Fond: Kloster Langheim Urkunden
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Charter: 1330 I 6
Date: 1330 I 6
Abstract: Wolfelein von Pünzendorf und seine Ehefrau tauschen alle ihre Güter in Reuth ("Reutlein daz da leit zwischen Burkunstadt und Heinzendorf") gegen den Hof des Klosters Langheim in Hain (beide Lk Lichtenfels).
Bürge: Konrad von Pünzendorf
Zeugen: Friedrich Marschalk von Kunstadt, Arnold von Hirschberg, Konrad von Hirschberg
Charter: 1330 III 17
Date: 1330 III 17
Abstract: Abt Heinrich von Kloster Langheim weist mit Zustimmung des Bischofs Wulfing den Heinrich in seine Pfarrei Isling (Lk Lichtenfels) ein, zu deren Einkünften der zehnt im dortigen Dorf und hof gehört, sowie der Zehnt zu "Weltersperghe" (Wallenberg), dann die Zehnte zu "Wrgheim et Crotendorf" (Burkheim und Giechkröttendorf, Lk Lichtenfels).
Charter: 1330 VI 4
Date: 1330 VI 4
Abstract: Albert Förtsch von Thurnau und seine Frau Margareth, dann sein Bruder Heinrich d. J., dessen Vormund er ist, sowie Eberhard Förtsch von Thurnau für sich und seinen Bruder Albert d. J., dessen Vormund dieser ist, bekennen, dass sie von Eberhard dem Peinshart, Kaufmann zu Weismain) ein Gut und Äcker zu Schammendorf aufgenommen haben sowie von Heinrich Esel zu Neudorf ("Nwedorf", evtl. Neudorf, Gde. Azendorf, Lk Kulmbach) ein Lehengut daselbst, das von ihnen zu Lehen ging, und diese an das Kloster Langheim übergeben haben.
Charter: 1330 VI 5
Date: 1330 VI 5
Abstract: Konrad von Schlüsselberg übereignet dem Kloster Langheim eine Wiese und fünf Äcker bei Weismain, die ein gewisser Ditzel aus Weismain, Sohn eines gewissen "de Tu(o)rn" innehatte und in seine Hände resignierte.
Charter: 1330 VII 22
Date: 1330 VII 22
Abstract: Abt Heinrich und der Konvent von Langheim gewähren dem Johannes von Ölschnitz für eine Geldzahlung und den Verzicht auf den Zehnt in Horb für seinen Diener eine Pfründe im Kloster mit Unterkunft, Verpflegung und Kost.
Charter: 1330 XII 26
Date: 1330 XII 26
Abstract: Arnolds von Hirschberg und seine ehefrau Alheit verkaufen ein Lehen zu "Podechendorf" (= Bojendorf, Lk Bamberg), freies Eigen, über den Verkauf eines Lehens in Bojendorf (Lk Bamberg) an das Kloster Langheim.
Charter: 1331 III 4
Date: 1331 III 4
Abstract: Abt Heinrich VII. und der Konvent von Langheim bestätigen, dass Pfarrer Walter aus Marktgraitz ihnen die Hälfte des Zehnten aus Zettlitz (bei Hochstadt a. Main) verkauft hat.
Charter: 1331 IV 10
Date: 1331 IV 10
Abstract: Kaiser Ludwig IV. nimmt das Kloster Langheim in seinen Schutz und befiehlt, dass sich niemand erlauben möge, des Klosters Besitz, Rechte oder Gerichtsbarkeiten zu verletzen.
Charter: 1331 IV 27
Date: 1331 IV 27
Abstract: Albrecht von Maßbach verkauft mit Bewilligung seiner Frau Agnes dem Kloster Langheim um 56 Pfund Heller als rechtes Eigen drei Güter und zwei Lehen zu "Nu(e)ndorfe" (= Neudorf, Gde. Azendorf, Lk Kulmbach).
Zeugen: Hermann der Phurtener, Heinrich von Waldenfels, Eberhard der Schotte
Charter: 1331 V 28
Date: 1331 V 28
Abstract: Arnold von Hischberg, seine Ehefrau Adelheid und seine Töchter Anna und Margaretha tauschen zwei Güter in Neuses a. Main gegen vier Güter des Klosters Langheim ebendort.
Zeugen: Arnold von "Weydenz", Heinrich genannt Stegner und Berthold "Hovemann" von Thelitz
Charter: 1331 VIIII 9
Date: 1331 VIIII 9
Abstract: Albrecht Utscalc, Bürger von Lichtenfels, schenkt dem Kloster Langheim zur Stiftung von Seelmessen für seine verstorbene Mutter eine Ewiggült von seiner Wiese bei Wallenstadt (heute Ober- und Unterwallenstadt, Stadt Lichtenfels).
Charter: 1332 I 11
Date: 1332 I 11
Abstract: Der Würzburger Offizial gibt bekannt, dass Nikolaus von Burkheim, Kanoniker des Stifts Neumünster, sechs Morgen Weinberg in der Markung Thüngersheim im Stubetal ("in monte dicto Stubetal"), die ihm auf Lebenszeit übergeben wurden, schenkt.
Charter: 1332 III 15
Date: 1332 III 15
Abstract: Werntho, Elekt des Bistums Bamberg, bestätigt, dass Abt Heinrich und der Konvent des Klosters Langheim dem Hochstift für den Ausgleich von Schulden nicht aus rechtlicher Pflicht, sondern freiwillig Geld bezahlt hätten.
Charter: 1332 VI 19
Date: 1332 VI 19
Abstract: Eberhard und Albert d. J. Förtsch von Thurnau verkaufen dem Kloster Langheim ein Lehen in Reuth (bei Kasendorf) um 52 Pfund Haller.
Charter: 1332 VIIII 28
Date: 1332 VIIII 28
Abstract: Albert, Eberhard und Albert d. J. Förtsch von Thurnau, Brüder, verkaufen dem Kloster Langheim ein Gut in Reuth (bei Kasendorf) und eines in Menchau (Gde. Thurnau).
Charter: 1332 XII 23
Date: 1332 XII 23
Abstract: Bekenntnis des Grafen Otto von Orlamünde, dass das Kloster Langheim von ihm ungehindert an der Pfarrei Drossenfeld sein soll; und ferner, dass er demselben Kloster das Gut zu Leuchau mit allen Rechten, das Forstrecht und das Halsgericht ausgenommen, geeignet habe.
Zeugen: Albrecht, Pfarrer und Dechant zu Kulmbach, Leopold Bayreuther, und Otto Pilgereim und Rywein von Waldenfels
Charter: 1332 XII 27
Date: 1332 XII 27
Abstract: Ramung, Eberhard und Friedrich, Heinrich und ein weiterer Heinrich von Künßberg übereignen dem Kloster Langheim einen weiteren halben Zehnt zu "Ober-Eiben" (= Euben, Lk Bayreuth) und den halben Zehnt von "Dörfleins" (= Dörflas, Gde. Euben, Lk Bayreuth), wie sie diese von Gebhard von Heubsch aufgenommen haben.
Charter: 1333 II 17
Date: 1333 II 17
Abstract: Albert, Eberhard und Albert d. J. Förtsch von Thurnau übereignen dem Kloster Langheim einen Hof zu Leuchau (Lk Kulmbach), den Conrad aus Forstlahm (Lk Kulmbach) von ihnen zu Lehen hat.
Zeugen: Heinrich von Waldenfels, Zellerar, Heinrich von Streitberg, Propst, beide Mönche des Kloster Langheim, Albert Pfarrer zu Thurnau, Albert d. Ä. Maßbach
Charter: 1333 III 12
Date: 1333 III 12
Abstract: Arnold von Hirschberg verkauft dem Kloster Langheim seinen Zehnt zu Döben um 100 Pfund Heller.
Zeugen: Fritz Marschalk sein "Schwähr", Heinrich von Plassenberg, für den sein Bruder Konrad gesiegelt hat
Charter: 1333 III 14
Date: 1333 III 14
Abstract: Albrecht, Eberhard und Albrecht d. J. Förtsch von Thurnau, Brüder, verkaufen dem Kloster Langheim eine Hube und ein halbes Lehen zu Buckendorf sowie ein Lehen zu Weiden (beide bei Weismain, Lk Lichtenfels); die Güter sind ihnen durch den Tod des Bukkendorfer ledig geworden sind.
Charter: 1333 VI 11
Date: 1333 VI 11
Abstract: Bischof Werntho von Bamberg und Bischof Wolfram von Würzburg erklären sich mit folgendem Tausch einverstanden. Eberhard von Hohenberg, Domscholaster zu Bamberg und Pfarrer zu Heidenfeld, tauscht mit dem Würzburger Domkanoniker Albert von Ebersberg, Pfarrer zu Scheßlitz und Altenkunstadt, die genannten Pfarreien; Eberhard von Hohenberg wird in die beiden Bambergischen Pfarreien eingesetzt.
Charter: 1333 VI 14
Date: 1333 VI 14
Abstract: Bischof Werntho von Bamberg bestätigt, dass Eberhard von Hohenberg, Domscholaster zu Bamberg und Pfarrer zu Heidenfeld, mit dem Würzburger Domkanoniker Albert von Ebersberg, Pfarrer zu Scheßlitz und Altenkunstadt, die genannten Pfarreien tauscht; Eberhard von Hohenberg wird in die beiden bambergischen Pfarreien eingesetzt und Albert von Ebersberg durch Bischof Wolfram von Würzburg in die Pfarrei Heidenfeld.
Charter: 1334 I 17
Date: 1334 I 17
Abstract: Gebhard von Heubsch verkauft dem Kloster Langheim einen halben Zehnt zu Euben (Lk Bayreuth) und den halben Zehnt von Dörflas (Gde. Euben, Lk Bayreuth) für 36 Pfund Haller; Siegelbitte ergeht an Friedrich von Seckendorff, Vogt zu Bayreuth.
Charter: 1334 II 1
Date: 1334 II 1
Abstract: Bischof Werntho von Bamberg überträgt dem Kloster Langheim den halben Zehnten zu Reuth (bei Kirchlein) und ein Viertel des großen und kleinen Zehnts zu "Weidenz" (wohl Weidnitz), die dem Kloster on Johann von Redwitz übergeben wurden.
Charter: 1334 III 15
Date: 1334 III 15
Abstract: Werntho, Elekt des Bistums Bamberg, bestätigt, das Heinrich genannt Klebstattel, ein Diener seines Getreuen Kuno von Pünzendorf, dem Kloster Langheim Grundstücke in und bei dem Dorf Horb, die vom Hochstift zu Lehen gehen, verkauft hat sowie eine Wiese in Rosswinkel bei Küps.
Charter: 1335 I 25
Date: 1335 I 25
Abstract: Ulrich und sein Bruder Konrad Vulner (Feulner), sowie ihre Söhne Konrad und Heinrich, verkaufen dem Kloster Langheim ihre Güter bei Welkirs (abgeg. bei Marktleugast), Roth, Welmgrunt (abgeg. bei Marktleugast) und Lelau (?, vermutl. auch bei Marktleugast) sowie ihr Viertel des Zehnten aus Drosemans (abgeg. bei Marktleugast) um 102 Pfund Haller. Da die Vulner ohne Siegel sind, bitten sie Niklaus von der Grün, Arnolt von Wallenrode, Richter zu Marktschorgast, und Otto von Wolfstriegel um die Besiegelung.
Charter: 1335 II 2 (a)
Date: 1335 II 2 (a)
Abstract: Burggraf Johann II. von Nürnberg bestätigt, dass er sich nach heftigen Streitigkeiten mit dem Kloster Langheim wegen der Besteuerung der Untertanen des Klosters mit selbigem darauf geeinigt habe, zukünftig auf alle Steuererhebungen von den Klosteruntetanen zu verzichten.
Als Schlichter hatten die Ritter Otto von Aufseß und Friedrich von Seckendorff, Vogt zu Bayreuth fungiert. Zeugen der Einigung waren Heinrich von Bruckberg, Hermann von Plankenfels, Burkhard von Seckendorff, Vogt zu Ansbach, Ulrich von von Rorenstat sowie Heinrich und Burkhard, Schreiber des Burggrafen, gewesen.
Charter: 1335 II 2 (b)
Date: 1335 II 2 (b)
Abstract: Burggraf Johann II. von Nürnberg bestätigt, dass er sich nach heftigen Streitigkeiten mit dem Kloster Langheim wegen der Besteuerung der Untertanen des Klosters mit selbigem darauf geeinigt habe, zukünftig auf alle Steuererhebungen von den Klosteruntetanen zu verzichten.
Als Schlichter hatten die Ritter Otto von Aufseß und Friedrich von Seckendorff, Vogt zu Bayreuth fungiert. Zeugen der Einigung waren Heinrich von Bruckberg, Hermann von Plankenfels, Burkhard von Seckendorff, Vogt zu Ansbach, Ulrich von von Rorenstat sowie Heinrich und Burkhard, Schreiber des Burggrafen, gewesen.
Charter: 1335 III 26
Date: 1335 III 26
Abstract: Konrad von Seubelsdorf und sein Sohn Hermann verkaufen dem Kloster Langheim ihr Gut zu "Neuwenru(e)t - fünf Lehen - (Neuenreuth, abgeg. bei Effelter, Lk Kronach), frei eigener Besitz. Siegelbitte an Riwin von Waldenfels.
Charter: 1335 IV 2
Date: 1335 IV 2
Abstract: Kuno und Margarethe von Pünzendorf verkaufen dem Kloster Langheim Güter und Äcker gelegen bei Hainzendorf (Gde. Kirchlein, Lk Lichtenfels).
Charter: 1335 VI 30
Date: 1335 VI 30
Abstract: Otto Graf von Orlamünde und seine Ehefrau Kunigunda eignen dem Kloster Langheim Güter in Seukenreuth, welche Albrecht, Friedrich und Helwig von Mengersreuth, Brüder, und Friedrich und Hermann von Seukenreuth (= Sackenreuth) von ihnen zu Lehen hatten, freiwillig aufgelassen und dem Kloster gestiftet haben.
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