andreas in der Klingen, Chorherr zu St. Stephan Dr. Lorenz Thüm, Dekan zu St. Jakob Johann Balckmacher, Apel von Lichtenstein, Hans von Hischberg, Schultheiß zu Bamberg Albrecht Stiebar und Kanzler Karl Hoflinger.
Charter: 1487 XI 23
Date: 1487 XI 23
Abstract: Peter Hensamer, Vogt des Gunther von Brandenstein und Richter in Weismain, spricht nach der Anhörung diverser Zeugen Hans Kronner und Heinz Schmit, Heiligenmeister zu Altenkunstadt, die von alters her besessenen Kirchenlehen zu.
Charter: 1488 II 21
Date: 1488 II 21
Abstract: Bischof Heinrich III. von Bamberg belehnt Hans Hiltner aus Lichtenfels als Lehensträger des Abts Johann IV. von Langheim mit einem Hof in Wolfsdorf, den das Kloster 1445 von Hans Tockler gekauft hatte.
Charter: 1488 VII 3
Date: 1488 VII 3
Abstract: Conz, Hans, Fritz, Hermann, Oswald und Wolf, alles Brüder genannt Heinle aus Hochstadt am Main, bestätigen, dass sie von Abt Johann IV. Schad zu Langheim für die Bautätigkeit ihrer Eltern, die Grundstücke in der Grube am "Katzenzagel" (= Katzogel) mit Zimmerrecht besaßen, mit 25 fl. ausbezahlt wurden und alle Rechte und Ansprüche aufgeben.
Die Grundstücke waren den Eltern auf Lebenszeit verliehen worden und die Bauleistung sollte beim Heimfall durch einige Sachverständige bewertet und den Lehnsnehmern, bzw. deren Erben ausbezahlt werden. Sachverständige waren Hans Hiltner, Forstmeister zu Lichtenfels, Conz Pöschle und Hans Berner aus Marktzeuln, Heinz Leicht, Wirt aus Frankental (= Vierzehnheiligen), sowie Hans Heuslinger, dessen Knecht.
Siegelbitte geht an Hans Hiltner, Forstmeister zu Lichtenfels.
Charter: 1489 IV 25
Date: 1489 IV 25
Abstract: Johannes Schneß, kaiserlicher Notar, bestätigt die Abtretung der Frühmesse in Altenkunstadt durch den Frühmesser Heinz Frinz und dessen Resignation zugunsten des Pfarrers Wolfram Marschalk von Burgkunstadt
Charter: 1489 IX 14 (1316 IX 5)
Date: 1489 IX 14 (1316 IX 5)
Abstract: Abt Heinrich des Klosters Banz vidimiert auf Bitten des Abts Johann von Kloster Langheim folgende Urkunde vom 5.9.1316:
Bischof Wulfing von Bamberg überlässt dem Kloster Langheim das wüste Dörflein Haarth, nahe der Burg Hohenstein im Grabfeld, nachdem Konrad Münzmeister in Coburg dieses Bamberger Lehen dem Kloster verkauft hat.
Charter: 1489 IX 14 (1301 IV 23)
Date: 1489 VIIII 14 (1301 IV 23)
Abstract: Abt Heinrich von Kloster Banz vidimiert auf Bitten des Abts Johann von Kloster Langheim folgende Urkunde vom 23. April 1301:
Konrad, Graf von Wildberg, bestätigt als Lehensherr die Übereignung des Dorfes Gossenberg an das Kloster Langheim. Dieses wird von Ludwig Schott an das Kloster Langheim verkauft.
Charter: 1489 XII 10
Date: 1489 XII 10
Abstract: Graf Ernst von Hohnstein und Clemens Schutz, Schosser zu Coburg, entscheiden Streitigkeiten zwischen Abt Johann IV. Schad und dem Kloster Langheim einerseits und Hans Müller aus Großgarnstadt andererseits wegen des Zehnts von dem Hof ebendort, der dem Herzog von Sachsen lehenbar ist und den Hans Müller derzeit besitzt.
Entschieden wird, dass Hans Müller und alle zukünftigen Besitzer dem Kloster den angemessenen Zehnt zu entrichten hat. Genaue Abgaben werden aufgeführt.
Charter: 1490
Date: 1490
Abstract: Hans Rauschner zu Lindenberg, Amtmann zu Kasendorf, verleiht Hans Ammon aus Köttel und dessen Ehefrau Barbara seinen Hof in Köttel mit allem Zubehör als Erb- und Zinslehen.
Abgaben und Bedingungen werden aufgeführt.
Charter: 1490 XII 3
Date: 1490 XII 3
Abstract: Notariatsinstrument (Notar Johann Walther, Kleriker der Würzburger Diözese) über Investitur und Einführung von Philipp Schippel als neuer Pfarrer zu Merkershausen
Charter: 1490 XII 23
Date: 1490 XII 23
Abstract: Abt Johann zu Kloster Langheim belehnt die Brüder Eukarius und Anton von Rosenau für sich und für ihren Bruder Jörg, alles Erben des Oswald von Rosenau, mit dem Klosterhof zu Schlettach samt den Zehnten und dem Leiners-See daselbst mit allen Zugehörungen, die steinerne Kemnaten allein ausgenommen, alles von dem Schönheinz zu Coburg erkauft.
Charter: 1491 I 31
Date: 1491 I 31
Abstract: Bruder Heinrich, Propst und Pfortenrichter des Klosters Langheim, urteilt in der Streitsache zwischen Hans Ros, Forstmeister zu Langheim, und seinem Bruder Conz um ein Gütlein zu Witzmannsberg (Lk Staffelstein) nach Verhör einer Kundschaft.
Charter: 1491 X 3
Date: 1491 X 3
Abstract: Jobst Hubner, Untervogt zu Staffelstein, bestätigt die auf Gesuch des Hans Braun, Schmied aus Uetzing, vor Bürgermeister und Rat von Staffelstein gehörten Zeugenaussagen über ein Feuerholzrecht für die Besitzer von fünf, dem Kloster Langheim lehenbaren Huben bei Uetzing an den dortigen Klosterwäldern. Alle Zeugen hatten ausgesagt, dass die Hubenbesitzer dieses Recht besitzen und dafür Abgaben leisten würden.
Die Zeugen sind Hans Hölzel, Cuntz Rieß, Heinz Weiß und Hans Hoffgetz aus Uetzing sowie Fritz Schellhammer aus Schwabthal, Cuntz Cuntzmann aus Frauendorf, Heinz Hausen aus Stublang und Hans Bauer aus Loffeld.
Charter: 1491 XI 25
Date: 1491 XI 25
Abstract: Abt Nikolaus zu Schönau (Odenwald), Aufseher des Studienkollegs zu St. Jakob in Heidelberg, bestätigt, dass Abt Johann IV. Schad zu Langheim ihm für die Unterkunft von zehn langheimischen Studenten im genannten Studienkolleg 7 Gulden und 20 Albus bezahlt hat.
Charter: 1492 IV 10
Date: 1492 IV 10
Abstract: Notar Johannes vom Berg ("de monte") bestätigt, dass das Kloster Langheim, dem das Patronatsrecht diesbezüglich zusteht, das Vikariat über die St. Elisabeth-Kapelle in Rudolstadt vom bisherigen Vikar Johann Henseling aufgrund dessen Ablebens aufgegeben erhält.
Charter: 1492 V 29
Date: 1492 V 29
Abstract: Hans Schletz, Vogt und Richter zu Weismain, bestätigt einige Zeugenaussagen gegen Abt Johann IV. Schad zu Langheim 1.) wegen dem Handlohn wenn ein Vater stirbt und mehrere Kinder hinterlässt, 2. wegen dem Forsthafer und der Erlaubnis im Mönchswald dürres Brennholz aufzulesen, 3.) wegen der von den Untertanen in Isling zu leistenden Wein- und Weizenfahrten, 4.) wegen der Heufahrten auf der Abtswiese bei Isling, 5.) wegen der Frondienste der zur Pfarrei Isling gehörenden Untertanen und 6.) wegen der Weinpfählefahrt nach Burgkunstadt.
Charter: 1494 VI 13
Date: 1494 VI 13
Abstract: Zeitgenössische beglaubigte Abschrift folgenden Vertrags durch Georg Offenholsteter, Stadtschreiber zu Coburg:
Schiedsspruch in der Irrung zwischen Hans Anger u.a. zu Krumbach als Teilhaber des Zehnts und der Gemeinde Krumbach in Zehntangelegenheiten.
Charter: 1495 IV 24
Date: 1495 IV 24
Abstract: Abt Emmeram Teuchler zu Langheim, Veit von Schaumberg zu Strössendorf, Georg von Giech zu Buchau und Georg von Kunstadt zu Buch als Lehnsherren in Altenkunstadt, sowie Karl von Schaumberg als Amtmann von Niesten und Andreas Rabensteiner als Amtmann von Lichtenfels entscheiden in der Streitsache der Gemeinde Altenkunstadt gegen Margarethe Kindtmüller von der Kindtmühle ebendort.
Streitgegenstand ist der Unterhalt der Stege über den Bach bei der Mühle, wofür die Gemeinde der Kindtmühle ein Gärtlein verliehen haben will, was Margarethe Kindtmüller bestreitet.
Laut Schiedsspruch sollen im aktuellen Fall Hans Schletz, Untervogt von Weismain, und Fritz Reich, Propstknecht zu Langheim, die Bauern der Dörfer Woffendorf, Pfaffendorf, Burkheim und Spiesberg um Bauholz bitten und die Kosten mit 2 fl. der Margarethe Kindtmüller und mit 3 fl. der Gemeinde Altenkunstadt zu Lasten gehen. Zukünftig aber soll der Unterhalt von den Kindtmühlenbesitzer wahrgenommen werden, während in besonderen Beschädigungsfällen (Hochwasser, Eis, Kriegsfolgen) die Gemeinde dem Mühlenbesitzer 4 fl. zur Wiederherstellung beisteuern soll.
Namen persönlich Anwesender und der Gemeindevertreter werden aufgeführt.
Charter: 1495 V 4 (b)
Date: 1495 V 4 (b)
Abstract: Heymerandt, Abt des Klosters Langheim, Johann Eyban, Konventor der Kapelle in Theisenort (Teysenort), und Heinz Korner, Vogt in Theisenort für Alexander von Redwitz, entscheiden in den Differenzen zwischen Michel Heyn, Wirt in Hochstadt am Main, und der Dorfgemeinde von Zettlitz wegen des Heuzehnten, der zur Hälfte ein Lehen des Klosters, zur anderen Hälfte ein Lehen des Alexander von Redwitz ist (folgen Bestimmungen).
Charter: 1495 V 4 (a)
Date: 1495 V 4 (a)
Abstract: Melchior von Rotenhan, Hofmeister in Hochstadt a. Main (Hohenstat), urteilt in Differenzen zwischen Hans Hetzel und Fritz Grimm (Grym) aus Thelitz (Teelitz) auf Hans Hornungs Seite und Conz Conradt und Hans Kempf aus Reuth (Rewte) auf Hans Heylmanns Seite wegen Grundstücks-, Fahrtrechts- und Viehtriebsstreitigkeiten auf ihren Gütern. Es folgen Bestimmungen und die Erklärung, dass die Frau des Heylmann nach dem Schiedsspruch den Hornung beschimpft habe und daher Abt Emmeram (Heymerandt) von Langheim, Johann Eyban zu Teisenort und Heinz Korner, Beauftragte von Alexander von Redwitz, und der Pfarrer von Obristfeld (Oberstenfeld), Conrad Reych, die Streitparteien unter Strafandrohung zur Einhaltung des Schiedsspruches auffordern.
Charter: 1495 VI 15
Date: 1495 VI 15
Abstract: Karl d. Ä. von Schaumberg, genannt Knoch, Amtmann zu Weismain und Gößweinstein, sowie seine Frau Veronika ("Fronicka") verkaufen ihren Hof, drei Söldengüter, eine Hofstatt auf dem Kirchhof, einen an Heinz Nopel aus Horb verliehenen Acker, ihren Wald am Ebnether Berg und eine Schafweide, alles bei Obristfeld gelegen, für 910 fl. rh. an Abt Emmeram Teuchler und den Konvent des Klosters Langheim. Alle verkauften Güter sind freie Eigen, die Karl d. Ä. von Schaumberg zuvor von Peter von Redwitz käuflich erworben hatte.
Genaue Bestimmungen werden aufgeführt; Wehrbürgen sind Martin von Redwitz zu Wildenroth und Hans von Schaumberg zu Heßberg.
Charter: 1495 VIII 3
Date: 1495 VIII 3 (1310 VI 29)
Abstract: Abt Andreas von Kloster Michelsberg vidimiert fünf Urkunden, die ihm Abt Emeran des Klosters Langheim vorlegt, darunter auch: Gundeloh Marschalk von Kunstadt verkauft und übereignet alle seine Güter im Dorf Klein-Erlebach, neben Autenhausen, dem Kloster in Langheim für 47 lb Pfennige. Und Agnes, die Frau von Gundelohs Sohn Friedrich, auf welcher eben diese Güter verschrieben waren, wurde mit Gütern in den Dörfern Pfaffendorf und Nagel von ihrem Schwiegervater entschädigt (BU 1475).
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